FRANZ XAVER GERNSTL BR TV-Kultserie „Gernstl unterwegs“ / Aufnahme in die „Signs of Fame“ / Autorenlesung

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme des BR-Filmemachers FRANZ XAVER GERNSTL in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks.  

Doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

Für seine Reportagereihe „Gernstl unterwegs“, die er zusammen mit dem Kameramann Hans Peter Fischer und dem Tonmann Stefan Ravasz von 1983 bis 2024 drehte, war er Produzent, Regisseur und Moderator zugleich. Meist ungeplant ging Gernstl auf Menschen links und rechts der Straße zu. Er brachte sie zum Reden, ohne selbst viele Worte zu verlieren. Er sprach mit Originalen, unerkannten Philosophen, Weltverbesserern und „ganz normalen Leuten“. Zusammengenommen interviewte Gernstl in dieser Sendereihe mehr als zweitausend Menschen.

Die Sendung war 42 Jahre lang im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Insgesamt wurden bisher ca. 160 Sendungen mit ca. 120 Stunden Programm produziert. Die einzelnen Episoden, meist 45 Minuten lang, werden aber auch in 30- oder 15-minütige Fassungen unterteilt. Auch liefen viele Wiederholungen, so dass es wohl kaum jemand gibt, der Gernstl nicht kennt. Markenzeichen seines Filmteams war ein roter VW-Bus.

Eine der ersten TV-Produktionen von Gernstl`s Produktionsfirma „Megaherz Film und Fernsehen“ war die Unterhaltungssendung „Dingsda“, moderiert von Fritz Egner, der als 1. Star im neuen Jahr 2026 ebenfalls Einzug nahm in die „Signs of Fame“. Später folgten unter anderem die Kinder-Wissenssendungen „Willi wills wissen“, moderiert von Willi Weitzel, „Checker Tobi“, „Checker Julian“ und „Checkerin Marina“. Weiter produzierte „Megaherz“ mehrere Kinofilme von Doris Dörrie. Erfolgreiche Kulinarik-Sendungen wie „Landfrauenküche“ oder „Lecker an Bord“ laufen seit vielen Jahren im BR, im SWR und im WDR.

In den Sendungen von „Gernstl unterwegs“ besuchte der Filmemacher nicht nur Orte in Deutschland, sondern war auch weltweit unterwegs, darunter „Gernstl in New York“, „Gernstl in San Francisco“, „Gernstl in Los Angeles“, „Gernstl in Rom“, „Gernstl in Holland“, „Gernstl in Irland“ u.v.a Länder mehr. Franz Xaver Gernstl erhielt für seine TV-Produktionen und auch für seine eigene Sendung im BR mehrere Auszeichnungen, darunter 2x den Grimme-Preis.

Ehrung: Aufnahme in die  „Signs of Fame“ am 20. 06. 2026 im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.   

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FRANZ XAVER GERNSTL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und FILM. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Fernwehpark Initator Klaus Beer: „Vorweg – warum ist in jeder Bildergeschichte der Text so lang? Das ist bewußt so gestaltet, denn sie sollen in Hinführung zu der Starehrung ja auch etwas über das Projekt selbst erfahren. Wir haben aber in den Stories spät. seit neuer Standort Oberkotzau darauf geachtet, dass BILDER und FILM an den Anfang gestellt sind. Wenn Sie dann mehr über den Ablauf wissen müssen, brauchen Sie nach der Bilderstrecke und dem Video nur weiterlesen… und nun viel Spaß auf unserer Website, auf der Sie wirklich alles erfahren und hautnah mit dabei sind…“

Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…

BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens… 

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…

…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.  

Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer  Stimmungsstory wiederfinden.

Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist… 

Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.

Der 500. Star im „Signs of Fame“

Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?

Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks

Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.

Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“

„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“

Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.

ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.

Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese  Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen: 

„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.

Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.

Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.

Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.

Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.

Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.

Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.

Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.

Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.

(Marion Becker)

Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.

Auf der Suche nach irgendwas…

… das beschreibt wohl am ehesten, wie Gernstl und sein Kamerateam an ihre Filmdokumentationen herangehen. Ohne Planung. Rumfahren einfach. Alles dem Zufall überlassen. So etwas ähnliches hat Fernwehpark Initiator Klaus Beer, zugleich Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor auch schon mal gemacht. Da er von der Fotografie her zum „bewegten Bild“, dem Filmemachen, kam, ist die Suche nach dem perfektem Bild, Motiv, für ihn auch die Grundlage des Filmens. Für die Fotoausstellung „Ein Tag im Leben von Hof“ ist er schon zwei Mal mit zwei verschiedenen Fotografen losgezogen und hat einfach das fotografiert, was ihm von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr so vor die Linse kam. Jeder für sich. Keiner wusste, was der andere tat, was er vor die Linse bekam. Wo er sich mit der Kamera herumtrieb.

Gut, ein bisschen anders war es schon. Jeder hatte so Orte, bei denen er ganz spontan, manchmal auch angemeldet wo es nicht anders ging, mit der Fotokamera auftauchte. Klaus besuchte dabei zum Beispiel ein Tattoo-Studio, flog in einer Chessna über Hof und fotografierte eine Geburt, dokomentierte aber auch den Tod in einem kalten Raum mit stählernen Fächern im Hofer Krankenhaus. Er hielt dabei auch Dinge im Bild fest, wovor ihn schon sein Leben lang graute. Wo er sonst nie einen Blick dorthin wagte. Mit der Kamera und für diese Sache aber schon. Für diese Fotoaustellung – die Bilder in Schwarzweiß. Doch meist ließ er sich treiben, ging wie Gerstl auf Leute zu, die ihm grade über den Weg liefen, sprach sie an, fragte, ob er sie ganz spontan fotografieren dürfte. Erfragte das woher, wohin und waraum sie gerade an diesem Platz sind. Und stieß dabei auf hochineressante, oft ergreifende Lebensgeschichten. Klaus: „Das war einer der härtesten Tage mit der Kamera im Anschlag überhaupt. 24 Stunden auf den Beinen. Um 22.00 Uhr gab es mal einen Punkt, wo ich kaum mehr konnte. Aber ich habe bis 24.00 Uhr weitergemacht…“

Franz X. Gernstl macht das auch, aber ohne Zeitdruck, ohne Streß. Sagt selbst wenig. Ja man kann sagen, kaum was. Stellt eine Frage, läßt sein Gegenüber plaudern. Am besten frisch von der Leber weg. Klaus: „Ich habe es ja am eigenen Leib erfahren, wie er das tut. Unaufdringlich, immer mit einem freundlichen Lächeln, das seine Mundwinkel umspielt. Mit Blickkontakt. Er ist ganz bei Dir, nimmt einem alle Scheu. Und das ist sein Erfolgskonzept. Gernstl ist einem sofort sympathisch. Geht auch nicht anders, denn sonst würde man sich ihm, den man vor einer Minute noch gar nicht kannte, wohl kaum so öffnen…“

Der Filmautor Franz X. Gernstl ist zugleich auch Buchautor und verfasste seine Biografie „Glück gehabt! Über das Unterwegssein, das Filmemacher und das Leben an sich“. Wie wird seine Bio angekündigt? „Gernstl hat Menschen getroffen, die an Wunder glauben, Menschen, die im Wald ein Aussteigerleben führen, Menschen, die mehr als 20 sündhaft teure Oldtimer in der Garage haben, Menschen auf dem Land, Menschen in der Stadt, Menschen am Rand der Gesellschaft, Menschen auf der Überholspur. Aber wie hat er sie alle gefunden? Wie plant man zufällige Begegnungen? Einfach nur Glück gehabt?“ (Quelle Buchverlag)

Das 1. Treffen – vor über 15 Jahren

„Gernstl unterwegs“ auch im Fernweh-Park

Klaus Beer: „Eigentlich wollte ich das 1. Kennenlernen von Franz Xaver Gernstl an den Schluß dieser Geschichte stellen, damit die Besucher schneller an die Bilderstrecke kommen. Doch da dieses Treffen die Grundlage zu allem war, „Gernstl: „Ohne das Treffen vor fünfzehn Jahren wäre ich heute nicht hier“, ist es ein Muss, Sie liebe Leserinnen und Leser gleich mit diesem spontanen Erlebnis im „alten“ Fernweh-Park auf diese tolle Begegnung jetzt in Oberkotzau einzustimmen: 

Denn, vor dem Fernweh-Park, damals noch in Hof, rollte eines Tages sein roter VW-Bus vor. Initiator Klaus Beer war zufällig vor Ort und traute seinen Augen nicht, als Gernstl und sein Kamerateam ausstiegen und ihn spontan interviewten.

Klaus Beer: „Ich habe die Sendereihe über seine Suche nach irgendwas im Bayerischen Fernsehen gesehen, im letzten Jahr 2025. Faszinierend. Man könnte stundenlang zuschauen, ihn beobachten, wie er und sein Kamerateam, man muss sagen, seine Freunde, auf die Menschen zugehn… Als ich am Ende des Drehs im alten Fernweh-Park zufällig erwähnte, was ich danach mache und sagte, dass ich mal in den Garten fahre, einen Schrebergarten, der eigentlich gar keiner ist, weil dort kein Gemüse zu finden ist, sondern nur Steine, Gesteinslandschaften, für Amphibien und ich die Landschaften im Kleinen nachbaue, die mich auf Reisen gerade faszinierten, zum Beispiel die „Wüsten der Welt“, sagte er spontan: „Dürfen wir da mitkommen? – und plötzlich tauchte das Fernsehen auf zwischen Radieschen und Tomaten der anderen, die bei mir aber nicht zu finden sind… 

Noch heute wird Klaus Beer immer wieder auf diesen Beitrag des Fernweh-Parks in der Sendereihe des Bayerischen Fernsehens, „Gernstl unterwegs“, angesprochen, denn es gibt zig Wiederholungen. Sehen Sie hier die BILDERSTORY dazu unter PRESSE/TV, wo auch Gernstl mit seinen Filmleuten selbst, neben vielen anderen TV-Teams, bei seinen Dreharbeiten im „alten Fernweh-Park“ im Bild dokumentiert wurde.

Hier nochmal die BILDERSTORY ausgekoppelt:

 

Und hier zum Reinschnuppern der Sendereihe „Gernstl unterwegs“, die Folge mit dem Besuch im Fernweh-Park, damals noch an der Saale in Hof, vom 01.12.2019: 

Gernstl unterwegs

In dieser Folge zu sehen: Die Oberfranken halten drei Weltrekorde: Mit 529 Bäckereien, 714 Metzgereien und 200 Brauereien ist Oberfranken die Region mit der höchsten Bäckerei-, Metzgerei- und Brauereidichte weltweit. Das altehrwürdige, katholische Bamberg ist zwar nicht die Regierungshauptstadt, aber mit neun Brauereien doch die Bierhauptstadt. Hier, im „Fränkischen Rom“, beginnen die drei Flaneure Franz X. Gernstl, HP Fischer (Kamera) und Stefan Ravasz (Ton) ihre Untersuchung, erst am „Würschtlwog’n“ der Maseratifahrerin Gertrud Heil und dann im Schlenkerla. Dort wird ein legendäres Gesöff ausgeschenkt: Bamberger Rauchbier.

Ein paar Kilometer weiter, in Egloffstein, entdecken die drei Feldforscher einen Barockgarten. Sogar einen kleinen Trevibrunnen hat sich Manfred Ritter, Regierungsdirektor a. D., in seinen Garten gebaut.

In der Fränkischen Schweiz gerät das Reporterteam unversehens auf exterritoriales Gebiet: „Willkommen im Königreich Haag“ steht auf dem Ortsschild. Der Dorfschmied Hubert Hunstein behauptet zwar, er sei nur der Hofnarr, aber er und sein Kumpel erklären präzise, wie er ist, der Oberfranke.

In Bad Berneck im Fichtelgebirge erwartet das Team eine üppige fränkische Brotzeit beim Metzgermeister Maisel.

In einem abgelegenen Tal im kalten Frankenwald treffen sie Till Eulenspiegel in Form einer lebensgroßen Bronzefigur, die sich Schullehrer Gerhard Marek vors Haus gestellt hat.

Im äußersten Norden Oberfrankens, in der Stadt Hof, endet die Reise, quasi am Mittelpunkt der Welt. Im Fernwehpark von Klaus Beer treffen Palm Springs, Tuntenhausen und Sydney aufeinander. Der reiselustige Bankkaufmann hat tausende Ortstafeln aus aller Welt zu einem einzigartigen Schilderwald zusammengetragen. (Inhaltsangabe dieser Folge. Quelle BR 01.12.2019 „Gernstl unterwegs“) 

 ES GEHT LOS: Auf der Suche nach der richtigen Location

Wenn die Stars nicht direkt in den Fernweh-Park kommen können und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ backstage von Veranstaltungen, Fernsehshows, am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren stattfinden, ist Klaus in den großen Hallen Deutschlands oder in den Studios zuerst auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.

Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“  Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt, die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfinden kann, dann kommt dieser eben zu den Stars. Mit diesem auf Papier hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu…

Die Kamera-Karawane

Mindestens eineinhalb Stunden müssen für die Vorbereitungen des Shootings immer angesetzt werden. Denn das ist ein Riesenaufwand. Klaus baut dazu sein eigenes, kleines „Filmstudio“ auf. Für das muss aber erstmal tüchtig geschleppt werden: mittlerweile 4 Kamerakoffer, mehrere Stative, Scheinwerfer, Starschild, dessen Stellage dazu, Tonform, das dazugehörige Untergrundgestell sowie drei Roll-ups für die Panorama-Schilder-Weltkulisse als Hintergrund, damit der Star auch sieht, wie der Fernweh-Park in natura aussieht.

Zudem 1 Nudelholz zum Glattwalzen des Tons in der Tonform, um diesen wegen eingedrückter Falten der darüberliegenden Schutzfolie zu glätten. Letztendlich 1 Hocker für den Star und einen weiteren für Kamerafrau Erika, die diesen braucht, um Blick auf den externen Monitor der Hauptkamera zu haben. Dieser Hocker machte schon Furore. So sagte Hans Sigl, als Erika bei der Begegnung mit dem „Bergdoktor“ in München ein Foto mit ihm machen wollte: „Holen Sie doch den Hocker, ja, ist doch witzig, holen Sie ihn…“ Das war auch nötig, denn um mit dem 1.90 Meter großen Schauspieler auf Augenhöhe zu sein, ging das nur mit Hocker, man sieht´s in seiner Bilderstory und in dem dazugehörigen Film…

Nicht mit dabei ist heute leider das Autoteil, auf dem die Stars auf dem Blech unterschreiben, seit das frühere Star-Mobil seinen Geist aufgab. Um die Tradition fortzuführen, hatte sich Klaus danach immer Autoteile besorgt, mittlerweile über 23 Stück, voll mit Autogrammen, die einmal die Wände der „Route 66“ Ecke in dem geplanten Star-Museum zieren sollen – zusammen mit der Kühlerhaube, Kotflügel und Seitentüren des alten Volvo… Doch da Klaus jetzt ein anderes Auto hat und das Kamera-Equipment immer mehr wurde, passt das Autoteil nicht mehr in seinen neuen BMW-Combi – zumindest bei längeren Auswärtsfahrten, wenn seine Fotografen und Filmer mit an Bord sind. Nur mal soviel dazu. Mehr davon in diesem Stimmungsbericht. Dabei sein muss auf jeden Fall aber immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.

Und in dem Raum, den wir vor Ort vorfinden, zugewiesen bekommen oder in einem Hotel erhalten, wird dann aus den vorgefundenen Gegebenheiten versucht, das Beste herauszuholen. Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, entfällt natürlich die Suche nach einer entsprechenden Location. Man hat in live die schönste Hintergrundkulisse, die man sich nur wünschen kann.

Herzlich willkommen

Der Empfang für Franz Xaver Gernstl könnte nicht schöner sein. Endlich ist es mal wieder richtig schön warm. Wenn andere zu jammern beginnen, „taut“ Klaus  erst richtig auf. Klaus: „Wenn sich die Temeratur der 30 Grad Marke nähert, werde ich erst ein Mensch. Ich liebe die Hitzewand, die einem z.B. in Las Vegas nach dem Verlassen eines Hotels auf dem Strip entgegenschlägt. Die Luft so heiß wie aus einem Fön. Herrlich. Bei uns wird es schnell genug wieder gruselig kalt. Ich habe von November bis Mitte Juni nur gebibbert. Aber heute: Endlich mal ein Hauch von Wüste und Dschungel. Nur die Luftfeuchtigkeit fehlt mir noch. Auf meinen Reisen habe ich Hitze kennen- und lieben gelent. Was sollen denn die Menschen in Indien, Pakistan oder in Afrika, Asien sagen, die nur mit solchen Temperaturen leben müssen. Bei uns geht schon die Welt unter und die Medien spielen verrückt, wenn wir mal drei, vier Tage warmes Wetter haben…“

Ein wenig schwitzen – aber dafür jahrzehntelang schön anzuschauen auf den Bildern  

Und so schüttelt das Publikum den Kopf, als sie Klaus in einem weißen, dicken, langärmeligen Shirt sehen und haben Mitleid mit Franz Gernstl, der ohne Kopfbedeckung in der Sonne sitzen „muss“. Klaus: „Ich habe Franz gefragt, ob er die Handprint-Aktion und das Interview ohne Hut absolvieren kann, und er hat JA gesagt. Denn mit würde man sein Gesicht nicht richtig erkennen – und der Film und die Fotos sind jahrzehntelang in der Geschichte und im Netz. Also lieber mal eine halbe Stunde etwas schwitzen und dafür auf Jahre hinaus schön abgebildet sein… Sorry lieber Franz, ohne Hut musste einfach sein. Mir, als Filmer und Fotograf, hätte es in der Seele leid getan, wenn wir Dich nicht bestmöglichst präsentieren würden. Denn einmal hattest Du ja Deine schwarzen Hut auf – und Dein ganzes markantes, persönliche Erscheinungsbild wurde damit zunichte gemacht…

Überraschungsgast

Große Freude herrschte auch über eine Person, die Franz Gernstl noch mitgebracht hat: „Fischer“, wie er nur in der Dreierrunde heißt, Hans-Peter Fischer, der Kameramann von „Mit Gernstl unterwegs“. Hans-Peter war damals auch in Hof dabei, zusammen mit dem Mann mit dem „Galgen und der Angel“, der immer den besten Ton angelt, der Tonmann Stefan Ravasz. Doch dieser ist heute leider verhindert. Aber dafür ist ja der Kameramann da. „Fühlst Du Dich heute nicht nackt?“, fragt ihn Klaus. „Wo hast Du denn Deine große Kamera?“ Denn Hans-Peter ist nur mit der Filmkamera auf der Schulter echt. Doch er ist mittlerweile Rentner und präsentiert seine Kamera. „Hab ich doch dabei“, sagt er. Und zückt sein Handy…

Die Star-Schild Signierung

Bevor es zur Signierung des Star-Schildes geht, erklärt Klaus nocheinmal kurz die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Interessiert hört Frank Kessler zu. Da der Raum für die vielen anwesenden Gäste nun doch etwas eng ist, haben diese sich hinter den Kameras postiert, um von dort aus die Aktion mitzuverfolgen.

Natürlich haben sich die Stars vorher schon schlau gemacht, denn sonst würden sie nicht mit Begeisterung daran teilnehmen. Aber alles nochmal aus dem Munde des Initiators zu hören, ist doch was anderes. Natürlich nur im Telegrammstil, doch auch für das Video ist es immer schön, dies zur Einführung der Ehrung von dem zu hören, der die Idee zu allem hatte.

Dann geht es ans Signieren. Mit großen Lettern hinterläßt Frank Kessler seinen Namenszug auf dem Schild, das eigentlich wie neu aussieht. Und auch Frank hat sich in den elf Jahren mit Blick auf sein Konterfei kaum verändert.

Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“

Dann sagt Klaus: „So, und nun spielen wir etwas Hollywood“. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete. Ein toller Vergleich – man sieht`s und hört`s in seinem dazugehörigen Video.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen, werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit FRANZ XAVER GERNSTL und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit FRANZ XAVER GERNSTL. Auch mit der „berühmten“ Fernweh-Frage und einem INTERVIEW. Denn Fans unserer Videos fanden diese Frage immer so toll, dass sie sich wünschten, noch mehr über den Star erfahren zu können. Dehalb haben wir unsereb Prominenten noch ein paar weitere, ganz persönliche Fragen gestellt, um sie näher kennenzulernen, in der Art „Ein Promi – ein Joker“. Aber laßt Euch in den Filmen selber überraschen, wie und was da unsere Promis so aus dem Nähkästchen plaudern…
Hinweis: Da der Besuch, Ehrung und Autorenlesung mit Autogrammstunde von Franz Xaver Gernstl mit 4 Videokameras aus verschiedenen Perspektiven gefilmt wurde, ist der Synchronschnitt des Films sehr arbeitsintensiv. Wir bitten Sie für die Veröffentlichung noch um etwas Geduld. In Kürze hier zu sehen…

 

DER FILM – „und Action bitte!“

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.

Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.

HIER GEHT`s INS DETAIL

Handprints alá HOLLYWOOD 

Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Manche bitten mich auch, da mitzuhelfen und auf ihre Finger zu drücken. Das mache ich zwar mal auf Wunsch, doch wir wollen ja mit den Kameras sehen, wie sie praktizieren. Wenn das aber zu zaghaft geschieht erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht um zu spüren, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang kaum mehr gemacht.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…

Klaus: „Auch wenn gerade frisch angemischt, kann der Ton manchmal auch etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze. Wer nach Hollywood will, muss leiden…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Franz seine Hände in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von FRANZ XAVER GERNSTL im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

„Problemzone“ Handballen

Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manch andere Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.

Initiator und Fotograf, Kameramann und Filmemacher in einer Person

Ein Glück, dass der Initator neben der Fotografie in fremden Ländern auch das Filmhandwerk versteht, so dass er die Treffen mit den Stars auch im Film dokumentieren kann. Auf Reisen steht er als passionierter Kameramann hinter der Filmkamera, schneidet aber auch, jetzt am Schnitt-PC, alle Videos übe die Stars im „Signs of Fame“.

Und so hat der Filmemacher, der mit TERRA FILM bislang 35 abendfüllende Reise-Kulturfilme in der ganzen Welt gedreht hat und die, ausgezeichnet von ADAC-Deutschland – auch schon in Kinos auf 12 Meter Großleinwand präsentiert wurden, seinen 1. KI-generierten ACTIONFLM erstellt, der ebenfalls schon im Kino lief und das begeisterte Publikum regelrecht in die Samtsitze drückte. Klaus: „Dort ist der Platz, wo dieser Actionknaller auch hingehört, in ein Kino, mit Popcorn, Nachos und Cola…“. VANESSA – ENTFÜHRT. Jagd um die Welt“ – ist eine Persiflage und zugleich Hommage an das große Actionkino von HOLLYWOOD. Ein Actionspektakel sondersgleichen. Freigabe: FSK 18. Hier geht`s gleich zum Film – im 1. Link alles über dessen Entstehung.

Und wenn schon alles rundum die Ehrung einses Stars beschrieben wird, darf auch diese Erwähnung dazu natürlich nicht fehlen. Denn auch nur so wird aus einer Aufnahme in die „Signs of Fame“ ein Rundum-PR-Paket mit Story, Fotostrecke und Film…

Ohne entsprechendes Licht: Leblos

Wenn die Prints dann im Schatten stehen und die Sonne auch nur leicht seitlich Licht einstrahlt, ohne sie direkt zu bescheinen, dann treten die Handabdrücke dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen richtig plastisch abzeichnen. So ist seitlich einstrahlendes Licht das letztendliche I-Tüpfelchen, die Star-Prints in optimalster Form zu präsentieren.

Die Signierung des Prints

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Da hat Klaus gerne ein Autogramm wie auf einer Autogrammkarte, also in Schreibschrift, nicht in Druckbuchstaben. Und wenn es geht, übernimmt Klaus dann selbst schnell mal die GoPro und fährt damit hautnah auf die Hand des Stars zu, um das Einritzen des Namens in den Ton bildfüllend zu dokumentieren.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht Franz Xaver Gernstl sehr gerne mit.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren.

Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…

Die Fernweh-Frage

Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was FRANK KESSLER auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in unsere Video erfahren. Und nicht nur das.

Ein Promi – ein Joker

Da viele Zuschauer von den über die Treffen mit den Stars gedrehten Filme begeistert sind und den Wunsch äußerten, dass die Stars noch mehr private Dinge erzählen, hat Klaus das Interview erweitert. Ähnlich der TV-Sendung „Ein Promi – ein Joker“, hat er neben dem Bildnis eines JOKERS einige Fragekarten mitgebracht die Fragen enthalten wie „Was ist Ihr Lieblingsessen, ihr Lieblingsgetränk?“, „Haben Sie einen Tick, bevor Sie auf die Bühne gehen?“, „Mit welchem Künstler würden Sie gerne mal auf der Bühne stehen?“, „Bei welchem historischen Ereignis würden Sie gerne einmal dabeigewesen sein?“ oder „Was war das peinlichste Erlebnis, das Ihnen je vor der Kamera passiert ist?“ u.a.m. Wenn ein Star eine Frage nicht beantworten will (es kommen auch oftmals aus der Situation heraus von Klaus ganz Spontane dazu), kann der Promi den Joker setzen – und muss damit nichts sagen. Was Franz Xaver Gernstl dann in unserem INTERVIEW antwortet, kann man in diesem Film erfahren.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Autorenlesung und Autogramme

Nachdem die Hände in Ton gedrückt sind und nach der Fernweh-Frage das INTERVIEW erfolgte, bei dem Klaus Franz mit vielen persönlichen Fragen aus der Reserve zu locken versuchte, schloß sich die Autorenlesung an, auf die die Besucher im Amphitheater heute lange warten mussten. Eigentlich hatte Klaus vorgehabt, Franz Xaver Gernstl wie damals Peter Maffay im hinteren Teil des Fernweh-Parks zu „verstecken “ und ihn dann offiziell auf die Showbühne zu holen. Doch bereits beim Betreten des Fernweh-Parks wurde er von einigen „Gernstl-Fans“ regelrecht bestürmt und um Selfies gebeten. Auch musste er bereits einige Bücher signieren. Verstecken war nicht.

Jetzt aber das offizielle Programm. Damit Klaus für die Filmaufnahmen alles auf einem Bild hat – signiertes Star-Schild, Tonform mit den Handabdrücken und sein neues Buch „Glück gehabt“ – bittet er Franz, einige Minuten von seinem Sonnen-Handprintplatz etwas vorzulesen. Nur wegen der Bilder. Dann aber geht es rüber auf die andere Seite unter einen Baldachin, wo die Buchhändler Birgit Kaiser-Bergander und Marcellus Kaiser aus Rehau bereits einen Büchertisch aufgebaut haben.

Und dann liest Franz aus seinem Buch „Gllück gehabt“, erntet immer wieder spontanen Applaus und wird gebeten, noch ein Zugabe und noch eine weitere Leseprobe zu geben. Was er gerne macht. Ohne Hut, sehr zur Freude von Klaus, denn jetzt sitzt er ja im Schatten.

Bummel durch den Fernweh-Park

Als dann auch wirklich jeder Besucher sein persönliches Foto mit ihm erhalten hat und das erstandene Buch signiert ist, erstmal ein kräftiger Schluck aus der Wasserflasche, denn jetzt möchte nach erfolgter Ehrung und Lesung Franz und Hans-Peter auch den Fernsweh-Park mit eigenen Augen sehen. Und Klaus führt beide, in der Sonne zur Höchstform aufgelaufen und viel Herzblut versprühend, durch die Schilderreihen…

Der Fritz mag keine Kinder…

… sagt Franz augenzwinkernd, als er das Star-Schild von FRITZ EGNER entdeckt, hat er doch dessen Sendung „Dingsda“ mit seiner Filmfirma „Megaherz“ im Jahre 1985 produziert. Klaus: „Fritz Egner ist ein ganz liebenswerter Mensch“. Und er kann natürlich gut mit Kindern umgehen, die in seiner damaligen Kultsendung Begriffe umschreiben mussten, die dann Prominente zu erraten hatten. Jede Sendung, ein Riesenspass mit großen Einschaltquoten. Egner moderiere die mit beliebteste Show im deutschen Fernsehen insgesamt 132 mal und übergab sie dann an Werner Schmidtbauer, der bis 1999 nochmal 27 Folgen in der ARD moderierte.

Die Signierung des Star-Mobils

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und da das letzte Autoteil schon wieder voll mit Autogrammen belegt war, hat Klaus das, wie er sagt, jetzt 23. Autoteil (gesponsert von der Fa. Auto-Klug, Hof) angefangen.

Da Klaus ein neues Auto hat und die Kameraausrüstung immer umfangreicher wurde, ist für das Autoteil leider nicht mehr genügend Platz in Klaus BMW Combi und, je nachdem wieviel Leute mitfahren, immer nur noch sporadisch dabei.

Unterschrift auf´s Blech in der Ausstellung: „Fernweh, Fame & Beatles“

Da die Aufnahme von Franz Xaver Gernstl im Fernweh-Park stattfindet und somit keine weiten Strecken mit der Filmcrew an Bord gefahren werden musste, hätte Klaus heute wiedermal so ein Autoteil dabei. Doch das muss er gar nicht. Denn drei dieser mit Autogrammen übersätzen Blechteile sind gerade im Rathaus von Oberkotzau in der Ausstellung „Fernweh, Fame & Beatles“ zu sehen, zusammen mit einige Original Handabdrücken von Stars, signierten E-Gitarren weltbekannter Rockbands und anderen persönlichen Gegenständen von Prominenten. Ergänzt wird diese besondere Ausstellung mit wertvollen Unikaten eine Beatles-Sammlers, der seit über 60 Jahren Goldene und Platine Schallplatten der FabFour sammelt und damit die Expontate von Klaus Beer Star-Schätzen ergänzt. Ach ja, das Thema „Fernweh“ deckt der Weltenbummler, Fotograf und Filmacher mit einen Teil seiner Fotoausstellung „Menschen der Welt“ ab.

Und da auf einem solchen Autoteil noch etwas Platz ist, bittet Klaus Franz und Hans-Peter, dort ihren Namenszug zu hinterlassen. Und im Gegensatz zu anderen Stars, die so nebenbei das Blech signierten, sehen die beiden gleich, in welchem Zusammenhang ihre Unterschrift einmal zu sehen sein wird  – in einem Museum…

Prominente Besucher der Ausstellung

Klar, dass Franz Xaver Gernstl und Hans-Peter Fischer von Klaus noch eingeladen werden, sich die Ausstellung anzuschauen, wie man in unserer Bildergalerie sieht. Aber noch ein weiterer Prominenter war Besucher dieser imposanten Exponate: Günter Wetzel, der 1979 mit seiner Familie in einem selbstgebauten Heißluftballon die innerdeutsche Grenze überwand, schaute sich alles genau an. Denn er hielt im Rahmen der Oberkotzauer Kulturtage einen spannenden Vortrag über seine abenteuerliche Flucht.

Sehen Sie hier die BILDERSTORY über die Ausstellung „Fernweh, Fame & Beatles“, die jeden, der sie in den fünf Tagen besucht hat, hellauf begeisterte.

Und da zu diesem Thema angesprochen, hier interessenhalber einige Autoteile und Stars, die darauf unterschrieben haben, sowie einige Gegenstände, die im geplanten Star-Museum zu sehen sein werden.

Die Signierung des Star-Mobils und dann später der Autoteile hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat.

Diese und noch weit mehr Autoteile mit Autogrammen sowie handsignierte E-Gitarren berühmter Rockbands und Musikstars sowie persönliche Gegenstände der Stars sollen einmal in dem STAR-MUSEM ausgestellt werden:

DANKE

DANKE lieber Franz Xaver Gernstl für`s mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie, wie bereits erwähnt, einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang jetzt über 500 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von FRANZ XAVER GERNSTL, erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber wissen möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.

Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

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Mehr Informationen

 

Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2

Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.  

Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…

Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…

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Mehr Informationen

Fotos: Sylvia Schildbach, Peter Rappsilber, Olga Shadrina (36 B.)  

Videokamera 1: Erika Beer

Videokamera 2: Ernst Wollner

Videokamera 3: Stationär

Videokamera 4 – Actioncam: Michaela Bergmann

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

 

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