Andreas Gabalier

Nach einem Auftritt im “Musikantenstadl” mit Andy Borg nahm ANDREAS GABALIER am nationalen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik teil und erreichte dort auf Anhieb den 2. Platz. Das war im Jahre 2009.

Danach ging es mit seiner Karriere steil bergauf. Seine Auftritte bei Carmen Nebel 2011 und bei den „Festen der Volksmusik“ mit Florian Silbereisen machte ihn auch beim deutschen Publikum bekannt und er sang sich mit dem Titel „I sing a Liad für di“ in die Herzen der vorallen weiblichen Fans.

In den österreichischen Jahres-Albumcharts erreichten seine drei Alben „Herzwerk“, „Volks-Rock`n Roller“ und „Da komm ich“ Spitzenplätze.

Mit dem Zauberwort „Volks Rock`n Roller“ hat Andreas Gabalier ein Image gefunden, das hautnah und glaubhaft für seine Person steht, ja maßgeschneidert ist. Damit wurde er zum echten Superstar. Man sagt, dass er damit die Volksmusik salonfähig gemacht hat und einem breiten Publikum öffnete. Allein 2012 wollten über 120.000 Fans den „Volks Rock´n Roller“ live erleben.

Trotz der relativ kurzen Zeit seiner Karriere erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter Bambi, ECHO oder den Amadeus Award.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ Deutschland am 26. Oktober 2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Andreas Gabalier in der Oberfrankenhalle Bayreuth.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANDREAS GABALIER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Als die Fernwehpark Crew um 16.30 Uhr an der Oberfrankenhalle eintreffen, versammeln sich dort bereits die ersten Fans. Und bei Einlass um 19.00 Uhr glaubt man den Augen nicht zu trauen. Die Warteschlange der Gabalier-Fans zieht sich nach dem völlig überfüllten Platz des Haupteingans fast um das ganze Gebäude. ALLE wollen den Volks Rock`n Roller sehen, ihn live erleben. Mädels, Kids, Muttis und Omis, aber auch Jungs in Krachledernen und rotkarierten Hemden. Und nach denen wird Andreas auch auf der Bühne fragen: „Wo sind die rotkarierten Hemden?“ Und wenn dann die Scheinwerfer über die Köpfe der Fans tanzen, kann er sie auch sehen, zu Hunderten, die rotkarierten Blusen und Hemden…

Dazugeschlichen

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jedem Startreff vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch das ist hier in den Gängen der Oberfrankenhalle nicht einfach. Die einzige Chance ist blau gestrichene Ziegelsteinwand. Aber auch da muss erst ein großer Spiegel und ein Werbeschild umgestellt werden. Dann werden die Kameras vorbereitet.

Vom Fernwehteam unbemerkt, hat sich derweil jemand dazu gesellt. Klaus nimmt zwar aus den Augenwinkeln eine Person wahr, aber da es öfters vorkommt, das im allgemeinen Gewusel im Backstagebereich jemand stehen bleibt und zuschaut, nimmt er kaum Notiz davon und kümmert sich weiter um die Kameras.

Dann sagt die Person: „Kann ich Euch helfen?“. Hinter Klaus steht Andreas Gabalier, der das Treiben wohl schon seit geraumer Zeit beobachtet hat und sich köstlich amüsiert. „Macht erstmal weiter, ich bin gleich wieder da.“

Als Andreas dann kommt, ist man gleich per Du. Wie bei allen Startreffs versucht Klaus zuerst immer, dem Künstler anhand des Fernwehpark Prospekts noch einmal die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts zu vermitteln. Auch sieht der Star darin auf einen Blick, welche Kollegen und Kolleginnen aus dem Showbiz sich darin bereits verewigt haben und mithalfen, die Friedensidee um die ganze Welt zu tragen. Doch Andreas Gabalier ist voll im Bilde. Denn wenn er wo mitmacht, hat er sich natürlich vorher über die Sache informiert. Er macht einen sehr netten, unheimlich ruhigen, ja man kann sagen völlig entspannten Eindruck, und das kurz vor einem ausverkauften Konzert. Lächelnd ergreift er den Stift und signiert mit Schwung sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. „VRR“ setzt er unter seinem Namen noch dazu. eeKlar doch: „Volks Rock`n Roller“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ANDREAS GABALIER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, tolle Bilder vom Bühnenauftritt.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Und auch hier soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. So drückt Klaus auch bei Andreas Gabalier kurz aber kräftig auf dessen Finger…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Bülent die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch Andreas Gabalier macht ein tolles Gesicht dazu – und ermöglicht für unsere Fotostory Klasse Bilder.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Bülent Ceylan gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Bülent Ceylan seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Deine Handabdrücke und Dein Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Dir aber als Erinnerung an Deine Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe Deines Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Bülent. Und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Andreas Gabalier zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das wie bereits erwähnt superfreundliche Management und dem Tourbegleiter für die tolle Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ANDREAS GABLIER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Backstage mit Andreas – 4000 Fans feiern ihn ab

Andreas Gabaliers Musik ist verpackt in Rock, dazu Country-Elemente und ein Schuss Rockabilly. Inspiriert von Nashville ist sein Album „Home Sweet Home“ perfekt auf sein neues Image zugeschnitten.

Andreas nimmt die Fernwehpark Crew mit Fotografin Doris Bergholz mit ins Catering, vorbei an der Security, die mit wachsamen Auge kontrollieren, wer sich im Umfeld des Stars bewegt. Doch wenn dieser Gäste selbst backstage führt, dann ist das auch für sie OK.

So sitzen Klaus und Doris im Catering noch lange privat mit Andreas Gabalier zusammen, der in aller Ruhe die Fotos auf dem Handy von Klaus durchblättert. Denn man ist im Gespräch auf Amerika gekommen, das Klaus auf bislang 24 Touren mit der Film- und Fotokamera durchstreift hat. Andreas interessieren die Aufnahmen, denn er ist wie Klaus auch ein großer Countryfan. Andreas strahlt eine unwahrscheinliche Ruhe aus, und das kurz vor seinen Auftritt.

Andreas Gabalier rockt die Oberfrankenhalle

Dann aber ist es soweit. Andreas muss auf die Bühne. Mehr als 4000 Fans feiern ANDREAS GEBALIER, der tüchtig abrockt…

Klaus Beer hat einen Fotografen-Ausweis bekommen, darf direkt in den Graben, ganz nah an Andreas Gabalier heran und schießt diese Bilder…

Fotos Ehrung: Doris Bergholz

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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