Marco Schreyl

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von MARISA BURGER in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

Ab der Jahrhundertwende präsentierte MARCO SCHREYL, gebürtig in Apolda (Thüringen), im ZDF fünf Jahre lang das Boulevard-Magazin „Hallo Deutschland“ und präsentierte div. Boxnächte.  Von 2002 bis 2003 moderierte er die Wiederauflage des beliebten Quiz-Klassikers von Wim Thoelke, „Der Große Preis“ sowie im MDR die Sendung „Lebensretter“.

Dann war er Mitmoderator von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), in der er in sieben Staffeln als Moderator mitwirkte, sowie in der vergleichbaren „Talent-Suche-Show“ mit Dieter Bohlen, „das Super-Talent“. Weiter moderierte Schreyl u.a. „Unglaublich – Die Show der Merkwürdigkeiten“, den „Bayerischen Fernsehpreis 2006“ und zeigte als Eistanzläufer in Reihe „Dancing On Ice“ sein sportliches Können. Er belegte hier mit seiner Partnerin Sarah Jentgens den 2. Platz. Es folgten Moderationen wie z.B. „die Vierschanzentournee“, „V-Die Verbraucheshow“, die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises und u.a. 2013 zusammen mit Sonja Zietlow die erste Ausgabe von „Unschlagbar“.

2013 wechselte Marco Schreyl von RTL zum MDR und ein Jahr später zum WDR. Hier moderierte er nach dem Hörfunk die Sendung „Wunderchön“. Seit 2017 ist er in Sendung „Das Quiz für den Westen“ zu sehen und ist zudem Moderator der Sendung „Lust auf Wandern“. 2018 moderierte er zusammen mit Julia Kleine auf Eurosport die Fernsehshow „Zwanzig“.

Der TV-Moderator und Hörfunksprecher war auch sportlich aktiv. zunächst als Turner, dann als 400-Meter-Läufer und schließlich als Bobfahrer. Auch war er Mitglied der Bundewehr Sportfördergruppe in Oberhof (Thüringen).

Marco Schreyl engagiert sich zudem für hilfsbedürftige Menschen, speziell für an Mukoviszidose Erkrankte. Marco „Wer vor der Kamera steht und täglich viele Menschen erreichen kann hat die Chance etwas zu verändern. Deshalb engagiere ich mich für Menschen mit Mukoviszidose. Über diese schlimme Erbkrankheit soll nicht länger hinter verschlossen Türen gesprochen werden!“ Dafür sagt auch der Fernweh-Park Danke.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 20.04.2006 mit Handabdrücken Signierung des Star-Schildes am 28.04.2007

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen MARCO SCHREYL zweimal in Köln.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MARCO SCHREYL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen…

28.04.2007: Signierung des Star-Schildes und des Ortsschildes von Marco Schreyl backstage von „Deutschland sucht den Superstar“ DSDS in Köln, Magic Media Colenarium.

Und: Er war der Mann an der Seite des DSDS-Moderatoren Dreamteam der III. Staffel. MARCO SCHREYL und TOOSKE RAGAS traten die Nachfolge von Carsten Spengemann und Michelle Hunziker von „Deuschland sucht den Superstar“ an, zu dessen Sendung der Fernwehpark eine ganz besondere Beziehung hat. Denn ALEXANDER, GRACIA, JULIETTE und DANIEL KÜBLBÖCK der 1. DSDS-Staffel sind KULT – und von Anfang an im „Signs of Fame“ verewigt.

Auf Grund des großen Zuschauererfolges von DSDS übernahm MARCO SCHREYL und Tooske Ragas auch die 4. Staffel – und sind so schon fast untrennbar mit der von Millionen von Fans geliebten TV-Sendung verbunden. Gelegenheit, backstage des DSDS Halbfinale in Köln sein noch ausstehendes STAR-Schild signieren zu lassen.

Köln, Magic Media Colenarium. Offiziell durch Grundy Light Entertainment, dem Ausrichter von „Deutschland sucht den Superstar“ akkreditiert, wird die Fernwehpark Crew in die „Superstar-Lounge“ geführt, wo vor dem bekannten Logo von DSDS MARCO SCHREYL nun endlich auch sein längst fälliges STAR-Schild signiert werden soll.

Marco kommt gerade vom letzten Durchlauf der Sendung, die er leger in Jeans und weißem Hemd moderierte. Am Abend dann wird er wie gewohnt im Anzug vor den Fernsehkameras stehen. Nachdem Marco seinen Schildergruß mit seinem Namenszug signiert hat, schreibt er noch „für den Fernwehpark“ dazu.

APOLDA, die Heimatstadt von Marco Schreyl

Doch noch ist die „Signierstunde“ nicht zu Ende. Der Bürgermeister von APOLDA, der Heimatstadt von Marco Schreyl, hat Klaus Beer ein ORTSSCHILD der berühmten „Glockenstadt“ zur Verfügung gestellt, mit dem der prominente „Sohn der Stadt“, Marco Schreyl, zusammen mit seinem Star-Schild, die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. APOLDA ist die Kreisstadt des mittelthüringschen Landkreises Weimarer Land und liegt im Städtedreieck Weimar-Jena-Naumburg nahe der Ilm.

Bei dem Treffen mit Marco Schreyl unterzeichneten auch die drei Finalisten von DSDS,  LISA BUND, MARTIN STOSCH und MARK MEDLOCK ein Grußschild für den Fernweh-Park.

20.04.2006: Handabdrücke bei „Verbotener Liebe“ in den Film- und TV Studios Köln-Ossendorf

Seine Handabdrücke alá HOLLYWOOD hinterließ Marco schon vor gut einem Jahr, als die Fernwehpark Crew den sympathischen TV-Moderator backstage der Ehrung der Schauspieler der „Edel-Soap“ von „Verbotene Liebe“ traf. Da auf Grund des damals kurzfristigen Treffens ein Star-Schild für Marco nicht angefertigt werden konnte, wurde er vorab ersteinmal mit seinen Händen in Ton verewigt. 

Dort, wo OTTO Waalkes backstage bei seinen Dreharbeiten zu „Sieben Zwerge“ ebenfalls im „Signs of Fame“ verewigt wurde, traf die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Vize André Puchta den beliebten Fernsehmodeator, in den Colloneum Film- und TV Studios KÖLN-Ossendorf an der Butzweiler Straße.

Die „Actors“ von „Verbotene Liebe“ wurden soeben mit der Signierung ihres Grußschildes in den „Signs of Fame“ aufgeommen. Nach GZSZ, die zweiten Serienschauspieler einer beliebten Daily Soap. Eigentlich hätte die „Lindenstraße“ heute auch noch auf dem Programm stehen sollen, doch da die Schauspieler kurzfristig auf Aussendreh mussten, wird dies ein anderes Mal durchgeführt.

So kann sich die Fernwehpark Crew voll auf Marco Schreyl konzentrieren, der versprochen hat, in das TV-Studio zu kommen. Da in den Kulissen von „Verbotene Liebe“ gleich wieder gedreht wird, sucht Klaus Beer eine Location für die Handprint Action. Warum eigentlich diesmal nicht gleich am Star-Mobil, das direkt vor dem TV-Studio parkt?

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MARCO SCHREYL und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der BILDERGALERIE  weiterlesen. Dran bleiben. Dann geht`s ins Detail des Shootings. Dann sind Sie über alles voll im „Bilde“.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch heute ist das nicht möglich, da in dem Studio gleich wieder für „Verbotene Liebe“ gedreht wird. Wast tun? Warum mal nichts ins Freie gehen und die Prints gleich beim Star-Mobil machen? Gesagt getan.

Die HANDABRUCK-Aktion

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Jahre später auch z.B. bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der sportliche Marco Schreyl kommt natürlich mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Marco Schreyl eine Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Tobias Moretti im Ton ab. Sehr schön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Marco Schreyl natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Abdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und  ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Doch auch hier ritzt Marco Schreyl mit Schwung seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das ein Blickfang ist. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften übersät. Doch unter Yvonne Catterfeld und Wolfgang Stumph findet Marco Schreyl noch einen freien Platz.

Bevor die Fernwehpark Crew die Colloneum Filmstudios verläßt, fällt auf dem Studiogelände noch ein silberner Wohnwagen auf, den man bestens aus dem Fernsehen kennt. Den dazugehörigen Moderator Kai Pflaume hat Klaus Beer schon backstage der TV-Sendung „Verstehen Sie Spaß?, bei der Aufnahme von FRANK ELSTNER, kennengelernt. Kai hat Klaus damals versprochen, sich auch an dem völkerverbindenden Friedenssymbol zu beteiligen. Seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ läuft derzeit über das Management und ist demzufolge nur noch eine Frage der Zeit. Bleibt nachzutragen – obwohl im Jahre 2019 über 400 Stars im Fernweh-Park vertreten sind, auch alle großen TV-Moderatoren und viele Weltstars, so dass sich Kai Pflaume wirklich in guter Gesellschaft fühlen kann, hat es mit ihm bis heute nicht geklappt. Woran`s liegt – man weiß es nicht… Denn bisher haben alle begeistert mitgemacht, ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für den Weltfrieden zu setzen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit Marco Schreyl zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MARCO SCHREYL, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Klaus Ackermann

Foto-Post-Produktion: Klaus Beer

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.