Maximilian Schell

MAXIMILIAN SCHELL, Österreichisch-Schweizer Schauspieler, Regisseur und Produzent, gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Schauspieler weltweit, der es auch in Hollywood geschafft hat und dort Anerkennung fand. Schon 1957 stand er in Hollywood vor der Kamera. Neben Marlon Brando spielte er in dem Film „Die jungen Löwen“.

Spätestens seine Rolle als Verteidiger von Nazi-Verbrechern in „Das Urteil von Nürnberg“ (1961), machte ihn zum internationalen Star. Er erhielt dafür den Oscar. Seine Filmografie auf der Leinwand und im Fernsehen ist unendlich lang. Filme wie „Topkapi“ (1964), „Die Akte Odessa“ (1974), „Steiner – Das Eiserne Kreuz“ (1977), „Die Akte Odessa“ (1974), „Deep Impact“ (1998), „Lawinenexpress“ (1979), „Stalin“, (1992), „Die Bibel – Abraham“ (1993), „Little Odessa“ (1994) oder „Deep Impact“ (1998), sind nur Steinchen im Mosaik seiner großen Filme.

Unzählige Awards und Auszeichnungen begleiteten sein filmisches Schaffen. Vom Oscar bis zu Bambis, Golden Globes, Deutsche Filmpreise bis zum Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhielt er alle Auszeichnungen und Preise, die man im Genre Film erhalten kann.

Seine Schwester war die bekannte Schauspielerin Maria Schell. Er war mit Soraya, der ehemaligen Frau es letzten Schahs von Persien liiert und Taufpate der amerikanischen Schauspielerin Angelina Jolie.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 11.11.2001.

Der Fernwehpark trauert um Maximilian Schell, der am 1. Februar 2014 in Innsbruck/Österreich im Alter von 84 Jahren verstarb. Wir verneigen uns vor dem großen Schauspieler und werden ihn immer im Herzen bewahren.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Maximilan Schell in Rehau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MAXIMILIAN SCHELL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte – Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit dem großen Filmschauspieler und Regisseur MAXIMILIAN SCHELL. Back to the roots sozusagen…

Maximilian Schell ist zu Gast in der Stadt Rehau, wo er am Abend im Rathaussaal in einer Lesung begeistert. Zuvor ist Fernweh-Park Initiator Klaus Beer zu einem privaten Treffen mit ihm und dem Bürgermeister im Rathaus eingeladen.

Das STAR-SCHILD für MAXIMILIAN SCHELL steht für die Signierung bereit. Ebenso der Ton für die Handabdrücken, die Feeling Hollywood vermitteln sollen. Denn in Hollywood ist der Schauspieler eine bekannte Größte. Doch bis seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ möglich ist, heißt es erst einmal warten.

Zig Medienvertreter aus der Region haben sich am Samstag Nachmittag zu einer Pressekonferenz im Rehauer Rathaus eingefunden, zu der Bürgermeister Edgar Pöpel geladen hatte. Denn Pöpel war es auch, der den Weltstar zu einer Autorenlesung in das Rehauer Rathaus brachte. Doch es sollte ein Auftritt mit Spannung werden. Schell steckte auf der Autobahn von Dresden nach Hof im Stau.

Der Weltstar – hautnah

Dann endlich Stimmengemurmel in der unteren Etage. Die Journalisten machen Kameras und Mikrofone bereit. Endlich betritt Maximilan Schell den Raum. „Bitte entschuldigen Sie, das ich Sie habe warten lassen“, sagt der Filmstar, und gibt jedem persönlich die Hand. Ein sympathischer erster Eindruck. Als die Journalisten Platz nehmen und einige Lücken in den Stuhlreihen klaffen, bittet Schell die Presseleute, doch näher zusammenzurutschen. „Ist gemütlicher so“, sagt er. Klaus Beer sitzt Maximilian Schell genau gegenüber. Der Weltstar, hautnah.

Dann ergreift Bürgermeister Edgar Pöpel das Wort, begrüßt den großen Schauspieler und die anwesenden Journalisten und stellt seine Stadt vor. Interessiert lauscht der Gast aus Hollywood den Ausführungen. Schell, in grauem Anzug und schwarzem Hemd, trägt seinem obligatorischen Schal, diesen heute auch in schwarz, streicht sich ab und zu eine silberne Haarsträhne aus der Stirn – und ist ganz Star. Mal mit einem freundlichen Lächeln, wenn’s um die „Rehauer Kartoffel“ geht, dann wieder aufmerksam ernst und bewundert, wenn er vom Bürgermeister die Vorzüge der Stadt geschildert bekommt.

Irgendwann verrät Schell, dass er eigentlich auch ein Doktor sei, einen Ehren Doktortitel trägt. Ab sofort wird er von Bürgermeister Pöpel mit Herr Dr. Maximilian Schell angesprochen. Nach des Bürgermeisters Rede gibt’s Geschenke, eine gute Flasche Wein und Eugen Gomringers neues Buch, von seiner Ehefrau überreicht. „Den ‚Doktor‘ lassen wir jetzt aber wieder weg“, sagt Schell dann mit verschmitztem Lächeln.

Kunstsammler aus Beverly Hills

Danach haben die Journalisten Gelegenheit, Fragen zu stellen. Klaus Beer bricht die andächtige Stille und fragt nach dem neusten Filmprojekt, denn mit seinen Filmen ist der Schauspieler ja schließlich bekannt geworden. Schell nippt an seinem Glas Sekt und antwortet, ruhig und souverän wie sein gesamtes Erscheinungsbild, dass es ein Filmporträt über eine Dame sein wird, die er sehr schätzt. „Also stehen sie nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera“, sagt Klaus Beer. Maximilian Schell antwortet, dass ihn das schon immer mehr interessiert hat, als Actor vor der Linse zu sein.

Doch es ist etwas anderes, was sein Leben bestimmt. „Kunst ist mein Lebensinhalt“, sagt er. Eigentlich interessiere ihn nur das. Mit Leidenschaft sammelt er Original-Schriftstücke berühmter Persönlichkeiten, die, in seinem Haus in Beverly Hills/Los Angeles an den Wänden hängen und mit denen er regelrecht „lebt“, sich immer wieder damit beschäftigt.

„Ich liebe die Route 66“

Der offizielle Presseteil ist abgeschlossen. Klaus Beer schenkt Maximilian Schell seinen, in diesem Jahr zum 75. Geburtstag der Kultstraße Amerikas erschienen Bildband „Route 66“. Beer weist dabei auf das letzte Kapitel des Buches hin, auf seine Bilder und Texte über L.A, hier speziell auf Santa Monica, wo die Route 66 endet. „Und hier ist der Schriftzug HOLLYWOOD“, sagt Beer und deutet auf das Bild.

„Ich liebe die Route 66“ entgegnet Maximilian Schell und verspricht, sich auch Klaus Beers Film anzusehen, der als DVD dem Bildband angeheftet ist. Doch der Geschenke nicht genug. Maximilian Schell ist der Erste, der die brandneue Musik CD über den Fernweh-Park erhält.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann endlich ist es soweit. Lange genug haben auch die Leser unseres Stimmungsberichts auf den Punkt der eigentlichen Aufnahme des Stars in die „Signs of Fame“ warten müssen. Interessiert lauscht der Hollywoodstar Klaus Beers Ausführungen über die Entstehung und Idee des völkerverbindenden Friedensproejekts.

Danach wird Maximilian Schell das Schild präsentiert. Klaus weist auf den Schriftzug HOLLYWOOD hin, den die Designerfirma in der Original-Anordnung der Buchstaben wie auf dem Mount Lee in Los Angeles auf die Tafel gesetzt hat. Doch hoppla, Maximilian Schell hat einen Einwand: „Da ist etwas falsch“ sagt er. „Maximillian“. Meinen Vornamen schreibt man nur mit einem „l“.

Klaus Beer glaubt seinen Augen nicht zu trauen. Ein Fehler im Text? „Und wir haben das extra aus dem Internet bezogen, um ganz richtig zu gehen“, erwidert Klaus erschrocken. „Im Internet ist das auch falsch“, sagt Schell, signiert aber trotzdem. Natürlich richtigerweise mit einem „l“.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer sucht heute bei jedem Startreff die richtige Location aus. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch damals hat er an so etwas noch nicht gedacht. Die Signierung wird einfach irgendwo im Raum vorgenommen.

Nervenkrieg vom Feinsten

Da die Handabdrücke von Maximilan Schell noch zu einer Zeit gemacht wurden, in der echter Zement, wie eben in Hollywood, zum Einsatz kam, muss das Gemisch noch vorbereitet werden. Da dies einige Zeit in Anspruch nimmt wird vereinbart, die Handprints nicht jetzt im Rahmen der Star-Schild Signierung, sondern am Abend vor der Lesung durchzuführen.

Klaus gefällt das gar nicht. Denn er hätte gerne die Schildsignierung und die Handprint-Aktion in einem Zug erledigt. Wer weiß, was Abend dann ist. Es kann soviel dazwischen kommen. Obwohl der Fernweh-Park gerade mal ein Jahr jung ist, hat Klaus doch schon so einige Starerfahrungen gesammelt und kennt die Problematik und Aufregung rund um solche Treffen. Klaus Beer`s Vorahnung ist gerechtfertigt. Denn die Handabdrücke werden noch mit viel Aufregung verbunden sein.

Der Zement ist fertig – doch wo ist der Star?

Maximilian Schell kommt viel zu spät vom Abendessen in die schon vollbesetzte Halle. Journalisten und Fernsehen erwarten ihn bereits sehnsüchtig. Und der Zement steht auch schon bereit – ist überreif. Eigentlich hätte die Aktion schon vor gut einer halben Stunde erfolgen sollen. Der Zement musste vorher angerührt werden. Nicht erst, wenn Herr Schell kommt. Denn sonst hätte man das ja auch gleich am Nachmittag machen können.

Das Gemisch muss also fertig sein. Denn wenn der Star oft auch nur ein klein wenig zu später kommt kann es passieren, dass der Zement schon so stark angezogen hat, dass der Künstler Mühe hat, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. So gab es kurze Zeit später keinen Zement mehr. Klaus wollte sich, und vorallem dem Künstler, diesen Nervenkrieg nicht mehr aussetzen. Deshalb entwickelte die Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum eine Alternative – aus Ton. Eine Spezialmasse, die bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar bleibt. Entwickelt nach Geheimrezept, das selbst der Fernwehpark Initiator nicht kennt.

Doch bei Maximilian Schell ist es eben noch Zement, Beton… Ob er mit den Händen überhaupt noch eindringen kann? Niemand konnte ahnen, dass er sich so verspäten würde. Vor gut 30 Minuten hat Klaus mit dem Mischen und Auskleiden der Form begonnen. Denn nichts wäre schlimmer, als das er noch mitten in der „Drecksarbeit“ der Zementmischerei steckt, und der Star steht bereits vor ihm. Und ist die Schale dann mal gefüllt und die Oberfläche glattgestrichen, muss immer alles blitzschnell gehen. Doch jetzt ist schon alles viel zu lange über der Zeit. Die Nerven von Klaus liegen blank.

Endlich kommt er. Es ist kurz vor 20.00 Uhr. Maximilian Schell, in dickem schwarzen Steppmantel und Schal, eilt Richtung Saal. Doch dann sieht er Klaus Beer, erinnert sich an sein Versprechen, seine Handabdrücke vor der Lesung zu hinterlassen und kommt auf ihn zu.

Die Handabdruck Aktion

Klaus hat das signierte Star-Schild mitgebracht und bittet Maximilian Schell, sich schnell noch für ein Foto daneben zu stellen. Denn dieses gehört in Verbindung mit den Handabdrücken mit auf das Bild. Schon damals war die Absicht zu erkennen, beides auf einem Foto zu vereinen.

Wie man auf den Bildern auch sieht, fehlte damals die Stellage, auf der das signierte Star-Schild bei der Handabdruck Aktion im Hintergrund immer mit zu sehen ist. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Eisenform mit dem Ton wird einfach auf einen Beistelltisch gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt…

Dann aber geht es los. Der Zeiger der Uhr rückt unerbittlich weiter auf 20.00 Uhr. Im Saal wartet das Publikum mit Spannung auf den großen Star aus Hollywood.

Maximilian Schell zieht leider den Mantel nicht aus. So dick vermummt gibt das keine vernünftigen Bilder, denkt Klaus. Dann will er nur mit einer Hand. Klaus bittet ihn, beide Hände auf die graue Masse zu legen. OK. Er drückt, legt sein ganzes Gewicht darauf. Klaus: „Ich überlege, ob ich vielleicht etwas nachhelfen soll, wie bei Peter Maffay. Auf seine Finger drücken? Doch ich getraue mich das ehrlich gesagt nicht so recht.“

Doch im Gegensatz zu dem später verwendeten Ton hilft bei Zement ein Drücken nicht wirklich viel. Entweder das Gemisch ist locker und man kommt auf Anhieb gut hinein, oder es hat schon zu stark angezogen – dann hilft auch alles Drücken nichts.

In diesem Fall geht es so einigermaßen. Es ist eben ein Unikat, ein Handabdruck Dokument dieser „Beton-Ära“ – Prädikat „Besonders wertvoll“…

Zum Schluß gibt es für Maximilian Schell noch eine kleine Messingplakette mit seinem Namen. Die zwei Schräubchen dazu sitzen bombenfest im Beton. Denn ein Signieren des Zements war wegen der Grobkörnigkeit technisch nicht möglich. Das ging nur in dem später verwendeten, geschmeidigen Ton.

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte zudem noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Die digitale Fotografie war im Jahre 2001 noch nicht weit verbreitet und gute Digitalkameras unerschwinglich. Der Fotograf hatte aber eine erste Digicam dabei – und so wurden zur Belegung der Bilderstrecke die Papierbildabzüge mit den digitalen Bildern einfach gemischt. Historische Zeiten eben.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. Doch damals war auch der FWP-Fotograf noch nicht so recht fit bei diesen Aktionen. Er fotografierte zu wenig und traute sich nicht, den Star zu animieren, während der Handprint-Aktion auch einmal aufzuschauen. Zudem steht kein offizieller Fotograf zur Verfügung. So gibt es auch hier nur ein paar wenige „Beweisbilder“ aus Papierbildabzügen und ersten digital Fotos.

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. Dieses kam aber bereits mit dem Wechsel von Zement auf Ton dazu. D.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für o.g. Ideologie des Projekts „Fernweh-Park“.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an die Begegnung mit MAXIMILIAN SCHELL zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nachdem der Zement ausgehärtet ist, wird der wertvolle Handabdruck, nicht wie das Star-Schild, im Freien ausgestellt. Die ersten, noch in Beton verewigen Abdrücke werden, wie die späteren Starprints in Ton, erst einmal eingelagert, um dann in einem geplanten STAR-MUSEUM präsentiert zu werden – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MAXIMILIAN SCHELL, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.