Sebastian Klussmann

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von SEBASTIAN KLUSSMANN in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

SEBASTIAN KLUSSMANN, professioneller deutscher Quizspieler und Speaker, wurde vor allem durch seine Rolle als „Jäger“ in der ARD-Quizsendung „Gefragt – Gejagt“, in der er seit 2013 auftritt, einem großen Publikum bekannt.

In der Quizsendung „Gefragt – Gejagt“ tritt ein Team von vier Kandidaten gegen ein Superhirn, den sogenannten „Jäger“ an. Das Team der „Jäger“ besteht aus ausgewiesenen Quizprofis. Sie stammen aus der deutschen Quiznationalmannschaft. Unter ihnen befindet sich sogar der Deutsche Quizmeister. In der ersten Runde baut jeder der Kandidaten eine Spielsumme auf, die sie in der zweiten Runde gemeinsam gegen den Jäger verteidigen müssen. Ist das geglückt, ziehen sie in das Finale ein. Dort treten die verbliebenen Kandidaten im Team gegen den „Jäger“ an. Sie verteidigen das bisher erspielte Geld. Innerhalb von zwei Minuten müssen sie so viele Fragen wie möglich beantworten. Der Jäger hat verloren, wenn die Kandidaten mehr Fragen als er beantwortet. „Gefragt – Gejagt“ wurde von 2012 bis 2015 im NDR ausgestrahlt. Ab 2015 ist sie in der ARD zu sehen.

SEBASTIAN KLUSSMANN ist seit 2011 Gründungsvorsitzender des Deutschen Quiz-Vereins. Er gewann von 2011 bis 2018 achtmal in Folge die Berliner Quizmeisterschaft und zählte weltweit über viele Jahre zu den fünf besten „Juniors“. Damit bezeichnet man Quizzer unter 30 Jahren. Er ist als neunmaliges Nationalmannschaftsmitglied (2010 bis 2018) deutscher Rekordnationalspieler bei der Quizeuropameisterschaft, wo er 2017 in Zagreb als zweiter Deutscher überhaupt eine Medaille bei einem internationalen Quizwettkampf gewann. Ein Jahr später wurde er mit seinem Team „Sage Supercilia“ Europameister. Bei allen seinen Teilnahmen bei der Quizweltmeisterschaft  landete er unter den besten fünf Deutschen. 2014 wurde er zum besten Deutschen gekürt. 2015 gewann er die Jahresgesamtwertung des Deutschland-Cups und erreichte 2013, 2014, 2016, 2017 und 2018 jeweils den zweiten Platz. Bei der Deutschen Quizmeisterschaft gewann er 2013 und 2017 im Doppelwettbewerb sowie 2019 im Teamwettbewerb. (Quelle: Wikipedia)

Sebastian Klussmann lebt in Berlin und arbeitet als Berater mit Schwerpunkt Gedächtnis, Bildung, Allgemeinwissen und Geopolitik. Zudem ist er Moderator und als Autor von TV-Quizzes und Live-Quizevents tätig. Er spricht sechs Sprachen, darunter Chinesisch und Japanisch. Im Februar 2019 hielt er einen TEDx-Talk an der WHU in Vallendar mit dem Titel „How to become a know-it-all and why bother in the age of Google“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 26. Oktober 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen SEBASTIAN KLUSSMANN im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von SEBASTIAN KLUSSMANN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

SEBASTIAN KLUSSMANN war André Puchta gekommen, mit dem Fernwehpark Initiator Klaus Beer seit dem Jahr 2000 befreundet ist. Kennengelernt haben sich die Beiden durch Sänger und Schauspieler Oliver Petszokat (Oli. P.) zu dem Klaus und André gemeinsam fuhren, um den Sänger in Berlin als einer der ersten Sänger der jungen Generation die „Signs of Fame“ aufzunehmen. Danach war André jahrelanger Fernweh-Park Vize. Bis heute hat diese Freundschaft gehalten, ja, sie wurde von Jahr zu Jahr inniger. André Puchta war Direktor Kommunikation am Friedrichstadt-Palast Berlin und Klaus besuchte ihn im November 2015 dort, als Frau Dr. Auma Obama eine Charityveranstaltung für Kids veranstaltete. Das war die damals 2. Begegnung mit dieser sehr engagierten, außergewöhnlichen Frau, die in Kenia ein tolles Projekt für Kinder und Jugendliche geschaffen hat mit dem Namen „Sauti Kuu“, was übersetzt heißt: „Starke Stimmen“.

In dieser Stiftung ermöglicht die Schwester des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, dass Kindern in ihren Heimatorten eine berufliche Ausbildung ermöglicht wird, damit sie auf der Suche nach einer besseren Zukunft nicht in die Städte abwandern und dort dem Alkohol verfallen. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen, wie es auch Karlheinz Böhm in Äthiopien getan hat, der für sein Hilfsprojekt „Menschen für Menschen“ von Klaus Beer auf dem „Boulevard der Humanität“ im Fernweh-Park einen Star-Stern erhielt. Beer: „Auch Frau Auma Obama würde ich sofort mit einem Star-Stern ehren und ihr damit für ihr tolles Projekt danken – wie kürzlich auch Peter Maffay, der ebenfalls einen Stern erhielt für sein großes Engagement der „Peter Maffay Stiftung“ sowie der „Tabaluga Kinderstiftung“.

André Puchta traf Sebastian Klussmann im Friedrichstadt-Palast, sie freundeten sich an und heute hat André ihn mitgebracht in den Fernweh-Park, um ihn dieses mittlerweile international anerkannte Friedensprojekt einmal persönlich zu zeigen. Natürlich vorher in Absprache mit Initiator Klaus Beer, denn der „Jäger“ sollte nicht nur durch die Schilderreihen bummeln, sondern im dortigen „Signs of Fame“ mit einem eigenen Star-Schild verewigt werden.

Die STAR-SCHILD Signierung

Als der TV-Quizzer eintrifft spürt man nach einer herzlichen Begrüßung sofort eine Herzensverbindung zueinander. Man ist sofort per Du und der sehr symphatische Frauenliebling und Liebling aller Schwiegermütter ist begeistert von dem Projekt. Steht mit vollem Herzen dahinter. Da man nicht weiß, wie sich an diesem recht kühlen Herbsttag das Wetter entwickelt, bittet Klaus Sebastian erstmal zum Fotoshooting. Begonnen wird auf den obersten Stufen des Amphitheaters mit Blick auf die Schilderkulisse im Hintergrund.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich nur vorstellen kann. Und so gehen die Fotoaufnahmen dort auch weiter.

Übrigens: SEBASTIAN KLUSSMANN´s Kampfname in der Sendung „Gefragt – Gejagt“, die von Alexander Bommes moderiert wird, lautet „Der Besserwisser“. Sein Markenzeichen sind Hemden mit Blümchenmuster und beim starken Nachdenken eine hochgezogene Augenbraue… Und wie gibt er sich bei unserem Shooting? Lassen Sie sich überraschen…

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen, so etwas vonstatten geht, bitte sehr…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach dem Shooting schließt sich natürlich noch ein ausführlicher Bumel durch die Schilderreihen an. Sebastian hat die Ideologie, mit der Klaus Beer vor der Ehrung auf diese einstimmte, aufmerksam gelauscht und alles in sein Superhirn abgespeichert. Wieder etwas Neues erfahren und gelernt. Jetzt weiß er Bescheid, sollte einmal eine Frage zum Fernweh-Park in „Gefragt-Gejagt“ oder in einen seiner Quizturniere gestellt werden.

Immer wieder bleibt Sebastian stehen und macht eigene Handyfotos, auch von Jörg Pilawa, in dessen Quizsendung er natürlich auch schon eingeladen war –  und ist hellauf begeistert, als er plötzlich Jan Kunath an einem der Pfähle im „Signs of Fame“ entdeckt. „Das ist unser Warmupper“, sagt er und wird das erste Mal richtig emotional, verliert für Sekunden etwas von seiner Coolness. Und das ist schön, zeigt es doch nicht nur den „kühlen Quizzerkopf“, sondern auch den Menschen selbst. Und dieser ist sehr, sehr nett. Übrigens: Klaus Beer war vor nicht allzulanger Zeit bei Jan Kunath eingeladen in seine Sendung „Sonnenklar-TV“, wo er in der Liveshow die Gelegenheit hatte, eine ganze Stunde lang den Fernweh-Park vorzustellen, nur unterbrochen von einigen Reiseblöcken.

Was für ein ereignisreicher Tag mit so vielen Facetten

André Puchta hat wie immer ein tolles Besuchsprogramm für Sebastian Klussmann vorbereit, wie es abwechslungsreicher nicht sein kann, um seine fränkische Heimat vorzustellen. Als nächstes fährt man nach Münchberg, wo André Puchta vor dem Rathaus den Münchberger Bürgermeister Christian Zuber trifft. Wenige später trifft auch die wohl schillerndste Person der dortigen Region ein, der Heimatforscher Adrian Roßner – der Fernsehstar. Klaus und Adrian kennen sich schon, als dieser 14 Jahre alt war und als junger Wikipedia Administrator in Wikipedia den Fernweh-Park einpflegte.  Doch wieso Fernseh-Star? Jürgen Neumann vom Bayerischen Fernsehen hat ihn entdeckt und sofort für das Fernsehen engagiert. Heute sieht man Adrian mit seiner kleinen braunen „Arzttasche“ über den Bildschirm flimmern, wo er von seiner fränkischen Heimat erzählt und als eben Heimatforscher so manche „sagenhafte“ und geschichtlich recherchierte „Geschichte“ zum Besten gibt. Und so heißt seine eigene Sendreiche beim BR auch „Adrian´s Gschichtla“.

Das Fünfergespann mit André, Klaus, Sebastian, Adrian und Christian, mit dem man sich auch sofort auf ein „Du“ einigt, begibt sich dann vertrauensvoll in Adrian Roßners Hände, der eine kleine Wanderung vorschlägt, um Sebastian Klussmann das Fichtelgebirge vorzustellen. Man fährt von Münchberg nach Zell im Fichtelgebirge, in die Heimatgemeinde von André. Von dort ist es nicht weit auf den „Waldstein“, auf dem man eine herrliche Herbstwanderung zur „Schüssel“ unternimmt.

Zwei Superhirne treffen sich

Klaus freut sich, dass heute das erste Mal zwei Superhirne aufeinander treffen. Denn er ist ein großer Fan von Adrian, von seinem heimatgeschichtlichen Wissen und seiner Rhetorik. Klaus: „Adrian hat die Fähigkeit, so zu erklären und auszudrücken, dass man das Gesagte sofort ungefiltert und ohne jegliche Korrektur als Buchtext verwenden könnte.“ Und heute lernen sich diese beiden Superhirne, die zudem sehr nett und menschlich sind, aufeinander. Und während der Wanderung, bei der Adrian, tv-erprobt wie er ist so manches erklärt, hängen alle Umstehenden an seinen Lippen, auch Sebastian, der ja selbst Redner und Moderator ist.

Neben all den Erklärungen aber hat man auch jede Menge Spaß. Als man kurz vor Erreichen des Aussichtspunktes eine steile Holztreppe hinauf muss, soll Sebastian als Erster – und sich ganz oben hinsetzen. Das schaut aus, wie wenn er als der „Jäger“ hinunter schaut zu seinem Quizgegner. Und auf dem Rückweg „klaut“ Klaus dem Adrian seine braune Tasche, mit der er immer bei seiner „Gschichtla“ auf dem Bildschirm zu erleben ist. Und der Adrian sprintet hinterher… Denn er braucht diese ja für die nächste TV-Aufzeichnung. Zu sehen in unserer Bilderstory.

Bei der Einkehr danach im Biergarten auf dem Waldstein wird Sebastian Klussmann das erste Mal erkannt. Die Bedienung ist ganz aus dem Häuschen, als plötzlich der „Jäger“ der bekannten TV-Quizsendung vor ihr steht. Natürlich darf Sebastian nicht ohne ein Selfie die Waldgaststätte verlassen. Danach geht es nach Zell im Fichtelgebirge in ein Wirtshaus, in dem auch der stv. Zeller Bürgermeister Erich Hilpert dazu stößt. Nach einer Stärkung mit Steaks – denn es ist heute Steakabend ausgeschrieben – läuft man wenige Schritte und besucht eine Aufführung der Zeller Laienspielgruppe mit dem Titel „Der goldene Sarg“. Ein köstliches Stück in drei Akten.

In der Pause bitten die Darsteller Sebastian, André und Klaus hinter die Bühne, um Gruppenfotos mit dem Ensemble zu machen. André, der „berühmte“ Zeller Bürger, der mittlerweile in Berlin Karriere gemacht und sich unter anderem im Stiftungsvorstand der Auma Obama Foundation „Sauti Kuu“ engagiert, wird von allen herzlich empfangen und natürlich auch der Fernsehstar aus „Gefragt-Gejagt“. Klaus Beer lachend zu Sebastian. „Mensch Sebastian, Du stiehlst mir heute doch glatt die Show. Sonst drehen die Leute sicher immer um wenn ich irgendwo hinkomme und flüstern…“Das ist doch der Beer, der den Schilderwald macht…der vom FERNSEHPARK (wie manche  oft  fälschlicherweise sagen, weil er so oft mit Stars im Fernsehen ist)  –  doch heute würdigt man mich keines Blickes und alle Augen hängen nur an Dir…“ Alle lachen.

Leider, leider müssen Sebastian, André und Klaus die köstliche Theateraufführung eher verlassen, denn sie müssen pünktlich um 22.00 Uhr in der HofTex Halle in Hof sein, wo für geladene Gäste eine Filmpreisverleihung bei der ARTE-Party der 53. Internationalen Hofer Filmtage stattfindet. Dort ist André verabdredet mit dem Hofer Landrat Dr. Oliver Bär und seiner bezaubernden Gattin Dorothee Bär, Ihres Zeichens Staatsministerin für Digitales.

Was für ein Abend, was für ein Tag. Sebastian Klussmann hat heute viel abzuspeichern in seinem Quizzer-Hirn. Fernweh-Park, Aufnahme in die „Signs of Fame“, Fahrt nach Münchberg und weiter nach Zell im Fichtelgebirge, dort Wanderung auf dem Waldstein und supertolle Vorträge dazu von Heimatforscher Adrian Roßner. Danach Stärkung in Zell im Fichtelgebirge, Besuch des Zeller Theaterstücks und nun Preisverleihung und Mitternachts-Filmtage-Party…

Klaus Beer: „Wir haben mit Sebastian Klussmann einen supernetten Menschen kennenlernen dürfen. Ja und vielleicht sehen wir ihn mal live im Fernseh-Studio von „Gefragt – gejagt“.“ Denn Klaus hat ihn ein Schreiben an den dortigen TV-Moderator Alexander Bommes mitgegeben mit der Anfrage zu dessen  Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“. Jan Kunath übrigens hatte Klaus auch versprochen, Kai Pflaume und Alexander Bommes wegen des Fernweh-Parks anzusprechen, denn beide sind, man kann es kaum glauben, noch nicht unter den bislang über 400 Stars aus Musik, Film, TV , Bühne und Sport im „Signs of Fame“ vertreten.

Die immer zu einem Star-Schild dazugehörigen Handabdrücke sollen irgendwann einmal nachgeholt werden, denn die Kamerikkünstlerin, die die Tonformen immer vorbereitet, hatte Urlaub und eine Ersatztonform wurde bereits durch die in den letzten Tagen aufkommende „Star-Dichte“ aufgebraucht. Denn auch die beiden Schauspieler Tobias Moretti und Friedrich Mücke wurden in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Wie man sieht, Fernweh-Park Promistress vom Feinsten…

Fotos: Klaus Beer

Foto Post-Produktion: Klaus Beer

2 Gedanken zu „Sebastian Klussmann

  • 2. November 2019 um 19:57
    Permalink

    Es war ein super schöner Vormittag für Michaela und mich. Als wir hörten dass Sebastian kommt, waren wir hin und weg und sagten wir gehen sofort hinter in Park um mal zu gucken und vielleicht auch ein Bild zu ergattern.
    Und tatsächlich es klappte. Sebastian war sehr freundlich und auch sehr sympatisch.
    Zudem leisten Klaus und Erika echt tolle Arbeit und es macht auch Spaß Vereinsmitglied zu sein.

    Antwort
    • 3. November 2019 um 13:13
      Permalink

      Danke für den Stimmungsbericht dazu. Ja, Fernweh-Park Vereinsmitglieder müssen nicht wie zufällig im Fernwehpark anwesende Besucher versuchen, ein Bild mit dem Star zu ergattern,
      sondern sie bekommen eins – wenn es die Situation vor Ort zuläßt und der Star das OK gibt. Im FWP-Verein sitzt man wie beim ZDF in der ersten Reihe… 🙂

      Antwort

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