Tom Astor

TOM ASTOR ist der einzige deutsche Countrysänger, der sich auch in der internationelen Country-Szene etablieren konnte. Er sang mit Country-Größen wie John Denver und dem wohl größten Countrysänger aller Zeiten, Johnny Cash.

1963 trat Tom Astor erstmals auf der Bühne auf, allerdings mit deutschen Schlagern. Erst Ende der 1970iger Jahre widmete er sich Country-Musik und interpretierte diese in seiner Muttersprache. 1980 erschien sein erstes Country-Album und ein Jahr später schon trat er bei der Fan Fair in Nashville auf.

Mit dem Song „Hallo, guten Morgen Deutschland“ kam 1984 der Durchbruch und Tom Astor trat in fast allen großen Fernsehshows in Deutschland auf. Mit seine Hit „Junger Adler“ wurde er Sieger der ZDF-Jahreshitparade und mehrmals Sieger der ARD-Sendung „Deutsche Schlagerparade“.

1997 errang er bei den Deutschen Schlagerfestspielen mit dem Titel „Eisen im Feuer“ Platz 4. Als einer der ersten deutschen Sänger trat er 2000 in der Grand Ole Opry in Nashvlle auf.

2007 erschien sein Album „Duette“, in dem er u.a. mit Johnny Cash, Kenny Rogers, Waylon Jennings, Billy Swan und Willie Nelson singt. Sein Doppelalbum „Alles klar – kein Problem“ nahm er 2008 mit internat. Coutrystars wie Dolly Parton erneut in Nashville auf. 2010 erschienen die Alben „Leben Pur“ und „Wunderbar ist die Welt“. 2012 folgte das Album „Kinder-Country-Party“ und 2014 erschien sein Studioalbum „Volle Kraft voraus“. Tom Astar veröffentlichte im Laufe seiner Karriere 40 Alben und hat mehr als 600 eigene Songs aufgenommen – und verkaufte nach eigenen Angaben über vier Millionen Tonträger.

Für seinen mit bekanntesten Song „Junger Adler“ erhielt Tom Astor den Super Award. Er erhielt weiter die Goldene Stimmgabel, drei Goldene Schallplatten und erzielte 1994 den Jahressieg in der ZDF-Hitparade, wurde vier Mal mit dem „Goldener Truck“ geehrt – und war 13 mal Sänger des Jahres bei der GACMF-Gala.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. Februar 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen TOM ASTOR im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von TOM ASTOR in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Läge kein Schnee, würde man glauben, den Sand unter den Stiefeln knirschen zu hören oder das Klacken auf den Bohlen eines alten Saloons zu vernehmen. Man bräuchte nicht viel Fantasie, um mit dem hochgewachsenen Mann im langen schwarzen Indianermantel, in Jeans mit breiter Gürtelschnalle und den Cowboystiefeln emotional auf ein Westernmovie umzuschalten oder sich an eigene Reisen in den Südwesten der USA zu erinnern und Bilder wie z.B. vom Monument Valley, den Canyonlands oder von irgendeinem Nest an der alten Route 66 vor seinem geistigen Auge vorüberziehen zu lassen…

Der weiße Cowboyhut trägt das übrige dazu bei. Und wenn er seinen Blick in die strahlende Vorfrühlingssonne hinauf zu der Weltkugel mit der Aufschrift „Give peace a chance“ des Fernweh-Parks streifen läßt und er sich zu dem Schild „Austin“, das sein US-Country-Kollege Willie Nelson mitgebracht hat, fällt einem spontan Nashville ein. Denn TOM ASTOR ist der Inbegriff der deutschen Countrymusik. Er ist Deutschlands führender Popstar der Contrymusik.

Tom schaut zwischen zwei Konzerten schnell mal im Fernweh-Park vorbei, zu einer Zeit, als dieser noch ganz jung ist. Denn dort wartet ein tolles Star-Schild auf ihn. Denn nach Truck Stop und Willie Nelson war seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ schon lange geplant. Heute nun hat es geklappt – bei einem strahlenden Wetter, wie es zu seiner Ehrung nicht besser sein könnte.

Ein Bild wie aus einem Western

Tom Astor ist Indianerfan. Das sieht man auf den ersten Blick. Nicht nur der Indianerkopf auf seiner Gürtelschnalle zeugt davon. Den wunderschönen Indianermantel, den der Countrystar wie eine zweite Haut trägt und den man nicht mal in den Boutiquen von Santa Fe bekommt, hat sich Tom Astor extra anfertigen lassen und auch zu seinem „Auftritt“ in den Fernweh-Park angezogen.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit TOM ASTOR. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei! Und am Schluß gibt es noch einige Bilder von seinem Konzert…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

High Noon

Tom Astors Besuch im Fernweh-Park ist superstark. Und da es fast „Zwölf Uhr Mittags“ ist, wird sein Auftritt dort fast zu dem Remaike eines der größten Western aller Zeit. Für Tom Astor gelten eben nur Superlativen.

Bilder wie aus einem Film. Die Zeiger der Uhr nähern sich langsam der Mittagszeit. HIGH NOON. Die Autofahrer schauen verdutzt, schieben das Bild auf eine Halluzination des hungrigen Magens – trauen ihren Augen nicht, was sie da sehen… Doch am Fernweh-Park ist nichts unmöglich.

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man im Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie plötzlich einen Star zwischen den Schilderreihen entdecken oder diesem plötzlich gegenüber stehen. Wie heute, TOM ASTOR.

So war im Fernwehpark oft Staunen angesagt: Wie z.B. auch oft bei Schildübergaben, bei denen Vereine mit der Ziehharmonika aufspielten, ganze Chöre auftraten, sich Kids zu einem Flashmob trafen oder Künstler ein professionelles Musikvideo drehten. Denn eine solche Weltkulisse gibt es sonst nirgends in Deutschland, ja in ganz Europa nicht. Doch dem nicht genug. Einmal trotteten sogar zwei Dromedare über die Straße zum Fernweh-Park und Zirkusakrobaten zeigten ihr Können. Oft sah man die Schilder auch fast vor Menschen nicht, die Schildergrüße aus aller Herren Länder übergaben. Über 150 Personen waren es sogar einmal aus den USA. Dann postierten auch mal chromblitzende Oldtimer mit ihren oft nostalgisch gekleideten stolzen Besitzern zwischen New York, Hongkong, Dubai und Rio und hübsche Cheerleader-Girls bauten sich zu einer Pyramide auf und tanzten mit glitzernden Puscheln. Weiter ließen sich Frischvermählte mit Brautkleid und Hochzeitsanzug von der „Welt“ zu ihrem gemeinsamen Lebensweg gratulieren – und natürlich immer wieder Stars, die vor der Schilderkulisse ihr Star-Schild signierten und ihre Hände in Ton drückten. Und wie in Hollywood wurden Star-Sterne in den Gehweg gesetzt – auf dem Roten Teppich umlagert von Presse und Fernsehkameras. Medienspektakel per excellance. Da ging was ab im Fernweh-Park… Viele Hofer blieben da oft kopfschüttelnd und mit offenen Mündern stehen und verstanden nicht, was sich da vor ihren Augen abspielte…

Wie auch heute. Da steht doch einer mit Cowoystiefeln, Cowboyhut und langem Mantel unter den Schildern, deren Anblick und Notwendigkeit zudem manche überhaupt nicht verstehen. Was in keine Denkschablonen passt, damit können so manche „Hofer“ nichts anfangen.

Der Fernweh-Park polarisiert

Was sind und waren das auch für irre Bilder und Szenen, die sich da oft am Saalestrand abspielten. Die gab es eben nur im Fernweh-Park, der zu diesem Zeitpunkt noch in Hof stand. Doch dort konnten viele mit dem Friedensprojekt überhaupt nichts anfangen, obwohl Hof damit ein Alleinstellungsmerkmal hatte, um das es von anderen Städten beneidet wurde. Viele Orte wollten die Touristenattraktion zu sich holen, sprachen von einem „PR-Schatz“. Da Hof den mit dem Fernweh-Park verbundenen einmaligen PR-Effekt, der der Stadt über 2000 Presseberichte weltweit und unzählige TV-Reportagen bescherte, nicht erkannte, zog der Fernweh-Park im Jahre 2017, auch auf Grund der morsch gewordenen Pfosten, in den benachbarten Markt Oberkotzau um. Dort setzte man, nach vielen Angeboten von anderen Städte, auch von Berlin, alles daran, dieses tourististische Highlight in der Region zu behalten. Und so kommen ab 2018 Stars und Fernsehteam eben nicht mehr nach Hof, sondern nach Oberkotzau, dessen Name nun durch den Fernweh-Park in positivster Weise in alle Welt hinauskatapultiert wird…

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann ergreift Tom Astor den weißen Lackstift und signiert sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Es ist nicht nur eine Ehrung für seine musikalischen Erfolge, sondern er setzt damit zudem ein öffentliches Zeichen für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus, so die Ideologie des Projekts.

HANDABDRÜCKE in Ton

Da die Handabdrücke der Stars im Jahre 2003 erst noch anliefen und die Tonsache noch nicht ausgereift ist, werden diese zu dieser Zeit nur sporatisch durchgeführt. Und so ist Klaus dran, Tom Astor nochmal in den Fernweh-Park, diesmal in den NEUEN, im Markt Oberkotzau, einzuladen, ca. 8 Kilometer von Hof entfernt. Dort sollen dann, nach 16 Jahren, seine Handabdrücke nachgeholt werden. Und Tom kann dann auch sehen, wo sein Star-Schild angebracht ist. Nämlich in der Abteilung der Countrystars, wo zwischenzeitlich auch der große Johnny Cash mit seinem Sohn John Carter Cash Einzug hielt.

Auch das gab es am alten Standort nicht. Eine Thementrennung. Denn damals konnte Klaus Beer immer nur mit den Schildern arbeiten, die gerade rein kamen. Heute nun gibt es neben Australien, Neuseeland, Asien, Afrika und Amerika auch die „Signs of Fame“ mit über 400 handsignierten Star-Schildern, diese wieder getrennt nach Themen Film, TV, Comedy, Sport und Musik – mit den Unterabteilungen Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Klassik und eben Country. Das Star-Schild von Tom Astor hat die lange Zeit überlebt, hat 16 Jahre Wind und Wetter getrotzt…

„Das ist es“ – Countryland Amerika. Mit Freunde präsentiert Tom Astor vor der exotischen Schilder-Welt-Kulisse sein Star-Schild. Tom Astor ist mit Leib und Seele in Nashville zuhause – Klaus Beer als Filmemacher in L.A. und in seinen Lieblingsstaaten Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona. Doch auch Klaus ist ganz großer Countryfan und so freut es ihn persönlich sehr, dass heute Tom Astor Einzug in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks gehalten hat…

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. Schon 2003 sind dort viele Unterschriften zu finden – aber auf der Kühlerhaube war damals noch gut Platz – was sich im Laufe der Jahre aber schnell änderte. Und als dann nach zwei Fernwehpark Star-Mobilen, die über und über mit Autogrammen belegt waren, absolut kein Platz mehr war für Unterschriften, ist Klaus heute mit Autoteilen unterwegs, die er, um die Tradition fortzusetzen, signieren lässt.

Da der Countrystar im Jahre 2003 noch genügend Platz auf der Kühlerhaube findet, kann er sich dort bei Frank Elstner und Katja Ebstein richtig groß verewigen.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit TOM ASTOR zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Das Konzert

Drei Jahre später, am 6. April 2006, gab es ein herzliches Wiedersehen mit Tom Astor. Klaus Beer hat mittlerweile eine bessere digitale Kamera und fotografiert damit diese Bilder von den ersten drei Minuten seines Auftritts. Und natürlich begeistert auch hier sein Hit „Kleiner Adler“.

Fotos Schildsignierung: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Fotos Konzert: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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