Katrin Müller-Hohenstein

KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN moderierte von 1992 bis 2007 bei dem Münchner Radiosender „Antenne Bayern“ die Sendung „Servus Bayern“ und „Guten Morgen Bayern“. Danach wechselte sie zum Bayer. Rundfunk und war dort bis 2008 in BR 1 in der Sendung „Bayern 1 am Vormittag“ zu hören.

Seit 2006 ist KMH, wie Sie auch genannt wird, für das ZDF tätig und moderiert dort als Nachfolgerin von Rudi Cerne mit Kollegen „das aktuelle Sportstudio“. Mit Oliver Kahn war sie Studiomoderatorin der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Weitere Moderationen wie z.B. bei der Fußball-Europameisterschaft 2012, bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi und bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 folgten.

Katrin Müller-Hohenstein ist im bundesweiten Aktionsbündnis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Patin des Christian-Ernst-Gymnasiums in ihrer Heimatstadt Erlangen. Dem „Fernweh-Park“ gefällt das, denn auch Klaus Beer ist mit dem Friedensprojekt ebenfalls Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 3. Juni 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Katrin Müller-Hohenstein im TV-Studio des WDR in Köln.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Köln, 3. Juni 2015. Das Fernwehpark Star-Mobil fährt auf dem WDR-Gelände in Köln-Bocklemünd vor dem STUDIO BS 1 vor. Hier wird die Sendung „Frag doch mal die Maus“ aufgezeichnet, die im Juli in einer großen Samstagabendshow ausgestrahlt wird.

Vor der Ehrung durften Klaus Beer und der Signs of Fame Fotograf als Zuschauer der Sendung beiwohnen – und Klaus traf dort einige Promininente, die bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind. Neben dem Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen auch den beliebten Volks-Rock`n Roller Andreas Gabalier. Heute wird die Comedianlady, Mirja Boes dazu kommen, die eine der prominenten Studiogäste in dieser beliebten TV-Sendung ist.

Der Zufall ist des Glückes Schmied

Da Klaus weiß, dass neben Mirja auch noch andere prominente Studiogäste in der Runde dabei sind, hat er vorsichtshalber eine zweite Tonschale dabei. Man weiß ja nie. Könnte ja sein, dass ihm backstage ein Prominenter über den Weg läuft, den er schon lange in den „Signs of Fame“ verewigen wollte, aber bisher noch keine Gelegenheit dazu war.

Und so ist es auch. Katja Müller-Hohenstein, die schon ewig auf Klaus Beers Anfrageliste steht, ist einer der prominenten Studiogäste und wie geahnt, trifft er sie nach der Ehrung von Mirja Boes backstage bei den Künstlergarderoben.

Normalerweise geht Klaus Beer ganz anders vor. Er richtet zuerst die offizielle Anfrage zur Durchführung der Ehrung an das Management und erhält bei Zusage einen offiziellen Termin. Auch heute möchte er Frau Müller-Hohenstein nicht mit der Aktion überfallen, sondern sie einfach nur kurz über das völkerverbindende Friedensprojekt informieren. Und sie persönlich fragen, ob er die Anfrage formell an das Management richten soll oder ob man ihre Ehrung vielleicht gleich auf dem „kleinen Dienstweg“ durchführen könnte – da er ja noch eine Reserve-Tonschale dabei hat.

„Komm, lass uns das doch gleich machen“

Als Katja Müller-Hohenstein im Fernwehpark Prospekt all die Stars sieht, die schon im „Signs of Fame“ verewigt sind und zudem mitbekommen hat, das soeben auch Mirja Boes mit dieser Ehrung bedacht wurde und auch der Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen bereits mit dabei ist, sagt sie: „Komm, lass uns das doch gleich machen…“

Natürlich hat Klaus in erster Linie die Seiten aufgeblättert, auf denen die Sportstars abgebildet sind: Philipp Lahm, Sepp Maier, Vitali und Wladimir Klitschko, Henry Maske, Axel Schulz, Boris Becker, Madalena Neuner, den „Hackl Schorsch“, Rosi Mittermeier und Sepp Neureuther, Jens Weißflog, um nur einige aus der Sportszene zu nennen. Obwohl Tonschale und Kameras schon wieder verpackt sind, geht es jetzt blitzschnell.

Das Shooting: diesmal ohne Hintergrund STAR-SCHILD

Normalerweise ist für so ein Shooting immer alles professionell vorbereitet. Wenn der Star kommt, steht das zu signierende Star-Schild und die Tonschale bereit. Die Kameras sind schussbereit und die Ehrung kann sofort durchgeführt werden. Doch heute muß improvisiert werden.

Bei Katrin Müller-Hohenstein ist zudem noch etwas anders: Es fehlt das STAR-SCHILD, das signiert immer im Hintergrund der Handprint-Aktion zu sehen ist. Denn Klaus konnte ja nicht wissen, dass er sie treffen wird. So werden heute zuerst die Handabdrücke gemacht, ihr Star-Schild wird nachträglich angefertigt. Dazu soll ein Bild von ihrer Handabdruck-Aktion verwendet werden. Diese Vorgehensweise fand schon mal bei Bastian Pastewka und Oliver Kalkofe statt, als Klaus Beer diese spontan bei einer Filmpremiere traf und man damals ebenfalls nur deren Hände in Ton verewigte.

Die Handabdruck-Aktion

Nun aber geht es los. Wie bei allen Star-Ehrungen, hat Klaus Katrin Müller-Hohenstein zuerst erklärt, was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen und dabei ein richtig kleines Fotoshooting absolviert wird. Denn das ist bei allen Aufnahmen in die „Signs of Fame“ Pflichtprogramm. Denn für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Und auch hier soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und der richtet sich nach der Konsistenz des Tons, die jedes Mal anders ist. So drückt Klaus auch bei Katrin Müller-Hohenstein kurz aber kräftig auf deren Finger… „Das muß schon bis zur Schmerzgrenze gehen“, sagt er schmunzelnd, „damit die Abdrücke auch wirklich gut werden.“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Katrin Müller-Hohenstein die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die beliebte und sehr sympathische Sportmoderatorin gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Katrin Müller-Hohenstein ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Die Star-Schild Signierung

Zwischenzeitlich hat Klaus Beer für Frau Müller-Hohenstein ein Star-Schild anfertigen lassen und steht mit ihr in privatem Mailkontakt, um einen geeingeten Termin zur Signierung zu finden.

KMH hat Klaus schon zwei Vorschläge für ein neues Treffen gemacht, doch jedes Mal war es Klaus Beer leider nicht möglich zu kommen – da die Treffen in München und Nürnberg gerade in die heiße Phase der Entscheidung fielen, ob der Fernweh-Park in Hof bleibt oder in den Markt Oberkotzau umsiedelt, ca. 9 Kilometer von der Saalestadt entfernt.

Als dann der neue Standort „Oberkotzau“ fest stand, musste die NEUE Fernweh-Park Homeapge schnellstmöglichst mit Star – und Schildergeschichten gefüllt werden, die in Text und Bild alle neu aufbereitet werden mussten. Zudem müssen über 2000 Schilder abgeschraubt und neu installiert werden. Da in diesem Zeitraum der immensen Umzugsarbeit alle Startreffs auf Eis gelegt wurden, hat Klaus Beer Katrin Müller-Hohenstein zu der Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks im Sommer 2017 eingeladen. Denn da würde die Signierung ihre Star-Schilds eine medienwirksamere Aufmerksamkeit erhalten, als die Unterschrift irgendwo anders durchzuführen. Sollte das ihrerseits nicht klappen, wird man sicher einen anderen Termin finden nach der Umsiedelung finden. Denn dann ist endlich wieder Zeit und der Kopf frei für neue Aktivitäten.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.