Wim Wenders

WIM WENDERS zählt zu den international renommiertesten deutschen Filmregisseuren. Mit einem für ihn so typischen, eigenen Erzählstil und Bildsprache. Für manche auch gewöhnungsbedürftig, hat er Filmwerke geschaffen wie „Der amerikanische Freund“ (1977),“Der Stand der Dinge“ (1982) , „Paris, Texas“ (1984), Der Himmel über Berlin“ (1987) oder „In weiter Ferne, so nah“ (1993). Es folgten Filme wie „Don`t Come Knocking“ (2005), „Pina“ (2011) „Everything will be fine“ (2015) oder der Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ (2014).

1971 gründete er zusammen mit Autorenfilmern des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. An der Hochschule für bildenden Künste in Hamburg lehrt er als Professor.

Der Filmregisseur machte sich auch als Fotograf einen Namen.

Wim Wenders unterstützt die Aktion „Deine Stimme gegen Armut“.

WIM WENDERS wurde mit Filmpreisen geradezu überschüttet und erhielt neben vielen anderen Auszeichnungen das Bundesverdienstkreuz „Kultur“. Die Pariser Sorbonne verlieh ihm einen Doktor h.c.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 27. Oktober 2006.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in hoher Bildauflösung zu sehen)

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen WIM WENDERS, der 2006 anlässlich der 40. Internationalen Hofer Filmtage in Hof weilte, ganz privat im Hotel Central.

 STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme WIM WENDERS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

40. Internationale Hofer Filmtage

Fast seit Anfang ist der weltbekannte Regisseur bei den Internationalen Hofer Filmtagen dabei und hat im Laufe der Zeit im Rahmen des „kleinsten Filmfestival der Welt“, wie es sich einmal nannte, seine Filme vorgestellt. So kennt er Hof ziemlich gut und hat einen Slogan geprägt, der der Stadt gut zu Gesicht steht: „Home Of Films“ = HOF.

Als Klaus Beer kurz vor Beginn der Filmtage erfuhr, dass Wim Wenders auch heuer wieder nach Hof kommt, reagierte er sofort. Er setzte sich mit seinem Management in Verbindung, das den Regisseur sofort informierte. Wenders, gerade in Berlin, schaute auf die Fernwehpark Homepage – und kurz darauf erhielt Klaus Beer die Zusage und ein entsprechendes PR-Bild zur Herstellung des Star-Schilds.

Die STAR-SCHILD Signierung

Da Klaus Beer Wim Wenders im Hotel Central trifft ist es nicht einfach, in der Lobby eine geeignete Wandfläche zu finden. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Mit Genehmigung der Hotelleitung darf er aber „einiges umstellen. So werden Möbel verrückt, reflektierende Glasbilder abgehängt, der schwere Vorhang so gut es geht ansprechend trapiert. Bestens vorbereitet, kann dann die Ehrung beginnen.

Nach einem herzlichen Hallo greift der Filmregisseur beherzt zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit WIM WENDERS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Ein „echter Wenders“ – Hände, wie das Sucherbild einer Kamera

Doch Wenders wäre nicht Vollblutregisseur, wenn er auch da nicht eine andere Möglichkeit der Präsentation sähe. „Ich mache es anders“, sagt er, und legt seine Hände nicht brav nebeneinander sondern rechtwinkelig an, so wie Regisseure diese vor das Auge halten, um ähnlich des Blicks durch den Sucher einer Kamera den Bildausschnitt zu beurteilen. So entstehen Handabdrücke, die anders sind als all die bisherigen – ein echter Hingucker. Ein echter „Wenders“

Klaus drückt mit 

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Wim Wenders die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der der weltbekannte Filmregisseur gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Wim Wenders, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Wim Wenders: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talksshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Parallelen – WIM WENDERS: – Fasziniert von der Bilderwelt Amerikas
Von der 8-mm Kamera zum großen Kino

WIM WENDERS faszinierte schon immer die Bilderwelt Amerikas, so entstanden Filme wie „Paris/Texas“ oder „Der amerikanische Freund“.

Ähnlichkeiten, Parallelen: KLAUS BEER ist ebenso begeistert von solchen Locations – von Bildern des alten, kaputten Amerika. WIM WENDERS begann seine Filmkarriere mit Super 8 Filmen, Fernwehpark Initiator, Weltenbummler und Filmemacher KLAUS BEER ebenso. WENDERS dreht Spielfilme, BEER Reise-Kulturfilme.

Bis 2016 produzierte TERRA FILM Klaus Beer 33 abendfüllende Reise-Kulturfilme in der ganzen Welt, davon 16 in Super 8 und 6 Reisedokumentationen im semiprofessionellen 16-mm Zelluloidmaterial sowie den aktuellsten erstmals digital. Präsentiert in Kinoatmosphäre auf Großleinwand. Und: Klaus Beer ist vernarrt in Amerika – liebt die unendlichen Weiten, Szenerien und die Einsamkeit des amerikanischen Südwestens. Er schwelgt dabei in seinen Kameraeinstellungen, wie Wenders, in verfallenen Orten, Ghosttowns und Wüstenlandschaften, in denen rollendes Tumpleweed, das Zirpen der Grillen und das im Wind monotone Schlagen von alten Reklametafeln an verwitterten Häuserfassaden die Atmosphäre bestimmt.

So verfilmte Klaus Beer mit Herzblut die legendäre „ROUTE 66 “ und beschrieb voller Leidenschaft und mit viel Liebe zum Detail jene alten Orte, die in ähnlicher Weise auch Wim Wenders Filme prägen. In seinem neuen Film „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“ schwelgt er in langen Kamerafahrten in Cisco, der alten Geisterstadt, die er im Laufe der Jahre immer wieder besuchte. Jedes Jahr verfallener, kaputter – ein“ morbider Charme“, wie Klaus Beer sagt. Und genau dort drehte Wenders auch seinen Film „Don`t Come Knocking“ – und fotografierte, wie Klaus, das alte verfallene Postamt von Cisco. Mit diesem Bild erschien Wenders auch als Fotograf in den Medien. So können Wim und Klaus lange über diese tolle Filmkulisse fachsimpeln…

Nach einer Diskussionsrunde vor TV und Presse hat Wim Wenders im Rahmen der Hofer Filmtage etwas freie Zeit. Er stellt sich wie alle Besucher an einem Imbissstand an und kauft sich eine Bratwurst. Doch auch hier wird er von einem Fernsehteam entdeckt und – mit der Wurst in der Hand – interviewt. Doch dann kann er für ein paar Minuten den Medien entwischen und trifft sich noch einmal mit Klaus.

Und signiert dabei – mitten in der Hofer Altstadt – das Fernweh-Park Star-Mobil. Auf einen Kotflügel malt er dazu die Umrisse eines Flügels – und erhält von Klaus als Dankeschön und zur Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ dessen Bildband „Route 66“. Natürlich signiert „für Wim Wenders“.

DANKE Wim Wenders für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Wim Wenders zurückdenken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von WIM WENDERS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Peter Kosa

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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