Jörg Stingl

JÖRG STINGL, deutscher Bergsteiger und Fotograf, ist seit Jahren auf den höchsten Bergen der Welt unterwegs.

Nach vielen Unternehmungen an Achttausender und seinem Erfolg, den Mount Everest ohne Sauerstoff zu besteigen, ist Jörg Stingl kurz nach seinem Besuch im Fernweh-Park bereits wieder zu seinem nächsten Ziel unterwegs. Er will den höchsten Gipfel eines jeden der sieben Kontinente besteigen und damit das SEVEN SUMMITS Projekt verwirklichen.

Und das ist ihm auch gelungen. Im Jahre 2008 – er schrieb Fernwehpark Initiator Klaus Beer von dieser Expedition auch eine Karte – hatte er den Welterfolg in der Tasche. JÖRG STINGL ist der erste und bislang auch einzige Deutsche, der ALLE SEVEN SUMMITS ohne zusätzlichen Sauerstoff bestieg. Zudem ist er der zweite Deutsche, der nach Hans Engl am 22. Mai 2001 den Mount Everest ebenfalls ohne Zuhilfenahme von Sauerstoff bezwang.

„Seven Summits bedeutet, „sieben Gipfel“ und man meint damit die Besteigung des höchsten Berges eines jeden Kontinents.

Jörg Stingl, einer der erfolgreichsten deutschen Extrem- und Höhenbergsteiger, ist im Dschungel wie in der Antarktis unterwegs und hat viele Expeditionen geführt sowie Erstbegehungen in Eis und Fels absolviert. Er ist aber auch als Reiseleiter und Fotograf auf Trekkingtouren zu erleben, wo er die Teilnehmer u.a. nach Afrika, in den Kaukasus und bis ins Basecamp des Mount Everest führt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. Februar 2005.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Jörg Stingl im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JÖRG STINGL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

In der Stretch-Limousine in den Fernweh-Park

Doch was ist das? Was kommt denn da gefahren? Die Passanten am Fernweh-Park staunen nicht schlecht, als eine ellenlange, schwarze Stretchlimousine a´la Hollywood vor der exotischen Schilderkulisse hält.

Jörg Stingl entsteigt diesmal nicht einem Geländewagen, der ihn über holprige Pisten Richtung Basislager eines Achttausender bringt, sondern einem Nobelgefährt, das Feeling Hollywood, Beverly Hills oder Las Vegas vermittelt, alles Orte, zu denen man sich beim Bummel durch die Schilderreihen gedanklich hinträumen kann.

Waltraud Raubold aus Auerswalde, „Signs of Fame“ Agentin der Neuen Bundesländer, hat sich diese Überraschung ausgedacht, die selbst Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der diese Nobelkarossen aus Amerika zur Genüge kennt, die Sprache verschlägt. Klaus fährt zwar die Stars auch oft mit einer weißen Stretchi in den Fernweh-Park, doch mit dieser hat er heute nicht gerechnet. „Das Auto hört ja gar nicht mehr auf“, murmelt kopfschüttelnd eine Fußgängerin, die solch ein Gefährt wohl noch nie gesehen hat.

Die STAR-SCHILD Signierung

Die Begrüßung ist herzlich. Jörg Stingl ist ein Bergsteiger, dessen Erfolge ihn an die Weltspitze im Klettersport gebracht haben – und doch ist er bescheiden und menschlich geblieben. Man ist sofort per Du und Klaus freut sich, dass er auch Max, seinen Sohn, mitgebracht hat.

Es ist kalt. Februar. Gut, dass es nicht gerade schneit. Doch für Jörg Stingl, der in den Gletscherregionen der höchsten Berge der Welt zuhause ist, sind die paar Minusgrade sicher peanuts. Mit Freude auf seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ ergreift er den Lackstift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Klaus Beer macht von Jörg Stingl eine Porträtaufnahme. Denn dieses Gesicht sollte man sich merken. Im Moment noch nicht vermummt. Aber bald wird es verdeckt sein unter Sonnenbrille und Eisschutz zum Überleben und Erreichen der Gipfel des Aconcagua, Everest oder Nanga Parbat – seines Seven Summits Projekts.

Immer neugierig bleiben

Dann Shake Hands über’n Star-Schild mit Klaus. Auch Sohnemann Max ist jetzt mit im Bild. Jörg Stingl legt liebevoll den Arm seine Schulter. Ein schönes Bild, nicht nur für das  Pressefoto, sondern auch für’s Familienalbum.

Jörg Stingl scheint seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu gefallen und auch zu genießen. Er mag die Botschaft, die der Fernweh-Park verkündet: Ein öffentliches Zeichen setzen gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, für eine friedvollere Welt und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, auf dem es noch so viel zu entdecken gibt. Da Klaus auch immer neugierig ist und das auch bleiben will, verstehen sich Jörg und Klaus auf Anhieb.

Eigene Fangruppe

Nach der Signierung seines Star-Schilds schließt sich natürlich noch ein Bummel durch den Fernweh-Park an. Und es gibt Gruppenfotos mit seinen Fans, die extra von Chemnitz, wo Jörg Stingl wohnt, in den Fernweh-Park gekommen sind, um seiner Ehrung beizuwohnen.

Das Fotoshooting und natürlich die davor parkende Stretch-Limo zieht die Blicke der Passanten und Autofahrer auf sich. Spontan gesellt sich eine Spaziergängerin mit einer Gruppe von Kindern dazu, die mit dem berühmten Bergsteiger fotografiert werden wollen.

Fernweh und Wegträumen nach Kathmandu

Zum Schluß lässt es sich Jörg Stingl, den seine Freunde „George“ nennen dürfen, nicht nehmen, sich mit Sohnemann Max und Klaus Beer für ein Foto unter den Weltwegweiser zu stellen und auf ein Ziel zu weisen, das den Bergsteiger, wie auch Globetrotter Beer zugleich fasziniert: KATHMANDU. Von hier starteten Stingls Expeditionen zu höchsten Gipfeln und auch Klaus Beer schwärmt von der einzigartigen Kultur der Nepalesen. Denn der Weltenbummler und Filmemacher hat in Kathmandu, Patan und Bhadgaon, den Königstädten in Nepal, vor Jahren schon gedreht und schwärmt heute noch von der faszinierenden Atmosphäre in den Tempeln und von dem bunten Treiben auf den dortigen Märkten.

Ganz oben – das Buch

Als Dankeschön für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts hat Jörg Stingl Klaus Beer seinen Bildband „Ganz oben“ mitgebracht, den er „für den Fernwehpark“ auch signiert.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Diese gibt es heute leider nicht. Klaus hat wegen Urlaub des „Töpferladens“ keine Tonschale mitbringen können. Doch die Handprints sollen auf jeden Fall nachgeholt werden. Leider hat das bis 2016 nicht geklappt. Deshalb lädt Klaus Beer Jörg Stingl beim Neueinstellen dieser Geschichte im März 2017 schon mal herzlich ein in den NEUEN Fernweh-Park, der im Sommer dieses Jahres im Markt Oberkotzau eröffnet werden soll. Denn nach den Handabdrücken von Bergsteigerkollegen Reinhold Messner und Extremkletterern wie Alexander und Thomas Huber sowie Stefan Glowacz dürfen die Handabdrücke von Jörg Stingl natürlich nicht fehlen.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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