Doris Dörrie

DORIS DÖRRIE, Regisseurin, Filmproduzentin und Schriftstellerin, wurde mit den Filmkomödien „Männer“ (1985) und „Ich und Er“ deutschlandweit bekannt und „Der Spiegel“ betitelte sie als Deutschlands erfolgreichste Regisseurin. Ihre Filmografie ist sehr lang, darunter Filme wie „Happy Birthday, Türke“ (1992), „Kirschblüten-Hanami“ (2008), „Klimawechsel“ (2010) oder „Grüße aus Fukushima“ (2016).

Sie studierte 1973 in Stockton/Kalifornien Schauspiel und Film und absolvierte ein Zweitstudium in New York. 1975 begann sie ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München.

Doris Dörrie ist Professorin für Angewandte Dramaturgie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sie inszenierte an der Staatsoper Berlin und München und am dortigen Gärtnerplatztheater mehrere Opern. Zudem schrieb sie mehrere Romane und Kinderbücher. 2011 erschien ihr Roman „Alles inklusive“, der sofort in die Bestsellerliste einstieg.

Doris Dörrie erhielt viele Auszeichnungen, darunter Filmband in Silber und Gold, Goldene Leinwand, Bambi, Deutschen Filmpreis, Filmpreis der Stadt Hof, Bayerischen Filmpreis, das Verdienstkreuz am Bande, Deutscher Bücherpreis, Grimme-Preis, Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, DIVA-Award, Bayerischen Verdienstorden, Goldene Feder, Carl-Zuckmayer Medaille und den Hans-Vogt-Filmpreis.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 27. Oktober 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Dories Dörrie in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DORIS DÖRRIE in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Im Rahmen der 50. Internationalen Hofer Filmtage weilte die bekannte Regisseurin Doris Dörrie in Hof. Da dies Fernwehpark Initiator Klaus Beer recht kurzfristig erfuhr war keine Zeit mehr, ihr Management über die geplanten Ehrung zu informieren, wie das sonst immer der Fall ist. Da zu vermuten war, dass die Regisseurin nur im Rahmen des Jubiläumsfestivals die Filmtage besuchte und so schnell nicht wieder in diese Ecke Oberfrankens kommt, musste Klaus Beer diese einmalige Chance nutzen und tat das, was er sonst immer verabscheut. Er trat direkt an Frau Dörrie heran, stellte das völkerverbindende Friedensprojekt vor und fragte, ob sie da gerne mitmachen würde.

Doch lassen wir Klaus Beer am besten selbst erzählen: „Da viele Filmschaffende im Hotel Central übernachten und ich dort schon sehr viele Stars in die „Signs of Fame“ aufgenommen habe, bin ich dort bestens bekannt. Ich ging deshalb auf gut Glück in den Frühstücksraum und sah mich ein wenig um. Und wirklich. An einem Tisch saß Doris Dörrie, im angeregten Gespräch mit einem Herrn. Als ich sah, dass Frau Dörrie am Ende der Unterhaltung angelangt war und im Begriff war zu gehen, stellte ich mich kurz vor und sprach sie auf den Fernweh-Park an. Eine peinliche Angelegenheit, denn Prominente ohne einen offiziellen Termin anzureden, ist nicht mein Ding. Mache ich einfach nicht. Oder wirklich nur, wenn es einfach nicht anders geht.

Da Doris Dörrie die vielen bekannten Schauspielerinnen und Schauspieler sowie die großen Namen der Film- und Fernsehregisseure im Fernwehpark Prospekt sah wie Roland Emmerich, Bernd Eichinger, Wim Wenders, Sebastian Niemann und Hans – W. Geißendörfer und sie vor allem von der Ideologie des Projekts überzeugt war, bat ich sie, noch kurz zu bleiben, da ich die Schale mit dem Ton für die Handabdrücke erst aus dem Auto holen musste.

Nachdem ich die Tonschale an einer weißen Wandfläche vor dem Eingang zu dem Frühstückssaal platziert hatte, damit kein störender Hintergrund von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt und ich auf die Schnelle die Kamera schussbereit machte, musste das nächste Hauptproblem gelöst werden. Ich hatte keinen Fotografen. Denn ich wusste ja nicht, ob ich Doris Dörrie überhaupt treffen würde.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

„Nachdem in einer Hauruck-Aktion, die ich regelrecht verabscheue, alles vorbereitet war, ging ich zurück in den Frühstücksraum und informierte Frau Dörrie, dass alles „angerichtet“ sei. In meiner Not, niemand zu haben, der auf den Auslöser der Kamera drückt, ließ ich meinen Blick durch die frühstückenden Gäste schweifen. Ich hatte die Hoffnung, eventuell einen mir bekannten Journalisten zu entdecken, den ich bitten konnte, ein paar Aufnahmen zu machen. Doch ich kannte niemand.

Kurz entschlossen fragte ich dann einfach den Herrn, mit dem Doris Dörrie am Frühstückstisch saß, ob er nicht so nett wäre, zu fotografieren. Er war es…

Kein Star-Schild für Doris Dörrie – zumindest im Moment noch nicht.

Nach der Signierung des Star-Schildes wird dieses auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Doch das geht heute nicht. Da die Aufnahme von Doris Dörrie in die „Signs of Fame“ ganz spontan entstand, konnten wir natürlich vorher auch kein Star-Schild anfertigen lassen. Das soll mit einem Bild von der Handprint-Aktion nachträglich angefertigt werden, wie wir es schon einmal mit Bastian Pastewka und Oliver Kalkove gemacht haben – und mit Thomas Gottschalk. Auf seinem Star-Schild ist auch das Foto abgebildet, wo er seine Hände in Ton drückt.

In der Regel müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Doch heute? Es hat sich freundlicherweise jemand zur Verfügung gestellt, der ein einziges Mal auf den Auslöser drückte und dann meinte, damit wäre alles erledigt…

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit DORIS DÖRRIE und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft – Heute jedoch, abseits jeglicher Norm. Nevenaufreibend… aber schön.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Doris Dörrie kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Doris Dörrie die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht noch…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Doris Dörrie gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Doris Dörrie ihren Namenszug in die graue Masse.

 

Kein perfektes Bild

Da wie erwähnt der freundliche Herr nur einmal – und auf Bitten von Klaus Beer zumindest ein zweites Mal auf den Auslöser drückte, macht Klaus selbst schnell noch ein paar Fotos. Doch Doris Dörrie muss dann auch schon zum nächsten Termin. Da Klaus die Regisseurin, die sowieso überfallartig von ihrer Ehrung erfuhr, nicht noch länger einspannen will, belässt er es bei diesen wenigen Aufnahmen. Weitere Posen gibt es nicht. Von einem Shooting, mit wie bereits erwähnt bis zu 400 Bildern, kann also hier leider nicht die Rede sein. Aber es gibt zumindest ein paar „Beweisfotos“, das die Prints auch von der berühmten Regisseurin stammen.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Doch dafür ist heute leider keine Zeit. Klaus Beer ist schon froh, dass die Aufnahme von Frau Dörrie in die „Signs of Fame“ überhaupt geklappt hat.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander und Danke, ganz spontan mitgemacht zu haben.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DORIS DÖRRIE, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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