Peter Kloeppel

PETER KLOEPPEL ist das Nachrichtengesicht von RTL und zählt zu einem der beliebtesten deutschen Nachrichtenmoderatoren. Ab 1985 arbeitete er im Bonner Studio des Privatsenders RTL plus, zwei Jahre später wurde er zum Studioleiter berufen. Von 1990 bis 1991 berichtete er für den Sender als USA-Korrespondent aus New York.

Anfang 1992 wurde er Chefmoderator der Hauptnachrichten „RTL aktuell“. Von 2004 bis 2014 leitete er als RTL-Chefredakteur das Nachrichtenstudio und ist dort weiterhin als Chefmoderator tätig. 2015 feierte er sein 30-jähriges Dienstjubiläum.

2001 gründete Koeppel die RTL Journalistenschule für TV und Multimedia. Im Verlauf seiner Arbeit erhielt Peter Kloeppel mehrere Auszeichnungen, darunter den Fernsehpreis des New York Festival in der Kategorie Nachrichten Best News Anchor, den Goldenen Löwen, den Bambi und den Bayerischen Fernsehpreis sowie den Telestar.

Eine besondere Auszeichnung wurde für Kloeppel 2002 für seine „hervorragende Berichterstattung“ bezüglich der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA zuteil. Dafür erhielt er den Spezial-Grimme-Preis. 2009 wurde er für seine RTL-Dokumentation „Amerika zwischen Angst und Aufbruch“ mit dem RIAS Preis 2009 ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 15. März 2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Peter Klöppel im RTL-Sendestudio in Köln.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PETER KLOEPPEL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Nicht zu übersehen. Hier ist RTL zuhause. Große Satellitenschüsseln mit der Nameszug des Senders und Fahnen vor dem Studiogelände weisen auf den TV-Privatsender hin. Übrigens: Hinter einem der oberen Fenster liegt das Büro von Peter Kloeppel, denn die Fahnenmasten sind von seinem Zimmer aus zu sehen.

15.30 Uhr. Eine freundliche Assistentin von Peter Kloeppel begrüßt Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew und führt sie in dessen Büro. Peter Kloeppel begrüßt die Gäste auf das Herzlichste. Der erste Eindruck bestätigt. So wie er im Fernsehen rüberkommt, so ist er auch als privat. Einfach nett. Keine aufgesetzte Freundlichkeit.

Kloeppel ist wie immer wie aus dem Ei gepellt, da er nach der Aktion schon wieder für Kurznachrichten vor der Kamera steht. Aber erst einmal nimmt er sich für die Fernwehpark Crew Zeit und Klaus Beer stellt anhand des Fernwehpark Prospekts nocheinmal kurz die Ideologie des Friedensprojekts vor. Auf unserem Bild zu erkennen ist auch der BAMBI, den Peter Kloeppel nicht als Blickfang, sondern eher versteckt in einer Anrichte untergebracht hat.

„Wollt ihr einen Kaffee oder sonst was trinken?“ fragt er und die nette Mitarbeiterin eilt davon, um entsprechendes zu holen. Derweil hat Klaus Beer das schwere, auf Stahlblech aufgezogene STAR-Schild aus der Transporttasche geholt.

Wie bei jedem Star-Treff hat Klaus schon beim Betreten seines Büros die „Location“ gecheckt. Denn für die Aufnahmen braucht er eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Aber die ist in seinem Büro gegeben. Also in dieser Richtung schon mal alles gut und es kann sofort los gehen.

Peter Kloeppel ergreift den Stift und signiert mit Schwung sein Star-Schild. Klaus Ackermann, einer von bislang fünf „Signs of Fame“ Star-Fotografen muss heute die Feuerprobe bestehen, denn er ist das erste Mal mit dabei. Bei so vielen Star-Events muss man sich abwechseln und Ackermann, der schon viele Fotopreise gewonnen hat macht, wie sich hinterher herausstellt, einen guten Job.

Mit Freunde präsentiert dann der beliebte Fernsehmann sein Grußschild, mit dem er ab sofort im Fernweh-Park die Besucher grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals die Stellage, auf der das Star-Schild beim Shooten immer mit im Bild ist. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf einen Plastikhocker gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Eines aber war bereits Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PETER KLOEPPEL und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch hier muss er nicht eingreifen. Peter Kloeppel kommt super alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Peter Kloeppel die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der Nachrichtenmann gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Peter Kloeppel seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Peter Kloeppel, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt erkennbar.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ Und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer Peter Kloeppel, ob es vielleicht noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren, das direkt vor dem Haupteingang des RTL-Studios steht. Obwohl er jetzt bald die Kurznachrichten lesen muss, geht er mit Klaus noch zu seinem Wagen. Ein Blickfang. Denn das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Immer, wenn sich der Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Einen kleinen freien Platz aber gibt es noch bei Yvonne Catterfeld. Gerne verewigt sich dort Peter Kloeppel auf dem weißen Lack.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit PETER KLOEPPEL zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an seine superfreundliche Mitarbeiterin für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PETER KLOEPPEL, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Der aus dem Dschungel kam

Bei RTL trifft man die Stars. Während des kurzen Wartens auf Peter Kloeppel begegnete der Fernwehpark Crew kein geringerer als DIRK BACH, den Klaus Beer kaum erkannt hätte. Ganz in einen grünen Parker gekleidet, mit hochgeschlagener Kapuze, scheint es, als sei er gerade aus dem australischen Dschungelcamp bei „Hilfe, ich bin ein Star – holt mich hier raus“ ausgeflogen worden.

Klaus spricht ihn an, und informiert ihn anhand des Fernwehpark Prospekts über den Fernweh-Park. „Da mache ich mit“, sagt Dirk begeistert und signiert schon mal das Star-Mobil. Die Signierung eines Star-Schildes und seine Handprints sollen bei Gelegenheit erfolgen – wie es dann auch drei Jahre später, am 8. Juni 2006, der Fall war, wie man auf unserem Bild sehen kann. Weitere Aufnahmen dazu kann man in der Bilderstrecke seiner eigenen Stimmungsstory entnehmen.

Leider passierte beim Fotografieren ein technisches Missgeschick. Da aber auch die Person Dirk Bach eine schillernde Figur ist, scheint das Bild fast wie maßgeschneidert für ihn, trotz der Überbelichtung. Als „Beweis“, daß er’s doch gewesen ist – hier seine Unterschrift auf dem Star-Mobil.

Fotos: Klaus Ackermann

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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