Ingo Oschmann

INGO OSCHMANN, Komiker, Moderator, Zauberkünstler und Schauspieler, schafft mühelos den Spagat zwischen Stand Up Comedy und Zauberei und bietet damit magische Abende mit Pointensalven im Sekundentakt. Seine Auftritte sind nie gleich, denn er bezieht das Publikum mit ein und gestaltet so individuell sein Bühnenprogramm.

Oschmann trat 1992 erstmals als Zauberkünstler bei Festivalitäten auf, erweiterte 1997 seine Fortbildungsseminare für Theater und Zauberei mit Comedy, Kabarett und Moderation. Nach dem Gewinn des Swiss Comedy Award 2001 wurde er als weiterer Gewinner der ersten Staffel der deutschen Fernsehsendung „Star Search“ in der Kategorie Comedy einem Millionenpublikum bekannt.

Er erhielt 2004 eine eigene Fernsehshow „Wenn Sie lachen, ist es Oschmann“. Zudem moderierte er die Fernsehsendung „WWW – Die Witzigsten Werbespots der Welt“. Danach folgten Auftritte in großen Fernsehshows mit z.B. mit Jürgen von der Lippe, Frank Elstner, Dieter Hallervorden oder Jörg Pilawa, um nur einige zu nennen. 2008 trat Oschmann sogar im InterContiental Grand Stanford Hotel in Hongkong auf.

Seit 2009 ist Ingo Oschmann mit seinem Programm „Wunderbar, es ist ja so!“ in Deutschland und in der Schweiz auf Tour, ebenso mit „Hand drauf!“ Eine besondere Verbindung besteht zu Jürgen von der Lippe, mit dem er 2013 im Kölner Theater am Dom auf der Bühne stand und ein gemeinsames Buch mit dem Titel „Schönen Abend“ heraus brachte. Bleibt nachzutragen: Kochen ist auch noch sein Ding…

2013 tourte Ingo Oschmann mit seinem Bühnenprogramm durch Deutschland und die Schweiz und moderierte zwei Mal „Plopp – Die Ingo Oschmann Comedy Show. Zudem war er u.a. Gast in div. TV-Shows wie „Dings vom Dach“, ZDF Fernsehgarten und in der Quizshow „Gefragt-Gejagt“. 2013 stand er mit Jürgen von der Lippe mit dem Programm „Die wollen nur spielen“ im Kölner Theater am Dom auf der Bühne. 2014 hatte sein Bühnenprogramm „Wort, Satz und Sieg!“ Premiere.

Ingo Oschmann wurde u.a. mit dem Bravo-Otto in Bronze geehrt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. September 2016 mit Handabdrücken – persönlicher Besuch im neuen Fernweh-Park im Markt Oberkotzau mit Schild-Signierung am 03.11.2018. (Offizielles Datum der Ehrung „Signs of Fame“)

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Ingo Oschmann im Fernweh-Park und in Bad Steben.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von INGO OSCHMANN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf INGO OSCHMANN zwei Mal. Einmal am 26. September 2015 in der Spielbank Bad Steben, wo er seine Hände in Ton verewigte. Da diese Begegnung kurzfristig stattfand, konnten damals nur seine Handabdrücke durchgeführt werden. Das fehlende Star-Schild wurde mit einem Bild von der Handprint-Aktion nachträglich angefertigt. Für dessen Signierung war man auf der Suche nach einem geeigneten Termin. Doch es sollte drei Jahre dauern, bis es soweit war.

Zwischenzeitlich hat sich viel ereignet. Der Fernweh-Park hat Hof verlassen und wurde in dem nur 8 Kilometer davon entferntem Markt Oberkotzau völlig neu installiert. Klaus Beer: „Wir können allen nur dankbar sein, die am alten Standort mit dem Projekt wenig anzufangen wussten, denn sonst hätten wir die einmalige Chance nicht genutzt, nach Oberkotzau umzuziehen. Dank dem Weitblick dieser Gemeinde ist das Friedensprojekt in unserer Region geblieben. Denn wir hatten auch viele Angebote von anderen Städten, darunter Berlin, die gesagt haben: Sollte der Fernweh-Park Hof jemals verlassen, wir würden keine Kosten und Mühen scheuen, diesen „PR-Schatz“, sie man das Projekt bezeichente, in unsere Stadt zu holen. Denn wo der Fernweh-Park beheimatet ist, wird automatisch der Name der Stadt in die Schlagzeilen gebracht. Weltweit“

3. November 2018: SCHILDSIGNIERUNG im neuen Fernweh-Park

Drei Jahre später war es soweit. Ingo Oschmann trat am Freitag im König Albert Theater in Bad Elster auf und besuchte dann am anderen Tag um 10.30 Uhr den Fernweh-Park. Es gab ein freudiges Wiedersehen. Wie in der Stimmungsstory um das erste Kennenlernen in Bad Steben zu erfahren ist, stimmte von Anfang an die Chemie zwischen Klaus und Ingo. Deshalb schlossen sich beide erstmal herzlich in die Arme und freuten sich sehr, dass es nun mit einem persönlichen Besuch im Fernweh-Park geklappt hat. Klaus: „Es hätte nicht früher sein dürfen. Denn jetzt ist der Fernweh-Park tausendmal schöner als vorher und es liegen Welten, ja ganze Universen zwischen dem Alten in Hof und dem Neuen im Markt Oberkotzau. Nun ist es mein größtes Bestreben, Stars und Fernsehen nach Oberkotzau zu bringen und damit diesen Ort, anstelle von Hof, weltweit bekannt zu machen… Denn allein über den alten Fernweh-Park wurden über 1400 Presseartikel veröffentlicht, weltweit, in Australien, Neuseeland, Kanada, USA, Indien, Sri Lanka bis Japan, Europa sowiesso… siehte PRESSE/TV“.

Hinweis: Normalerweise gilt immer das 1. Treffen mit einem Star als Datum für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“. Doch da hier der Künstler den Fernweh-Park persönlich besucht hat und sich daraus in Verbindung mit dem Friedensprojekt so schöne Bilder ergaben, haben wir entschieden, den persönlichen Besuch von Ingo Oschmann im Fernweh-Park mit seiner Star-Schild Signierung als seine offizielle Aufnahme in die „Signs of Fame“ festzulegen.

Herzlich begrüßt wird Oschmann auch vom Oberkotzauer Bürgermeister Erich Pöhlmann. Der 1. BM Stefan Breuer, der leider verhindert ist, läßt die herzlichsten Grüße ausrichten. Mit dabei ist auch ein großer Fan von Ingo, Simone, die vor drei Jahren den Kontakt zu ihm herstellte.

Großes Gelächter

Danach gibt es erstmal großes Gelächter. Ingo sieht sein Bildnis auf seinem Star-Schild. „Was, das war vor drei Jahren? Das gibt es doch gar nicht. Das sieht aus, als wäre es vor zehn Jahren gewesen.“ Er kriegt sich gar nicht mehr ein. Was folgt ist ein Fotosooting alá HOLLYWOOD. Sylvia fotografiert – und gleich zwei Fotokameras umschwirren ihn. Klaus hat zudem eine Leiter mitgebracht, von der er von oberster Sprosse selbst ein paar Bilder von Ingo mit seinem Star-Schild vor der Front-Panorama-Schilderkulisse schießt. Und da zieht Ingo die Show ab. Er hebt sein Star-Schild über den Kopf und kniet sich auf die Showbühne im Amphietheater nieder. Er ist eben  Profi und weiß, welche Bilder Fotografen wünschen…

So soll dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit INGO OSCHMANN und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei! Denn nach der Fotostrecke und Video über seinem Besuch im Fernweh-Park folgt anschließend die Bilderstrecke über seine Handabdruck-Aktion – three years ago…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.

 

Bummel durch den Fernweh-Park

Danach läßt es sich der supernette Kabarettist, Comedian und Zauberer Ingo Oschmann nicht nehmen, einen ausgiebigen Bummel durch den Fernweh-Park zu unternehmen. Begleitet wird er dabei von zwei Videokameras, die die Führung mit ihm und Klaus Beer dokumentieren. Herausgekommen ist ein Film, durch den man einen ausführlichen Überblick über den Fernweh-Park erhält, fast so, als würde man an einer Führung mit Klaus Beer selbst teilnehmen. Und: Es gibt viel zu lachen, als z.B. die Kamerafrau Jolanta bei den kuriosen Ortsnamen, bei denen Klaus Ingo aus der Situaton heraus die „Fernweh-Frage“ stellen will, sagt: „Also wir müssen einen anderen Hintergrund nehmen. Ich habe laufend „Fucking“ im Bild…“

Sehen Sie hier den FILM über den Bummel mit Ingo Oschmann durch den Fernweh-Park

26. September 2015: Erstes Treffen und Handabdrücke

Samstag, 26. September 2015. Die Spielbank Bad Steben hat wieder einmal zu einer seiner beliebten Kulturveranstaltungen im CasinoLIVE, dem Kunst- und Kulturfoyer, eingeladen. Zu Gast ist heute der beliebte Stand-Up Comedy Star INGO OSCHMANN – natürlich volles Haus.

Was für eine Woche. Am Dienstag war Fernwehpark Initiator Klaus Beer in die Filmstudios München-Grünwald eingeladen, um dort im Studio 9 backstage der Generalprobe der großen ARD-Samstagabend Show „Verstehen Sie Spaß“ Moderator Guido Cantz in die „Signs of Fame“ aufzunehmen. Am Mittwoch traf Beer dann wiedereinmal Thomas Gottschalk im Rahmen dessen Autorenlesung seiner Autobiographie „Herbstblond“ in Kulmbach und dann ist er jetzt am Samstag in der Spielbank Bad Steben unterwegs, um INGO OSCHMANN mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts zu bedenken. Und überhaupt: Er kam erst vor kurzem aus den USA zurück, wo er zu Ergänzungs-Dreharbeiten seines Films „Shooting Wild West“ einige neue Traumlandschaften aufspürte, um diesen Film auf der nun 3. Tour zu vervollständigen. Beer: „Deshalb sehe ich auf den Bildern noch etwas wild aus, denn ich brauchte die lange Mähne für diesen Film, da ich darin auch selbst in Erscheinung trete und genauso aussehen musste, wie auf den vorangegangenen Trips…“

Skeptisch – und begeistert

Wie man der Bildergeschichte entnehmen kann, ist Ingo Oschmann ein aussergewöhnlicher Künstler. Deshalb gebührt ihm, da er zudem ein besonders netter und liebenswerter Mensch ist, eine ausführliche Stimmungsstory zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“.

Als Klaus Beer am Dienstag auf der Fahrt nach München von Oschmanns Auftritt in der Spielbank erfuhr, setzte er sich gleich mit dessem Management in Verbindung um anzufragen, ob sich der Comedystar an der Aktion für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus beteiligen möchte. Wenn ja, benötige er ganz schnell ein PR-Foto des Künstlers, damit bis Freitag das Star-Schild angefertigt werden kann, das zusammen mit den Handabdrücken zur Aufnahme in die „Signs of Fame“ gehört.

Nachdem das OK vom Management eingetroffen war, fuhr Klaus Beer letztendlich aber doch nur mit der Tonschale nach Bad Steben, da das Star-Schild nicht mehr rechtzeitig angefertigt werden konnte. So soll dessen Signierung zu einem anderen Zeitpunkt durchgeführt werden – wie in unserer Stimmungsstory zu erfahren, drei Jahre später, am 3. November 2018 bei seinem persönlichen Besuch im NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau.

Als Klaus in der Spielbank eintrifft, hat Ingo Oschmann gerade den Soundcheck beendet und begrüßt Klaus auf das herzlichste. Sofort springt der Funke über. Ingo ist ein ganz ganz Netter. Man ist gleich beim „Du“. Ingo: „Komm, jetzt erkläre mir doch nochmal, um was es hier eigentlich genau geht, denn so richtig habe ich das alles nicht verstanden.“ Denn Ingo Oschmann ist durch den Showbiz mit all seinen Licht- und Schattenseiten verständlicherweise vorsichtig geworden. Denn jeder will ja immer etwas von den Stars. Klaus Beer: „Deshalb spricht es für ihn, dass er sich erstmal genau erkundigt, um was es sich da überhaupt handelt, zumal es für dieses Projekt keine Vergleichswerte und Denkschablonen gibt. Doch gerade das macht es ja so einzigartig. Der Sign Post Forest in Watson Lake / Kanada war zwar die Grundinspiration dazu, aber der Fernwehpark transportiert im Gegensatz zu Watson Lake eine Botschaft, durch die das Friedensprojekt als weltweit einmalig gilt.“

Und Klaus beginnt, ihm im Telegrammsti, die Ideologie des Projekts zu erklären. Und je mehr er darüber erfährt, desto mehr beginnen Ingos Augen zu leuchten. „Das ist ja eine tolle Sache“ sagt er und bedankt sich für die Information. Kann er sich doch nun richtig vorstellen, um was es den Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer dabei geht, für den das Projekt eine Herzensangelgenheit ist.

Zum Schluß sagt Klaus: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (TERRA FILM) weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt.. Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen, dann freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns für jeden neuen Star, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt“.

„Es ist mir eine große Ehre, hier aufgenommen zu werden…“

Ingo Oschmann hat interessiert zugehört, alles regelrecht in sich aufgesogen und nach jedem Satz spiegeln seine Gesichtszüge und sein Lächeln immer mehr wider, das er alles nur bejahen und mit seinem Namen unterstreichen kann. Er sagt: „Klaus, ich danke Dir, dass ich da dabei sein darf. Es ist mir eine große Ehre, hier aufgenommen zu werden.“

Klaus ist regelrecht gerührt. So eine Starbegegnung hat er selten erlebt. Natürlich informieren sich die Managements und Prominenten immer, um was es dabei geht. Denn sonst würden sie ja ihren wertvollen Namen nicht dafür hergeben. Bislang waren alle begeistert. Und doch kommt es nur relativ selten vor, dass jemand so offen seine Begeisterung über die Ideologie und Botschaft des Fernwehparks zum Ausdruck bringt wie Ingo Oschmann.

Nehmen wir es vorweg. Ingo und Klaus liegen sich zum Schluß des Abends in den Armen Klaus: „Ingos Programm ist Superspitzenklasse. Neben Stand Up Comedy vom Feinsten und professioneller Zauberei, durchzogen von Lachsalven, kommt auch Nachdenkliches ins Spiel. Das Miteinander, die Kommunikation der Menschen untereinander ist ihm sehr wichtig, Reden, satt mit SMS schreiben.“ Und so öffnet er sein großes Herz auch für die Botschaft des Fernwehparks an die Welt. Klaus ist von dem Menschen Ingo Oschmann begeistert!. Wie auch das Publikum, das einen wunderbaren, ganz aussergewöhnlichen Abend erleben durfte.

Zauberei vom Feinsten

Bleibt nachzutragen, daß gerade die Kombination Zauberei und Comedy Klaus Beer persönlich begeistert, hat er doch all die großen Illusionskünstler schon in den „Signs of Fame“ verewigt, wie Siegfried & Roy, desen fantastische Show Klaus im Laufe der Jahre acht Mal in Las Vegas erlebt hat, auch David Copperfield, Hans Klok und die Ehrlich Brothers.

Die Handabdruck-Aktion

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Nachdem diesmal kein Star-Schild vorliegt, dass wie erwähnt erst danach angefertigt und signiert werden soll, folgen gleich die Handabdrücke. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Sehen Sie hier unsere Fotostrecke von der Handprint-Aktion mit Ingo Oschmann in der Spielbank Bad Steben.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Ingo  wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und an erster Stelle steht hier Ingo Oschmann, der herrliche Grimassen zu der Aktion liefert. Profi eben.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ingo die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Ingo Oschmann natürlich super gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Ingo Oschmann seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit INGO OSCHMANN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und den ebenfalls sehr netten Tourbegleiter für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Zum Schluß gibt es noch ein paar private Fotos mit Simone, die Ingo Oschmann seit Jahren kennt, dem Tourbegleiter und dem Chef der Spielbank Bad Steben, bei dem sich Klaus Beer herzlich für die Gastfrendschaft bedankt, die Ehrung in der Spielbank durchführen zu können.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von INGO OSCHMANN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera Star-Schild Signierung und Besuch im Fernweh-Park: Sylvia Schildbach

Fotokamera Handabdrücke: Simone

Videokamera 1: Jolanta Stettner

Videokamera 2: Ernst Wollner

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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