David Hasselhoff

DAVID HASSELHOFF zählt zu den absoluten Weltstars made in Hollywood und wurde durch seine Hauptrollen in den US-amerikanischen Fernsehserien „Knight Rider“ und Baywatch mit Pamela Anderson bekannt. Beide Serien sind Kult. Zudem gelangte er durch seine Gesangskarriere zu weiterem Ruhm.

David Hasselhoff wurde 1952 in Baltimore, Maryland geboren. Erste Erfolge vor der TV-Kamera sammelte er von 1975 bis 1982 in Serie „The young an gthe Restless“, in Deutschland bekannt unter dem Titel „Schatten der Leidenschaft“. Hier wurde er bereits zum Mädchenschwarm. Den weltweiten Durchbruch errang David Hasselhoff in der von 1982 bis 1986 ausgestrahlten Serie „Knight Rider“, die in den 80iger Jahren zur meistgesehenen Fernsehserie wurde.

1989 knüpfte er mit der US-Fernsehserie „Baywatch“ weitere weltweite Erfolge, ja sie ist bis heute die derfolgrechste Fernsehserie der Welt und und wurde in 144 Ländern ausgestrahlt.

Im Jahre 2000 war er am Broadway in New York in dem Musical „Jekyll and Hyde“ zu sehen, 2004 spielte er drei Monate die Hauptrolle des Musicals „Chicago“. Neben seinen Schaupsielerfolgen widmete er sich mit Begeisterung seinem Hobby Singen und Tanzen und errrang 1989 mit dem Song „Looking for Freedom“ Welterfolg. Das Album wurde zum meistverkaufteste Album und der Song ging in Deutschland täglich bis zu 70.000 mal über den Ladentisch. Zu Silvster 1989 begeisterte mit diesem Song an der Berliner Mauer über 500.000 Menschen.

David Hasselhoff erhielt für seine Songs weltweit über 45 Gold- und Platinauszeichnungen. In den 1990 Jahren war David Hasselhoff bereits Kult und wurde oft auch nur „The Hoff“ genannt. Er war der Star, der am häufigsten auf dem Cover der Jugendzeitschrift BRAVO abgebildet war. „The Hoff“ hat es auch in das Guiness-Buch der Rekorde geschafft. als „Most watched TV Star in history“, als „meistgesehener Star der Fernsehgeschichte“. 1996 erhielt David Hasselhoff auf dem weltberühmten „Walk of Fame“ in Hollywood einen Star-Stern.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am  24. März 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen David Hasselhoff in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DAVID HASSELHOFF in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Wiedereinmal gastiert die Unterhaltungsqueen des Deutschen Fernsehens, Carmen Nebel, mit ihrer Sendung „Willkomemn bei Carmen Nebel“ in der schönen Freiheitshalle in Hof und hat viele Gäste mitgebracht. Neben Mireille Mathieu, Dallas-Star Patrick Duffy, Howard Carpendale, Maite Kelly, die Höhner, Beatrice Egli und viele anderen ist Baywatch Darsteller und der Mann mit dem futuristischen Auto aus der US-amerikanischen Fernsehserie „Knight Riderr“ DAVID HASSELHOFF der absolute Star des Abends.

Management New York, Carmen Nebel TV-Redaktionsteam und „The Hoff-Fanclub“ – ein tolles Zusammenspiel

Als Fernweh-Park Initiator Klaus Beer von dem Stargast aus Hollywood erfuhr setzte er sich sofort mit dem Management von Hasselhoff in New New York in Verbindung. Was folgte war eine tagelanges mailen und telefonieren. Klaus Beer: „Wir mussten die sechs Stunden Zeitdifferenz berücksichtigen. Wenn es in NYC local Time 10.00 Uhr, also Bürozeit war, war der Tag in Deutschland fast schon glaufen, es war bei uns 16.00 Uhr. Da mein Englisch im schreiben besser als im Reden ist, telefonierte Fernweh-Park Vereinsmitglied Franz Grässel, Chef von MBS (Mobiler Beschriftungs Service), zugleich Hersteller der Starschilder, mehrmals mit Judy K. vom Management. Die schriftliche Korrespondenz mit allen Details bis zur Durchführung der Ehrung übernahm dann ich. Hier schon mal ein herzliches Dankeschön an Judy für die wunderbare Zusammenarbeit. Danke aber auch an das Team der Carmen Nebel Show“TeeVee“, mit dem es ebenfalls wieder ein tolles Zusammenarbeiten war.“

„Hi Klaus –David will do this“

Grundlage zu allem war das Mitwirken von Markus Behrens vom  „HoffArmy-David Hasselhoff Support“, der David seit elf Jahren kennt und laufend in enger Verbindung mit ihm steht. So konnte er ihn und sein Management mit den Vorgaben von Klaus Beer schon mal persönlich über das Friedensporjekt informieren. Dann, nach tagelanger Korrespondenz, traf endlich die alles erhoffte Mail von Judy aus New York ein: „Hi Klaus, David will do this –he´d like to what we first discussed – doing it at the Carmen Nebel Show right after his appearance…” Danke Judy an dieser Stelle schon mal für die wunderschöne Zusammenarbeit.

Klaus erhält ein offizielles Pressefoto zugemailt, von dem die Fa. MBS innerhalb eines Tages zwei Entwürfe des Star-Schild für David Hasselhoff entwirft. Diese werden an das Management nach NYC gemailt. Dann kommt die Freigabe für eines, das besonders gut gefällt.  Das Schild kann angefertigt werden – und ist genau einen Tag vor dem Treffen mit „The Hoff“ fertig. „Puh“, das war ja wieder mal knapp.

Klaus und David – 200 Meter verpasst…

Als Klaus Beer das Star-Schild bei der Fa. MBS abholt ahnt er nicht, dass kein 200 Meter von ihm entfernt David Hasselhoff gerade ein HOF-Ortsschild mit einem weiteren „f“ verziert und auf „Hof“ mit einem schwarzen Filzstift „Hoff“ macht. Gefilmt von einem Fernsehteam des ZDF für einen Filmeinspieler in der Carmen Nebel Show. Wenn das Klaus gewusst hätte, hätte er David gleich schon mal sein gerade abgeholtes Star-Schild im Kofferraum zeigen können. Und vielleicht wäre dieser dann ganz spontan auch schnell mal mit zum Fernweh-Park gefahren. Denn die Tonschale war ja auch shon im Auto. Man weiß es nicht, was alles hätte passieren können… Klaus: „Ich hätte das Schild ja am Freitag auch um 10.00 Uhr oder 11.45 Uhr oder sonstwann abholen können. Nein, es war 13.20 Uhr – und genau zu diesem Zeitpunkt war David Hasselhoff nur 200 Meter von mir entfernt gewesen. Unglaublich! Es gibt also nichts, was es nicht gibt…“

TeeVee TV-Produktionsleitung hat die Ehrung auf dem Schirm

Klaus Beer kennt die Produktionleitung der Carmen Nebel Show seit vielen Jahren, wurde doch bereits am 4. Juni 2004 die Gastgeberin de Sendung, CARMEN NEBEL, mit einem signierten Star-Schild in die „Signs of Fame“ aufgenommen. 14 Jahre später folgten dann ihre bislang noch fehlenden Handabdrücke. Bei dieser Aktion am 29. April 2016 erhielt das Friedensprojekt von der ZDF Show auch ein tolles Geschenk. Carmen Nebel stellte den Fernweh-Park in ihrer Fernsehshow vor und Schlagersänger Ross Antony marschierte zusammen mit zwei schottischen Blaskapellen und dem längsten Ortsschild Europas in die Fernsehsendung ein. Es stammte aus Wales und ist 18 Meter lang. Ca. 4,5 Millionen Fernsehzuschauer erlebten den Fernweh-Park damals mit einem knapp 5-Minuten Beitrag in der großen Samstagabend Unterhaltungsshow. Klaus Beer: „Man muss sich das mal wirklich vorstellen. Fünf Minuten Sendezeit in einer Eurovisionssendung des ZDF und ORF1 zu erhalten, das ist schon was.“

Zwei Jahre später folgte das nächste Highlight bei der Showqueen des deutschen Fernsehens: David Hasselhoff ist Stargast bei Carmen Nebel und nimmt Einzug in die Liga der hochkarätigen Weltstars im „Signs of Fame“ wie Kevin Costner, Arnold Schwarzenegger, Siegfried & Roy, Denzel Washington und Albert Hammond.

Als Klaus am Freitag dann, einen Tag vor der Sendung, mit den Fernsehmachern von TeeVee in der Freiheitshalle spricht, sind alle schon im Bilde. „Herr Beer, wir wissen über alles Bescheid“ , sagt eine freundliche junge Mitarbeiterin und Klaus erhält einen Ansprechpartner zur Durchführung der Ehrung am Samstag. „Klasse“ Echt supernette Leute hier beim Fernsehen. Eine wirklich tolle Zusammenarbeit, bis ins kleinste Detail!“

Als die Fernweh-Park Crew dann um 14.00 Uhr im Backstagebereich vorspricht, gleicht die Halle einen Hochsicherheitstrakt. Security an allen Eingängen. Keine Maus würde ohne Akkreditierung reinkommen. Klaus musste die Namen der Fernwehpark Crew nach New York mailen, von wo dann auch die strikte Vorgaben zur Durchführung der Ehrung kamen: Keine Presse, keine Fremdfotografen, kein Fernsehen. Nur die Fernweh-Park Crew wird von David Hasselhoff empfangen. Und natürlich mit dabei: Markus und Kiki vom „HoffArmy-David Hasselhoff Support“, das sich auf die Fahne geschrieben hat, für David Hasselhoff weltweit zu agieren und bereits europaweit Werbeaktionen verwirklichen konnten.

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Und wenn Stars in der Freiheitshalle auftreten, dann ist diese Stelle immer schon festgelegt: eine weiße Wand zwischen Künstlergarderoben und Catering, idealer geht es nicht.

Da heute jedoch so viele Künstler auftreten herrscht in der Freiheitshalle Ausnahmezustand. Rechts und links dieser Wand befinden sich der Dressing- und Schminkraum und es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Doch das tut der Sache keinen Abbrauch. Klaus hat alles bestens vorbereitet und die Fernwehpark Crew wartet mit Markus und Kiki auf das Kommen des großen Stars aus Hollywood. Letztendlich gesellst sich auch Nadja von „HoffArmy“ dazu. „The Hoff“ hat wirklich ein tolles Team hier in Germany, das ihm jeden Wunsch von den Augen abliest.

David kommt

Dann kommt David aus dem nochmals gesondert abgesicherten Bereich der V.I.P.-Künstlergarderoben. Selbst die Leute, die schon mal die Securityprüfung durchlaufen haben, dürfen hier nicht rein. David ist groß, größer als sich Klaus ihn vorgestellt hat. Und schlank. Er ist ganz in schwarz gekleidet. Seine tolle Lederjacke ziert auf dem Rücken ein großer Adler aus silbernen Nieten. Als David Markus sieht, kommt er gleich auf ihn zu und fragt auch Klaus freundlich, der daneben steht, wann wir die Aktion durchführen wollen. Eigentlich war das nach seinem Auftritt vorgesehen. Da aber bis dahin noch Zeit ist sagt David Hasselhoff, dass er es gleich machen möchte.

Das flatternde Carmen Nebel Plakat

Ok, auf in Startposition. Sylvia macht die Fotokamera schussbereit, Jolanta die Videokamera. Und schon könnte es losgehen, wenn nicht… Als David zu dem extra für ihn ausgerollten kleinen roten Teppich mit seinem Star-Schild kommt, löst sich in diesem Augenblick eines der Plakate von Carmen Nebel, die eine Mitarbeiterin von TeeVee mit Tesafilm an der Wand geheftet hat, damit es beim Shooting mit im Bild ist. Was es nicht alles gibt. Nicht vorher, nicht nachher. Nein, gerade als David kommt, flattert es zu Boden. „Oh“, sagt David kurz und meistert als Knight Rider Star auch diese Schrecksekunde mit Bravour. Dokumentiert von der Videokamera, die mitläuft… “

Dann ergreift er den Lackstift „It`s silver?“, fragt er Klaus und signiert auf der schwarzen Fläche seines Star-Schilds. Ein plötzlich auftauchender Fremdfotograf, den die Fernwehpark Crew nicht kennt, darf nicht fotograferen. Denn so war das ja auch nicht abgemacht. Alles geht strikt nach Vorgabe, an die sich die Leute vom Fernweh-Park natürlich hält. Und David ist einfach nur super. Superfreundlich, aber bestimmt. Professionell!

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit DAVID HASSELHOFF und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da David jedoch wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf die Hand des Baywatch- und Knight Rider-Stars aus Hollwood. Was wohl seine Millionen Fans in der ganzen Welt dafür geben würden…?

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem David die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht David Hasselhoff gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und -ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Nicht bedächtig, wie all die anderen Stars bis jetzt, sondern auch kraftvoll und mit Schwung, ritzt oder eben „malt“ David Hasselhoff seinen Namenszug in toller Schrift in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse Bilder benötigen, auf dem auch der Mensch, der die Idee zu allem hatte, abgebildet sein soll, muss sozusagen auf einem Blick alles zu sehen sein: die Handabdruck-Aktion, das signierte Grußschild und die geehrte Persönlichkeit zusammen mit dem Initiator. Aber natürlich auch der Star mit seinem Handprint und dem signierten Star-Schild allein. Und so sprintet Klaus während der Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Doch das Verlassen des Bildes von Klaus ist heute nicht möglich. Da David in Kürze zu seinem Auftritt gerufen wird, können nicht alle Posen doppelt fotografiert werden.

Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück. 

Einladung in den NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Da dies bei David Hasselhoff diesmal nicht möglich war, erhält er eine ganz spezielle Einladung, den NEUEN Fernweh-Park im nur ca. 8 Kilometer von Hof entfernten Mark Oberkotzau zu besuchen, denn dieser steht in einer ganz besonderen Beziehung zu ihm…

Klaus Beer: „Der Fernweh-Park wurde bewusst an einem magischen Datum errichtet, nämlich am 9. November 1999 – zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit  („Looking for freedom“), für Völkerverständigung, gegen Rassismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde. Alles Dinge, die nicht passender sein könnten für die Werte, die auch David Hasselhoff vertritt. So ist der Fernweh-Park wie massgeschneidert für ihn. Und wenn er schon vor der Berliner Mauer sang, dann darf sein Lied „Looking for Freedom“ im Fernweh-Park selbst, der diesen Irrsinn menschlichen Gedankenguts anprangert und solche Verblendungen des Geistes verhindern will, natürlich nicht fehlen. Und vielleicht gibt es für ihn dort noch eine ganz große Überraschung. Mal sehen…

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wieder einmal Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

David Hasselhoff singt für den Fernweh-Park

Als sich das Ende der Handprint-Aktion abzeichnet ruft David in die Videokamera „For a peaceful world“ – und als Klaus dazu seinen Welthit anstimmt setzt David mit kräftiger Stimme ein und singt seinen Song „Looking for Freedom“ an. Was für ein Augenblick. Der Weltstar singt ganz persönlich für das Friedensprojekt. Das wird wie die ganze Begegnung mit ihm unvergesslich sein.

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von David Hasselhoff und sein Ansingen mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

DANKE für`s mitmachen –  Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit einem sehr sympathischen Menschen mit viel Charisma, DAVID HASSELHOFF, zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt, für Freiheit und gegen Rassismus sowie gegen Rechtsextremismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DAVID HASSELHOFF, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Backstagesplitter

Während des Wartens auf David Hasselhoff liefen im Backstagebereich Klaus Beer so einige Künstler über den Weg, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind oder demnächst dort aufgenommen werden sollen. So gab es ein freudiges Wiedersehen mit HOWARD CARPENDALE, der bereits im Jahre 2001, als der Fernweh-Park gerade mal zwei Jahre alt war, mit dieser Ehrung bedacht wurde. Auch MIREILLE MATHIEU hinterließ bereits 2008 ihre Handabdrücke. Die Band SANTIANO, von der Klaus Beer ein ganz großer Fan ist, nahm 2014 Einzug in den Fernweh-Park, MAITE KELLY im Jahre 2016  und MATTHIAS REIM erst vor wenigen Wochen, im Februar 2018.

Weiter gab es Bild mit Musikproduzenten MOUSSE T., der z.Z. mit Dieter Bohlen, Ella Endlich und Carolin Niemczyk von der Band „Glasperlenspiel“ Jurymitglied bei der 15. DSDS-Staffel ist und der Schlagersängerin LAURA WILDE. Als die Gruppe FEUERHERZ von der Handabdruck Aktion erfuhr, waren sie sofort Feuer und Flamme und beschlossen, ganz unbürokratisch mitzumachen. Spontan drückten sie ihre Hände in Ton und waren begeistert von der Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts. Das fehlende Star-Schild wird einfach zu einem späteren Zeitpunkt signiert.

Last not least gab es neben Hasselhoff noch einen offiziellen Termin mit den HÖHNER. Klaus lernte Henning Krautmacher beim Frühstücksbuffet im Hotel MOA in Berlin statt, wo man zusammen mit Frau Dr. AUMA OBAMA nach der Charityveranstaltung „Sauti Kuu Act Now Jugend Award“ im Friedrichstadt-Palast gemeinsam frühstückte. Henning war damals vom Fernweh-Park sogleich begeistert gewesen und man beschloss, nach einem geeigneten Termin zur Durchführung ihrer Aufnahmen in die „Signs of Fame“ Ausschau zu halten. Dieser war heute gekommen, da die Kultband aus Köln nun direkt im Heimatort von Klaus Beer auftritt. Ach ja, auch BEATRICE EGLI, die erst in letzter Minute nach einem auswärtigen Auftritt in die Sendung eingeflogen wurde, sprach kurz mit Klaus Beer und erhielt ein Fernweh-Park Prospekt. Bei passender Gelegenheit soll auch sie in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden. Dazu steht Klaus schon lange mit ihrem Management in Verbindung.

„The Hoff“ on stage

Da die Fernweh-Park Crew all ihre Bilder bereits hinter den Kulissen der TV-Show absolviert hatte, war dann nur noch Genießen angesagt. David Hasselhoff ludt Klaus und seine Fernwehpark Fotografinnen in die Sendung ein. So gibt es diesmal keine offiziellen Bilder der Show. Als dann aber die Zuschauer beim Auftritt von David Hasselhoff mit seinen bekannten Songs“Do the Limbo Dance“, „Crazy for you“ und natürlich dem Megahit „Looking for Freedom“ regelrecht ausflippten, ihre Handys zücken und wie wild fotografierten und filmen, schießt auch Klaus schnell mit Smartphone diese wenigen Stimmungsbilder zwischen den Köpfen des Publikums hindurch.

Es war ein wunderbares Treffen mit einem ganz großen Star aus Hollywood, ein unvergessliches Erlebnis und eine wiedereinmal tolle Sendung mit neuem Bühnenbild. Ja, man kann sagen: Die Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ zählt zu den aufwendigsten TV-Produktonen der deutschen Fernsehlandschaft und der „Fernweh-Park“ wünscht der Gastgeberin und ihrer Produktionsgesellschaft TeeVee für die nächsten Jahre weiterhin viel Erfolg – erinnert doch das längste Ortsschild Europas und eine dazugehörige Informationstafel im Fernweh-Park immer an dieses tolle „ZDF Carmen Nebel“-Geschenk. Danke nochmal an alle, die dieses Treffen mit dem großen DAVID HASSELHOFF möglich gemacht haben.

„HoffArmy“ besucht den NEUEN Fernweh-Park

Am anderen Morgen – dunkelblauer Himmel. Sonne! Wetter wie in California. Nur nicht ganz so warm. Markus, Kiki und Nadja vom „HoffArmy – David Hasselhoff Support“ lassen es sich nicht nehmen, den Fernweh-Park persönlich zu besuchen. Sie machen einen tollen Job für David, unterstützen all‘ seine Projekte nach Kräften, zusammen mit den Fans weltweit, stehen allen Fans zudem bei Fragen gern zur Seite“– und deshalb steht der große Hollywoodstar auch voll hinter Ihnen und es verbindet sie eine jahrelange Freundschaft.

Markus erzählt: „Unsere „Liker“ bei Facebook sind international und wie nähern uns mit der gleichnamigen Facebookseite der 700er Grenze, unsere Facebookgruppe „>HoffArmy<“ hat über 620 Mitglieder und der Twitter Account @HoffArmy nähert sich mit großen Schritten der 900er Grenze.“

Im Fernweh-Park angekommen, bleibt allen erstmal der Mund offen. Man schaut vom Amphitheater hinunter auf die exotische Schilderkulisse – was für ein Anblick! Die Schilder leuchten an den Pfählen um die Wette, versprühen Fernweh-Feeling… „Wow“ Und Klaus sagt: „Wenn jetzt David mit da wäre – dieses Wetter, wie in L.A. oder Malibu. Er wäre sicher auch begeistert“. Und alle sind sich einig: „Wir laden David Hasselhoff in den Fernweh-Park ein. Toll wäre es natürlich, wenn er zum Grand Opening des NEUEN Fernweh-Parks am 18. Mai kommen könnte.“

Und als sie dann die freie Stele des Starwalks alá HOLLYWOOD mit den Star-Sternen des „Boulevard der Humanität“ passieren steht es fest: „David muss einen Stern bekommen…“ Auf dem weltberühmten „Walk of Fame“ In Hollywood hat er schon einen. In Deutschland aber noch nicht. Das muss sich ändern. Und Markus und Kiki zeigen schon mal auf die freie Stele, wo SEIN STERN präsentiert werden könnte…

Und hier noch einige Bilder vom Bummel von Markus, Kiki und Nadja durch den Fernweh-Park – mit dem tollen Erlebnis von gestern mit David Hasselhoff im Herzen. Schöner kann wohl der Abschluß solch eines tollen Tages nicht sein.

Und wer jetzt neugierig geworden ist und noch mehr BILDIMPRESSIONEN vom Fernweh-Park und sogar einen FILM darüber sehen will, bitte sehr…

DAVID HASSELHOFF live on stage:  „30 Yers Looking For Freedom“-Tour 2018

Der Auftritt von David Hasselhoff in der Carmen Nebel Show war gigantisch! Wer ihn einmal live erleben will, hat dazu auf seiner großen Deutschland-Tour Gelegenheit.

Seine Tourdaten:

11. April 2018: BERLIN, Friedrichstadt-Palast (Ticketlink: bit.ly/GER-hofftour2018) sowie David’s Künstlerwebseite  www.davidhasselhoffonline.com) Hinweis: Alle Konzerte beginnen um 20.00 Uhr, ausser Magdeburg, Hamburg und Suhl jeweils 17:00 Uhr. (Angaben ohne Gewähr)

12. April 2018: BRAUNSCHWEIG, Stadthalle Braunschweig

13. April 2018: NEUBRANDENBURG, Jahnsportforum

14. April 2018: HAMBURG, Sporthalle Hamburg

15. April 2018: MAGDEBURG, Stadthalle Magdeburg (17:00 Uhr)

16. April 2018: NÜRNBERG, Arena Nürnberger Versicherung

17. April 2018: LEIPZIG, Arena Leipzig

18. April 2018: WETZLAR, Rittal Arena Wetzlar

20. April 2018: JENA, Sparkassen Arena

21. April 2018: LUDWIGSBURG, MHP Arena

22. April 2018: SUHL, Congress Centrum Suhl (17:00 Uhr)

25. April 2018: OBERHAUSEN, König-Pilsener-Arena

26. April 2018: SAARBRÜCKEN, Saarlandhalle Saarbrücken

27. April 2018: LINGEN EMS, Emsland Arena

28. April 2018: BREMEN, ÖVB-Arena

29. April 2018: HAMBURG, Sporthalle Hamburg (17:00 Uhr)

30. April 2018: BERLIN, Friedrichstadt-Palast

04. Mai 2018: LINZ, Tips Arena Linz

Angaben ohne Gewähr

 

Fotos Ehrung: Sylvia Schildbach

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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