Die Prinzen

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und einer Bilderstrecke mit Video über die Aufnahme der Popband DIE PRINZEN in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Band, zuerst eine kleine Biografie: 

DIE PRINZEN, eine aus Leipzig stammende Popband, zählt mit fast 6 Millionen verkaufter Tonträgern zu den erfolgreichsten deutschen Bands.

Ihre bekanntesten Hits sind unter anderem” Millionär” (1991), “Mann im Mond” (1991), “Küssen verboten” (1992), “Alles nur geklaut” (1993), “Du musst ein Schwein sein” (1995), “Deutschland” (2001) und “Dürfen darf man alles” (2021).

In ihrer Jugend waren Tobias Künzel, Sebastian Krumbiegel, Wolfgang Lenk sowie Henry Schmidt bis in die erste Hälfte der 1980er Jahre Mitglieder des Leipziger Thomanerchors, Jens Sembdner san im Dresdner Kreuzchor. Nach der Gesangsausbildung gründeten Krumbiegel und Lenk im Jahr 1981 die Band “Phönix”, 1985 umbenannt in “Rockpol”. Danach versuchten sie sich im Trio “Die Herzbuben”.

1991 nahm die Band den Namen “Die Prinzen” an. Es folgte ihr erster Hit “Gabi und Klaus”, brachten ihr erstes Album “Das Leben ist grausam” heraus und gingen mit Udo Lindenberg auf Tournee. 1994 erschien ihr Superhit “Alles nur geklaut”, was folgte waren Songs, die die Spatzen von den Dächern pfeifen.

2021 feiern die Prinzen ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum. Zu diesem Anlass erschien die  Single “Dürfen darf man alles”.  2021 erreichten die Prinzen mit “Krone der Schöpfung” Platz 2 der deutschen Album-Charts, die bisher höchste Platzierung in der Bandgeschichte.

Die Prinzen erhielten viele Preise, darunter Echo Pop, 2x Goldene Stimmgabel und Goldene Europa, Popcorn, 2x RSH-Gold, Deutschen Musikpreis, Fred-Jay-Preis, Goldene Henne. (Quelle: Wikipedia).

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Band deren eigener Homepage.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 26. Juni 2022.

Bio Stand Aufnahme in die “Signs of Fame”. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen DIE PRINZEN in Plauen.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DIE PRINZEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstage-Abenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht mit VIDEO und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier – noch vor der eigentlichen BILDERSTORY und VIDEO der Handprint-Aktion von DIE PRINZEN – zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original “Sign Post Forest” in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen “Fernweh”, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

STARS Die neue Ära des Fernweh Park Signs of Fame HD Actioncam Cinema www.fernweh-park de

Fernwehpark Initator erfuhr erst durch einen Veranstaltungshinweis in der Zeitung, das DIE PRINZEN in Plauen auftreten, als Stargäste des Stadtjubiläums “900 Jahre Plauen”. Das war am Donnerstag. Am Sonntag fand das Konzert statt. Es musste noch das Star-Schild gefertigt werden. Wie sollte das gehen? Eine Schale mit Spezialton für die Handabdrücke hat Klaus zwar immer parat. Für spontane Aktionen. Man kann ja nie wissen… So wie heute mit “Die Prinzen”. Aber das Schild war das Problem…

Klaus googelte nach dem Management und siehe. Die Prinzen waren mit dem gleichen Management wie Helene Fischer unter Vetrag: Künstlermanagment Uwe Kanthak. Und die wunderbare Helene wurde 2009 in die “Signs of Fame” aufgenommen. Man kannte sich also. Und so ging alles superschnell. Der für die Prinzen verantwortliche Mitarbeiter Julian Böhm, supernett und professionell, mailte ein entsprechendes Bandfoto und MBS Beschriftungsservice fertigte innerhalb eines Tages den Entwurf, Druck und Produktion. Auf also nach Plauen. An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an Julian Böhm und der wunderbaren Zusammenarbeit mit der Konzertagentur.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Die gestaltete sich nicht so einfach. Erstmal mit dem Schreiben der Konzertagentur in der Hand durch die Security auf dem Altmarkt in Plauen. Die Fernweh-Park Crew darf bis zur Bühne vorfahren. Dort aber erstmal den Tourbegleiter ausmachen und mit ihm besprechen, wo die Ehrung stattfinden soll. Hinter der Bühne backstage scheint nicht das Wahre zu sein. “Machen wir es doch im Hotel”, schlägt der ebenfalls sehr kompentente Tourbegleiter vor.

Vorstellung im “Best Western” Hotel. Was wollen wir überhaupt? Gibt es einen entsprechenden Raum. “Ich komme um 17.30 Uhr und kläre das mit der Direktion”, sagt der Tourbegleiter. Vorher schlägt eine im Hotel verantwortliche Dame schon mal den Aussenbezirk im Garten vor. Doch dann soll es doch ein Tagungsraum sein. OK, die Location steht schon mal fest.

Klaus wirft einen Blick in den Raum. Ist im ersten Eindruck nicht wirklich begeistert. Viele Bilder an den Wänden, die nicht abgehängt werden können. Es muss improvisiert werden, schießt es Klaus, den Perfektionisten, schon mal durch den Kopf. Denn: Es muss eine freie Wandfläche sein. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Jolanta entdeckt eine Leinwand. “Die lassen wir einfach runter”, sagt sie. Guter Gedanke. Es kann losgelegt werden…

Die Karawane

Doch zuerst muss alles Equipment vom Auto in diesem Raum transportiert werden. Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um Folienabdrücke zu eliminieren, einen bis zum Rand vollgestopften Fotokoffer mit Ersatzkameras, Akkupacks, Blitzlichtgeräte, zudem ein Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer, Kamerahandhalter, Kamerastativ – und ein Autoteil. Zudem einen kleinen roten Teppich, um etwas „Hollywood-Feeling“ in die Bilder zu bringen. In den zwanzig Jahren „Fernweh-Park“ nahm das Equipment für die Aktion und Shooting immer mehr zu.

Mit dabei sind auch die drei Rollups, die zusammengestellt die Panorama-Schilder-Weltkulisse ergeben und die das erste Mal bei dem weltbekannten Extrembergsteiger Hans Kammerlander zum Einsatz kamen. Eigentlich aus einer Notlösung daraus, da man bei dieser spontanen Handprint-Aktion aus Zeitgründen kein Star-Schild hatte anfertigen können. Seit damals hatte Klaus vor, jede Starehrung vor dieser Kulisse durchzuführen. Doch davon kam er wieder ab. Denn dann wäre der Hintergrund immer gleich. So entstand der Kompromiss, die Begrüßung der Künstler und Vorstellung des Fernweh-Parks vor diesem Panoramabild durchführen, damit sich die Stars auf Anhieb gleich etwas unter dem Friedensprojekt vorstellen können. Optisch natürlich imposanter, als wie früher nur die Bilder im Fernweh-Park Flyer zu zeigen.

Im Raum wird enschieden: Wir müssen anders stellen. Da die Bilder nicht entfernt werden können, muss die Panorama-Schilderkulisse das erste Mal zerissen werden. 1 Roll-up links neben der Leinwand, 2 Roll-ups rechts. Im weißen Bereicht findet die Handprint-Aktion statt. Und da es ja 7 Bandmitglieder sind, werden die sich vor den Bildern des Fernweh-Parks aufteilen.

Wettlauf mit der Zeit

Essen der Band ist angesagt. Im schönen Aussengarten. Danach kommen wir, heißt es. “Um 19.00 Uhr”. Doch irgendwas stimmt nicht. Denn nicht um 20.00 Uhr beginnt das Konzert, sondern bereits um 19.00 Uhr. Und zu allem hat sich zum Stadtjubiläum auch noch der Ministerpräsident von Sachsen angesagt. Der kommt, redet und verschwindet. Hektik macht sich breit…

Klaus: “Und schon wieder ist mal, wie in unseren Stimmungsstories es meist geschildert wird, Spannung Hoch Drei, ja Nervenkrieg, angesagt. Was ist, wenn das Treffen mit den Prinzen auf Grund der Zeitproblematik platzt? Nicht auszudenken. Es ist soviel investiert worden.” Die Nerven von Klaus liegen schon wieder mal blank. Dann die erlösende Entscheidung. Die Prinzen werden kommen. Aber es muss schnell gehen. Superschnell.

Die Star-Schild Signierung

Dann 19.10 Uhr kommt die Band, die um 19.30 Uhr jetzt auf der Bühne stehen soll. Was am Altmarkt inzwischen los ist, weiß Klaus im Hotel nicht. Wird erst später erfahren, dass der Marktbereich für weiteres Publikum geschlossen werden musste…

Doch jetzt sind die Prinzen erstmal beim Fernweh-Park. Die Begrüßung ist herzlich. Klaus hat Tobias Künzel und Sebastian Krumbiegel schon mal auf dem Gang kennengelernt. Und Klaus hält sich an die Vorgaben, verzichtet auf die Vorstellung des Fernweh-Parks in Verbindung mit der Panorama-Schilder-Weltkulisse auf den Roll-ups und legt gleich los. Jolanta hinter der Videokamera. Die GoPro ist auf einem Stativ dokumentiert für Zwischenschnitte aus einer anderen Perspektive und auf Weitwinkel eingestellt. Sylvia mit umgehängten Akkupack ist ebenfalls gerüstet. Klaus spult professionell die einzelnen Posen des Shootings herunter. Anders ist das heute leider nicht möglich. Hauptsache, es hat überhaupt noch geklappt…

Klaus bittet Sebastian, eine Seite des Star-Schildes zu halten, während er die andere Seite übernimmt und die Bandmitglieder bei ihrem Konterfei signieren: TOBIAS KÜNZEL (Sänger und Gitarre), JENS SEMDNER (Tasteninstrument), WOLFGANG LENK, HENRI SCHMIDT (Texter, Komponist), ALEXANDER ZIEME (Trommel), MATHIAS DIETRICH (Bass-Gitarrist) und last not least SEBASTIAN KRUMBIEGEL (Sänger und Tasteninstrument).

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. Bei dem Besuch von Reiner Calmund im Fernweh-Park hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und bei der Handprint-Aktion der Schlagersängerin Nicki  2020 und deren Auftritt auf der Showbühne des Amphitheaters, ebenso bei den Ehrungen von Fools Garden und Marianne Sägebrecht im Fernweh-Park 2021 wurden sogar über 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit den PRINZEN  und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“-Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE und dem VIDEO aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting, am Set und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen. 

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von DIE PRINZEN  mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie die geehrte Persönlichkeit ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihm bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.

STARS Die Prinzen im Signs of Fame des Fernweh Parks HD www fernweh park de

 

DER FILM – “und Action bitte!”

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle “optisch” und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen. Um jedoch andere damit nicht zu langweilen, haben wir unsere Filmerfahrungen in einem, diesem speziellen Kapitel zusammengefasst.

HIER GEHT`s INS DETAIL

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Doch Halt!

So geht das heute nicht. Da es ja 7 Bandmitglieder sind und maximal 4 Hände in die Tonschale passen, kann nur jeweils eine Hand einer Person in die graue Masse. Doch wer soll drücken? Klaus bittet die Bandmitglieder zu nehmen, die am längsten bei den Prinzen sind. “Aber wählt selbst”, sagt Klaus. Und so werden Sebastian, Tobias und Jens bestimmt.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.”

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Stars alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Doch in Zeiten von Corona ist alles ganz anders. Klaus muss Abstand halten und ein Drücken auf die Hände der Stars ist jetzt im Moment nicht mehr drin. Sie müssen sehen, wie sie selbst zurecht kommen und Klaus kann nur von weitem Ratschläge geben was sie tun müssen, damit sich ihre Hände auch wirklich schön im Ton abzeichnen. Doch die kräftigen Prinzen haben damit kein Problem.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im „Riverboat „entrüstet“ bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man sieht`s in ihrem Video…“ Doch Männern ist das egal.

Und auch die Sebastian, Tobias und Jens geben ihr Bestes. Klaus:Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze, wer nach Hollywood will, muss leiden…”

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Sebastian, Tobias und Jens je eine Hand in der grauen Masse verewigt haben, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt durchgeführt werden kann. Im Abendkleid oder wie heute im Smoking, mit dem Max Raabe in wenigen Minuten sauber und chick auf der Bühne stehen muss.

Mit die schönsten Handprints

Doch die drei Prinzen kommen mühelos alleine zurecht und hinterlassen sehr schöne Handabdrücke. Der Ring von Sebastian Krumbiegel schaut super aus im Ton. Man sieht alle Konturen. So gut wie alle der inzwischen über 400 Prints fallen sehr plastisch aus. Bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, wo nicht allzu fest gedrückt wurde und der Ton aus den unterschiedlichsen Gründen manchmal doch nicht so weich war. Manche sind aussergewöhnlich schön und wieder ein paar eben besonders toll, sprich, sie können Paradebeispiele sein, wie Handprints von Stars aussehen sollen, wie man sich diese wünscht.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Sebastian, Tobias und Jens im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten.

Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da machen alle Prinzen, nicht nur die, die ihre Handspuren hinterlassen haben, natürlich sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malen“ Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel und Jens Sembdner ihren Namenszug zu ihrem Print in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was die PRINZEN auf die „Fernweh-Frage“ antworten, kann man diesmal leider nicht erfahren. Die Zeit hat es einfach nicht mehr zugelassen, da Klaus sich immer nach allen Vorgaben richtet und die Aktion so schnell als möglich, ohne Vorstellung des Fernweh-Parks und Interview, durchgezogen hat.

DANKE

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese sehr schöne Begegnung mit den PRINZEN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das sehr freundliche Konzertbüro Uwe Kanthak und deren Mitarbeiter, für die gute Zusammenarbeit und die Gastfreundschaft des Hotels “Best Western” in Plauen.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DIE PRINZEN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Das Konzert – ein Meer aus wogenden Händen

Die Aufnahme von DIE PRINZEN ist im Kasten. Von Klaus Beer fällt alle Anspannung ab. Das war zwar wie immer eine aufregenden Sache, aber wunderschön. Jetzt schon heimfahren? Nein. Zumindest einige Zeit will die Fernweh-Park Crew die Prinzen singen hören und sehen, was auf dem Altmarkt in Plauen so los ist.

Aufregung Nummer Zwei

Als Jolanta, Sylvia und Klaus jetzt nach Stunden endlich entspannt Richtung Altmarkt bummel heißt es plötzlich: “Wir dürfen Sie da nicht mehr reinlassen. Wegen Überfüllung geschlossen.” Nun gut, die Securityleute machen auch nur ihren Job. Doch Klaus sagt: “Wir waren doch vorhin schon bei Ihnen, wir sind durch die Schranke zur Bühne gefahren, haben dort alles abgeklärt und dann wieder zurück. Sie kennen uns doch. Wir waren jetzt zudem mit den Künstlern im Hotel für eine Ehrung und Pressesache zusammen und wollen jetzt nur noch kurz mal sehen, wie das Ganze auf der Bühne abläuft…”

Doch die Securites haben ihre Anweisung. Klaus kann das sogar verstehen. Andere Leute nicht. Die machen ihren Unmut lauthals kund. “Wir werden uns bei der Stadt Plauen beschweren”, hört man von vielen Seiten. Was Klaus allerdings nicht begreifen kann ist, wenn 20 Leute das Gelände verlassen, warum kann man da nicht die gleiche Anzahl wieder reinlassen? Oder zumindst die Drei vom Fernweh-Park. Es sind mehr rausgekommen als dann reingehen. Doch die Security ist erbarumungslos. Arbeitet nach Schema F, ist null flexibel. Arbeiten eben stur nach Anweisungen.”

Dann ruft Klaus seinen Ansprechpartner vom Konzertbüro an. Dieser kommt, händigt Jolanta, Sylvia und Klaus drei Einlaßpässe der Konzertcrew aus – und schon sind sie drin.

Und es ist wirklich rappelvoll. Es ist so, als würde es Corona nicht mehr geben. Doch das ist ein Trugschluß. Klaus, großer Verfechter zur Einhaltung aller Corona-Schutzmaßnahmen ist schon im Hotel über seinen Schatten gesprungen, aber jetzt? Dicht an dicht drängen sich die Menschenmassen. Alle ohne Maske. Klaus, der mit Coronleugnern, Querdenkern und Verschwörungstheoretikern auf Kriegsfuß steht, nähert sich der händewinkenden Menge nur mit Corona-Nasen-Mundschutz, drängt sich keinesfalls in die Massen und wagt nur von außen durch einen schmalen Spalt in der Absperrung zur Bühne einen Blick auf die Prinzen on stage, schwenkt mit dem Handy schnell mal über die begeisterten Menschenmassen, die zu “Deutschland” und andern Kulthits der PRINZEN begeistert mitsingen…

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera 1: Jolanta Stettner

Videokamea 2 GoPro: Stationär 

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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