Dirk Nowitzki

DIRK NOWITZKI wurde 1978 in Würzburg geboren und zählt zu einem der Größten in der Sportgeschichte. Er ist Basketball-Superstar, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, wo er regelrecht vergöttert wird.

Seit 1998 ist er in der nordamerikanischen Profiliga NBA für die Dallas Mavericks aktiv und wurde in der BBA-Saison 2006/07 mit dem NBA Most Valuable Player Award ausgezeichnet – als erster Europäer. Weitere Preise und Auszeichnungen folgten, die hier jedoch diese Kurzbiografie sprengen würden. Auf den Punkt gebracht: DIRK NOWITZKI gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports und er wird von Insidern als „einer der größten Basketballer aller Zeiten“ bezeichnet.

Und er besitzt mehrere Nicknames, der neueste soll „FrontBurner“ sein… Denn: in den USA wurde ein Nickname, ein „Spitznamen“ Contest gestartet. In einer US-Talkshow las Nowitzki, schmunzelnd, selbst einige der vorgeschlagenen Nicknames vor, darunter „The Dagger“, „The Bavarian Bomber“ or „ReDirkulous“, „Dirkules“ or „Bid D“.

2011 wurde Dirk Nowitzki zum „Sportler des Jahres“ gewählt und ist Topscorer der deutschen Basketball-Nationalmannschaft. 2012 wurde er mit dem Naismith Legacy Award ausgezeichnet – als erster Nicht-Amerikaner. 2011 wurde ihm vom Bundespräsidenten das „Silberne Lorbeerblatt“ verliehen, die höchste Auszeichnung für deutsche Sportler. Auch wurde das Leben von Dirk Nowitzki verfilmt. 2014 kam ein Dokumentarfilm unter den Titel „Der perfekte Wurf“ in die Kinos.

Dirk Nowitzki unterhält seit 2005 die „Dirk Nowitzki Stiftung“, deren Ziel die Förderung der Jugendhilfe und des Sports ist. Zudem engagiert er sich im Big Brothers Big Sisters Programm. 2013 wurde er vom Kinderhilfswerk UNICEF zu seinem Botschafter ernannt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 1. September 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen DIRK NOWITZKI in Randersacker bei Würzburg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DIRK NOWITZKI in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Privates Treffen drei Tage vor der Europameisterschaft

Fernwehpark Initiator Klaus Beer trifft den Superstar der deutschen Sportgeschichte, DIRK NOWITZI, drei Tage vor dem Beginn der Basketball Europameisterschaft in Berlin in seinem „Trainingscamp“. Im Sportzentrum Randersacker bei Würzburg trainiert er mit seinem Mentor Holger Geschwindner.

Danach schnell duschen – und schon steht er vor Klaus Beer. Das erste Mal, dass Klaus gegen den Himmel schauen muß, um sein Gegenüber ins Gesicht gucken zu können. Beer: „waren die Klitschkos schon groß, aber Dirk überragt einfach alle“. Kein Wunder, bei seiner Körpergröße von 2.13. Da konnte bislang kein Star mithalten.

Und Größe in vielfacher Hinsicht. Nicht nur optisch. Dirk Nowitzki ist einer der Größten in der Sportgeschichte. Und Klaus Beer ergänzt: „Und katapultierte sich nach der ersten Minute des Kennenlernes an die Spitze der bislang über 300 nettesten prominenten Persönlichkeiten im Signs of Fame. Er ist einfach ein super Typ.“

Die Begrüßung ist herzlich. Holger Geschwindner sagt: „Endlich hat´s geklappt. Lange genug hat es ja gedauert“. Über drei Jahre stand Klaus Beer mit Nowitzkis Entdecker und Personaltrainer in Mail- und Telefonkontakt. Entweder war der Basketballstar in Dallas/Texas und Klaus Beer in Deutschland oder umgekehrt. Der Filmemacher wieder mal in seinem geliebten Amerika unterwegs und Nowitzki in Germany. So auch im September 2014, als Geschwindner Beer zur Filmpremiere von Nowitzkis Film „Der perfekte Wurf“ nach Berlin einludt. Ausgerechnet jetzt war Klaus in Amerika zu Dreharbeiten zur Fortsetzung seines Films “Shooting Wild West“ unterwegs. Doch jetzt hat es endlich geklappt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Schon beim ersten Blickkontakt hat Klaus gespürt, das er da einer wahren Größe gegenüber steht, nicht nur in optischer Hinsicht. Dirk Nowitzki strahlt so eine Ruhe und positive Energie aus, das man sich in seiner Umgebung einfach wohlfühlen muß.

Man merkt, daß diese Ehrung für Dirk keine der üblichen PR-Aktionen ist, die die Stars oft vom Management vorgegeben, absolvieren müsssen. Dirk Nowitzki ist voll bei der Sache und steht mit seinem weltbekannten Namen mit Freude, ja mit Begeisterung hinter der Ideologie des Friedensprojekts.

Wie immer hat Klaus an einer freien Wandfläche bereits alles bestens vorbereitet. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Deshalb kann es nun mit Dirk gleich losgehen. Dieser greift zum Stift und signiert mit Schwung sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Dazu hat Klaus heute einen goldenen Lackstift ausgewählt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit DIRK NOWITZKI und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Im Gegensatz zu anderen Stars muss Klaus Beer bei Dirk Nowitzki nichts tun. Dirk drückt so fest dass Klaus sogar Angst hat, dass er bis zum Grund der Tonschale drückt. Wow… Welche Power steckt da dahinter…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Dirk Nowitzki die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da der Handballen problematisch ist, muss hier besonders fest angedrückt werden. Klaus bittet die Stars deshalb immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich die Konturen plastisch im Ton abzeichnen. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit gespielt schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da ihr Bestes. Doch bei Dirk gibt es keine Problemzonen. Der allgemeine Druck auf die Hand ist so groß, dass sich diese fast schon zu tief im Ton versenkt.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der die sehr sympathische Ausnahmesportler natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Dirk Nowitzki seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Dirk Nowitzki, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Dirk Nowitzki: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Dirk Nowitzki berichten…

Backstagesplitter

Die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist abgeschlossen. Jetzt geht es heim, wahrscheinlich zu Muttern zum Mittagessen. Denn sein Dirk Nowitzkis Elternhaus ist ja hier in Würzburg. Doch Dirk zeigt keine Eile. Jetzt nach erfolgter Ehrung plaudert er gerne noch etwas mit Klaus und seinen Mitstreitern vom Fernweh-Park Verein.

So bittet ihn Klaus, noch einen Basketball zu signieren, das er gerne tut – und plötzlich tauchen noch zwei weitere Bälle auf. Der Fernwehpark Fotograf und der mit anwesende Fernwehpark Sponsor hatten die gleiche Idee. Dirk Nowitzki lächelt – und signiert alles mit großer Freundlichkeit.

Soll’s ne DVD oder Blu-ray sein?“ Klaus hat Dirk seinen neuen Film „Shooting Wild West“ mitgebracht und fragt den Wahlamerikaner, ob er neben Texas auch den Südwesten Nordamerikas kennt, mit all seinen Nationalparks und grandiosen Naturwundern. „Die sind alle in diesem Film zu sehen“, sagt Klaus. Dirk Nowitzki war natürlich auch schon da, im Südwesten. War mit Holger Geschwindner wandern, in den Nationalparks. Ob´s so ruhig abging, ist zu bezweifeln. Denn in Amerika ist der Baketballstar so bekannt wie Barack Obama…

„Ich bin amerikasüchtig“ gesteht Klaus Beer, der bislang 25 mal in den USA weilte und insgesamt neun abendfüllende Filme über Amerika gedreht hat. Darunter eine Kontinentdurchquerung „vom Atlantik zum Pazifik“ sowie die legendäre „Route 66“ verfilmte. Da die Kultstraße Amerikas auch ein Stück durch Texas führt, war Klaus auch in Nowitzkis Heimatstaat, hier aber nur in Amarillo, bei der berühmten „Cadillac Ranch“ und im „Big Texas Steak House“, wo man das Essen umsonst bekommt, wenn man ein 72 Unzen Steak mit Beilagen innerhalb einer Stunde verdrücken kann. In Texas ist halt alles etwas größer… „Amerika ist wie Chips essen, wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören“, sagt Klaus. „In Dallas kenne aber leider nur den Airport.“

Dirk Nowitzki entscheidet sich für die Blu-ray – und Klaus Beer schenkt seinem Trainer Holger Gesschwindner noch die DVD, in der Hoffnung, dass beide auch mal die Zeit finden, sich den Film anzuschauen und sich damit zu den schönsten Landschaften Nordamerikas wegzuträumen.

Ein Buggy wird signiert

Ein Baskettball ist ja OK zu signieren – doch was hat ein Kinderbuggy mit dem großen Baskettballstar zu tun? Natürlich gibt`s da eine Verbindung. Denn da ist auch ein Werbefilm mit Dirk Nowitzki, in dem er einen kleinen Jungen einen Buggy vom hohen Regal eines Einkaufsmarktes holt. Und genau so einen, nämlich den seines eigenen Sohnes, hat Achim Hager mitgebracht und bittet den Sportstar, diesen zu signieren.

Denn zu dem Treffen mit Dirk Nowitzki hat Klaus Beer auch den wichtigsten Sponsor des Fernweh-Parks eingeladen. „Nur durch ihn konnten wir heute überhaupt nach Randersacker fahren“, sagt Klaus. Denn der Fernweh-Park ist völlig kommerzfrei, basiert nur auf Idealismus und kann nur durch Spenden und Sponsoren existieren. Und solche Gönner des Projekts dürfen dann auch mal mitkommen, wie heute zum Beispiel Achim Hager, Geschäftsführer von HFO Telecom – mit seinem Buggy… Da Achim Zudem Sportkommendator bei Radio Euroherz war, interessiert ihn natürlich so ein Hochkaräter des Sports sehr.

Aber auch Rosa-Maria Wolfraum, die den Ton sponsert oder Franz Grässel von MBS, der die Star-Schilder zu einem Sonderpreis anfertigt, waren bei solchen Star-Treffs schon mit dabei. Denn ohne die ginge alles nicht. Aber auch Fernwehpark Vereinsmitglieder erlebten die Stars bei deren Aufnahmen in die Signs of Fame hautnah, wenn es die Situation vor Ort und die Vorgaben des Managements zuließen.

Zum Schluß gibt es dann noch private Fotos, die schmunzeln lassen. Denn Klaus sieht mit seinen 1.78 Meter neben Dirk Nowitzki wirklich wie ein Zwerglein aus.

DANKE Dirk Nowitzki für diese wunderbare Begegnung. Für dieses sehr menschliche Kennenlernen. Ein großer Star, völlig ohne Starallüren. Ein herzliches Dankeschön aber auch an Holger Geschwindner, der dieses Treffen überhaupt ermöglicht hat.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DIRK NOWITZI erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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