Musik-Video Dreharbeiten zu Klaus von Radspitz`s Song “Geliebte Welt”

In dieser Rubrik NEWS finden Sie Besuche, Events und Aktivitäten im und um den Fernweh-Park, bei denen es nicht direkt um Stars und Schilderübergaben geht, die aber so interessant sind, dass wir Ihnen diese nicht vorenthalten möchten.

14.01.2022: Musik-Video Dreharbeiten zu Klaus von Radspitz Song “Geliebte Welt”

Als Fernwehpark Initiator Klaus Beer von dem neuen Lied von Klaus von Radspitz hörte, war es um ihn geschehen. Beer: “Mit dem Song möchte der Frontsänger der seit Jahrzehnten bekannten und beliebten Partyband den Blick auf die Schönheit und Einzigartigkeit unserer geliebten Welt lenken. Das passt wunderbar zu der Ideologie und Botschaft und dem optischen Erscheinungsbild des völkerverbindenden Friedensprojekts.

“Ich liebe die Welt mit seinen wunderbaren, so unterschiedlichen Landschaften, Kulturen, Menschen, Sitten und Gebräuchen und so ist der Titel “Geliebte Welt” wie massgschneidert dazu.”  Deshalb gibt es wohl keine passendere Kulisse als die bunte Schildervielfalt und Touristenattraktion, um vor der Panorama-Schilder Weltkulisse den Song für ein Musikvideo zu performen”.

RADSPITZ, GOTTSCHALK und die unendliche “Gottschalk-Beer-Geschichte”…

So nahm Klaus Beer Kontakt zu dem Musiker auf, der sofort begeistert zusagte. Denn der Fernweh-Park und Klaus Beer sind für Klaus von Radspitz keine Unbekannten, hat doch Klaus den Klaus und seine Mannen von RADSPITZ bereits 2010 in die Signs of  Fame der Rubrik “Erfolgreiche Künstler und Bands der Region” aufgenommen. Damals in Kulmbach, wo die Band an diesem Abend zusammen mit keinem geringeren als Thomas Gottschalk als Moderator auftrat. Doch Klaus Beer traf an diesem Abend gar nicht mit Thommy zusammen. Das klappte erst, nachdem Baron Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, der bei seinem Besuch im Fernweh-Park davon sehr begeistert war, ein offizielles Treffen mit Klaus Beer und Thomas Gottschalk im Kulmbacher Rathaus arrangierte, wo Thommy dann auch seine Hände in Ton verewigte.

Klaus Beer und Thomas Gottschalk – das ist eine unendliche Geschichte, vom Saalkandidaten von “Westen dass…?” 1994  bis zum persönlichen Wiedersehen bei den Handabdrücken im Jahre 2010. Lesen Sie hier die “Unendliche Gottschalk-Beer-Geschichte”. Denn Thommy hat Klaus Beer sein halbes Leben lang begleitet und nach fast 500 Stars, die Klaus durch den Fernweh-Park bislang persönlich kennenlernte, steht Thomas Gottschalk für ihn mit an vorderster Stelle. Denn den absoluten “Wetten dass…?” Fan – seine Lieblingssendung im deutschen Fernsehen –  und Thomas Gottschalk vebinden privat zwei Dinge: Die gemeinsame Liebe zu Nordamerika und zu der Musik der good old sixties.

Doch obwohl bislang schon viele Stars den Fernweh-Park besuchten, war ausgerechnet Thomas noch nicht da – obwohl dort an bester Stelle sein Heimatort-Schild KULMBACH hängt – und darüber sein Star-Schild. Da auch Klaus Pfreundner von RADSPITZ Thomas Gottschalk seit Jahrzehnten gut kennt: vielleicht gelingt es durch Einladung seinerseits, dass Thommy einmal in den Fernweh-Park kommt, um seine gleich ZWEI GRUSS-SCHILDER zu besuchen. Denn kein Star ist bislang gleich mit zwei Schildern dort vertreten und: macht doch der Fernweh-Park seit Jahren tolle Werbung für seine Heimatstadt. Denn diese hängt wie gesagt an bester Stelle zusammen mit allen Weltstars. Kein Besucher, kein Star und kein Fernsehteam kommt an “Kulmbach + Gottschalk” vorbei, ohne sie zu sehen, zu fotografieren und zu filmen. Doch zurück zu unserer Geschichte über die Dreharbeiten des Musikvideos.

Musik, Sonne und gute Laune beim Bibbern unter den Schildern 

Nun brauchte man nur noch schönes Wetter und vor allem Sonne, damit die Schildergrüße im Hintergrund gut rüberkommen. Beer: “Bei Sonne leuchtet die Panorama-Schilder-Weltkulisse wie von innen angestrahlt.” Das ergibt tolle Farben und fantastische Bilder, wie Klaus Beer bei seinen vielen Drehs mit Stars und Sternchen immer wieder feststellt, wenn er diese mit der Signierung von Star-Schildern und ihren Handabdrücken in Ton zu deren Aufnahme in die “Signs of Fame” im Film dokumentiert. Als Filmemacher ist es also für Beer kein Problem, Filme zu schneiden, zu synchronisieren und digital zu bearbeiten. Aber ein reines Muskivideo hat er aber auch noch nicht gemacht.

Erfahrungen dazu hat er zwar schon mal bei Auftritten von Nicki und Fools Garden im Fernweh-Park gesammelt und auch bei Dokus über die Musikfrühschoppen des Marktes Oberkotzau im Amphitheater. Jetzt aber sollen zusätzlich zu der Musikdarbietung passende Filmszenen von Naturlandschaften eingeschnitten werden. Ebenfalls kein Problem für den Weltenbummler, dazu muss er nur tüchtig in seinem Filmarchiv seiner Reise-Kulturfilme in der ganzen Welt kramen.

Und so verfolgten Klaus von Radspitz und Klaus Beer fünfzehn Tage den Wetterbericht, um eine Lücke in der Schlechtwetterperiode zu erwischen. Am Freitag dann war es endlich soweit. Der Hochnebel verflüchtigte sich gegen Mittag und über dem Fernweh-Park strahlte ein dunkelblauer Himmel. Kalt zwar, aber Traum-Winterwetter. Beer dreht mit zwei Kameras, davon eine GoPro Actioncam, zu der Klaus von Radspitz dreimal zum Singen des Titels durch die Schilderreihen wandert.

“Die Startafeln sind heute tabu”, sagt Kaus Beer und bittet Klaus Pfreundner, sich entlang der Schilderstraßen von Asien, Neuseeland und down under Australien zu bewegen. Dann weiterführend zu der USA-Straße mit Endpunkt Route 66. Dabei wechselt der Filmemacher immer wieder die Kameras und filmt von satten Closeups bis zur Halbtotalen, und dann nochmal alles im extremen Weitwinkel. Dies vor allem von der obersten Stufe des Amphiheaters aus hinunter auf die Showbühne vor der in der Sonne aufleuchtenden Panorama-Schilder-Weltkulisse. Letztendlich performte der Sänger und Musiker für Kameramann Klaus Beer siebenmal den Song vor der Schilderkulisse, die im Laufe der Dreharbeiten den Star von Radspitz immer mehr begeisterte.

Klaus von Radspitz aber fasziniert nicht so sehr das Fremde, sondern die zauberhaften Dinge direkt vor der Haustüre, wie er den Zuschauern von TVO verrät: “Ich kann bei mir nicht wirklich von Fernweh sprechen. Ich bin gerne zuhause” – was jedoch genau das Gegenteil des Weltenbummlers und Filmemachers ist der sagt: “Das eine schließt bei mir das andere nicht aus. Ich habe große Achtung und Respekt vor der Schöpfung Gottes. So liebe auch ich die kleinen Dinge vor der Haustüre, den Junikäfer, Schmetterlinge sowieso oder das Singen der Amsel und bunte Blumenwiesen. Aber auch heiße Wüsten mit deren wieder ganz eigener Schönheit und dampfenden Dschungel und alles, was nicht so ist wie bei uns zuhause. Je exotischer, desto mehr flippe ich hinter dem Sucher der Filmkamera aus… Wenn der Schweiß in Strömen über die Stirn läuft, das Hemd klatschnass am Körper pappt und ich das Auge fest an das Okular der Kamera gepresst Traumbilder in den Sucher komponiere, das ist meine Welt, das ist mein Leben…”

TV Oberfanken dokumentiert die Dreharbeiten zum Musikvideo

…und sagt das auch in die Videokamera von TVO (TV Oberfranken). Denn ein Filmteam des regionalen TV-Senders ist heute mit dabei und begleitet die Dreharbeiten von Klaus Beer zu Klaus Preundners Erfolgssong “Geliebte Welt”.

Noch am gleichen Abend wurde auf TVO dann ein sehr schöner Beitrag gesendet. Die Redakteurin: “Nicht wundern. Wir fragen Sie Beiden etwas mehr, als wir in der Sendung unterbringen können. Denn vielleicht gibt es darüber noch einen längeren Beitrag.” So stehen Klaus & Klaus nacheinander ziemlich lange vor der TV-Kamera von TVO, beantworten die vielen Fragen der Redakteurin und erzählen frisch von der Leber weg…

Und so erklingt an diesem Freitagmittag zigmal der Song “Geliebte Welt” durch den sonnendurchfluteten Fernweh-Park. Klaus Beer: Wir alle leben in einer wunderbaren, bunten Welt, für die wir alles daran setzen müssen, diese in Flora, Fauna und im Frieden der Menschen untereinander zu erhalten. Klaus Preundners Lied und die Schildergrußvielfalt des Fernweh-Parks wollen da jeder auf seine Weise  – und jetzt auch als Einheit zusammen –  mithelfen.”

Sobald das Video fertig ist, wird es auf der Fernweh-Park Homepage www.fernweh-park.de zu sehen sein und natürlich auch durch Klaus Preundner der Öffentlilchkeit zugänglich gemacht.

Fotos: Andreas Pöhlmann

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