Barbara Schöneberger

BARBARA SCHÖNEBERGER ist seit Ihrer Erfolgssendung „Blondes Gift“ (2001-2004) aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken

Seit 2008 moderiert sie an der Seite von Hubertus Meyer-Burckhardt die NDR Talk Show, zweimal den Deutschen Filmpreis sowie mehrere Male die Romy-Verleihung. Zudem ist Barbara Schöneberger in der Moderation zur Vergabe der deutschen Punkte für den Eurovision Song Contest und dessen Ankündigung auf der Freiluftbühne in Hamburg präsent.

Aber auch auf der Kinoleinwand ist sie zu sehen, z.B. in „Keinohrhasen“ von Til Schweiger (im „Signs of Fame“). Weiter moderierte sie die erfolgreiche RTL TV-Quizshow „Die 2 – Jauch und Gottschalk gegen ALLE. 2007 erschien ihr erstes Album mit dem Titel: „Jetzt singt sie auch noch!“

Barbara Schöneberger erhielt mehrere Preise, darunter den Deutschen Fernsehpreis, den Adolf-Grimme-Preis, den Deutschen Comedypreis, die Romy, das Bundesverdienstkreuz am Bande als Botschafterin des Hilfswerkes terre des hommes für die Rechte notleidender Kinder. 2016 wurde sie mit der Goldene Henne, den Publikumspreis in der Kategorie Entertainment, ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 13.01.2005.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Barbara Schöneberger im Rahmen des Europäischen Presseballs 2004 im Hotel Ritz Carlton am Potsdamerplatz in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von BARBARA SCHÖNEBERGER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualtiät zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Hotel „The Ritz-Carlton“ Berlin, Europäischer Presseballl 2004.

1.300 Gäste, darunter viele „Promis“. Alles was in Berlin Rang und Namen hat, muss  an den unzähligen Kameras der Medienvertreter vorbei. Dabei kann man den Grad des Prominentenstatus am Stakkado der Blitzlichter erkennen. Manche Gäste können unbehelligt von Fotografen den Eingang passieren, auf andere widerum prasselt ein regelrechtes Leuchtfeuer hernieder.

Geladen hatte der Deutsche Journalistenverband Berlin zum traditionellen Presseball, der diesmal unter dem Ländermotto „Rußland“ steht. Da der Erlös dieser Benefizveranstaltung an den Sozialfonds des Verbandes geht, der damit bedürftigen Journalisten hilft, seien, wie der Geschäftsführer betont, „die Eintrittskarten daher richtig teuer“. So konnten sich die 550 Euro pro Karte auch nur gut Betuchte leisten, und derer waren nicht wenige gekommen.

Ein offizieller Programmpunkt des Balls ist die Aufnahme von Moderatorin des heutigen Abends, BARBARA SCHÖNEBERGER, in den „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks.

In den ersten Stock zum Ballsaal führt eine marmorne Treppe, die von reizenden Models in russischen Trachten gesäumt wird. Sie begrüßen die illustre Schar der festlich gekleideten Gäste zum 105. Europäischen Presseball im neu eröffneten 5 Sterne Hotel „The Ritz-Carlton“.

Als die Fernsehmoderatorin BARBARA SCHÖNEBERGER kommt, wird sie sofort in die Reihe der russischen Vertreterinnen gebeten. Das gibt erste schöne bunte Bilder für die zahlreich anwesenden Journalisten und Medienvertreter.

21.15 Uhr. Der Presseball ist in vollem Gang. Barbara Schöneberger hat soeben wieder eine Anmoderation hinter sich und eilt zu Klaus Beer, um sich von ihm nocheinmal ihre Aufnahme in den „Signs of Fame“ im Detail schildern zu lassen. Wenige Minuten noch bis zu ihrer Ehrung. Mit voller Konzentration erfaßt die erfahrene TV-Moderatorin die wichtigsten Facts zu der gleich folgenden Aktion.

Klaus Beer am Mikro – kündigt Barbara Schöneberger an

Da Barbara Schöneberger vor Angelika Milsters Auftritt – übrigens: Angelika Milster wird an diesem Abend auch ihre Hände in Ton drücken – die Ehrung erhält, kann sie sich natürlich nicht selbst ankündigen. Deshalb übernimmt Klaus Beer die Moderation dazu.

Noch nie geprobt, spielen sich Barbara und Klaus vor dem Publikum geschickt die Bälle zu. Der Fernwehpark-Initiator stellt den Gästen kurz das völkerverbindende Projekt vor und die Fernsehmoderatorin bedankt sich herzlich dafür, nun auch inmitten der bislang dort verewigten Stars ein Zeichen für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus setzen zu dürfen. Und Klaus informiert weiter für alle, die heute vielleicht zum ersten Mal etwas über den Fernweh-Park erfahren: „Mit ihrer Teilnahme werden die Künstler natürlich auch für Ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, sozialem Engagement oder Lebenswerk geehrt und helfen zudem mit ihrem bekannten Namen mit, die Ideologie des Friedensprojekts um die ganze Welt zu tragen.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann aber geht es los. Mit Freude greift Barbara zum Stift und signiert Ihr Star-Schild, mit dem Sie die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Klaus: „Barbara ist einfach umwerfend. Ein Blick in ihre Augen, so tiefblau wie ein Bergsee in Alaska, verursacht einfach nur weiche Knie…“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung des Star-Schildes folgen die Handabdrücke. Zu diesem Zeitpunkt, im Jahre 2004, gab es für die Tonform noch kein Untergrundgestell. Deshalb wird sie einfach auf einen kleinen Tisch gestellt. Auch das Logo des Fernweh-Parks an der Frontseite fehlte noch sowie die Stellage, auf der das signierte Schild im Hintergrund platziert wird, damit es bei den Aufnahmen immer mit im Bild ist. Es hat sich im Fernweh-Park eben alles nach und nach entwickelt, eines kam zum anderen…

Eines aber gab es vom Anfang schon: Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese müsse alle im Bild dokumentiert werden. Bis 400 Bilder je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit BARBARA SCHÖNEBERGER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken… Auch Barbara Schöneberger hat nichts dagegen und das ist für Klaus natürlich eine besonders große Freude.

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Barbara Schöneberger die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die wunderbare TV-Moderatorin natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung in einem ganz besonderen Rahmen stattfindet, wie heute mit Barbara Schöneberger auf der Bühne vor Publikum selbst, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. Was zu tun ist, muß einfach gemacht werden. Denn die Gäste verfolgen die Aktion mit großem Interesse. So sind private Treffen und solche in einer besonderen Location vor Zuschauern oder vor Fernsehkameras, also mit Erfolgsdruck, das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Barbara Schöneberger: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. So kann Klaus Beer bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist. Und das natürlich jetzt auch bei der einfach nur bezaubernden Barbara…“

Das Star-Mobil wird signiert oder: Mit tiefem Dekololtée ins kalte Parkhaus

„Fertig, und nun?“ Barbara strahlt, aber weiß, dass sie noch nicht in den Balltrubel entlassen wird. Klaus hat vor der Aktion nämlich noch einen Wunsch geäußert. Obwohl sie zur nächsten Anmorderation bald wieder auf die Bühne muß, wird sie von Klaus ersteinmal „entführt“ – in die Parkgarage des Hotel Ritz-Carlton.

Denn gleich neben dem Aufzug in der Tiefgarage steht das Fernwehpark-Star-Mobil“, auf dessen Kühlerhaube die Moderatorin noch unterschreiben soll. „Klar, mach ich“, sagt sie und folgt im Abendkleid mit tiefem Dekoltée Klaus in das kalte Parkhaus. Welch ein Vertrauen muss sie zu ihm haben. Trotz nächster Bühnenmoderation im Hinterkopf, macht sie das noch…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit der wunderbaren Barbara Schöneberger berichten.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die BARBARA SCHÖNEBERGER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Aufmarsch der Promis

Neben der Aufnahme von Barbara Schöneberger und Angelika Milster in die „Signs of Fame“, beeindruckte auch die illustre Schar der Prominenten, die, bevor sie an den Kameras vorbeiflanierten, einen festlich geschmückten Zelttunnel passieren mußten, der vor dem Ritz Carlton aufgebaut ist. Nobelgarderobe mit Sitzcouchen und Musik. Hier wird sich erstmal Hut und Mantel entledigt. Nach dem Passieren der Sicherheitskräfte erfolgt der Einmarsch in das gleissende Licht der TV-Scheinwerfer.

Knisternde Spannung vor dem Ansturm der Gäste. Hostessen posieren für ein Gruppenfoto auf der Treppe zum Ballsaal im „The Ritz-Carlton“.

Klaus Beer mischt sich unter die Ballgäste und trifft:

Alexander Kulpok, Präsident des Deutschen Journalistenverbandes Berlin, den Journalist und ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser mit Gattin Evelyn, TV-Moderatorin Dagmar Frederic, DGB-Chef Michael Sommer und Gattin Ulrike, Alt-Bundespräsident Dr. Walter Scheel und Gattin Barbara und US-Botschafter Daniel R. Coats mit Frau Marsha Ann. Im Bild auch Ex-Berlin OB Eberhard Diepgen im Gespräch mit Klaus Beer, der ihm anhand des Fernweh-Park Prospekts das völkerverbindende Friedensprojekt vorstellt.

Weiter Tatjana Gsell mit Begleitung. Sie  scheint heute die gefragteste Person bei den Medienvertretern zu sein und wird laufend animiert, die Treppe mal so und so rauf und runterzugehen…

Zu sehen waren dann auch noch Uwe Benneter, der designierte Generalsekretär der Bundes-SPD, mit Frau Angelika, auch Bischof Wolfgang Huber mit seiner Frau Kara, Schauspieler Friedrich Schoenfelder mit Gattin Monika. Der Journalist und frühere Regierungssprecher Peter Boenisch mit Gattin Julia. Ein Bild zeigt auch ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser auf die Tanzfläche.

Fotos Ehrung: Peter Kosa

Fotos Ritz Carlton: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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