Frank Kessler
Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme des Schauspielers FRANK KESSLER in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“.
Doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:
FRANK KESSLER wurde in Ratingen geboren und wuchs in Berlin-Schöneberg auf. Er lernte Elektromaschinenbauer und arbeitete in verschiedensten Berufen, u.a. in einer Detektei. Schon während seiner Jugend wurde er im Kampfsport aktiv und absolvierte eine erfolgreiche Karriere in den Disziplinen Kung Fu, Taekwon-Do, Thai-Kickboxen und Karate. Er wurde Mitglied im Taekwon-Do Nationalkader und kämpfte in der Karate-Bundesliga. Während seiner Wettkampfzeit von 1980 bis 1992 errang Frank Kessler viele nationale und internationale Titel.
Am 17. April 2004 erreichte er im Taekwon-do, den Titel eines Großmeisters 6. Dan, den er auch als einziger Schauspieler in Europa trägt. Zudem fungierte er als Trainer und Prüfer. Des Weiteren ist er Verbandsgründer des ersten Berliner Taekwon-Do Verbandes, dem heutigen TVBB.
Zur Schauspielerei kam Frank Kessler über den Kampfsport. Über das von ihm gegründete Kampfkunstteam Black Belt Team wurde man auf ihn aufmerksam und setzte ihn als Stuntman ein. Erste Engagements beim Fernsehen und beim Theater folgten, bis 1994 die Entscheidung bei Ihm fiel, eine professionelle Schauspielausbildung bei Teelke Langhanke in Berlin zu absolvieren.
Nach diversen Engagements im Fernsehen wirkte er u. a. in den Produktionen „Männerpension“, Das Leben ist eine als Baustelle“, „Mörderischer Frieden“, „Alarm für Cobra 11“, „Tatort“, „Wolffs Revier“, „Dreileben“, „Die Päpstin“, „Soko Wismar, Hamburg und Stuttgart“, „Friesland“, „Ein starkes Team“ oder war in der Charakterrolle in der ARD-Verfilmung „Die Geschichte der Hebamme“ zu sehen. Seit 2019 ist er in der Fernsehserie „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit Uwe Ochsenknecht in der Rolle des Müllmanns „Specki“ zu erleben. (Quelle Wikipedia /Chat GPT)
Ehrung „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 07.06.2026 in Hotel ZOO Berlin.
STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FRANK KESSLER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und FILM. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).
Fernwehpark Initator Klaus Beer: „Vorweg – warum ist in jeder Bildergeschichte der Text so lang? Das ist bewußt so gestaltet, denn sie sollen in Hinführung zu der Starehrung ja auch etwas über das Projekt selbst erfahren. Wir haben aber in den Stories spät. seit neuer Standort Oberkotzau darauf geachtet, dass BILDER und FILM an den Anfang gestellt sind. Wenn Sie dann mehr über den Ablauf wissen müssen, brauchen Sie nach der Bilderstrecke und dem Video nur weiterlesen… und nun viel Spaß auf unserer Website, auf der Sie wirklich alles erfahren und hautnah mit dabei sind…“
Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…
BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens…
Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…
Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren oder gar auf den Roten Teppich – bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…
…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.
Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer Stimmungsstory wiederfinden.
Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist…
Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?
Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.
Der 500. Star im „Signs of Fame“
Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?
Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks
Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.
Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“
„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“
Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.
ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.
Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen:
„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.
Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.
Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.
Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.
Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.
Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.
Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.
Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.
Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.
Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.
(Marion Becker)
Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.
Das Treffen
Bereits im Jahre 2015 lernte Fernwehpark Initiator Klaus Beer FRANK KESSLER im Rahmen einer Charity-Veranstaltung von Frau Dr. Auma Obama in Berlin kennen. D.h. nach dem Festakt „Sauti Kuu Act Now Jugend Award“ im Friedrichstadt-Palast am Morgen danach beim Frühstück im Hotel MOA Berlin. Doch schon auf dem Roten Teppich im Palast fiel Klaus der große, kräftige Mann mit dem markanten Gesicht und den langen Haaren auf, der auch laufend vor die Kameras der den Teppich umlagernden Fotografen und Fernsehteams gebeten wurde. Frank Kessler war neben Nena, Klaus Meine von den Scorpions, Ralf Moeller, Angelika Milster, Gitte Haenning, Axel Schulz, Kim Fisher, Frau Dr. Auma Obama natürlich u.v.a. Prominenten aus Musik, Film, TV und Bühne ein gefragter Interviewpartner.
Am anderen Morgen dann, beim Frühstücksbuffet, sprach Klaus Kessler an und stellte ihm anhand des Fernwehpark Prospekts das völkerverbindende Friedensprojekt vor. Der Schauspieler war davon sogleich begeistert und Klaus erhielt die Zusage, da gerne mitmachen zu wollen. Nach Eingang des PR-Fotos vom Management ließ Klaus ein Starschild anfertigen und es wurde nach einem Termin zur Durchführung der Ehrung gesucht – doch es sollte sage und schreibe 11 lange Jahre dauern, bis es endlich soweit war. Woran es lag? Klaus: „Ich kann es nicht mehr sagen. Auf jeden Fall nicht an Frank. M.E. war es die Zeit des Umbruchs und damit verbundenen Umzugs des Fernweh-Parks von Hof in den Markt Oberkotzau, was sehr viel Organisation erforderte und Nervenkraft kostete. Dann die Neuinstallation am neuen Standort, dann kam Corona, danach auch andere Stars mit ganz schnell gefundenen Terminen, dann konnte Frank mal nicht, dann wieder war Klaus „dicht“ und, und, und…
JETZT aber hat es geklappt. Und wie sagte doch Frank in einem ersten Telefongespräch zu Klaus: „Es ist halt wie bei einem guten Wein. Was gut werden soll, muss reifen…“
Herzliches Wiedersehen nach 11 Jahren
Immer mal wieder fragte Klaus natürlich beim Management an und als dann die neue Staffel von „Die Drei von der Müllabfuhr“ in Berlin gedreht wurde, schlug Frank vor, das Treffen dort zu machen, im Hotel ZOO und sagte: „ich bringe noch jemand mit. Meine Frau, meine Mutter und zwei Freunde. Und noch jemand von der Presse.“ Klasse. Klaus war happy.
Hotel ZOO, Berlin
Und so fuhr Klaus mit seiner Fernwehpark Filmcrew am Sonntag, den 7. Juni, früh morgens um 8.30 Uhr nach Berlin. Obwohl das Treffen erst um 17.00 Uhr angesetzt war, wollte Klaus, wie immer, spätestens um 14.00 Uhr vor Ort sein, denn der technische Aufbau für das Shooting und Filming braucht Zeit. Klaus: „Doch warum erwähne ich hier gleich am Anfang das Hotel explizit? Wir haben bei jetzt über 600 Stars die Prominenten nicht nur im Rahmen von Veranstaltungen jeglicher Art, backstage von TV-Sendungen oder in der Sendung selbst geehrt, auch am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren, sondern auch in Hotels – in ganz Deutschland. Und immer sind wir von der Freundlichkeit und dem Entgegenkommen der Häuser begeistert. Uns wurde immer ein Raum zur Durchführung der Ehrung kostenfrei zur Verfügung gestellt und wir überaus freundlich empfangen. Doch hier wurden wir mit so einer Herzlichkeit geradezu überschüttet und ich erhielt eine Mail mit folgendem Inhalt: „Es ist uns eine Freude, diese besondere Ehrung unterstützen zu dürfen, und wir freuen uns sehr auf diese Veranstaltung.“
Das hat uns natürlich sehr gefreut und wir waren beim Betreten des Hotels schon mal überwältigt. Ich hätte dieses beim Vorübergehen aber gar nicht als solches wahrgenommen. Denn man lief an ganz normalen Schaufensterscheiben vorbei, dachte an Läden und nur wenn man nach oben auf das Dach blickte, prangte dort in großen Lettern der Schriftzug „Hotel ZOO“. Aber dann drinnen: Uns begegnete eine ganz besondere Dekoration und Ambiente, sowas von Stil. Einfach nur toll. Deshalb ergeht an dieser Stelle schon mal ein herzlichstes Dankeschön an die Geschäftsleitung des Hauses und an all die Bediensteten an der Rezeption, die uns wirklich jeden Wunsch von den Augen ablasen. Das Resultat meiner persönlichen Begeisterung und Dank gegenüber des Hauses: Ich habe einige Bildimpressionen vom Feeling des Hotels gleich an den Anfang unserer Star-Bilderstory gestellt.
ES GEHT LOS: Auf der Suche nach der richtigen Location
Wenn die Stars nicht direkt in den Fernweh-Park kommen können und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ backstage von Veranstaltungen, Fernsehshows, am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren stattfinden, ist Klaus in den großen Hallen Deutschlands oder in den Studios zuerst auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.
Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt, die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfinden kann, dann kommt dieser eben zu den Stars. Mit diesem auf Papier hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu…
Die Kamera-Karawane
Gut eineinhalb Stunden müssen für die Vorbereitungen des Shootings immer angesetzt werden. Denn das ist ein Riesenaufwand. Klaus baut dazu sein eigenes, kleines „Filmstudio“ auf. Für das muss aber erstmal tüchtig geschleppt werden: mittlerweile 4 Kamerakoffer, mehrere Stative, Scheinwerfer, Starschild, dessen Stellage dazu, Tonform, das dazugehörige Untergrundgestell sowie drei Roll-ups für die Panorama-Schilder-Weltkulisse als Hintergrund, damit der Star auch sieht, wie der Fernweh-Park in natura aussieht.
Zudem 1 Nudelholz zum Glattwalzen des Tons in der Tonform, um diesen wegen eingedrückter Falten der darüberliegenden Schutzfolie zu glätten. Letztendlich 1 Hocker für den Star und einen weiteren für Kamerafrau Erika, die diesen braucht, um Blick auf den externen Monitor der Hauptkamera zu haben. Dieser Hocker machte schon Furore. So sagte Hans Sigl, als Erika bei der Begegnung mit dem „Bergdoktor“ in München ein Foto mit ihm machen wollte: „Holen Sie doch den Hocker, ja, ist doch witzig, holen Sie ihn…“ Das war auch nötig, denn um mit dem 1.90 Meter großen Schauspieler auf Augenhöhe zu sein, ging das nur mit Hocker, man sieht´s in seiner Bilderstory und in dem dazugehörigen Film…
Nicht mit dabei ist heute leider das Autoteil, auf dem die Stars auf dem Blech unterschreiben, seit das frühere Star-Mobil seinen Geist aufgab. Um die Tradition fortzuführen, hatte sich Klaus danach immer Autoteile besorgt, mittlerweile über 23 Stück, voll mit Autogrammen, die einmal die Wände der „Route 66“ Ecke in dem geplanten Star-Museum zieren sollen – zusammen mit der Kühlerhaube, Kotflügel und Seitentüren des alten Volvo… Doch da Klaus jetzt ein anderes Auto hat und das Kamera-Equipment immer mehr wurde, passt das Autoteil nicht mehr in seinen neuen BMW-Combi – zumindest bei längeren Auswärtsfahrten, wenn seine Fotografen und Filmer mit an Bord sind. Nur mal soviel dazu. Mehr davon in diesem Stimmungsbericht. Dabei sein muss auf jeden Fall aber immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.
Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, entfällt natürlich die Suche nach einer entsprechenden Location. Man hat in live die schönste Hintergrundkulisse, die man sich nur wünschen kann.
Und in dem Raum, den wir in einem Hotel erhalten, wird dann aus den vorgefundenen Gegebenheiten versucht, das Beste herauszuholen. Und wenn dann die Fensterfront. so wie hier im Hotel ZOO, ein roter Samtvorhang vorhanden ist, deckt dieser den Freiraum rechts und links neben den Roll-ups für den 16:9 Sucher der Videokamera schon mal ideal ab.
Herzlich willkommen
Bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Termin trifft Frank Kessler mit Gattin und Mutter, die mit dem Flixbus aus Rostock angereist ist, in der Lobby ein. Die Begrüßung ist herzlich. Mit dabei ist auch ein kleiner Hund, Daisy, die später noch allen die Show stehlen wird. Frank ist etwas aufgeregt, denn kaum konnte er es schaffen, zu seiner Mutter an den Flixbus Bahnhof zu gelangen. Denn ausgerechnet an diesem Tag findet in Berlin ein Radrennen statt. 30.000 Radfahrer. Viele Straßen wurden für das Event geperrt. Als dann auch die Freunde eintreffen und die beiden Journalisten, die über die Aufnahme von Frank Kessler in die „Signs of Fame“ berichten wollen, geht es rein in den Fahrstuhl und hoch in das Zimmer in den 1. Stock, wo die Filmcrew schon hinter den Kameras wartet…
Unser Gruppenfoto in unserer Bilderstrecke zeigt von links Danijela Ramcilovic (Freundin), Mama Marianne Kessler, Frank und Doreen Kessler, Tochter Annabell, Senad Ramcilovic (Freund) und Klaus Beer.
Man kann´s nicht immert tun – doch bei Fritz Egner hat Klaus die Prozedur, das Ankommen der Filmkarawane im Hotel und den ganzen Aufbau einmal im Film dokumentiert. Denn oft herrscht da eine irrige Meinung über das Treffen der Stars. Easy ist damit nicht in Zusammenhang zu bringen. Der Aufwand für so ein Teffen ist enorm. Sichtbar ist da nur das Schleppen des Filmequipments und der Aufbau, und diesen kann man auch ruhig mal im Film selbst zeigen, wie in unserem Video mit Fritz Egner im Hotel „Rheingold“ in Bayreuth.
Die Star-Schild Signierung
Bevor es zur Signierung des Star-Schildes geht, erklärt Klaus nocheinmal kurz die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Interessiert hört Frank Kessler zu. Da der Raum für die vielen anwesenden Gäste nun doch etwas eng ist, haben diese sich hinter den Kameras postiert, um von dort aus die Aktion mitzuverfolgen.
Natürlich haben sich die Stars vorher schon schlau gemacht, denn sonst würden sie nicht mit Begeisterung daran teilnehmen. Aber alles nochmal aus dem Munde des Initiators zu hören, ist doch was anderes. Natürlich nur im Telegrammstil, doch auch für das Video ist es immer schön, dies zur Einführung der Ehrung von dem zu hören, der die Idee zu allem hatte.
Dann geht es ans Signieren. Mit großen Lettern hinterläßt Frank Kessler seinen Namenszug auf dem Schild, das eigentlich wie neu aussieht. Und auch Frank hat sich in den elf Jahren mit Blick auf sein Konterfei kaum verändert.
Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“
Dann sagt Klaus: „So, und nun spielen wir etwas Hollywood“. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete. Ein toller Vergleich – man sieht`s und hört`s in seinem dazugehörigen Video.
Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen, werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…
Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.
Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit FRANK KESSLER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.
Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…
Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern.
Das Video
Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.
Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit FRANK KESSLER und Hundedame DAISY, die allen die Show stiehlt. Wie, das sieht man im Film. Auch mit der „berühmten“ Fernweh-Frage und einem INTERVIEW. Denn Fans unserer Videos fanden diese Frage immer so toll, dass sie sich wünschten, noch mehr über den Star erfahren zu können. Dehalb haben wir unsere Prominente noch ein paar weitere, ganz persönliche Fragen gestellt, um sie näher kennenzulernen, in der Art „Ein Promi – ein Joker“. Aber laßt Euch in den Filmen selber überraschen, wie und was da unsere Promis so aus dem Nähkästchen plaudern…
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DER FILM – „und Action bitte!“
Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.
Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.
Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.
Handprints alá HOLLYWOOD
Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“
„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.
Klaus drückt mit, manchmal…
Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Manche bitten mich auch, da mitzuhelfen und auf ihre Finger zu drücken. Das mache ich zwar mal auf Wunsch, doch wir wollen ja mit den Kameras sehen, wie sie praktizieren. Wenn das aber zu zaghaft geschieht erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht um zu spüren, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“
So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang kaum mehr gemacht.
Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.
Action
Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…
Klaus: „Auch wenn gerade frisch angemischt, kann der Ton manchmal auch etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze. Wer nach Hollywood will, muss leiden…“
Back to the roots: Am Anfang war der Zement…
Nachdem Frank seine Hände in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.
Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“
Hände, Füße oder Po?
Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von FRANK KESSLER im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“
Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.
Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können…
„Problemzone“ Handballen
Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manch andere Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.
Kung Fu, Karate, Taekwon-Do
Doch der kräftig gebaute Schauspieler kommt mühelos zurecht und meistert alles mit Bravour. Kein Wunder, denn Frank kann das, was Klaus schon immer machen wollte:
- Taekwon-Do Nationalkader: Er war aktives Mitglied der deutschen Nationalmannschaft.
- Karate-Bundesliga: Kessler bestritt während seiner aktiven Zeit offizielle Liga-Wettkämpfe im Karate.
- Großmeister-Titel: Den 6. Dan im Taekwon-Do erreichte er am 17. April 2004.
- Wettkampfära (1980–1992): In dieser Phase erkämpfte er zahlreiche nationale sowie internationale Titel.
- Weitere Disziplinen: Neben Taekwon-Do und Karate besitzt er professionelle Kenntnisse in Kung Fu und Thai-/Kickboxen
Klaus, der sich noch nie für Sport wie Fußball, Tennis oder Wintersport interessierte, hat nur ein Faible: Er ist begeistert von DIESEN Sportarten, die Frank beherrscht. Klaus: „Wenn ich mein Leben einmal von vorne beginnen könnte, würde ich als Kind schon diese Kampfsportarten erlernen…“
Und so hat der Filmemacher, der mit TERRA FILM bislang 35 abendfüllende Reise-Kulturfilme in der ganzen Welt gedreht hat und die, ausgezeichnet von ADAC-Deutschland – auch schon in Kinos auf 12 Meter Großleinwand präsentiert wurden, seinen 1. KI-generierten ACTIONFLM erstellt, der ebenfalls schon im Kino lief und das begeisterte Publikum regelrecht in die Samtsitze drückte. Klaus: „Dort ist der Platz, wo dieser Actionknaller auch hingehört, in ein Kino, mit Popcorn, Nachos und Cola…“. „VANESSA – ENTFÜHRT. Jagd um die Welt“ – ist eine Persiflage und zugleich Hommage an das große Actionkino von HOLLYWOOD. Ein Actionspektakel sondersgleichen. Freigabe: FSK 18. Hier geht`s gleich zum Film – im 1. Link alles über dessen Entstehung.
Und so ist Klaus von diesem Kerl, stark wie ein Baum, und seinen Kampfkünsten dermaßen begeistert und fragt ihn demzufolge auch: „Ist es nicht schwierig, mit Deinem optischen Erscheinungsbild nicht nur auf Wikinger- Ritter- oder Mittelalterrollen festgelegt zu werden, sondern auch mal einen Familienvater oder Banker zu spielen? „Ja sicher“, sagt Frank, „aber das ist bei allen so, die in Serien spielen. Deshalb hadert auch Uwe Ochsenknecht in dieser immer mehr mit Begeisterung aufgenommenen TV-Serie „Die Drei von der Müllabfuhr“ damit, vielleicht nur als „Müllmann“ gesehen zu werden.“ Übrigens, Uwe Ochsenknecht ist kurz nach dem Treffen mit Frank im Jahre 2015 schon in die „Signs of Fame“ aufgenommen worden“, man wird davon noch im Video-Interview davon erfahren. „Und Marisa Burger hat es sicher nicht leicht, nach ihren Ausstieg bei den „Rosenheim Cops“ in anderen Rollen nicht mehr als „Frau Stockl“ gesehen zu werden“, sagt Klaus.
Schockverliebt in eine Dame – DAISY stiehlt allen die Show
Und dann kommt sie, die allen die Show stieht: Frank liebstes Herzblatt – natürlich neben seiner bezaubernden Gattin – ist eine Dame, eine Hunddame, die auf den Namen „Daisy“ hört. Schon bei der Begrüßung schwänzelte sie um die Tonschale herum und wenn sie dann hochschaut, und man in ihre schwarzen Kulleraugen guckt, ist es um einen geschehen. Und auch Klaus, ganz großer Tierfreund, ist schockverliebt.
Und als dann Frank seine Hände im Ton verewigt hat und Klaus erwähnt, dass auch schon Stars die Pfoten ihrer Hunde in Ton gedrückt haben – „Supertalent Gewinner von 2009“, Yvo Antoni, die aktuelle Frontsängerin von SILLY, Julia Neigel und Tim Wilhelm, Frontsänger der „Münchener Freiheit“ – überlegt Frank kurz und ruft dann Daisy zu sich, die sich sofort bereitwillig auf seinen Schoß setzt. Ganz vorsichtig nimmt er von der zehn Jahre alten Bolonka Swetna ein Pfötchen, legt es zwischen seine Prints auf den Ton und drückt ganz vorsichtig darauf, um ihr ja nicht weh zu tun. Doch Daisy kümmert das alles nicht, ja, sie scheint an der Aktion richtig Spaß zu haben und macht, nachdem sie erstmal am Ton geschnuppert hat, gerne mit. Und als Frank dann Daisys Pfote aus dem Ton hebt, sieht man richtig deren Krallen und Abdrücke. Alle sind begeistert!!! Daisy hat der Handprint-Aktion jetzt echt noch die Krone aufgesetzt und die Herzen aller Umstehenden berührt… So ein Schätzchen.
Wenn die Prints dann im Schatten stehen und die Sonne auch nur leicht seitlich Licht einstrahlt, ohne sie direkt zu bescheinen, dann treten die Handabdrücke dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen richtig plastisch abzeichnen.
Die Signierung des Prints
Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Da hat Klaus gerne ein Autogramm wie auf einer Autogrammkarte, also in Schreibschrift, nicht in Druckbuchstaben. Und wenn es geht, übernimmt Klaus dann selbst schnell mal die GoPro und fährt damit hautnah auf die Hand des Stars zu, um das Einritzen des Namens in den Ton bildfüllend zu dokumentieren.
Das Friedenszeichen
Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht Frank Kessler sehr gerne mit.
Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen
Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.
Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.
Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren.
Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…
Die Fernweh-Frage
Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“
Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was FRANK KESSLER auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unsere Video erfahren. Und nicht nur das.
Ein Promi – ein Joker
Da viele Zuschauer von den über die Treffen mit den Stars gedrehten Filme begeistert sind und den Wunsch äußerten, dass die Stars noch mehr private Dinge erzählen, hat Klaus das Interview erweitert. Ähnlich der TV-Sendung „Ein Promi – ein Joker“, hat er neben dem Bildnis eines JOKERS einige Fragekarten mitgebracht die Fragen enthalten wie „Was ist Ihr Lieblingsessen, ihr Lieblingsgetränk?“, „Haben Sie einen Tick, bevor Sie auf die Bühne gehen?“, „Mit welchem Künstler würden Sie gerne mal auf der Bühne stehen?“, „Bei welchem historischen Ereignis würden Sie gerne einmal dabeigewesen sein?“ oder „Was war das peinlichste Erlebnis, das Ihnen je vor der Kamera passiert ist?“ u.a.m. Wenn ein Star eine Frage nicht beantworten will (es kommen auch oftmals aus der Situation heraus von Klaus ganz Spontane dazu), kann der Promi den Joker setzen – und muss damit nichts sagen. Was Frank Kessler dann in unserem INTERVIEW antwortet, kann man in diese Video erfahren.
Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild
Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“
Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“
Die Signierung des Star-Mobils
Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.
Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.
Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und da das letzte Autoteil schon wieder voll mit Autogrammen belegt war, hat Klaus das, wie er sagt, jetzt 23. Autoteil (gesponsert von der Fa. Auto-Klug, Hof) angefangen. Da Klaus ein neues Auto hat und die Kameraausrüstung immer umfangreicher wurde, ist für das Autoteil leider nicht mehr genügend Platz in Klaus BMW Combi und, je nachdem wieviel Leute mitfahren, immer nur noch sporadisch dabei.
Da in dieser Story angesprochen, hier interessenhalber einige Autoteile und Stars, die darauf unterschrieben haben, sowie einige Gegenstände, die im geplanten Star-Museum zu sehen sein werden.
Die Signierung des Star-Mobils und dann später der Autoteile hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat.
Diese und noch weit mehr Autoteile mit Autogrammen sowie handsignierte E-Gitarren berühmter Rockbands und Musikstars sowie persönliche Gegenstände der Stars sollen einmal in dem STAR-MUSEM ausgestellt werden:
DANKE
DANKE lieber Frank Kessler für`s mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander.
Was für ein toller Tag und Erlebnis mit einem sehr sympathischen und supernetten Menschen und deren Familie und Freunden in Berlin. Leider hatte man für die Stadt überhaupt keine Zeit – doch ein Abstecher ins gegenüberliegende HARD ROCK CAFE musste sein – ist Pflicht, da Klaus alle Hard Rock Cafes in der Welt besucht und heute auch eine T-Shirt davon trägt: „Hard Rock Cafe Hollywood“.
Zu sehen im Star-Museum
Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie, wie bereits erwähnt, einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.
Wann und wo die bislang jetzt über 500 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von FRANK KESSLER mit der Pfote von Hundedame DAISY, erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.
Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber wissen möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.
Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:
Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1
Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.
what`s going on?
Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?
back to the roots
Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.
behind the scenes – the making of
Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.
Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…
Star Force One
Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen…
Sie wollen noch mehr sehen? Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.
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Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2
Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.
Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…
Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…
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Fotos: Sylvia Schildbach
Videokamera 1: Erika Beer
Videokamera 2: Werner Mocker
Videokamera 4 – Actioncam: Stationär
Foto-Postproduktion: Klaus Beer

