Florian Silbereisen

Er gilt als Deutschlands jüngster Showmaster: FLORIAN SILBEREISEN begann mit der Reihe „Feste der Volksmusik“ in den größten und renommiertesten Hallen im deutschsprachigen Raum den Siegeszug dieses Genres. Und wurde selbst zum Star, der eine eigene Fangemeinde um sich schart. Denn die „Feste der Volksmusik“ sind nicht nur im Fernsehen präsent. Silbereisen geht damit zu den verschiedenen Jahreszeiten, die dann Thema dieser Tournee sind, mit vielen internationalen Künstlern auch auf Tournee.

Bereits im Kindesalter konnte er erste Erfolge mit seinem Spiel auf der Steirischen Harmonika verzeichnen. Karl Moik holte ihn 1991 in seinen „Musikantenstadl“ und er war Dauergast in Volksmusiksendungen.

2004 wurde ihm, in Nachfolge von Carmen Nebel, in der ARD die Moderation der „Fest der Volksmusik“ übertragen, die ihm enorme Einschaltquoten bescherten. So wurde er zum jüngsten Showmaster Deutschlands. Der große Entertainer Rudi Carell sagte einmal: „Eigentlich hatte ich schon geglaubt, mein Beruf ist ausgestorben, aber der Florian macht mir wieder Mut…“

Auch war er 2006 im ARD-Film „König der Herzen“ und in dem Musical „Elisabeth“ zu sehen. Florian Silbereisen moderiert als „DER Showmaster der neuen Generation“ seine Gäste nicht nur an, sondern sorgt selbst für tolle Unterhaltung. Er baut in seine Sendungen nicht nur sportliche Einlagen ein, nein, man kann sagen, das sind schon Stunts, die er selber ausführt.

Zudem singt er, und das auch mit großem Erfolg. 2015 gründete er das Schlager Trio „Klubbb3“. Das Debüt-Album mit dem Titel „Vorsicht unzensiert“ erreichte 2016 bereits Platz 7 der deutschen Albumcharts.

2016 moderierte er das größte Schlagerfest, den „Schlagerboom“. Dort brachte ihm Maite Kelly fast ein wenig aus der Fassung, als sie ihm auf der Bühne verkündete, dass er einen BAMBI verliehen bekommt.

2008 machte Florian Sibereisen seine Beziehung zu der Schlagerqueen Helene Fischer publik, die ihren ersten Fernsehauftritt 2005 in seiner Sendung „Hochzeitsfest der Volksmusik“ hatte und danach zur erfolgreichsten und beliebtesten Schlagersängerinnen Deutschlands avancierte.

Florian Silbereisen wurde u.a. mit dem Herbert-Roth-Preis, der Superkrone der Volksmusik, der Goldenen Henne und mehrmals mit dem Smago! Award ausgezeichnet. 2016 konnte er seinen ersten Bambi in Empfang nehmen.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 1. April 2006.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Florian Silbereisen in der Stadthalle Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FLORIAN SILBEREISEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew treffen Florian Silbereisen backstage seiner TV-Sendung „Fest der Volksmusik“ auf der Aftershowparty in der Stadthalle Chemnitz.

Bereits bei der Aufnahme des MDR Deutschen Fernsehballetts in Chemnitz, begegnete Fernwehpark Initiator Klaus Beer Florian Silbereisen hinter den Kulissen – dabei wurde fest vereinbart, bei nächster Gelegenheit seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ perfekt zu machen.

Endlich war es soweit. Das „Frühlingsfest der Volksmusik“ 2006 in Chemnitz wurde ausgestrahlt. Florian Silbereisen freute sich auf die nun anstehende Ehrung und Klaus Beer erhielt von der Redaktion des MDR eine Einladung zur Aftershowparty ins Hotel Mercure. Dort sollte nach der Sendung die Schildsignierung und die „Handabdrücke in Ton“ stattfinden.

22.00 Uhr. Die Fernwehpark Crew trifft im Hotel ein und wartet auf „Grünes Licht“ vom Management, mit offizieller Akkreditierung in den VIP-Bereich geführt zu werden, in dem die Aftershowparty mit den Künstlern und den Mitarbeitern des MDR stattfindet.

Wiedersehen mit vielen Künstlern

Doch bis es soweit ist, soll noch noch geraume Zeit vergehen. Die Fernsehsendung wird überzogen und dauert bis 23.30 Uhr. Über einen Großbildschirm in der Lobby verfolgt Klaus  die Sendung. Viele bekannte Namen geben sich da ein Stelldichein. Angelika Milster, die bereits auf dem Europ. Presseball in Berlin in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde und Helmut Lotti, der sogar schon persönlich den Fernweh-Park besucht hat. Ebenso ist Frank Schöbel in der Sendung, dem ebenfalls bereits die Ehrung zuteil wurde. Zum Schluß steht der Stargast des „Frühlingsfestes“ auf der Bühne, Roger Whittaker, der auf der Aftershowparty ebenfalls seinen Schildergruß signieren wird.

Die Sendung ist zu Ende. TV-Leute und Künstler kommen. Andy Borg mit Kleidersack über der Schulter. Klaus traf Andy bereits bei der Deutschen Schlagerparade mit Uwe Hübner in der Olympiahalle München, wo er neben DJ Ötzi im Catering saß und „ganz traurig“ war, dass Klaus nicht auch für ihn ein Star-Schild dabei hatte. So hätte eigentlich auch Andy Borg heute seinen Schildergruß signieren sollen, doch da der Nachmittagstermin aus technischen Gründen gecancelt wurde und er leider nicht auf der Afterschowparty ist, muss Klaus Beer einen neuen Termin mit ihm vereinbaren.

Da eilt plötzlich Helmut Lotti durch die Halle, erblickt Klaus, stutzt – und begrüßt ihn freudig. Beide kennen sich gut. Denn er wurde vor drei Jahren bereits in Dresden in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Von der Ehrung beeindruckt ließ er es sich nicht nehmen, bei einem Auftritt in der Freiheitshalle Hof persönlich den Fernweh-Park zu besichtigen und zu schauen, wo sein Schildergruß angebracht ist. Nun gibt es ein freudiges Wiedersehen.

Die Aftershowparty

Gegen Mitternacht endlich beginnt die Party. Klaus Beer und die Fernwehpark Crew erhalten von einer freundlichen Mitarbeiterin von Silbereisens Management Akkreditierungspässe, die den Zutritt zu der Aftershowparty ermöglichen. Denn ohne diese Ausweise ist kein Durchkommen bei den wachsamen Securities.

Während Florian Silbereisen, nach der Sendung leger in Jeans, weißem Hemd und dunkelblauem Jackett gekleidet, eine kleine Ansprache an die MDR Mitarbeiter und Künstlerkollegen hält, sucht Klaus Beer eine geeignete Location für das Fotoshooting. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch das ist sehr schwierig heute in dem Partyraum. So bleibt nur eine kleine Ecke, abseits des Trubels.

Die STAR-SCHILD Signierung

„Na, heute klappt es ja endlich mal „ sagt Florian und begrüßt Klaus herzlich. „Soll ich da gleich mit den Händen rein?“ Florian hat die vorbereitete Schale für die Handabdruck-Aktion entdeckt, doch Klaus winkt erstmal ab. „Florian, zuerst machen wir die Schildersignierung, da müssen die Hände noch sauber sein“.

Florian Silbereisen ergreift den Stift und setzt mit Schwung seine Unterschrift auf das Star-Schild. Währenddessen ist die Aftershowparty im vollen Gang. Ein DJ sorgt für den Partysound, eine Mädels tanzen. Ein TV-Team hat sich eingefunden und filmt aus allen Perspektiven Florian Silbereisens Ehrung.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, gab es damals das Messing Untergrundgestell für die Tonform noch nicht – es wurde einfach ein Plastikhocker verwendet – ebenso fehlte die Stellage, auf der das Star-Schild beim Shooten immer im Hintergrund zu sehen ist. Alles hat sich im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Eines aber war schon immer: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da, besonders in späteren Jahren, keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit FLORIAN SILBEREISEN und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, tolle Bilder vom Bühnenauftritt.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Doch damals traute sich Klaus das noch nicht so recht und ließ die Stars in der Tonform einfach „machen“…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Florian Silbereisen die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Florian Silbereisen gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt er seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Florian Silbereisen auf der Aftershowparty, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Es ist zwar heute schon sehr spät, weit nach Mitternacht, doch Florians Power ist ungebrochen. Die Sendung war wiedereinmal ein großer Erfolg und so macht er jetzt trotz so später Stunde, mit noch immer viel Adrenalin in den Adern, mit großer Begeisterung mit.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit FLORIAN SILBEREISEN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das wie bereits erwähnt superfreundliche Management und die Mitarbeiter des MDR für die tolle Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Und erst recht auf einer Aftershowparty, bei der ohne entsprechende Einladung niemand die Chance hat, dabei sein zu können.

Florian Silbereisen on stage

Wie oft Klaus Beer Florian Silbereisen schon auf der Bühne erlebt hat, weiß er nicht mehr. Denn die Aufnahmen von anderen Künstlern fanden auch oft backstage der „Feste“-Sendungen oder deren Tourneen statt. So lief man sich hinter den Kulissen automatisch über den Weg, und dann gab es immer ein herzliches Hallo! Hier einige Bildimpressionen von Florian Silbereisen bei den „Festen“-Shows, bei denen Klaus Beer mit offiziellem Photopass fotografieren durfte.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von FLORIAN SILBEREISEN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Peter Kosa

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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