Birgit Fischer

Sie gilt als die Super-Athletin im Kanusport: BIRGIT FISCHER. Mit acht Gold- und vier Silbermedaillen sowie 27-fache Weltmeisterin und zweimal Europameisterin ist sie die erfolgreichste deutsche Olympionikin und zudem zweiterfolgreichste Olympionikin überhaupt.

1982 begann Birgit Fischer ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie jedoch auf Grund der Anforderungen im Leistungssport nach drei Jahren abbrach. Dafür begann sie 1984 ein Studium der Sportwissenschaft, dass sie 1991 als Diplomsportlehrerin abschloss.

Neben ihrer sportlichen Erfolge ist Birgit Fischer auch das Engagement in anderen Bereichen des Lebens sehr wichtig und für sie Herzenssache. „So kann ich etwas von dem zurückgeben, was ich all die Jahre an Unterstützung erhalten habe“, sagt sie. So unterstützte Birgit Fischer, die auch 1999 für die FDP bei der Europawahl kanditierte, in der FDP AG „Olympia 2012“ aktiv das Bewerbungskonzept der Stadt Leipzig für die Olympischen Spiele im Jahr 2012, ist Botschafterin des Fördervereins KEINE MACHT DEN DROGEN e.V und unterstützt mit „Champions4me“ eine im Jahr 2001 ins Leben gerufene Breitensport-Initiative, die den Sportnachwuchs in den Vereinen der deutschen Sportlandschaft fördert.

Weiter engagierte sich Birgit Fischer im RTL-Spendenmarathon 2004 und paddelte auf der Havel zusammen mit Moderator Wolfram Kons, der übrigens auch Klaus Beer bei der Weltpremiere von Roland Emmerichs Film „The Day After Tomorrow“ auf dem ROTEN TEPPICH über den Fernweh-Park interviewte.

Birgit Fischer erhielt viele Auszeichnungen, darunter Vaterländischen Verdienstorden, Großer Stern der Völkerfreundschaft, mehrfache Sportlerin des Jahres, mehrere Verdienstorden und Verdienstmedaillen, Silbernes Lorbeerblatt und Aufnahme in die Signs of Fame des deutschen Sports.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 17. September 2005.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew traf BIRGIT FISCHER im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von BIRGIT FISCHER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Tauperlitzer Kanuregatta 2005

Sie ist wie überall der Star. So auch bei der Tauperlitzer Kanuregatta 2005. „Geschafft“. Nach dem Autogrammmarathon im Festzelt am Tauperlitzer See geleitet Klaus Beer Birgit Fischer zum Fernwehpark Star-Mobil, das nahe des Zeltes parkt. Denn sie möchte mit ihm in den Fernweh-Park fahren, um das Friedensprojekt  persönlich in Augenschein zu nehmen und dann vor der Schilderkulisse ihr Star-Schild signieren. Auf der Fahrt dorthin ist Zeit, das völkerverbindende Projekt näher vorzustellen.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ So ist es bei der Beschreibung zur Durchführung der Ehrung immer zu lesen. Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattffindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotischen Welt-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Im Fernweh-Park angekommen muss natürlich erstmal das Friedensprojekt inspiziert werden. Denn für das gibt es in Deutschland, ja Europa, nichts vergleichbares und keine Denkschablonen. So etwas hat der Besucher noch nie gesehen, ausser: er war in Kanada, in Watson Lake. Doch den dortigen Sign Post Forest hat der Fernweh-Park schon überholt, obwohl er weit weniger Schilder aufzuweisen hat. Denn er transportiert eine Botschaft, die es in Watson Lake nicht gibt. So gilt der Fernweh-Park sogar als weltweit einmalig.

Nach einem ersten Überblick der Schilder greift Birgit Fischer zum Stift. Mit Schwung signiert sie ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Dabei Blick in die Kamera für das Shooting. Doch es ist für den Fotografen nicht leicht, der Goldmedaillengewinnerin ein Lächeln abzugewinnen, die auch bei den Gesprächen einen sehr disziplinierten, konzentrierten und energiegeladenen Eindruck macht. Vielleicht ist gerade diese selbstaufgelegte Disziplin der Grundstein und das Erfolgsrezept für ihre triumphale Karriere.

Hier unsere Bilderstrecke über die Aufnahme von Birgit Fischer in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks. Wie man sieht, wurden damals noch nicht so viele Bilder geschossen wie heute. Bis zu 400 Aufnahmen pro Shooting sind jetzt keine Seltenheit.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Man nimmt ihr ab, dass sie, wie sie sagt, eigentlich nur so richtig auf dem Wasser entspannen kann. Diese Erkenntnis gibt Birgit Fischer durch ihre neu gegründete Firma „KanuFisch“ auch an gestresste Menschen weiter. Für Klaus Beer, der wegen seiner Vielzahl von Projekten in Sachen Film, Buch, Reisen und Fernweh-Park im Dauerstreß lebt, ist dies eine Überlegung wert – wenn er nicht solche Scheu vor dem Wasser hätte. „Darum fahre ich am liebsten auch immer in die Wüstenregionen unserer Erde…“ sagt er, und Birgit Fischer lacht…

Nach der Signierung ihres Star-Schildes lässt es sich Birgit Fischer nicht nehmen, nach dem Ersteindruck nochmal einen ausführlichen Bummel durch den Fernweh-Park zu unternehmen und Klaus hat bei manchen Schildern, die mit besonders interessanten Geschichten behaftet sind, viel zu erzählen. Interessiert lauscht die Olympia Goldmedaillen Gewinnerin seinen Ausführungen.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft auch, ob es vielleicht noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da im Jahre 2005 an der Längsseite des Fahrzeugs noch Platz ist, signiert Birgit Fischer gerne auf der Beifahrertür. Und wird dann mit diesem Auto, auf dem nun auch ihre Unterschrift prangt, wieder zurück gefahren nach Tauperlitz. Klaus schmunzelnd: „Ich bringe sie natürlich gut wieder zurück, denn ich möchte morgen nicht in der Zeitung mit dem großen „B“ lesen: Erfolgreichste Olympia-Kanutin von Friedensprk Initiator entführt. Aber: Dann wäre der Fernwehpark auf einen Schlag berühmt…“

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Kanu-Impressionen

„Kanu“, philosohiert Birgit Fischer, „ist ein einziger Traum. Wir sind so dicht an der Natur dran wie kein anderer“. Und auch sonst bringt sie diese Naturverbundenheit zum Ausdruck, ja lebt sie. Die Nächte an Regattastrecken verbringt die Brandenburgerin dem Dach ihres Vans, beschützt von ihrem Boot. Und wenn es irgendwie geht, läuft die Kanu-Königin barfuß über die Wiesen zu ihrem Bootssteg. In Tauperlitz trägt sie ihr Kanu gleich selbst zum Start an den Quellitzsee. Und man erzählt, dass sie auch hier in ihrem Auto genächtigt haben soll. Das alles macht sie so menschlich und sympathisch.

Wieder zurück im Festzelt am Tauperlitzer See. Eintrag ins Goldene Buch. Die Kanuregatta in Tauperlitz hat Günther Meyer vor 13 Jahren ins Leben gerufen und auch diesmal wieder zu einem tollen Erfolg werden lassen. Nicht zuletzt Dank seines Top Goldmädchens Birgit Fischer, die sagt: „Hier wird hauptsächlich aus Spaß an der Freud gefahren.“

Übrigens: Am Samstag paddelte Birgit Fischer erstmals auch zusammen mit Natasa Janic aus Ungarn in einem Boot, eine gute Bekannte, denn Natasha wurde genau ein Jahr zuvor im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks verewigt.

Fotos: Fotograf nicht mehr feststellbar

Fotos Tauperlitz: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.