Peter Kraus

Er sieht aus wie ein Fünfziger in den besten Jahren, ist der deutsche Rock’n Roll King schlechthin und steht seit über 40 Jahren auf der Bühne. Nicht nur als Rockröhre, sondern auch als Entertainer, Film- und Fernsehschauspieler. Hits wie „Sugar, Sugar Baby“, „Diana“ oder „Wenn Teenager träumen“ wurden zu Evergreens.

PETER KRAUS war aber auch auf der Leinwand präsent. Mit Conny Froboess, dem weiblichen Teenageridol, sang er im Duett und trat mit ihr in Schlagerfilmen auf. Mit Filmen wie „Wenn die Conny mit dem Peter“ avancierten beide zu den beliebtesten Leinwandstars der späten 50iger Jahre. Weiter war er im Kino mit „Die Frühreifen“ zu sehen und ging mit seinen Rock`n Roll Songs neben England, Frankreich, Italien und den Niederlanden auch in Amerika auf Tournee.

In den 70iger Jahren erhielt der ewig jung gebliebene Künstler eigene Fernsehshows wie „Herzlichst, Ihr Peter Kraus“, „Bäng Bäng“ oder „Hallo Peter“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ am 12. September 2001.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Peter Kraus das erste Mal am Fernweh-Park in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PETER KRAUS in die „Signs of Fame“ mit BILDBELEGUNG

PETER KRAUS – der 1. Handabdruck eines Stars

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, man noch mit Rollfilm fotografierte – und Zement für die Handabdrücke anmischte. Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit PETER KRAUS. Back to the roots sozusagen…

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Peter Kraus mehrmals, das 1. Mal 2001 beim Besuch des Fernweh-Parks und dann kurze Zeit später noch einmal in Bamberg, wo er als 1. Star seine Hände in Ton verewigte. 12 Jahre später signierte Peter Kraus eine Gitarre für das Fernwehpark Star-Museum.

11. September 2001. Peter Kraus rockte die Freiheitshalle. Ein tolles Konzert. Fernweh-Park Initator Klaus Beer traf den deutschen Rock`n Roll Star am anderen Tag beim Frühstück im Hotel Central, wo er ihn über den noch ganz jungen Fernweh-Park informierte. Begeistert von dem Projekt wollte Peter das dann aber auch in Natura sehen und fuhr mit Klaus in den Fernweh-Park.

„Mensch, das ist doch der Peter Kraus“…

… rief plötzlich eine Passantin, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich Fernweh-Park, vorbei kam. Natürlich gab´s ein Autogramm von Peter.

Als Peter Kraus sah, dass sich schon einige Stars im „Signs of Fame“ verewigt hatten und Gunter Emmerlich der 1. Star überhaupt war, versprach er Klaus, ebenfalls einen Schildergruß beizusteuern.

Idee Nr. 1: SIGNS OF FAME – Anstelle von Heimatortsschildern der Stars: STAR-SCHILDER

Klaus bat damals die Prominenten noch, ein Ortsschild ihrer Heimatstadt beizusteuern. So erhielt er z.B. von Thomas Gottschalk „Kulmbach“, von Arved Fuchs „Bad Bramstedt“ und von Dieter Thomas Heck „Lauf – Ortenaukreis“.

Doch damit sich die Heimatortschilder der Stars von den übrigen Ortsschildern unterscheiden, kam Klaus Beer auf die Idee, den Stars ein eigenes STAR-SCHILD zu widmen, mit ihrem Namen und Konterfei, dies signieren zu lassen und die Prominenten damit im sogenannten „Signs of Fame“, den „Schildern der Berühmtheiten, zu verewigen. Sein 1. „Star-Schild“, damals noch improvisiert, erhielt Gunther Emmerlich, der somit als der „Vater des „Signs of Fame“ bezeichnet werden kann.

„Peter-Kraus Platzl“

„Ich habe mal ein Schild geschenkt bekommen, das hängt in meiner Garage“, sagt Peter. „Darauf steht „Peter-Kraus-Platzl“ – das schenke ich Ihnen für den Fernwehpark“. Klaus ist aus dem Häuschen. „Super, ich freue mich rießig“. Damit jedoch der Peter bei seinem Besuch im Fernweh-Park schon zumindest etwas vorzeigen konnte, signiert er Lisence Plate, das einen Pink Cadillac zeigt.“ 

Klaus Beer: „Sorry für die schlechte Bildqualität. Damals fotografierten wir noch mit Chemiefilm.“ Dann schloß sich noch ein Bummel durch den „Schilderwald“ an, der damals noch sehr gelichtet da stand. Nur wenige Pfähle ragten in den Himmel, behangen mit nur wenigen Schildern. Der Fernweh-Park war eben noch ganz jung  – doch Peter Kraus hatte damals schon an den Erfolg des Projekts geglaubt.

Peter Kraus hat sein Versprechen eingelöst

Nach einer Ankündigung in der Presse, dass es im Fernweh-Park auch ein „Peter-Kraus-Platzl“ geben soll, pilgerten viele Peter-Kraus-Fans zum Fernweh-Park, um das Schild zu sehen und zu fotografieren. Doch es gab enttäuschte Gesichter. Das Schild war noch nicht da. Wie Peter Kraus mitteilte, war es aus seiner Garage mit den Oldtimern verschwunden. Doch der Peter stand mit der Headline der Zeitung im Wort. So erhielt Klaus Beer ein Fax von seinem Management: „Peter Kraus läßt für den Fernwehpark noch eines nachmachen, doch es kann einige Zeit dauern, da er zur Zeit noch auf Tournee ist.“ Nach einiger Zeit folgte eine e-mail: „Was lange währt wird endlich gut. Das Schild ist an Sie unterwegs.“

Dass das längliche Straßenschild „Peter-Kraus-Platzl“ und das signierte Lisence Plate eine ansprechende Präsentation benötigten, war klar. Klaus Beer mobilisierte dazu seine Fernweh-Park-Sponsoren: Jemand rahmte das „Platzl“-Schild als Auslegerschild ein, Musicbox Automatenchef a.D. Gerhard Martin spendierte eine alte Schallplatte, die Fa. Klos & Popp gravierte ein Namensschild, die Firma Protoplast Niederlamitz legte das Ganze unter Acrylglas und die Firma Stettner-Werbung Hof versah das Schild mit einem bonbonfarbenen Rahmen, passend zum Pink Cadillac und dem Feeling der 60er Jahre.

Idee Nr. 2: HANDABDRÜCKE als FRIEDENSZEICHEN – PETER KRAUS drückt als 1. Star seine Hand in eine „undefinierbare“ graue Masse.

„Unter den Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aus aller Welt“ ein Zeichen für eine friedvollere Welt und gegen Ausländerfeindlichkeit setzen“ – so lautet der Grundgedanke des Projekts. Doch Klaus Beer wollte noch mehr. Prominente sollten nicht nur mithelfen, mit der Signierung ihres Star-Schildes diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen sondern dies auch mit einem typischen, symbolischen Zeichen tun. Dabei kam Klaus auf die Idee, dass die Prominenten wie in Hollywood ihre Hände in Ton drücken und mit dem Herausheben derselben eben dieses Zeichen geben: „Die Hände heben für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus“.

Doch wie sollte das alles vonstatten gehen? In Hollywood drückten Stars ihre Hände vor dem Mann`s Chines Theatre in Zement. Welches Gemisch sollte im Fernweh-Park dafür genommen werden? Normaler Zement, Schnellzement oder etwas ganz anderes? Fragen über Fragen. Bevor also an einen Star herangetreten werden konnte, dass dieser seine Hände in Zement verewigt, musste ersteinmal getüftelt werden.

Tüfteln und Testen

Klaus Beer setzte sich zuerst mit dem Geschäftsführer der Straßenbaugesellschaft Hof, Horst Schaller zusammen, um Möglichkeiten zur Realisierung zu besprechen. Denn es mußte ein besonderes Gemisch sein. Nicht zu grobkörnig, sondern extrem fein und gerade so schnell bindend, dass der Mörtel noch vor Eintreffen des „Promis“ angerichtet werden kann. Nachdem Horst Schaller einen Probehandabdruck vorgenommen hatte, stimmte das Mischverhältnis so etwa, aber zwischen der superfeinen Oberfläche der Abdrücke am Hollywood Boulevard und dem Probeprint lagen noch Welten. Schaller schrieb deshalb an den Bundesverband der Deutschen Zementindustrie in Nürnberg. Dort war man von der Idee so begeistert, dass gleich drei Mann nach Hof fuhren, um alles vor Ort zu besprechen.

Während sich die Experten in Nürnberg die Köpfe über eine geeignete Rezeptur zerbrachen, gingen in Hof die Vorbereitungsarbeiten weiter. Eine Form mußte her, die auch für einen Transport geeignet sein sollte. Klaus Beer fand in Reiner Conrad, Inhaber von Conrad Metalldesign Hof, den richtigen Mann.

Noch während Klaus überlegte, wer von den nächsten Promis „in Beton verewigt“ werden könnte, erhielt er eine persönliche Einladung von Peter Kraus zu einem Konzert in Bamberg. Sofort war ihm klar: „Der Peter ist’s, hat er doch schon sein Schild „Peter-Kraus-Platzl“ hinterlassen. Der Peter soll als Erster seine Hände in den Zement drücken Doch die Mischung war noch nicht endgültig ausgereift. Jetzt mußte alles blitzschnell gehen.

Schaller fuhr mit Beer in eine Steinschleiferei, um pulverfeines Steinmehl für das von den Nürnberger Zementexperten ausgetüfftelte Rezept aus der Maschine zu kratzen. Danach ging’s mit der Form und der Geheimrezeptur nach Bamberg…

Vor dem Konzert – rein in den Zement

Als Peter Kraus in der Konzerthalle eintrifft, erzählt ihm Klaus Beer schnell mal zwischen Aufzug und Zimmer von seinem Vorhaben. Später wurde die Aktion natürlich immer angekündigt, mit dem Management abgesprochen. Doch in diesem Fall traute sich Klaus, Peter Kraus, den er ja schon kannte und der eine persönliche Verbindung zum Fernweh-Park hatte, ihn damit einfach zu überraschen.

„Oh Gott…„ stammelt Peter nur und – immer noch freundlich – „ich komme gleich“.

Doch der Peter war auf Tournee, reiste gerade aus Heilbronn an und hatte schon 25 anstrengende Auftritte in ganz Deutschland hinter sich. Von wegen wie beim ersten Mal von der Freiheitshalle schnell mal zum Fernweh-Park fahren. Soviel Zeit war diesmal nicht. Auch hat sich ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks angesagt – und vor der Halle versammeln sich schon die ersten Fans…

Während Peter Kraus das TV-Interview gibt, rührt Klaus Beer die graue Masse an. „Nur nicht zu viel Wasser, sonst ist alles aus“, schießt es ihm durch den Kopf. Jetzt schnell noch glatt streichen. Fertig. Und ein Teppich muß noch her, denn dem Peter bleibt ja nichts anderes übrig, als sich vor der Zementschale hinzuknien. Ein Untergrundgestell oder Hocker gab`s für den 1. Handabdruck noch nicht. Auch keine Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks.

Zement und Haaröl

Endlich ist alles angerichtet. Als Peter Kraus kommt, muß noch das Fläschchen mit Haaröl her. Damit der Zement nicht an den Händen kleben bleibt und hässliche Flecken in den Abdruck reisst. Peter Kraus ölt seine Hände ein. Dann drückt er diese langsam in den grauen Brei. „Das ist aber weich“, sagt der Rock’ roll Star. „Wie lange muß ich denn da drin bleiben?“ Als er nach ca. 30 Sekunden seine Hände vorsichtig aus dem Zement hebt, hinterläßt er er ganz ansehnliche Abdrücke. „Wow, sind die nicht schön geworden? Peter ist begeistert. Zum Schluß gibt`s noch eine kleine Messingplatte mit seinem Namen. Diese wird mit den Schrauben gleich in die feuchte Masse gedrückt. Leider existieren davon nur ganz wenige und vorallen in der Qualität keine so guten Bilder. Klaus Beer fotografierte damals noch mit dem guten alten Chemiefilm und musste die Bildabzüge für die Homepage einscannen. Und überhaupt: Von einem Fotoshooting wie heute mit oft bis zu 400 Bildern konnte damals überhaupt noch keine Rede sein.

PETER KRAUS war der 1. Star, der seine Hände wie auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles in Beton hinterließ. Doch das war immer mit einem Riesenaufwand verbunden. Sand und Zement mitschleppen, anmischen. Eine arge Kleckserei. Und sehr schwer. Man musste in der Eisenform einen kleinen Betonblock durch die Gegend schleppen.

Und Nervenkrieg dazu. Klaus Beer: „Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. So kam man nach einigen solcher Zement-Beton Aktionen wieder davon ab und suchte nach einem anderem, besseren Material. Die Lösung dazu fand die Keramikkünstlerin Rosa Maria Wolfrum vom Hofer Töpferladen. Sie entwickelte ein Spezialtonmasse, die bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar bleibt. Nach Geheimrezept, das selbst Klaus Beer nicht kennt. Mit diesem Gemisch wurden alle nachfolgenden Stars, bislang über 300, erfolgreich „in Ton“ – nicht in Beton – verewigt. Und das geht alles so sauber vonstatten, dass die Künstler selbst noch kurz vor der Veranstaltung, im Smoking oder Abendkleid, ihre Hände in der Tonmasse verewigen können – und kaum Rückstände an den Händen bleiben. Eine super Sache.“

Klaus Beer aber machte damals nur einen Fehler. Er nahm in einem Beutel nur das feine Steinmehl mit und rührte das an. Und vergaß glatt, noch Zementpulver dazu zu geben. Deshalb auch meinte Peter Kraus: „Das ist aber weich…“

Durch dieses Missgeschick begann der Handabdruck nach dem Trocknen auch zu reissen, so dass sich Jahre später einige Sprünge durch die Prints zogen. Als Klaus Beer Peter Kraus viele Jahre später wieder traf, hätten die Handabdrücke, jetzt in dem neuen Spezialton, nachholt werden können. Doch Peter und Klaus entschieden, diesen 1. HANDABDRUCK so zu belassen. „Der ist einfach ein Unikat, hat Charisma, ist ein Museumsstück – und ein Zeitdokument, wie alles begann…

In richtigen BETON wie in Hollywood verewigt wurden damals noch folgende Stars: MAXIMILIAN SCHELL, RAINHARD FENDRICH, PETER MAFFAI, CAROLIN REIBER, REINHOLD MESSNER, HELMUT LOTTI und HOWARD CARPENDALE.

Der 1. Star, der seine Hände dann in den NEUEN Spezialton drückte, war kein geringerer als UDO JÜRGENS. Danach lief´s… und über bislang 400 Stars und prominente Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik (Stand 2019) versenkten ihre Hände in dieser neuen Masse und hoben dabei symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Und weil wir schon dabei sind, die Reihenfolge der Entstehung von Ehrungen im Fernweh-Park aufzuzeigen – nach den Handabdrücken in Ton folgte der 1. STAR-STERN an Sarah Connor auf dem „Boulevard der Humanität“.

Und so begann`s: Ortsschilder – Starschilder (SIGNS OF FAME) – Star Handabdrücke (HANDS OF FAME) – Star-Sterne (STARS OF FAME )

Peter Kraus signiert e-Gitarre für den Fernweh-Park

ER war einer der ersten, der, als nur ganz wenige Pfosten standen, an den Erfolg des Fernweh-Parks geglaubt hat, ihn persönlich besuchte und ein ebenso persönliches Grußschild spendierte. Sein „Peter-Kraus-Platzl“ hängt heute noch an vorderster Stelle der Schilderkulisse. Zudem war Peter Kraus der 1. Star, der seine Hände in Beton verewigte.

2. September 2014: Klaus Beer traf Peter Kraus vor seinem Auftritt in der Freiheitshalle im Rahmen seiner Tournee „Das Beste kommt zum Schluß“ ein drittes Mal. Die Wiedersehensfreude war groß. Peter erinnerte sich noch zu gut an seinen Besuch im Fernweh-Park und an die Handprint-Aktion und ist immer noch stolz, damals der Erste gewesen zu sein, zumal er sieht, wer nach ihm an großen Namen noch so alles kam. So signierte er für Klaus auch gerne eine e-Gitarre für das geplante Star-Museum. Danke lieber Peter und weiterhin viel Erfolg. „Jung bleiben tust Du ja sowieso.“

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