Urban Priol – Polit-Kabarett Urgestein

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme des Polit-Kabarett Urgesteins URBAN PRIOL in die „Signs of Fame. Doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

URBAN PRIOL zählt seit den 1980iger Jahren zu den markantesten politischen Kabarettisten Deutschlands. Mit seinem bissigen Humor, scharfem Witz, analytischer Tiefe und unverwechselbarer Bühnenpräsenz begeistert er ein breites Publikum. Charakteristisch für Priols Stil sind seine pointierten Analysen politischer Ereignisse, sein rasantes Sprechtempo sowie seine Fähigkeit, komplexe Themen humorvoll und zugleich kritisch zu vermitteln. Auch optisch bleibt er mit seiner markanten Frisur, den seitlich abstehenden, wirren Haaren und farbenfrohen Garderobe im Gedächtnis.

Geboren am 1961 in Aschaffenburg und aufgewachsen in Unterfranken, studierte er zunächst Lehramt mit den Fächern Englisch, Russisch und Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Kurz vor dem Abschluss entschied er sich jedoch, seine akademische Laufbahn zugunsten der Bühne aufzugeben. Einen wichtigen Meilenstein setzte er 1988 mit der Mitgründung der Kleinkunstbühne „Kochsmühle“. Später etablierte er mit dem „Kabarett im Hofgarten“ eine feste Größe in der deutschen Kabarettlandschaft.

Einem breiten Fernsehpublikum wurde Priol vor allem durch Formate wie „Neues aus der Anstalt“ bekannt, die er von 2007 bis 2013 moderierte. Gemeinsam mit Kollegen wie Georg Schramm prägte er das politische Fernsehen nachhaltig. Darüber hinaus sorgte er mit Programmen wie „Alles muss raus“ sowie seinem satirischen Jahresrückblick „TILT!“ für kontinuierliche Aufmerksamkeit.

Für seine Arbeit wurde Priol vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis sowie renommierten Kabarettpreisen wie dem Deutschen Kleinkunstpreis, Garchinger Kleinkunstmaske, Salzburger Stier, Scherzhemer Kuh, Gaul von Niedersachsen, Deutscher Kabarettpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Morenhovener Lupe, Schweizer Kabarettpreis Comichon, Tegtmeiers Erben, Chemnitzer Biene, Prix Pantheon u.v.a.m.  (Quelle Wikipedia /Chat CPT)

Aufnahme in die „Signs of Fame“ am 21.03.2026 in Leipzig. 

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von URBAN PRIOL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und FILM. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…

BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens… 

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…

…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.  

Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer  Stimmungsstory wiederfinden.

Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist… 

Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.

Der 500. Star im „Signs of Fame“

Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?

Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks

Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.

Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“

„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“

Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.

ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.

Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese  Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen: 

„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.

Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.

Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.

Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.

Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.

Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.

Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.

Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.

Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.

(Marion Becker)

Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.

König des politschen Kabaretts

Im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks mit seinen bislang über 600 Stars und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, sind im Genre „Comedy/Kabarett“ so gut wie alle namhaften Künstler dieses Genres vorhanden. Der 500. Star in dieser Runde war übrigens auch ein Kabarettist, kein geringerer als Dieter Nuhr. Doch es darunter einen König, der sich ausschließlich auf politische Themen spezialisier hat: URBAN PRIOL. Bereits vor gut 20 Jahren hat Initator Klaus Beer dazu schon mal einen Versuch unternommen, bei ihn anzufragen. Doch aus unerklärlichen Gründen hat das damals nicht geklappt. Und so hat es zwei Jahrzehnte gedauert, bis auch ER mit dieser Ehrung bedacht werden konnte, die ihm, auf Grund seines Könnens und großen Namens, eigentlich schon viel früher hätte zuteil werden müssen. Doch jetzt: Volles Programm und umso schöner. Denn er kommt dazu direkt in den Fernweh-Park.

Klaus: „Als ich diesmal anfragte, wurden mir sofort alle Türen geöffnet und ich mit einer Herzlichkeit überschüttet, die ich nie für möglich hielt. Und diese muss einfach vom Künstler selbst stammen, der sie an sein Umfeld abgegeben hat. Anders ist das nicht zu erklären. Denn Urban Priol gehört nach diesem Kennenlernen eindeutig ganz oben an die Spitze der nettesten und menschlichsten Stars im Signs of Fame“.

Umjubelter Auftritt in der Freiheitshalle Hof

Wenn Künstler in der Freiheitshalle auftreten macht Klaus deren Managements immer den Vorschlag, diese dort oder im Fernweh-Park zu ehren, denn wenn die Stars schon mal in Hof sind nehmen viele diese Chance wahr, das Fotoshooting vor der Original Schilderkulisse, auf der Showbühne des Amphitheaters, durchzuführen. Denn eine bessere und schönere Location gibt es nicht. Und: der Star hat in den vielen Bildern und im Film gleich die optische, ganz persönliche Beziehung zu dem Projekt, die Herzensverbindung. Denn im Fernweh-Park geht es in seiner Ideologie und Botschaft ausschließlich darum. Nicht nur „Blech auf Holz“ sondern „Hand aufs Herz“, für eine friedliche Welt. Und die kann eben nur aus den Herzen der Menschen entstehen…

Deshalb freute sich Klaus sehr, als er die Zusage erhielt, Urban Priol nach 20 Jahren endlich treffen zu können – und dann auch die Mitteilung: „Er kommt am Tag nach dem Auftritt persönlich in den Fernweh-Park“.

Und Erika und Klaus wurden eingeladen in seine Veranstaltung, und mit ihnen auch Freunde des Fernweh-Parks aus Weiher-Upstedt, die zufällig an diesem Wochende in Oberfranken waren und einfach am Samstag wieder den Fernweh-Park besuchen wollten. Als sie vom Kommen des großen Kabarettisten und der Einladung zu seiner Show erfuhren, buchten Sie einen weiteren Tag in einem Hotel in Hof, denn diese Gelegenheit wollten sie sich natürlich nicht entgehen lassen.

Der Abend dann, die Vorstellung „Alles im Fluß“, mit Urban Priol, wird allen unvergessen sein, die ihn da live auf der Bühne erlebten: Eineinhalb Stunden Redefluss und nach einer kurzen Pause dann nochmal fast soviel – kann das ein Mensch überhaupt bewältigen? Klaus: „Ich habe die Shows von vielen Künstlern erlebt, da waren alle gut. Super. Toll. Denn wohl niemand geht auf die Bühne, wenn er sich seines Programm-Erfolgs nicht sicher wäre. Doch Urban Priol verlangt einem Kopfschütteln ab. Dieser Mann ist ein Phänomen. All dieses politische Wissen im Überblick so zu präsentieren, ist fast schon KI.“  

Und umso mehr schätzt man dann seinen Besuch im Fernweh-Park, diesen Menschen, dem das Publikum im ausverkauften Saal der Freiheitshalle mit Standing Ovations huldigte, und diesen dann am anderen Tag persönlich die Hand schütteln zu können…

„Zwei auf einen Streich“

Wie meinte doch eine Besucherin im Fernwehpark am Sonntagmittag lachend: „Das tapfere Beerlein. Zwei auf einen Streich“. „Ja wirklich, das gab es bisher noch nie“, sagt  Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Um 11.00 Uhr kam der bekannte Kinderliedermacher Volker Rosin und kaum war der nach der Ehrung obligatorische Bummel des Künstlers durch die Schilderreihen beendet, fuhr schon der nächste Promi vor: Urban Priol.

Während Rosin am Nachmittag weiter zu einer Vorstellung nach Münchberg musste, machte das Politkabarett Urgestein vor der Weiterfahrt zur nächsten Vorstellung am Abend in Wiesau Station In Oberkotzau.

 ES GEHT LOS: Auf der Suche nach der richtigen Location

Wenn die Stars nicht direkt in den Fernweh-Park kommen können und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ backstage von Veranstaltungen, Fernsehshows, am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren stattfinden, ist Klaus in den großen Hallen Deutschlands oder in den Studios zuerst auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.

Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“  Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt, die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfinden kann, dann kommt dieser eben zu den Stars. Mit diesem auf Papier hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu…

Die Kamera-Karawane

Gut eineinhalb Stunden müssen für die Vorbereitungen des Shootings immer angesetzt werden. Denn das ist ein Riesenaufwand. Klaus baut dazu sein eigenes, kleines „Filmstudio“ auf. Für das muss aber erstmal tüchtig geschleppt werden: mittlerweile 4 Kamerakoffer, mehrere Stative, Scheinwerfer, Starschild, dessen Stellage dazu, Tonform, das dazugehörige Untergrundgestell sowie drei Roll-ups für die Panorama-Schilder-Weltkulisse als Hintergrund, damit der Star auch sieht, wie der Fernweh-Park in natura aussieht.

Zudem 1 Nudelholz zum Glattwalzen des Tons in der Tonform, um diesen wegen eingedrückter Falten der darüberliegenden Schutzfolie zu glätten. Letztendlich 1 Hocker für den Star und einen weiteren für Kamerafrau Erika, die diesen braucht, um Blick auf den externen Monitor der Hauptkamera zu haben. Dieser Hocker machte schon Furore. So sagte Hans Sigl, als Erika bei der Begegnung mit dem „Bergdoktor“ in München ein Foto mit ihm machen wollte: „Holen Sie doch den Hocker, ja, ist doch witzig, holen Sie ihn…“ Das war auch nötig, denn um mit dem 1.90 Meter großen Schauspieler auf Augenhöhe zu sein, ging das nur mit Hocker, man sieht´s in seiner Bilderstory und in dem dazugehörigen Film…

Nicht mit dabei ist heute leider das Autoteil, auf dem die Stars auf dem Blech unterschreiben, seit das frühere Star-Mobil seinen Geist aufgab. Um die Tradition fortzuführen, hatte sich Klaus danach immer Autoteile besorgt, mittlerweile über 23 Stück, voll mit Autogrammen, die einmal die Wände der „Route 66“ Ecke in dem geplanten Star-Museum zieren sollen – zusammen mit der Kühlerhaube, Kotflügel und Seitentüren des alten Volvo… Doch da Klaus jetzt ein anderes Auto hat und das Kamera-Equipment immer mehr wurde, passt das Autoteil nicht mehr in seinen neuen BMW-Combi – zumindest bei längeren Auswärtsfahrten, wenn seine Fotografen und Filmer mit an Bord sind. Nur mal soviel dazu. Mehr davon in diesem Stimmungsbericht. Dabei sein muss auf jeden Fall aber immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, entfällt natürlich die Suche nach einer entsprechenden Location. Man hat in live die schönste Hintergrundkulisse, die man sich nur wünschen kann.

Es regnet Bindfäden

Eines jedoch hat man heute nicht: Glück mit dem Wetter. Es regnet Bindfäden und das Regenradar läßt in den nächsten Stunden auf keine Besserung hoffen. Obwohl man bei vielen Musikevents und Staraktionen im Fernweh-Park immer richtigen Dusel mit dem Wetter hatte, ist das heute nicht der Fall. Schon zweimal musste man eine Star-Ehrung anstelle im Fernweh-Park im Ausweichquartier „Rathaus“ durchführen. Einmal bei dem deutschen Astronauten Ulf Merbold und dann nochmal bei Erdoğan Atalay, dem Star von „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“. Es ging zwar dann hinterhin jedesmal in den Fernweh-Park, doch die Schildsignierung und die Handabrücke wurden im Oberkotzauer Rathaus absolviert. Heute jedoch entschied Klaus, trotz Regens, die Ehrung trotzdem im Fernweh-Park durchzuführen, unter einem Pavillon. Das war bislang keine Option, denn dieser verdeckt das, um was es im Hintergrund geht, die Schilderkulisse. Doch heute wird das Experiment gewagt – und die Filmer und Fotografen vor eine Herausforderung gestellt. Sie müssen heute versuchen, diese doch mit in die Bildern sichtbar zu machen…

Die Aktion mit dem ebenfalls supernetten Kinderliedermacher Volker Rosin und dessen anschließenden Bummel durch die Schilderreihen ist zu Ende. Nahtlos schließt sich der Besuch von Urban Priol an. Klaus bittet diesen erstmal in den neuen Foto Point, den im letzten Herbst der Schirmherr des Fernweh-Parks, Bülent Ceylan, höchstpersönlich eingeweiht hat. Klaus bittet Urban Priol dort unter dem überdimensionalen Bilderrahmen Platz zu nehmen. Dies macht nun auch, im Gegensatz zu früher, bei schlechtem Wetter Spaß, denn die kalten, mit Wasser vollgesogenen Betonsteine wurden erst vor ein paar Tagen mit Holzbrettern versehen. Nun sitzt man dort wie auf einer Bank. Wunderschön.

Die Signierung des Star-Schildes

Dann bittet Klaus Urban Priol auf die Showbühne des Amphitheaters, wo er von in Regencapes gehüllten Kameraleuten empfangen wird. Publikum gibt es heute keins, denn Klaus macht die Ankündigung von Stars nur noch bei Musikveranstaltungen öffentlich. Das hat einen Grund. Klaus: „Ich bin wochenlang, monatelang, ja oft jahrelang, hinter einem Termin mit den Prominenten her. Und wenn dieser dann endlich steht und der Star dann noch persönlich in den Fernweh-Park kommt, wird oft nur blöd geredet: „Man sieht ja gar nichts. Die Kameraleute verdecken ja laufend die Sicht auf den Star.“ Klaus empört: „Die Leute haben keinen Handschlag getan, damit der Star in den Fernweh-kommt. Ich habe mir dazu den Allerwertesten aufgerissen. Trotzdem erhalten sie nach der Aktion Autogramme und Selfies. Und können den Star ganz persönlich erleben, an den sie sonst nie auch nur in dessen Dunstkreis gekommen wären. Und als Dankeschön muss ich mich dann noch dumm anreden lassen. So nicht. Deshalb werden bei Starbesuchen im Fernwehpark in Konsequenz nur noch die Fernwehpark Vereinsmitglieder, Insider, Sponsoren und Medienvertreter informiert.“

Heute steht die Gattin von Erika wieder hinter der großen Videokamera, Werner übernimmt Kamera 2 und Ernst Kamera 3 für Gegenschüsse. Und Michaela dokumentiert mit der GoPro. Fotos macht Sylvia.

Bevor es zur Signierung des Star-Schildes geht, erklärt Klaus nocheinmal kurz die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts. Natürlich haben sich die Stars vorher schon darüber schlau gemacht, denn sonst würden sie nicht mit Begeisterung daran teilnehmen. Aber alles nochmal aus dem Munde des Initiators zu hören, ist doch etwas anderes. Natürlich nur im Telegrammstil, doch auch für das Video ist es immer schön, dies zur Einführung der Ehrung von dem zu hören, der die Idee zu allem hatte. Mit Schwung setzt dann Urban Priol seinen Namenszug auf das Schild.

Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“

Jetzt aber geht es los. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete. Ein toller Vergleich – man sieht`s und hört`s in seinem dazugehörigen Video.

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen, werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit URBAN PRIOL und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

 

Das Video

Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.

Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit URBAN PRIOL, auch mit der „berühmten“ Fernweh-Frage und einem INTERVIEW. Denn Fans unserer Videos fanden diese Frage immer so toll, dass sie sich wünschten, noch mehr über den Star erfahren zu können. Dehalb haben wir unsere Prominente noch ein paar weitere, ganz persönliche Fragen gestellt, um sie näher kennenzulernen, in der Art „Ein Promi – ein Joker“. Aber laßt Euch in den Filmen selber überraschen, wie und was da unsere Promis so aus dem Nähkästchen plaudern…

Hinweis: Da der Schnitt des Videos sehr arbeitsintensiv ist bitten wir noch um etwas Gelduld. In Kürze hier zu sehen…

 

DER FILM – „und Action bitte!“

Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.

Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.

Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.

HIER GEHT`s INS DETAIL

Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting und: WOW, was für große Hände… und: Auftritt bei „Wetten dass…?“

Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Manche bitten mich auch, da mitzuhelfen und auf ihre Finger zu drücken. Das mache ich zwar mal auf Wunsch, doch wir wollen ja mit den Kameras sehen, wie sie praktizieren. Wenn das aber zu zaghaft geschieht erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht um zu spüren, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang kaum mehr gemacht.

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…

Klaus: „Auch wenn gerade frisch angemischt, kann der Ton manchmal auch etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze. Wer nach Hollywood will, muss leiden…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Urban Priol seine Hände in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von URBAN PRIOL im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

„Problemzone“ Handballen

Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manch andere Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.

Doch der kräftig gebaute Kabarettist kommt mühelos zurecht und meistert alles mit Bravour. Wenn die Prints dann im Schatten stehen und die Sonne auch nur leicht seitlich Licht einstrahlt, ohne sie direkt zu bescheinen, dann treten die Handabdrücke dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen richtig plastisch abzeichnen.

Die Signierung des Prints

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Da hat Klaus gerne ein Autogramm wie auf einer Autogrammkarte, also in Schreibschrift, nicht in Druckbuchstaben. Und wenn es geht, übernimmt Klaus dann selbst schnell mal die GoPro und fährt damit hautnah auf die Hand des Stars zu, um das Einritzen des Namens in den Ton bildfüllend zu dokumentieren.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht der sehr nette und sehr symphatische Urban Priol sehr gerne mit.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. So wie heute Urban Priol.

Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…

Die Fernweh-Frage

Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was URBAN PRIOL auf die „Fernweh-Frage“ und auf die bereits erwähnten weiteren, ganz persönlichen Fragen antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Signierung des Star-Mobils

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und da das letzte Autoteil schon wieder voll mit Autogrammen belegt war, hat Klaus das, wie er sagt, jetzt 23. Autoteil (gesponsert von der Fa. Auto-Klug, Hof) angefangen. Da Klaus ein neues Auto hat und die Kameraausrüstung immer umfangreicher wurde, ist für das Autoteil leider nicht mehr genügend Platz in Klaus BMW Combi und, je nachdem wieviel Leute mitfahren, immer nur noch sporadisch dabei.

Da in dieser Story angesprochen, hier interessenhalber einige Autoteile und Stars, die darauf unterschrieben haben, sowie einige Gegenstände, die im geplanten Star-Museum zu sehen sein werden.

Die Signierung des Star-Mobils und dann später der Autoteile hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat.

Diese und noch weit mehr Autoteile mit Autogrammen sowie handsignierte E-Gitarren berühmter Rockbands und Musikstars sowie persönliche Gegenstände der Stars sollen einmal in dem STAR-MUSEM ausgestellt werden:

DANKE

DANKE lieber Urban Priol für`s mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie, wie bereits erwähnt, einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang jetzt über 500 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die URBAN PRIOL, erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber wissen möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.

Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.

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Mehr Informationen

 

Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2

Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.  

Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…

Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…

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Mehr Informationen

Fotos: Sylvia Schildbach / Rolf Becker (8 Stck)

Videokamera 1: Erika Beer

Videokamera 2: Werner Mocker

Videokamera 3: Ernst Wollner

Videokamera 4 – Actioncam: Michaela Bergmann

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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