Johannes B. Kerner

Man munkelt, dass das „B.“ im Namen des begeisterten Fußballers JOHANNES B. KERNER für „Bundesliga“ steht. Gern könnte man dies glauben, denn eines seiner großen Talente und eigener Begeisterung für den Sport ist das Kommentieren von Fußballspielen. Hier war er in der ARD, SAT1 („ran“) zu hören und zu sehen. Bereits 1996 erhielt er dort seine erste tägliche Talkshowe mit dem Titel „Kerner“.

Noch im gleichen Jahr wechselte er zum ZDF, wo er mit Kollegen „das aktuelle Sportstudio“ moderierte sowie Fußball-Länderspiele kommentierte.

Es folgten als freier Mitarbeiter Sendungen wie „ZDF Jahresrückblick Menschen“, „Unsere Besten“ oder „Kerner kocht“. 1998 erhielt er im ZDF seine eigene Show „Johannes B. Kerner“.

2009 wechselte Kerner zurück zu SAT 1 mit wieder einer TV-Sendung unter seinem Namen. Es folgen Quizsendungen wie „Deutschland gegen… – Das Duell“ sowie „Das große Allgemeinwissenquiz“. 2013 wieder beim ZDF moderierte er Sendung wie „Die große Zeitreise-Show“, „Deutschlands Beste!“. 2015 folgten „Das große Schlüpfen“, „1000 – Wer ist Nummer 1?“, „Unser größten Hits“ oder „Der Quiz-Champion: Das härteste Quiz Deutschlands“.

Johannes BABTIST KERNERs Talent liegt in der einfühlsamen Gesprächsführung mit prominenten Gästen und ganz „normalen“ Menschen. Dafür erhielt die Goldene Kamera für die „Beste Talkshow-Moderation“ und wurde 2004 vom Publikum zum „Talker des Jahres“ gekürt. Weitere Auszeichnungen folgten, u.a. Goldener Löwe, Bravo Otto, Goldene Feder, Bambi oder Goldene Romy

Johannes B. Kerner unterstützt u.a. als Botschafter die Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ – wie auch der Fernweh-Park. .

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 5. Juni 2004.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew mit FWP Fotograf trafen Johannes B. Kerner backstage der Fernsehsendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Hofer Freiheitshalle.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme JOHANNES B. KERNER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Wie immer führte Carmen Nebel, die mittlerweile neben Thomas Gottschalk und Frank Elstner zu den führenden TV-Moderatoren Deutschlands zählt, souverän durch die Show, die mit Bühnenbild, Ausstattung, Lichteffekten und Staraufgebot kaum mehr zu überbieten war – und diesmal als Stargast mittendrin: JOHANNES B. KERNER.

Johannes B. Kerner trifft nicht wie die anderen Künstler schon im Laufe des Freitags ein, sondern erst am Samstag, und das kurz vor der Sendung. Der 1. Probelauf und die Generalprobe müssen ohne ihn stattfinden. Sein enger Terminplan ließ eine frühere Anreise nicht zu. Das er überhaupt kommt, ist nicht selbstverständlich, denn eigentlich müsste er Samstagabend nach der Carmen-Nebel-Sendung das ZDF SPORTstudio moderieren. So erhielt Klaus Beer von Kerners Management erstmal Absagen. Doch bald erkannte man die Wertigkeit des völkerverbindenden Friedensprojekts und drei Tage vor der Sendung bekam Beer „Grünes Licht“: „Herr Kerner steht für Ihre Aktion gerne zur Verfügung.“

Nun musste alles blitzschnell gehen. Ein Pressefoto wurde an den Starschild-Produzenten gemailt und der die Keramikkünstlerin Rosa Maria Wolfrum bereitete den Ton auf, der eigentlich einige Tage benötigt, um in spezieller Konsistenz jene Geschmeidigkeit zu erhalten, um Künstlerhände glatt und sauber abbilden zu können.

Samstag Abend, 16.45 Uhr. Bei der Generalprobe steht das Schlußbild. Alle Mitwirkende sind auf der Bühne. Doch von Johannes B. Kerner noch immer keine Spur. Klaus Beer fragt im Hotel nach. „Herr Kerner ist vor zwei Minuten eingetroffen“. 10 Minuten später begegnet Beer Johannes B. Kerner in der Lobby. Er weiß Bescheid und sagt, dass er noch eine Einweisung für seinen Auftritt bekommt und dann für alles zur Verfügung steht. „Dann bleibe ich am besten gleich bei Ihnen“, meint Klaus Beer und Kerner: „Ja, kommen Sie einfach mit, dann verlieren wir uns nicht kriegen alles bestens auf die Reihe.“

Während Kerner von einer Redakteurin des ZDF seinen Part in der Show erklärt bekommt, bereitet Klaus Beer auf der Bühne schon mal alles für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ vor. In wenigen Minuten stehen Grußschild und Handabdrücke bereit. Ein Blick zu Johannes B. Kerner, der diesen mit Kopfnicken erwidert. Gleich darauf erhebt er sich und kommt auf die Bühne. „Was soll ich machen?“ fragt er.

Klaus Beer: „So einen disziplinierten, höflichen und netten Menschen habe ich schon lange nicht mehr kennengelernt. Er hört zu, weiß sofort was zu tun ist, nutzt seinen wirklich engen Zeitplan sinnvoll und gibt einem trotz allem Zeitdruck das Gefühl, dass die gerade ablaufende Aktion im Moment das Wichtigste für ihn ist. ch kann nur immer wieder sagen. Ich bin von ihm begeistert.“.

Die STAR-SCHILD Signierung – In der Kulissse der Fernsehsendung.

Die Aufnahme eines Stars direkt in der lichtumflutenden Kulisse einer Fernsehsendung durchzuführen ist immer eine tolle Sache. Dann da stimmt der Hintergrund gleich auf die Wertigkeit der zu ehrenden Persönlichkeit ein. Es gibt einfach nichts besseres. Neben Johannes B. Kerner hat am Nachmittag schon die Moderatorin der Sendung, Carmen Nebel, ihr Star-Schild signiert. Dabei war sogar das Logo der TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ zu sehen.

Da Johannes B. Kerner sich natürlich schon vorher über das völkerverbindende Friedensprojekt informiert hat, muss Klaus jetzt nicht mehr viel erklären. Denn in Kürze beginnt die Live-Sendung. Er greift mit Freude zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JOHANNES B. KERNER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Hohe Sicherheitsstufe

An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an das freundliche Management. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ überhaupt erfolgen. Und das alles in einem Fernsehstudio selbst durchzuführen, kann sowieso nur mit offizieller Genehmigung erfolgen.

Klaus: „Vor Jahren war es noch ein leichtes, backstage einer Veranstaltung oder TV-Show zu kommen. Heutzutage ist das wegen der herrschenden Sicherheitsvorkehrungen nahezu unmöglich. An jeder Türe steht Security. Ohne entsprechende Akkreditierung hat man keine Chance“. Klaus muss schmunzeln: „Als in den siebziger Jahren z.B. Peter Frankenfeld in der Hofer Freiheitshalle mit großer Samstagabend TV-Show gastierte, war von Sicherheitsleuten überhaupt noch nichts zu sehen. Da konnte ich mich, ohne überhaupt wahrgenommen zu werden, völlig frei hinter und in den Kulissen bewegen, ja sogar mit der Super 8 Kamera die Proben mitfilmen und so eine Dokumentation über die Veranstaltungen in der Freiheitshalle machen. Ich habe damals nahezu alle großen Musikveranstaltungen und TV-Shows auf Zelluloid gebannt, Interviews mit den Künstlern geführt und für die Freiheitshalle dokumentiert. Heutzutage ist das auf Grund der aktuellen Terrorlage überhaupt nicht mehr denkbar. Das geht nur noch, wenn man offiziell angemeldet ist, mit Backstagepass um den Hals.

Die Vorbereitung

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Wie man sieht, gab es damals noch kein Untergrundgestell für die Tonform und auch noch keine Frontleiste mit dem Fernweh-Park Logo. Ebenso fehlte die Stellage mit dem signierten Star-Schild im Hintergrund  – alles hat sich im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt…

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Johannes B. Kerner die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der supernette Fernsehmoderator natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird.

So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück. Wie auch Johannes B. Kerner beim erneuten Treffen mit Klaus Beer beim Bürgerfest des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin im Jahre 2012, acht Jahre später…

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

In den letzten Jahren erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer dann immer schmunzelnd zu den Stars: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Johannes B. Kerner in der TV-Show

Und hier noch drei Bilder, die Klaus Beer am Abend vom Auftritt von Johannes B. Kerner in der großen Samstagsabend Unterhaltungsshow „Willkommen bei Carmen Nebel“, mit der „langen Tüte“ vom Zuschauerplatz aus schoss. Die Aufnahme der bezaubernden Gastgeberin Carmen Nebel selbst kann man in deren eigener Bilderstory auf der Fernweh-Park Homepage sehen.

2. Treffen mit Johannes B. Kerner beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue

Klaus Beer trifft Johannes B. Kerner dann nocheinmal viele Jahre später, 2015, in Berlin. Und dort im Schloss Bellevue. Nachdem er Joachim Gauck in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat, hat dieser ihn zum Bürgerfest des Bundespräsidenten in das Schloss Bellevue eingeladen, wo Johannes B. Kerner auf der Open Air Showbühne moderiert.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eines der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Johannes B. Kerner zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die JOHANNES B. KERNER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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