1. Autogramm-Buch von Klaus Beer von 1968 wieder aufgetaucht / Neuer Schatz für das „Fernweh STAR-MUSEUM“

In dieser Rubrik NEWS finden Sie Besuche, Events und Aktivitäten im und um den Fernweh-Park, bei denen es nicht direkt um Aufnahmen von Stars in die “Signs of Fame” oder um Schilderübergaben geht, für die es eigene Rubriken gibt – die aber so interessant sind, dass wir Ihnen diese nicht vorenthalten möchten. Gleichzeitg gehört diese tolle Geschichte aber auch in die Rubrik STAR-MUSEUM – aber sehen Sie selbst, weshalb…

Man schrieb das Jahr 1990, in dem im Spätherbst/Winter 1990 die Bevölkerung in der Sowetunion vor einem extremen Mangel an Lebensmitteln und Gütern des täglichen Lebens stand. Erschütternde Bilder gingen da um die Welt: Menschen verhungern auf den Straßen…

„Russlandhilfe“ – Hilfe für hungernde Menschen

Drei Jahre vorher, am 3. Oktober 1987, ging der Hofer Lokalfunk, „Radio Euroherz“ auf Sendung und berichtete natürlich auch über diese katastrophale Situation und über die sogannte „Russlandhilfe“ und dem Abtransport erster Hilfsgüter ab dem 7. Dezember 1990 – nachdem die Sowjetunion unter der Perestroika in eine schwere wirtschaftliche Versorgungskrise und Notlage geraten war.

Wie sie begann

  • Politische Schirmherrschaft: Bundeskanzler Helmut Kohl und der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow übernahmen die offizielle Schirmherrschaft.
  • Initiale Transporte: Am 7. Dezember 1990 starteten die ersten großflächigen Transporte von Lebensmitteln und Notvorräten nach Moskau.
  • Private und kirchliche Initiativen: Neben staatlicher Unterstützung trugen vor allem private Spenden, karitative Verbände (wie das Rote Kreuz und die Caritas) sowie Kirchengemeinden dazu bei, die bisher größte Hilfsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik zu organisieren. (Quelle Chat GPT)

Auch Radio EUROHERZ rief zu einer Spendenaktion auf. Als Klaus Beer, der damals in enger Verbindung zu Radio Euroherz stand und den damaligen Studioleiter, Peter Rosien, persönlich gut kannte, davon erfuhr und die furchtbaren Bilder notleidender Menschen im Fernsehen sah, wollte er in irgendeiner Form helfen – und sich an der Spendenaktion beteiligen. Aber wie? Da fiel ihm sein Autogrammbuch ein, in dem er ab 1968 so manchen Star und bekannte Persönlichkeit unterschreiben ließ.

Klaus las die BRAVO, interessierte sich schon immer für Stars und ließ sich, wenn es der Zufall ermöglichte, natürlich auch Autogramme geben. Aber so ein richtiger Sammler war er nie. Er sammelte keine Karten mit Unterschriften, sondern ließ sich diese, wenn es sich ergab, in ein kleines Tagebuch schreiben. Das war aus gelben Leder und konnte man sogar verschließen. Und plötzlich entschloß er sich, dieses Autogrammbüchlein für den guten Zweck über das Radio zu versteigern und den notleidenden Menschen in Russland den Betrag zukommen zu lassen. Klaus war damals schon klar: Russland ist so groß – hat so viele Menschen, was bewirkt da eigentlich mein Betrag? So gut wie nichts. Doch sein Gewissen ließ ihn nicht los. Er tat den Schritt und gab sein Autogrammbuch her…

Heute keine Unterstützung mehr für Russland

Klaus heute: „Ich weiß nicht was mich damals ritt. Ich würde heute das nicht mehr für Russland tun. Denn wenn ich allein schon an den Namen dieses Kriegsverbrechers und Massenmörders im Kreml denke, werde ich innerlich zum Berserker. Wenn ich`s könnte, würde ich diesen elenden Kriegsverbrecher persönlich vor das Kriegsgericht in Den Haag schleifen. Und wenn dann auch noch die russische Bevölkerung hinter diesem Typen steht, der ein friedvolles Land überfällt, Raketen auf Waisenhäuser, Krankenhäuser, Schwangere und Wohnhäuser schießt und neuerdings auch mit Drohnen die Zivilbevölkerung jagt und tötet, setzt es bei mir aus. Ich kann hier gar nicht schildern, was ich mit so einem erbärmlichen Fiesling tun würde, mit so einem Schlappschwanz. Denn nur Männer, die unterhalb des Gürtels nichts zu bieten haben, müssen mit Raketen und Krieg ihre fehlende Männlichkeit übertünchen. Und auch nur mit so einem Vergleich kann man solche Typen bei ihrem Ego packen. Man muss sie lächerlich machen. Die Bevölkerung sollte aufstehen und so einen Despoten vom Thron stürzen und wie einen reudigen Hund aus dem Land jagen. Warum ich das in dieser eigentlich so ganz anderen, schönen Geschichte anführe? Weil ich mit meinem doch recht wertvollen Autogrammbuch den „Russen“ helfen wollte, für die ich jetzt absolut nichts mehr übrig habe.

Wer hinter so einem Kriegsverbrecher steht, der hat bei mir und im Fernweh-Park nichts verloren. Deshalb habe ich auch den ehem. Bundeskanzler Gerhard Schröder mit seinem signierten Ortsschild HANNOVER aus dem Friedensprojekt entfernt. Denn der Fernweh-Park ist nicht nur buntes Blech auf Holz, sondern hat eine Ideologie und Botschaft – und legt die Finger in die Wunden von Dingen, die nicht gut sind auf der Welt.

Seit 1990 „verschollen“…

Und so war Klaus Beer allererstes Autogrammbüchlein verschollen. Seit 1990. Ganze 36 Jahre lang. Klaus: „Ich erinnerte mich nur daran, dass es angeblich jemand aus Döhlau ersteigert hätte. Und habe mich auch seitdem nie mehr darum gekümmert. Weg war eben weg…“

Denkanstoß – „wo ist mein 1. Autogrammbuch?

Doch dann kam eines zum anderen. Die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Da die jetzt über 500 Original Handabdrücke der Stars aus gebranntem Ton natürlich nicht im Freien wie die signierten Star-Schilder im „Signs of Fame“ an die Pfosten „genagelt“ werden konnten, sind diese in einem geheimen Lager deponiert. Zusammen mit anderen wertvollen Star-Utensilien.

Es ist kein Geheimnis, dass die bislang über 500 Handabdrücke der Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport nicht nur in einem Lager vor sich hin schlummern, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Zusammen mit vielen weiteren persönlichen Gegenständen von Stars, darunter auch signierte Boxhanschuhe von Vitali und Wladimir Klitschko und Henry Maske, ein Basketball von Dirk Nowitzki und Fußbälle von Sepp Maier und Philipp Lahm, alles handsigniert natürlich. Sowie Rockgitarren mit Unterschrift von Uriah Heep, Status Quo, Scorpions, Peter Maffay, Chris Norman, Santiano, Peter Kraus u.v.a.m.  – einiges davon erst kürzlich ausgestellt im Oberkotzauer Rathaus unter dem Thema „Fernweh, Fame & Beatles“, um die Bevölkerung schon mal auf ein geplantes STAR-MUSEUM einzustimmen. Einhellige Meinung: „Es wäre jammerschade, wenn solche Schätze der Stars der Öffentlichkeit vorenthalten bleiben würden, sowas muss ausgestellt werden…“

Zusammen auch und in einem „Route 66“- oder „HOLLYWOOD-Cafe“. Denn nach einer ausgiebigen Busführung mit Initator Klaus Beer sind die Besucher durch die auf sie herniederprasselnden Informationen und Eindrücke oft so erschlagen, dass sie unbedingt noch wo einkehren wollen, um bei Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Blonden die vielen Erlebnisse zu verarbeiten.

Stargeschenke von: der größten Popband der Welt und 444 Autogramme 

Und da sich das herumspricht, bekam Klaus von so manchen Besuchern zusätzliche Kostbarkeiten für das Star-Museum zur weiteren Bereicherung geschenkt, die hier jedoch noch nicht verraten werden sollen. Denn über die soll man erst bei der Eröffnung staunen. Was man aber sagen kann…

… neben Goldenen und Platinen Schallplatten einer der wohl größten Popband der Welt wurde dieser Tage das angedachte Museum nochmal um einen Riesenschatz reicher, nämlich um genau 444 Autogramme von berühmten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport. Über 60 Jahre hat ein Mann, heute knapp über Siebzig, Unterschriften von Stars gesammelt und diese nun Klaus für sein STAR MUSEUM vermacht. Was da für Namen dabei sind, unglaublich. Unterschriften von Promis, meist nur auf ein Stück Papier oder auch mal einen Papieruntersetzer geschrieben. Klaus: „und das ist eigentlich das Tolle daran. Autogrammkarten haben viele, doch solche individuellen Unterschriften „irgendwo drauf“, niemand. Das sind Unikate. „Das sind die wahren Schätze mit Charisma, die diese Sammlung so einmalig machen“. Hier die BILDERSTORY dazu. Da ist echt Staunen angesagt… 

Ich möcht mein 1. Autogrammbuch wieder…

… kam es Klaus nun in den Sinn und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Klaus: „Wenn ich jetzt schon die 444 Autogramme geschenkt bekam ist die Grundlage zu allen Star-Unterschriften – und damit verbunden auch die vielen anderen handsignierten Star-Schätze, dieses 1. Autogrammbuch. Ob es noch existiert? Wer es wohl hat?“

Und so schrieb Klaus Beer an die Redaktion der Frankenpost mit der Bitte, einen Auftruf in der Zeitung zu starten. Vielleicht meldet sich die Person, die in Döhlau oder darum herum wohnen soll. Denn nur zu gerne würde er die Dame oder den Herrn einmal persönlich kennenlernen und natürlich auch sein „gelbes Tagebuch“ mit den ersten Autogrammen von 1968 wiedersehen und in Händen halten. Wer damals dort wohl alles seine Unterschriften hinterlassen hat? Klaus weiß es nicht mehr, erinnert sich nur an Helmut Schmidt und Herbert Hisel, ja und auch an Marianne Koch

Aufruf im Dählauer Gemeindeblatt

Und Klaus Beer erhielt von der Frankenpost Antwort. Sören Göpel-Schulze, Chefredakteur der Lokalredaktion schrieb ihn: „Ich mache Ihnen den Vorschlag, die Suche nach Ihrem Autogrammbuch doch im Gemeindeblatt von Döhlau zu veröffentlichen. Wenn Sie noch wissen, aus welchem Ort die Ersteigerin oder der Ersteigerer kam, dann liest man das dort zu allererst…“ Gesagt, getan. Und kurz nach Erscheinen des Amtsplatzes klingelte bei Klaus das Handy. „Hallo, mein Name ist Ingrid M… ich habe Ihr Autogrammbuch damals ersteigert…“

Treffen im Fernweh-Park

Und so traf man sich, drei Tage später, im Fernweh-Park. Ingrid brachte ihren Mann Jürgen mit, der, wie sich im Gespräch herausstellte, mit Klaus in die Schule gegangen war, aber in eine Parallelklasse, sie aber gemeinsame Lehrer hatten. Wie klein die Welt doch ist.

Gelb, aus Leder, und kleiner als gedacht…

Ja, und dann hielt Klaus es in den Händen, nach fast 40 Jahren: sein allererstes Autogrammbuch. Und beim Blättern staunte er immer mehr. Er hatte nur noch einige Unterschriften im Gedächtnis. Doch beim Blättern duch die Seiten entdeckte er viele viele mehr. Wahre Schätze… „Das es so viele sind, hätte ich nie und nimmer gedacht.“

Und dann kam natürlich die entscheidende Frage an Ingrid. Klaus: „Jetzt habe ich Dir alles über das in Oberkotzau angedachte STAR MUSEUM & Cafe erzählt, über die dort auszustellenden Schätze und über die mir dazu überlassenen Goldenen Schallplatten und persönlichen Gegenstände der größten Popband der Welt und die erst vor wenigen Tagen erhaltenen 444 Autogramme einer über 60-jährigen Sammlung. Da bleibt natürlich der Wunsch und die Frage nicht aus – könntest Du Dir vorstellen, mein allererstes Autogrammbuch, das ja die Grundlage zu allem ist, dem Museum zur Verfügung zu stellen? In einer Art Dauerleihgabe? Ich würde die Seiten mit den Autogrammen abfotografieren und in Bilderrahmen präsentieren. Und das in gelbes Leder gebundene Autogramm-Tagebuch unter Glas dazu ausstellen… Und bei Führungen aufblättern, aber nur bei ganz speziellen Gästen…“

„Ja, ich will…“

Und Ingrid sagte JA. Ja ich will“. Welche Freude. Ingrid und ihr Mann stellen Klaus das 1990, im Rahmen der Russlandhilfe erstandene Autogrambuch, für das Fernweh STAR-MUSEUM, in einer Art Dauerleihgabe, zur Verfügung. Und man einigte sich darauf, es solange noch zu behalten, bis das Museum steht. Bis der Tag X gekommen ist, an dem der Erste Bürgermeister Stefan Breuer zu Klaus Beer sagt: „Hier sind leere Räume, jetzt kannst Du mit dem Bestücken beginnen…“

Wahre Schätze – und ihre Geschichen

Ingrid und Klaus ließen sich dann im FOTO POINT des Fernweh-Parks nieder und Klaus nahm das Büchlein mit soviel Charisma ganz vorsichtig in die Hände. Ja, und auf welche Untesrschriften und damit verbundenen Geschichten kamen Klaus beim Durchblättern der Autogrammseiten wieder in Erinnerung?

Klaus: „Natürlich die von Helmut Schmidt, dem damaligen Bundeskanzler, den ich in der Freiheitshalle traf. Und an Herbert Hisel, dem wohl ersten Komiker überhaupt, der noch vor OTTO kam. Sein Spruch „Jo wergli“, habe ich heute noch immer im Ohr und auch eine Schallplatte mit seinen Witzen, Cover in rot, muss bei mir zuhause immer noch liegen. Auch mit seiner Unterschrift drauf. Wird natürlich auch mit ausgestellt, jetzt, wo die Beziehung zu seiner Unterschrift in dem Büchlein da ist.

Und dann erinnere ich mich an die Schauspielerin Marianne Koch, die damals bei irgendeinem Event Gast im Modehaus Anders war, damals neben Central Kino angesiedelt. Und schon immer starverrückt, vor allem durch die BRAVO, nervte ich meine Eltern bei Urlauben in Oberbayern, bei diesem und jedem Haus von Promis vorbeizufahren, immer in der Hoffnung, diese dort anzutreffen. Und so kurvten meine Eltern mit mir, meist recht widewillig, durch die Straßen von München-Grünwald, ich auf dem Rücksitz mit schußbereitem Fotoapparat in der Hand und gierendem Blick aus dem Autofenster nach einem Star. Und in einem Ort bei Garmisch-Partenkirchen, den Namen weiß ich nicht mehr, traf ich dann wirklich Hansjürgen Bäumler, der gerade in seinem Garten war. Der Eislaufstar kam an den Zaun und gab mir bereitwillig ein Autogramm in dieses Büchlein.

„Ach, das war auch so eine tolle Geschichte“, sagt Klaus, als er das Autogramm von „Manuela“ sieht. „Hatte ich doch glatt schon vergessen. Das war damals zu der Zeit, wo ich noch Urlaub mit meinen Eltern in Österreich machte. Da übernachteten wir auf der Hinfahrt in die Berge bei einer Freudin meiner Mutter in Diessen am Ammersee. Und deren Haus war nicht weit entfernt von der Schlagersängerin Manuela, die damals sehr angesagt war. Klar, dass ich da am nächsten Tag um deren Haus schlich, den Fotoapparat mit dem Farbflm schußbereit. Und was sah ich da? Weiße Sitzkugeln mit rotem Samt ausgeschlagen standen da in ihrem Garten, umsäumt von vielen bunten Osterhasen. Und ich traute meinen Augen kaum: Saß doch da Manuela in in so einer Kugel. Die Zeitschrift BRAVO machte gerade ein Fotoshooting mit ihr. Für mich war das wie ein Sechser im Lotto. Nach den Fotaufnahmen nahm ich mir ein Herz, ging an den Zaun und bat sie um eine Unterschrift in diesem Buch.

Und wie Blitzlichter kommten im Kopf von Klaus immer mehr Geschichten zum Vorschein: Hans Rosenthal, den Klaus bei der Eröffnung der neuen Freiheitshalle bei der Veranstaltung „Die Berliner sind immer dabei“, traf, das Autogramm von Peter Frankenfeld und seiner Sketchpartnerin Caterina Valente in der TV-Sendung „Musik ist Trumpf“, oder Peter Alexander, mit dem Klaus nach der Veranstaltung in einem kleinen Raum saß, durch dessen Fenster er Autogramme an die sich ihm entgegengestreckten Hände der Fans reichte. Wie Klaus mit dem großen Peter in diesem Raum kam? Klaus: „Ich weiß es echt nicht mehr.“ „Gut erinnern kann ich mich aber an Rudi Carell, der bei den Künstlergarderoben in der Freiheitshalle lautstark über etwas meckerte. Dafür war er ja bekannt. Vor der Kamera lustig, dahinter, na so olala. So manche Autogramme ließ Klaus an seine Frau Erika schreiben, wie man in dem Büchlein sieht.

Reinhold Messner traf ich sogar mehrmals, das 1. Mal in der Buchhandlung „Grau“ in der Friedrichstaße in Hof, wo er eines seiner Bücher signierte. Messner war damals noch sehr jung und unheimlich nett. Zum Anfassen, im Gegensatz zu später, wo er doch etwas speziell geworden war. Ich schenkte ihm damals, nach einem Vortrag in Reichenbach, auch meine zwei Bildbände „Fernweh – mit der Kamera um die Welt“, die ich auch heute für Ingrid mitgebracht habe. Als kleines Dankschön für das auszustellende Autogrammbuch im Star-Museum.

„Ach ja, und dass ich diese Autogramme habe, weiß ich gar nicht mehr. Dass ich die Beiden überhaupt jemals getroffen habe und WO, mir völlig schleierhaft.“ Klaus redet da von Franz Beckenbauer und Lois Trenker. Klaus: „Doch gerade an solche große Namen müsste ich mich doch erinnern. Ich habe bis heute immer felsenfest behauptet es bereut zu haben, nie Kaiser Franz oder Roy Black persönlich begegnet zu sein…“ Gut erninnern kann er sich aber noch an die Protagonisten der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, die mit Fritz Walther bei einem Fußballspiel in der Ossercker Straße anzutreffen waren. Ich habe dort in der Joseph-Siedlung, nur wenige Häuser von dem Fußballplatz entfernt, meine Kindheit verbracht. Ich taf damals eben Fritz Walter, Sammy Drechsel, Jürgen Diedrich, Dieter Hildebrandt und Klaus Havenstein

Und weitere Unterschriften sind in dem 1. Autogrammbuch von Klaus zu finden, die des Rennfahrers Hans Stuck, von der Film-Ulknudel Edith Hancke und viele andere mehr, die Klaus beim Treffen im Fernweh-Park gar nicht abfotografiert hat und auch nicht mehr nachsehen kann, da Ingrid das Büchlein ja wieder mitgenommen hat. Aber man wird`s sehen, wenn hoffentllich bald das Star-Museum in Oberkotzau steht.

Aber auch Ingrid hat der Unterschriftensammlung noch so einige weitere Starunterschriften beigefügt, die von Steffi Graf zum Beispiel, die, wie sie erzählt, diese einmal auf dem Flughafen Charles de Gaulle in Paris traf. Da sie ausser ihren Tennisschlägern nichts dabei hatte, ließ sie Ingrid einfach auf einem Zettel unterschreiben. Und erzählt vom Treffen mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder heuer im Frühjahr in der Hofer Altstadt. Sie fragte ihn, ob er auf der Seite von Franz-Josef Strauß unterschreiben wolle, was er natürlich gerne tat. Klaus traf damals Strauß in der Freiheitshalle. Und Söder ebenfalls in der Hofer Altstadt, wo er ein Foto mit Klaus und dem Nürnberg-Schild machte, dass er 2018 bei seinem Besuch im Fernweh-Park in Oberkotau vermisste, wo er seine Hände in feuchten Ton drückte.

Hier einige Bilder des Treffens von Klaus Beer mit Ingrid M. aus Döhlau bei der Überreichung des allerersten Autogrammbuchs von Klaus für das geplante Star-Museum:

Fotos: Klaus Beer /Erika Beer

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.