Sarah Thonig (Rosenheim-Cops)

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme der Schauspielerin SARAH THONIG in die „Signs of Fame. Doch zur Einstimmung auf die geehrten Künstlerin, zuerst eine kleine Biografie: 

Kurzbiografie: (in Kürze online…)

(Quelle: Wikipedia)

Bio Stand Aufnahme in die „Signs of Fame“. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen SARAH THONIG am Set der Originalkulisse der „Rosenheim-Cops“ in den Bavaria Filmstudios München-Geiselgasteig.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von SARAH THONIG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und FILM. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…

BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens… 

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…

…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.  

Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer  Stimmungsstory wiederfinden.

Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist… 

Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.

Der 500. Star im „Signs of Fame“

Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?

Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks

Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.

Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“

„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“

Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.

ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.

Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese  Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen: 

„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.

Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.

Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.

Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.

Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.

Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.

Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.

Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.

Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.

(Marion Becker)

Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.

Deutschlandweites Medieninteresse: „Die Stockl hört auf!“ – Stirbt jetzt diese beliebte Serie? Wer wird die Nachfolgerin oder Nachfolger?

Die Presse schreibt: „Die Rosenheim-Cops“ ist eine der beliebtesten Serien im deutschen Fernsehen überhaupt. Fernwehpark-Initiator Klaus Beer hat öfter schon in München verschiedene Hauptdarsteller der Krimi-Reihe kennengelernt und signierte Schilder für den Fernwehpark Oberkotzau wie auch Handabdrücke der Darsteller mitgebracht. Nun aber ist ihm ein echter Knaller gelungen: Kurz nachdem bekannt wurde, dass Hauptdarstellerin Marisa Burger aufhört, hat er am Set der Serie in den Bavaria-Filmstudios ihre Nachfolgerin Sarah Thonig getroffen. Deshalb die Frage: Wie ist es Ihnen gelungen, an diesem Scheideweg der Serie so hautnah an Sarah Thonig und andere Stars heranzukommen?

Wie alles begann

Klaus Beer dazu: „Da muss ich etwas weiter ausholen. Als ich Talkgast war in der TV-Sendung „Inka!“ mit Inka Bause in Berlin, wurde auch Joseph Hannesschläger interviewt, der bei den „Rosenheim Cops“ den Kriminalhauptkommissar Korbinian Hofer (leider verstorben am 20.10.2020) spielte. Ich nahm ihn während der Fernsehsendung mit seinen Handabdrücken in die „Signs of Fame“ auf. Da meine Frau und ich große Rosenheim-Cop Fans sind habe ich versucht, weitere Darsteller zu bekommen, an erster Stelle natürlich das Aushängeschild der beliebten Serie, „Frau Stockl“, gespielt von Marisa Burger.

Ich wandte mich an die Produktion, dann ging alles über den Produzenten Alexander Ollig und über den Aufnahmeleiter – und schließlich konnte unsere Fernwehpark Filmcrew und ich Marisa in den Bavaria Filmstudios München-Geiselgasteig in der Originalkulisse treffen, wo sie am 30.10.2019 ihre Hände auf ihrem fernseherprobten Schreibtisch in Ton drückte. Natürlich wollte ich dann auch weitere Darsteller ehren, denn mir schwebte vor, im Fernweh-Park in einer Art Hommage mehrere Stelen mit Bildnissen der Rosenheim-Cop Darsteller zu präsentieren. Als Anlaufstelle für Tausende von Fans.

Doch dann kam Corona und nichts ging mehr. 2023 unternahm ich dann einen erneuten Anlauf und erhielt die Zusage von Igor Jefti´c, (Kommissar Sven Hansen), Max Müller (Polizeiobermeister Michi Mohr) und Alexander Duda, der den Polizeidirektor Gert Achtziger spielt. Wir durften für die Foto- und Filmaufnahmen diesmal die Originallocation des „Time Square“ nutzen. Alles zu sehen auf unserer Fernwehpark Homepage in großen Bilderstrecken und Video, mit dem man hautnah dabei ist.

Klar, dass ich dann auch den Wirt des Bistros „Times Square“, Jo Caspar, haben wollte, gespielt von Christian K. Schaeffer (wird mit Story und Video verlinkt, sobald diese fertig sind). Und natürlich die zwei „Putzigen“ am Empfang des Rosenheimer Polizeipräsidium: Frau Marianne Grasegger(Ursula Maria Burkhart)(wird mit Story und Video verlinkt, sobald diese fertig sind) und Christin Lange (Sarah Thonig). Und natürlich die Schwester vom Korbinian Hofer, Marie Hofer, gespielt von Karin Thaler (wird mit Story und Video verlinkt, sobald diese fertig sind).

Die Zusagen von allen erhielt ich schon im Herbst 2024. Das Schwierige war jedoch, dass alle Vier am gleichen Tag am Set sein mussten, denn wir konnten die Fahrt von Hof nach München aus Kostengründen ja nicht mehrmals unter die Räder nehmen. Dann ging auch noch der Produzent, Alexander Ollig, nach 500 Rosenheim-Cop Sendungen in den Ruhestand, ich hatte andere Ansprechpartner, aber der mir bekannte, sehr nette Aufnahmeleiter, arrangierte schließlich nach vielen Mail- und Telefonaten diesen Termin im Juli. Und da durften wir wieder an den Schreibtisch von Frau Stockl.

Es war also nicht so, dass wir „nur“ wegen Sarah Thonig in die Studios fuhren. Wir wollten sie auf jeden Fall haben, da wir von ihr sowas von begeistert sind, aber auch ihre Bürokollegin die ihr gegenüber sitzt, Frau „Grasegger“, aber auch die anderen genannten. Und als es dann in die heiße Phase des Treffens ging, überschlugen sich die Medien mit News, dass Marisa Burger die Sendung verläßt. Und dann natürlich die Schlagzeile, dass Sarah Thonig ihre Nachfolgerin sein wird…

PRESSE: Die bisherige Hauptdarstellerin Marisa Burger haben Sie bereits kennengelernt. Ist Sarah Thonig für Sie eine würdige Nachfolgerin?

Auf jeden Fall. Ich finde, die beste Wahl. Ihr Minenspiel, wenn sie träumerisch einen Apfel schält, Büroklammern sortiert, gedankenverloren ein paar Prospekte sortiert oder einen hübschen jungen Mann am Empfang anschmachtet, ist die Schau. Ebenbürtig mit dem Minenspiel von Marisa Burger, weswegen wir die Sendung überhaupt zu schauen begonnen haben. Wir können uns nicht vorstellen, wie das ohne „Frau Stockl“ gehen soll. Aber mit Sarah hat die Sendung eine große Chance zum Überleben.

PRESSE: Was meinen Sie, warum Marisa Burger aufgehört hat? Was werden Sie nach Ihrem Weggang besonders vermissen?

Da fehlt mir der Einblick. Zudem ist es eine private Entscheidung, so dass es mir nicht zusteht, darüber zu spekulieren oder gar zu urteilen. Aber es ist nachvollziehbar, dass man nach über 23 Jahren auch mal was anderes spielen möchte. Ich finde aber, dass dies sehr schwer sein wird, da man sie immer mit „Frau Stockl“ identifiziert. Das geht aber jedem Serienstar so. Vermissen werden wir auf jeden Fall ihre flotte, fatzige Art, wie sie im Büro rumschwanzt, ihre gespielte Neugier, „Klatsch & Tratsch“, und ihr einfach nur famoses Minenspiel. Ihr Gesicht kann alles ausdrücken. Freude und Frust, Begeisterung und Aufgebrachtsein. Aber da ist Sarah mit ihren rollenden Augen und verschmitztem, unschuldigen Lächeln, gleichwertig genial.

PRESSE: Welche Richtung wird die Serie mit der neuen Hauptfigur einschlagen? Haben Sie vielleicht ein paar exklusive Einblicke bekommen?

Das ist das große Geheimnis. Und selbst wenn ich es wüsste, würde ich es vorher nicht hinausposaunen. Bei jetzt über 500 Stars im „Signs of Fame“ ist Diskretion das größte Gebot. Ich weiß viel, aber jeder Promi kann sich darauf verlassen, dass das, was mir anvertraut wird, nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Nur so bekommt man Zusagen von weiteren Stars.

Fehlen wird mir aber sicher ein Satz, der zum geflügelten Wort der Serie wurde und den ich bei Busführungen im Fernwehpark beim Blick hinter die Kulissen der Startreffs immer zum Besten gebe. Da weiß jeder sofort Bescheid, um welche Fernsehsendung es sich da handelt: „Bleibens ganz ruhig. Fassens nichts an. Michi: Es gabat a Leich“. Welchen Spruch da „Christin Lange“ auf den Lippen haben wird – lassen wir uns überraschen…“

PRESSE: Haben Sie bei Ihrem Besuch im Studio neben den Star-Begegnungen etwas Besonderes erlebt, gibt es Anekdoten zu erzählen?

Bei jedem Treffen der Rosenheim-Cop Stars erlebten wir Besonderheiten. Z.B. waren beim 1. Treffen mit Maria Burger viele Fotografen der Münchner Presse dabei und ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ erschien in div. Münchner Boulevardblättern, auch im Münchner Merkur und der TZ. Zudem beglückwünschte der Produzent Alexander Ollig Marisa zu der Ehrung mit einem großen Strauß Roter Rosen. Alles zu sehen in unseren Videos. Weiter dachte ich, dass Sven Hansen vielleicht etwas nordisch spröde wäre. Doch weit gefehlt. Igor und ich umarmten uns zum Schluss. Und der sowieso liebenswerte und immer jugendlich aussehende „Michi“ verriet uns, dass er auf die sechzig zugeht. Wir fielen aus allen Wolken.

Doch das krasseste ist, dass wir jetzt wissen, wie es hinter den Kulissen zugeht und wo genau gedreht wird. Es gibt kein einheitliches Polizeikommissariat oder das Lokal „Times Square“. Schon gar nicht in Rosenheim. Selbst in den Bavaria Filmstudios liegen die Räumlichkeiten weit auseinander. Zudem führt die Treppe im Polizeipräsidium am Ende ins Nichts. Dort steht nur technischer Krimskrams. Auch der Gang ins Büro von Frau Stockl ist meist mit vielen Scheinwerfern und Stativen verstellt, wenn da nicht gerade gedreht wird. Mehr aber will ich nicht verraten, denn ich möchte das Flair dieser einmaligen Sendung nicht entzaubern. Ich bin zwar mal mit der GoPro vom Eingang des Studios ins Zimmer von „Frau Stockl“ gelaufen, werde das Video aber nicht in meine Filmdoku einbauen. Denn die Sendung ist mir einfach zu „heilig“, so dass ein ernüchternder Blick hinter die Kulissen die Magie der Sendung nicht entweihen soll.

Doch eines noch hat mich total begeistert. „Frau Hofer“ hat die kleinsten Frauenhände aller bisherigen Stars, sogar noch kleiner als die von Helene Fischer und Yvonne Catterfeld. Und ich habe von ihr gelernt. Sie hat ihre Hände vor der Printaktion eingecremt, so dass nicht ein Fünkchen Tonrest daran kleben blieb. Wir werden also ab sofort auch immer eine Handcreme dabei haben. Und: Es war der wohlriechendste Star-Handabdruck ever.

PRESSE: Welcher ist Ihr Lieblingsdarsteller der Rosenheim-Cops – und warum?

Für mich sind alle genial. Lieblinge aber sind bei mir Miriam Burger, Sarah Thonig und „Michi“, der Max Müller. Möchte an dieser Stelle aber ausdrücklich erwähnen: alle Darsteller sind sowas von nett, so dass wir auf der Autobahn zurück nach Hof noch immer ganz geflasht sind. Auch der Aufnahmeleiter Carsten G., der wirklich anderes zu tun hätte, hat uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen, wenn wir für die Filmaufnahmen unser eigenes „TV-Studio“ mit mindestens 4 Videokameras aufgebaut haben…

PRESSE: Was mögen Sie persönlich an der Serie? Warum ist sie so lange schon erfolgreich?

Da ist der Mord völlige Nebensache. Der wird sowieso erst in den letzten drei Minuten aufgeklärt. Der Reiz der Sendung liegt m.E. in den privaten Quereleien und Ereignissen der Figuren. Man fragt sich immer, welcher roter Faden eines persönlichen Lapsus wird sich wohl heute durch die Sendung ziehen? Aber zu gern hätte ich mal gewusst, wie der Dr. Lauser König aussieht, mit dem Chef Achziger immer so „ehrfurchtsvoll“ telefoniert. Alexander Duda hat mir auf diese Frage geantwortet, dass dies in der wohl letzten Sendung sein wird und ich antwortete ihm: „Dann hoffentlich nie“. Der Lauser-König ist das große Fragezeichen und sollte es immer bleiben.

PRESSE: Wo und wann kann man die Handabdrücke von Sarah Thonig bestaunen? Ab wann hängt das Schild im Fernwehpark?

Diese sind erstmal in einem geheimen Lager zusammen mit anderen jetzt knapp 500 gebrannten Tontafeln gesammelt. Ich warte nur noch auf den Tag X wo der Bürgermeister mir sagt: „Hier sind leere Räume, hier könnt ihr bestücken“. Dann geht`s los. Aber nicht „nur“ die wertvollen Starprints, sondern auch bislang 15 signierten E-Gitarren von berühmten Rockbands und viele andere persönliche Gegenstände von Stars warten darauf, bestaunt zu werden. Das Schild von Sarah Thonig und den anderen Protagonisten der „Cops“ sind aber bereits in einer Hommage an die beliebte TV-Kultserie im Fernweh-Park zu sehen, Anlaufstelle für Tausende von Rosenheim-Cop Fans…

Über eines aber freue ich mich und wie vor Ort zu beobachten, auch Sarah Thonig, sehr: Ihr „Aufstieg“ von der Empfangsdame zur Sekretärin der Rosenheimer Polizeikommissare wurde bereits vor Ausstrahlung der 1. Folge im neuen Wirkungskreis mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ gewürdigt.“

Es geht los: Auf der Suche nach der richtigen Location

Wenn die Stars nicht direkt in den Fernweh-Park kommen können und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ backstage von Veranstaltungen, Fernsehshows, am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren stattfinden, ist Klaus in den großen Hallen Deutschlands oder in den Studios zuerst auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.

Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“  Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt. die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfindet, dann hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu…

Zuvor kommt dann immer erst das große Schleppen: mittlerweile 4 Kamerakoffer, mehrere Stative, Scheinwerfer, Star-Schild, Tonform, 3 Roll-ups für die Panorama-Schilder-Weltkulisse als Hintergrund, damit der Star auch sieht, wie der Fernweh-Park in natura aussieht.

Zudem 1 Nudelholz zum Glattwalzen des Tons in der Tonform, um diesen wegen eingedrückter Falten der darüberliegenden Schutzfolie zu glätten. Letztendlich 1 Hocker für den Star und einen weiteren für Kamerafrau Erika, die diesen braucht, um Blick auf den externen Monitor der Hauptkamera zu haben. Dieser Hocker machte schon Furore. So sagte Hans Sigl, als Erika bei der Begegnung mit dem „Bergdoktor“ in München ein Foto mit ihm machen wollte: „Holen Sie doch den Hocker, ja, ist doch witzig, holen Sie ihn…“ Das war auch nötig, denn um mit dem 1.90 Meter großen Schauspieler auf Augenhöhe zu sein, ging das nur mit Hocker, man sieht´s in seiner Bilderstory und in dem dazugehörigen Film…

Zuhause gelassen muss in der letzten Zeit leider das immer sonst auch noch mitgenommene Autoteil, auf dem die Stars auf dem Blech unterschrieben, als das frühere Star-Mobil seinen Geist aufgab. Um die Tradition fortzuführen, hatte sich Klaus danach immer Autoteile besorgt, mittlerweile über Stück, voll mit Autogrammen, die einmal die Wände der „Route 66“ Ecke in dem geplanten Star-Museum zieren sollen – zusammen mit der Kühlerhaube, Kotflügel und Seitentüren des alten Volvo… Doch da Klaus jetzt ein anderes Auto hat und das Kamera-Equipment immer mehr wurde, passt das Autoteil nicht mehr in seinen BMW-Combi. Mit dabei ist auch immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.

Doch wenn die Stars direkt in den Fernweh-Park kommen, entfällt natürlich die Suche nach dem besten Hintergrund. Die Showbühne des Amphitheaters mit der Panorama-Schilder-Weltkulisse ist die schönste Location, die man sich vorstellen kann. Und: Auch hier in der Originalkulisse von „Die Rosenheim-Cops“ ist eines sofort klar: Die drei Roll-ups mit der Panorama-Schilder-Weltkulisse dürfen keinesfalls den Hintergrund verdecken, denn genau dieser macht den Reiz der Location aus – das „Times Square“ oder wie heute der Original Schreibtisch von „Frau Stockl“ muss unbedingt zu sehen sein, mit all den dort herumstehenden bekannte Utensilien: der kleine braune Nostalgie-Radio auf der Fensterbank oder das von der Stehlampe am Schreibtische baumelnde kleine rote Herzchen…

Eigenes Filmstudio aufgebaut

Obwohl Klaus zwei hauseigene Scheinwerfer des Rosenheim-Set mit nutzen darf, hat er mit seiner Filmcrew sein eigenes, kleines Filmstudio aufgebaut. Und obwohl Klaus selbst Filmemacher ist, braucht er eine eigene Film- und Fotocrew. Denn bei Startreffs steht er als Moderator VOR der Kamera – und nicht dahinter. Natürlich würde er gerne alles selbst filmen. Denn dann hat er die Einstellungen, die er will, die er für die Bilderstory und den Film braucht. Aber mittlerweile sind – nach viel „Zusammenschiß“ bei nicht beherzigten Einweisungen – seine Filmer und Fotografen so gebrieft, dass er mit dem ihm angelieferten Material in der Nachbearbeitung recht ordentlich arbeiten kann. Auch das soll in so einer intimen Stimmungsstory mit hautnahem Blick hinter die Kulissen der Startreffs, einmal erwähnt werden.

Die Star-Schild Signierung – zu fast nachtschlafener Zeit

Ausser Schlagersänger Bernhard Brink, der einmal früh um halb sieben in einer Bäckerei in Chemnitz im Rahmen einer Radiosendung in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde, ist die Ehrung mit Sarah Thonig heute das früheste Startreffen. Denn es wurde bereits um 7.30 Uhr angesetzt. Das bedeutet, dass die Filmcrew bereits um 6.30 für den Aufbau in den Bavaria Studios hätte sein müssen – mit der Fahrt von Hof nach München, nicht zu schaffen. Also beschloss man, einen Tag früher anzureisen, um dann vom Hotel (ohne Frühstück) rechtzeitig vor Ort zu sein.

Seitens des Fernwehparks hat alles einwandfrei geklappt. Klaus hat sich zwar auf dem Gelände verfahren, denn das unscheinbare Gebäude mit dem Studionamen „Schwarzer Hahn“ kennt Klaus zwar noch beim letzten Mal vom Treffen mit „Frau Stockl“ und weiß, in welcher Richtung es zu finden ist, doch es liegt so eingebettet in Bäume und Büsche, dass die Fernwehpark Crew die schmale Einfahrt hinein einfach nicht mehr gefunden hat. Erst als der superfreundliche Aufnahmeleiter kam, hat er Klaus und seine Mannen zu dem Gebäude gelotst. Dann hieß es, schleunigst aufbauen, Kameras fertig machen und auf Sarah Thonig warten.

Doch der auf 7.30 Uhr festglegte Termin kann nicht gehalten werden. Es wird 8.45 Uhr, so dass sich alle anderen Startreffs nach hinten verschieben. Für Klaus absolut kein Problem. Man ist ja vor Ort und auf einen Star warten kennt Klaus seit 25 Jahren. Ist die Regel. Gehört dazu. Tausendmal besser, als wenn der Star schon da ist, während noch aufgebaut wird. Das war auch schon mehrmals der Fall, wie z.B. bei Andreas Gabalier, Tobias Moretti oder Maxi Schafroth.

Sarah kommt

Dann fährt ein Auto in den kleinen Vorhof vor dem auf alt getrimmten Haus mit dem uralten Schild „Rosenheim Cops“. Sarah steigt aus und kommt freudestrahlend auf Klaus zu, der sie empfängt. Denn Erika, Sylvia und Werner „lauern“ im Innern, vor dem „Stockl-Schreibtisch“, hinter den Kameras… Klaus: „Überhaupt ist es ein großer Vertrauensbeweis, dass man uns ganz allein in der Original Kulisse gewähren läßt, in der am anderen Tag wieder gedreht wird. Wenn da was kaputt ginge, die Dreharbeiten stünden auf dem Spiel. Nicht auszudenken. Deshalb sind wir dem Aufnahmeleiter sehr dankbar für dieses große, in uns gesetzte Vertrauen, das wir natürlich zu würdigen wissen und alles mit Samthandschuhen anfassen, sollte das für den Aufbau der Technik überhaupt notwendig sein…“

Die Star-Schild Signierung

Nach einem herzlichen Willkommen geht es durch erstmal kreuz und quer mit Stativen und Scheinwerfern vollgestopften Räumen in das Zimmer von Frau Stockl, wo Klaus vor den aufgebauten Roll-ups mit der Panorama-Schilder-Weltkulisse Sarah das Projekt kurz erklärt. Dann bittet er sie, ihre Unterschrift auf ihren Schildergruß zu setzen.

Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“

Nach der Signierung wird das Star-Schild auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es immer mit im Bild ist. Dann geht es weiter. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete. Ein toller Vergleich – man sieht`s und hört`s in seinem dazugehörigen Film.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit dem Schlager-Du SPIELBERG und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit SARAH THONIG, auch mit Interview und der „Fernweh-Frage“. Und ganz persönlichen Fragen, bei denen Klaus noch mehr über die beiden Künstler wissen will.

(Hinweis: Das Video befindet sich noch im Schnitt, da die Filmbearbeitung sehr arbeitsintensiv ist. In Kürze online. Wir bitten noch um etwas Geduld.)

 

DER FILM – „und Action bitte!“

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.

Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.

HIER GEHT`s INS DETAIL

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting

Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Manche bitten mich, da mitzuhelfen und auf ihre Finger zu drücken. Das mache ich zwar mal auf Wunsch, doch wir wollen ja mit den Kameras sehen, wie sie es machen. Wenn das aber zu zaghaft geschieht erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht um zu spüren,  welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang nicht mehr gemacht.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…

Auch wenn gerade frisch angemischt, der Ton kann aber auch mal etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze. Wer nach Hollywood will, muss leiden…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Sarah ihre Hände in der grauen Masse verewigt hat ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich nun die Hände von Sarah Thonig im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

„Problemzone“ Handballen

Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manch andere Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.

Doch Sarah meistert alles mit Bravour. Wenn die Prints dann im Schatten stehen und die Sonne auch nur leicht seitlich Licht einstrahlt, ohne sie direkt zu bescheinen, dann treten die Prints dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen richtig plastisch abzeichnen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht Sarah Thonig natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Und wie man sieht, hat die Schauspielerin eine sehr schöne Schrift.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…

Die Fernweh-Frage

Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was Sarah Thonig auf die „Fernweh-Frage“ antworten kann man in unserem Video erfahren.

Fragen-Feuerwerk der ganz persönlichen Art

Und weil´s so toll war, gibt es seit der Premiere mit Holger Mück, dem Bandleader der Egerländer Musikanten, auch heute wieder ein „Fragen-Feuerwerk“ obendrauf. Sowas gab`s bislang noch nie. Ab sofort möchte Klaus allen Stars, die er in die „Signs of Fame“ aufnimmt, diese Fragen stellen.  Denn er will, wenn es die Zeit des Treffens hergibt, den zu ehrenden Star, natürlich vor allem für das Publikum seines YouTube-Kanals „Hollywoodland“, noch etwas privater kennenlernen. 7-10 Fragen und einen JOKER. Denn sollte der Prominente eine Frage nicht beantworten wollen, vielleicht zu viel Einblick in seine Privatsphäre, zu intim, kann er dafür den Joker setzen. Ob Sarah Thonig diese Möglichkeit in Anspruch nimmt? Man wird es in unserem FILM erfahren…

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE

DANKE für das mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an dieses wunderschöne Treffen mit Sarah Thonig und den drei weiteren „Rosenheim-Cops“ Darstellern Ursula Maria Burkhart, Karin Thaler und Christian K. Schaeffer zurückdenken – und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang jetzt über 550 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die Sarah Thonig und all den bisherigen „Rosenheim-Cop“ Darstellern, erfahren Sie liebe Leserinnen und Leser rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.

Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2

Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.  

Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…

Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…
https://youtu.be/ivJOBVb9Ayk

 

Fotos: Sylvia Schildbach 

Videokamera 1: Erika Beer

Videokamera 2: Werner Mocker

Videokamera 3, Actioncam: Stationär

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..