Natasa Janic

NATASA JANIC, ungarische Kanutin serbo-kroatischen Ursprungs startete in den Anfängen ihre sportlichen Laufbahn  für Jugoslawien, dann für Serbien und Montenegro und seit 2002 für Ungar, sowohl im Einer-Zweier als auch im Vierer-Kakak.

Sie siegte bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen im Kajak-Einer über 500 m der Damen und im Kajak-Zweier über 500 m der Damen für Ungarn. Außerdem errrang sie den 4. Platz bei den Olympischen Spielen „Sydney 2000“ im Kajak-Einer über 500 m für Jugoslawien. 2004 wurde sie in Ungarn zur Sportlerin des Jahres gekürt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 17. September 2004.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen NATASA JANIC im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von NATASA JANIC in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen. 

Im Rahmen eines Events des Faltbootclubs Hof und der Kreis- und Stadtsparkasse Hof besuchte NATASA JANIC die Sparkasse Hof und wurde dabei natürlich auch in den „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks aufgenommen. Gerne präsentiert die Olympiasiegerin ihre Medaillen, die sie im Kajaksport auf der Flachstrecke errungen hat. Sehr zur Freude der Hofer Gastgeber, die in den seltenen Genuß kommen, einmal echtes Olympiagold anfassen zu dürfen.

Großer Bahnhof im Forum der Kreis- und Stadtsparkasse Hof. Es ist viel lokale Prominenz vertreten. Sparkassen-Direktor Reinhard Gerstner (zweiter von links) begrüßt Natasa Janics auf das herzlichste und erhält dafür auch ein Küsschen, um den ihn alle beneiden. Im Bild von links Kulturbürgermeister Hans Pechstein, Spk-Direktor Reinhard Gerstner, Kajak-Regatta Organisator Günter Meyer, Landrat Bernd Hering und Natasha Janic.

Natürlich gab es auch Blumen für die Olympasiegerin. Im Bild Döhlaus Bürgermeister Gerhard Hager (zweiter von links), Gastgeber einer der größten Kajak-Regattas Europas, die mit rund 2000 Startern aus 56 Vereinen am 18 und 19. September 04 auf dem Tauperlitzer Quellitzsee stattfindet – darunter natürlich auch Gold-Mädel Natasa Janic, die für ihren Heimatverein KC Szeged startet. Dann der offizieller Akt: Eintrag in das Goldene Buch der Stadt und des Landreises Hof sowie der Gemeinde Döhlau.

Die STAR-SCHILD Signierung

Im Rahmen der Begrüßung von Vertretern des öffentlichen Lebens, aus Politik, Verwaltung und Sport, erhält auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer das Wort und erklärt Natasa Janics nocheinmal offiziell die Ideologie des völkerverbindenden Projekts. Beer: „Gerade Sport vermag Grenzen zu überschreiten und Völker im Frieden zu vereinen. Ihre Teilnahme an dem Friedenssymbol ehrt uns sehr, gerade in Anbetracht des Terrors in der Welt, durch den die Olympischen Spiele leider auch immer gefährdet sind.“

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch damals, als der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, achtete Klaus zwar auch schon darauf , doch so professionell, wie es dann in den nächsten Jahren ablaufen sollte, war das damals noch nicht. Zudem konnte Klaus Beer in diesem Rahmen den Hintergrund nicht vorgeben. Alle Beteiligten müssen mit auf`s Bild und so wird das Schild, damals noch aus massivem Stahlblech, zum Signieren einfach auf den Tisch abgestellt.

Persönlicher Besuch des Fernweh-Parks

Die Aufnahme von Natasa Janic in die „Signs of Fame“ ist für die sympathische Olympiagewinnerin keine nur PR-Verpflichtung, nein, sie  interessiert das völkververbindende Projekt persönlich sehr und bittet, die Schildübergabe nocheinmal vor Ort vorzunehmen, vor der Welt-Schilderkulisse. So fährt Klaus Beer mit „Mutti Janic“ und Manager Gyula Kajner zum Fernweh-Park, wo Natasa Janic umgeben von Schildergrüßen aus aller Welt, nocheinmal ihr Star-Schild präsentiert.

Hier einige Stimmungsbilder von der Schildsignierung und dem Besuch von Natasa Janic im Fernweh-Park. Wie man sieht, wurden im Jahre 2004 noch nicht so viele Bilder gemacht, deshalb kann man damals noch nicht von einem Foto-„shooting“ sprechen. Heute sind bei der Aufnahme von Stars in die „Signs of Fame“ zwischen 400 und 600 Bilder pro Shooting die Norm.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.

 

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil  signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Da die Kühlerhaube so gut wie belegt es, ging es seit einiger Zeit auf den Kotflügeln weiter. Doch Natasa möchte nicht an der Seite stehen, sondern auf der Motorhaube. „I would like to go on the front“, sagt sie, entdeckt noch ein kleines freies Plätzchen und beehrt uns dort mit ihrer Unterschrift. Und kommt noch mal zurück, zückt erneut den Stift und malt noch ein kleines Kajak dazu. DANKE Natasa, wir freuen uns sehr und wünschen weiterhin viel Erfolg in Deiner sportlichen Karriere.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Die Fernweh-Frage:

Bevor`s wieder zurück geht – letzte Frage an Gold-Mädel Natasa Janic. „Wohin würden Sie gerne einmal verreisen, wenn Sie sich von den Strapazen der Wettkämpfe und aller PR-Arbeit erholen wollen, was ist Ihr absolutes FERNWEH-Land?“

Natasa überlegt nicht lange. Ihre Antwort kommt so spontan und exakt wie ein Ruderschlag ihres Kajaks: „Hawaii“. Denn sie liebt Palmen, Strand und Meer und so ist Hawaii das ideale Island nach anstrengendem Training und Wettkämpfen. Und damit ist sie auf der gleichen Wellenlänge wie Klaus, der als Weltenbummler und Filmemacher der absolute Sonnenmensch ist. „Ab 30 Grad im Schatten werde ich erst so richtig munter. Ich liebe Palmen und tropische Vegeation und ich hasse Kälte, Winter und das damit verbundene halbe Jahr kalte Schmuddelwetter in Deutschland.“

Last but not least gibt es dann noch ein privates Foto der Beteiligten. Von links: Fernwehpark Initiator Klaus Beer, Faltboot Club Vorsitzende Rolf Burger, Organisator Günther Meyer, Natasa Janic, Mutti Janic und Manager Gyula Kajner.

Übrigens, ein Jahr später, am 17. September 2005, war Natasa Janic wieder in Oberfranken, diesmal in Tauperlitz, wo sie bei der dortigen Kanuregatta mit der deutschen Olympionikin BIRGIT FISCHER  paddelte, die natürlich auch mit dieser Ehrung bedacht wurde und ebenfalls persönlich den Fernweh-Park besuchte.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit NATASA JANIC zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Fotokamera: Nicht mehr feststellbar

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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