Jörg Schüttauf

JÖRG SCHÜTTAUF, geboren in Karl-Marx-Stadt, zählt zu einem der bedeutendsten Schauspieler Deutschlands.

Nach vielen Theaterrollen, Filmen und Fernsehrollen in der früheren DDR gelang ihm 1992 in „Lenz“ der gesamtdeutsche Durchbruch. Er spielt zudem von 1994 bis 1997 die Haupfigur „Thomas Becker“ in der Serie „Der Fahnder“.

Von 2001 bis 2010 war er als Hauptkommissar Fritz Dellwo als TATORT-Kommissar in Frankfurt am Main zu sehen. An seiner Seite Andrea Sawatzki.

Seine Filmografie in Kino und Fernsehen ist ellenlang und kann unmöglich auch nur auszügeweise wiedergeben werden. Denn was anführen, was weglassen? Jörg Schüttauf brilliert in den verschiedensten Rollen und Charakteren. Aber auch im Theater begeistert er das Publikum.

Jörg Schüttauf wurde mit vielen Auszeichnungen bedacht, darunter erhielt er neben dem Deutschen Fernsehpreis dreimal den Adolf-Grimme-Preis.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 31. Oktober 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Jörg Schüttauf in der Kreuzkirche in Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JÖRG SCHÜTTAUF in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew treffen Jörg Schüttauf in der St. Markuskirche in Chemnitz, wo der Schauspieler „König David“ liest.

„Signs of Fame“ Staragentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, stand dazu schon lange mit Jörg Schüttauf in Verbindung. Als der Termin für die Lesung immer näher rückte, setzte sich Initiator Klaus Beer mit seinem Management in Verbindung, das letztendlich einen persönlichen Kontakt zu dem Schauspieler herstellte. Da dieser kaum PR-Termine wahr nimmt, sollte er selber über seine Teilnahme an dem Projekt entscheiden.

Klaus Beer erwischte Jörg Schüttauf auf der Autobahn im „hohen Norden“ und stellte ihm während der Fahrt das völkerverbindende Friedensproekt vor. Beer: „Es war ein sehr unterhaltsames Gespräch, aber auch nervig. Nicht jedoch, dass ihm der Fernwehpark nicht gefallen hätte, im Gegenteil, sondern weil das Gespräch immer mal einfach weg war. Jörg Schüttauf rief dann zurück, es brach wieder ab, dann wählte ich wieder seine Nummer und so weiter. Jörg entschuldigte sich für die Unterbrechungen. Aber er konnte ja überhaupt nichts dafür. Funklöcher oder was es auch immer war. So wurden die Telefonate sogar sehr lustig und letztendlich war der Schauspieler von dem Friedensprojekt nicht nur überzeugt, sondern regelrecht begeistert.“. „Klar, mache ich da gerne mit“, sagte er am Telefon.

Das Management mailte ein schönes PR-Foto, der Ton wurde bestellt und so stand dem Treffen in Chemnitz nichts mehr im Wege.

Als Klaus Beer mit der diesmaligen „Signs of Fame“ Fotografin Sigi Obermüller an der St. Markuskirche eintreffen, werden die Beiden schon freudestrahlend von Waltraud Raubold empfangen: „Jörg ist schon da, hat sich schon nach Euch erkundigt“, sagt sie. „Er wartet im Gemeinderaum“.

Doch bevor der Schauspieler über die Ankunft des „Fernwehparks“ informiert werden soll, möchte Klaus erst die richtige Location checken. Denn wie bei allen Startreffs benötigt er wenn möglich eine neutrale Wand. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Während in der Kirche die Proben laufen, hält Klaus Ausschau nach einer passenden Stelle. Schließlich entscheidet er sich für eine Ziegelsteinwand, da sonst nicht anderes passendes zur Verfügung steht. So ist alles bestens vorbereitet und Herr Schüttauf kann zur Durchführung der Ehrung gebeten werden.

Nach einer herzlichen Begrüßung ist es so, als würde man sich schon lange kennen. Man denkt an das lustige Autotelefonat mit den Unterbrechungen und Jörg sagt nochmal: „Meint ihr wirklich mich mit der Ehrung?“ Der große Schauspieler ist so was von bescheiden und völlig frei von Starallüren. Da alles für die Ehrung steht, kann er gleich zur Signierung schreiten. Mit Freude setzt er seine Unterschrift auf sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JÖRG SCHÜTTAUF und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Und auch hier soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und der richtet sich nach der Konsistenz des Tons, die jedes Mal anders ist. So drückt Klaus auch bei Jörg Schüttauf kurz, aber kräftig auf dessen Finger.  „Das muß schon bis zur Schmerzgrenze gehen“, sagt er schmunzelnd,  „damit die Abdrücke auch gut werden.“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Jörg die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und auch Jörg Schüttauf zeigt sich dabei mit entsprechendem Gesichtsausdruck. Klasse!

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Jörg Schüttauf gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt er seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

„Vorwärts immer!“

Zum Schluss gibt`s noch ein paar private Fotos mit dem sehr menschlichen und äusserst sympathischen Schauspieler. Dann aber muss er zu Probe. Auf die schnelle Frage noch, was als nächstes ansteht verrät er Klaus, dass er im Frühjahr 2017 in einer Rolle zu sehen ist, in der er einen Hoenecker Imitator spielt – und auch so reden muss. Und Klaus Beer bekommt das Privilig, ihn damit in einigen Sätzen live erleben zu dürfen. Schüttauf mimt den früheren DDR-Staats- und Parteichef so perfekt, dass man glauben könnte, ihm persönlich gegenüber zu stehen. Die Fernwehpark Crew ist schon sehr gespannt auf den Kinostart des Films „Vorwärts immer!“, in der der Ex-TATORT Kommissar durch eine Maskerade seine Tochter vor DDR-Scherken retten will.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit JÖRG SCHÜTTAUF zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JÖRG SCHÜTTAUF, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sigi Obermüller

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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