Dominik Graf

DOMINIK GRAF, Film- Fernsehregisseur und Drehbuchautor, orientiert sich in seinen Filmen gerne am amerikanischen Genrekino und ist mit der Auszeichnung des zehnten Grimme-Preises 2012 der damit am häufigsten Träger dieses Fernsehpreises. Er ist zudem Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und trägt seit 2005 den Titel des Honorarprofessors.

Seine Filmografie ist unendlich lang. Zu seinen Werken zählen u.a. „Die Katze“ (1988), „Spieler“ (1990), „Der Sieger“ (1994), „Reise nach Weimar“ (1996), „München – Geheimnisse einer Stadt“ (2000), „Hotte im Paradies“ (2002), „Eine Stadt wird erpresst“ (2006), „Im Angesicht des Verbrechens“ (2010), „Dreileben – Komm mir nicht nach“ (2011), „Das unsichtbare Mädchen“ (2011), „Die geliebten Schwestern“ (2014), „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ (2016), „Am Abend aller Tage“ (2016).

Dominik Graf wurde mit Auszeichnungen geradezu überhäuft. Er erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis, Filmband in Gold, Goldener Gong, Bayerischen Fernsehpreis, Telefstar, Filmpreis der Stadt Hof, Deutscher Fernsehpreis, Hans Abich Preis, DIVA-Award, Filmkunstpreis und 10 mal den Adolf-Grimme-Preis.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 27. Oktober 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Dominik Graf in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DOMINIK GRAF in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Im Rahmen der 50. Internationalen Hofer Filmtage weilte auch die bekannte Regisseur Dominik Graf in Hof.

Da dies Fernwehpark Initiator Klaus Beer recht kurzfristig erfuhr war keine Zeit mehr, sein Management über die geplanten Ehrung zu informieren, wie es sonst immer der Fall ist. Da zu vermuten war, dass der Regisseur nur im Rahmen des Jubiläumsfestivals die Filmtage besuchte und so schnell nicht wieder in diese Ecke Oberfrankens kommt, musste Klaus Beer diese einmalige Chance nutzen und tat das, was er sonst immer verabscheut. Er trat direkt an Dominik Graf heran, stellte das völkerverbindende Friedensprojekt vor und fragte, ob er da gerne mitmachen würde.

Dominik Graf und das „Unsichtbare Mädchen“

Bereits im Jahre 2011 wollte Klaus Beer den berühmten Filmregisseur in die „Signs of Fame“ aufnehmen, als dieser zu Dreharbeiten für seinen Film „Das unsichtbare Mädchen“ schon mal in Hof weilte. Doch aus irgendwelchen Gründen auch immer wollte das damals nicht so recht klappen und so beließ es Klaus Beer bei der Aufnahme des Hauptdarstellers dieses Films, ELMAR WEPPER, den er ebenfalls schon lange mit dieser Ehrung bedenken wollte. Nicht nur weil sein Bruder Fritz Wepper bereits im Fernweh-Park vertreten ist, sondern weil Elmar Wepper ein ebenfalls hervorragender Schauspieler ist. Elmar Wepper besuchte sogar persönlich den Fernweh-Park und wurde dort vor der exotischen Schilderkulisse in die „Signs of Fame“ aufgenommen.

Fünf Jahre später, am 27. Oktober 2016, war es dann auch für Dominik Graf soweit. Als Klaus Beer durch das Foyer des Central Kinos schlenderte, stieß er plötzlich mit dem berühmten Filmregisseur zusammen. Spontan wie Klaus ist, sprach er diesen an, stellte das völkerverbindende Friedensprojekt anhand des Fernwehpark Prospekts vor und verwies auf die Reihe der berühmten Regisseurkollegen, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind, wie Roland Emmerich, Bernd Eichinger, Wim Wenders, Sebastian Niemann und Hans W. Geißendörfer. Aber auch auf Doris Dörrie, die er am Morgen dieses Tages im Hotel Central ebenfalls mit dieser Ehrung bedacht hat.

Und auf Elmar Wepper, mit dem Domink Graf „Das unsichtbare Mädchen“ drehte.

Als Dominik Graf all diese bekannten Pesönlichkeiten und weitere hochkarätige Schauspieler und Schauspielerinnen im „Signs of Fame“ im Fernwehpark Prospekt sah, sagte er spontan zu.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Da Klaus Beer während der Filmtage immer eine Handabdruck-Form im Auto hat, sozusagen für alle Fälle, bat er Dominik Graf kurz zu warten, um die Tonschale zu holen. Vorsichtshalber hatte Klaus sein Auto in der Nähe geparkt. Nun hieß es zu entscheiden, wo die Handprint-Aktion durchgeführt werden soll.

Da es im Central-Theater von Menschen nur so wimmelt und auch alle Kinosäle belegt sind, kommen Dominik Graf und Klaus Beer auf die Idee, die Ehrung vor dem Kino durchzuführen. Mitten in der Fußgängerzone.

Und so bittet Klaus den berühmten Regisseur zu seinem Auto, das er beim Holen der Tonschale schnell noch auf einen freien Parkplatz neben den offiziellen Fahrzeugen der Filmtage, in diesem Fall neben einen Bus des Bayerischen Rundfunks, gefahren hat…

Kein Star-Schild für Dominik Graf – zumindest im Moment noch nicht.

Nach der Signierung des Star-Schildes wird dieses auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Doch das geht heute nicht. Denn da die Ehrung von Dominik Graf ganz spontan entstand, konnte natürlich vorher kein Star-Schild anfertigt werden. Das soll mit einem Bild von der Handprint-Aktion nachträglich erfolgen. Wie es schon einmal mit Bastian Pastewka und Oliver Kalkove gemacht wurde – und mit Thomas Gottschalk. Auf seinem Star-Schild ist auch das Foto abgebildet, wo er seine Hände in Ton drückt.

In der Regel müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Doch heute? Klaus hat wie bei Doris Dörrie leider keinen offiziellen Fotografen dabei und so bittet er Gerhard Prokscha, Geschäftsführer und Moderator des lokalen Rundfunksenders EXTRA RADIO, der zufällig vorbei kommt, schnell mal auf den Auslöser zu drücken.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit DOMINIK GRAF und aufzeigen, wie so eine Aufnahme einer bekannten Persönlichkeit in die „Signs of Fame“ in der Praxis abläuft – heute jedoch, abseits jeglicher Norm.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Dominik Graf geht auf die Knie

Klaus Beer bitte Dominik Graf in die Hocke zu gehen, damit er für die Fotos dicht bei der Tonform zu sehen ist. Doch was macht dieser? Er kniet sich einfach auf das Steinpflaster in der Hofer Altstadt. Der berühmte Film- und Fernsehregisseur geht für das Friedensprojekt auf die Knie. Klaus: „Das finden wir einfach nur toll.“

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Dominik Graf kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Dominik Graf die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht noch…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Dominik Graf gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Dominik Graf seinen Namenszug in die graue Masse.

 

Kein Fotoshooting im herkömmlichen Sinn

Da wie erwähnt Klaus Beer die Kamera ganz spontan einen befreundeten Radiomoderator in die Hand gedrückt hat, sind die Fotos zwar gut geworden, doch von einem Shooting mit bis zu 400 Aufnahme, wie es in der Regel der Fall ist, kann in diesem Fall nicht die Rede sein. Gerhard drückt nur ein paar Mal auf den Auslöser. Weitere Posen gibt es nicht, da Klaus Dominik Graf auf Grund der ganz spontanen Aktion nicht überfordern will. Aber es gibt zumindest ein paar „Beweisfotos“, das die Prints auch von der berühmten Regisseur stammen.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Doch dafür ist heute leider keine Zeit. Klaus Beer ist schon froh, dass die Aufnahme von Dominik Graf in die „Signs of Fame“ überhaupt geklappt hat.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander und Danke, ganz spontan mitgemacht zu haben.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DOMINIK GRAF, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Gerhard Prokscha

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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