Lutz van der Horst („heute-show“)
Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN und VIDEO über die Aufnahme der Radio- und Fernsehlegende FRITZ EGNER in die „Signs of Fame. Doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:
LUTZ VAN DER HORST wurde als älterer von zwei Brüdern in Köln geboren. Sein Vater war Geschäftsführer einer Offsetdruckerei. Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität zu Köln arbeitete van der Horst zunächst als Sprecher und Autor für den Hörfunk sowie ab 2000 auch für das Fernsehen. Hier schrieb er als fester Autor für verschiedene Formate der Kölner Produktionsfirma Brainpool wie „Die Wochenshow“, „Rent a Pocher“ und „TV total“ sowie anschließend als freier Autor für weitere Comedy-Shows wie „Switch reloaded, „Sechserpack“ und „Harald Schmidt“. 2008 gründete das Autorenbüro N2O Comedy (nach der chemischen Summenformel für Lachgas).
2001 wirkte er erstmals auch vor der Kamera mit und trat in der ProSieben-Show „TV total“ in einem rosa Hasenkostüm als „Blasehase“ auf. Seine spätere Darstellung als satirischer Reporter begann ebenfalls in dieser Show und 2003 mit der Figur des Günni („Günnis letzte Chance“), die Straßenumfragen, Sketche und provozierte Situationen mit Passanten nach Art der „Versteckten Kamera“ beinhaltete. Seit Ende 2009 ist er als satirischer Außenreporter der „heute-show“ im ZDF unterwegs, für die er auch als Autor arbeitet. Die Vielfalt seiner Tätigekeiten im TV ist so groß, dass wir Sie bitten müssen, diese in seiner eigenen Biografie nachzulesen.
Nur noch soviel, um hier den Rahmen der Kurzbio nicht zu sprengen: Ab Oktober 2022 moderierte er zudem sechs Folgen seiner eigenen wöchentlichen Tele5-Show „Lutz van der Horst – Der Filmtalker“. Mit Ilka Bessin ist er seit September 2024 Co-Gastgeber des Podcast „Uns fragt ja keiner“, in der sie u. a. Fragen beantworten, die anderen Prominenten gestellt werden. Im Oktober 2025 hat van der Horst seinen ersten Roman, den Liebesroma „Konfetti-Blues“, veröffentlicht. Am 1. November 2025 trat van der Horst gemeinsam mit seinem „heute-show“-Kollegen Fabian Köster bei der Sendung „Schlag den Star“ auf – und gewannen im letzten entscheidenden 15. Spiel den Abend und 100.000 Euro.
Lutz van der Horst erhielt viele Preise und Auszeichnungen, darunter mehrmals den Deutschen Comadypreis und Deutscher Fernsehpreis, Goldene Henne, Goldene Kamera, Umweltmedienpreis Journalist des Jahres, Hanns-Joachim-Friedrich-Preis und den Grimme-Preis, zusammen mit Fabian Köster.
Bio Stand Aufnahme in die „Signs of Fame“. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeiten deren eigener Homepage.
Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.
Aufnahme in die „Signs of Fame“ am 21.03.2026 in Leipzig.
STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von LUTZ VAN DER HORST in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und FILM. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).
Hier gibt`s was auf die Augen und Ohren. Was wir nicht wollen: Eine nur Aneinanderreihung von Fakten: Name, Bio und Bilderstrecke. Das war`s. Kein Mitnehmen. Keine Hintergründe. Kein Dabeisein. Alles nur oberflächlich. Nüchtern. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht. Wir machen das Gegenteil. Wir möchten, dass Sie bei diesem Startreffen hautnah mit dabei sind. Deshalb gibt es Hinführung. Einführung. Mitfiebern und manchmal auch Nervenflattern. Spannung und Emotion pur. Stimmungsbericht mit Gänsehauteffekt. Life is live – und Sie sind mittendrin…
BITTE SCHALTEN SIE HIER AB – wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen auf dem ersten Blick der Text zu lang erscheint. Denn in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit will kaum jemand noch lesen, besonders nicht in social media. Wir wollen Ihre Zeit nicht stehlen, sondern bereichern. Wenn Sie aber weiterlesen, können Sie das Herz des Projekts verspüren und dessen Triebfeder erkennen. Das mag erstmal pathetisch klingen, aber Tausende unserer Leser und Leserinnen, die sich darauf einließen, sind begeistert. Denn nur so sind Sie hautnah mit dabei und können den Sinn dieses Projekts erfahren, das als weltweit einmalig gilt. Kommen Sie mit, wir laden Sie ein. Herzlich willkommen. Mittendrin. Als nicht nur Zaungast, außerhalb, sondern am Puls des Geschehens…
Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan verschiebt, oder, oder, oder… Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, ab und zu Nervenkrieg, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung. Wir öffnen den Vorhang der Unnahbarkeit mit allen Facetten des Showbiz. Aug in Aug mit den Stars…
Wenn die Besucher des Fernweh-Parks durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen Backstage-Abenteuern bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren oder gar auf den Roten Teppich – bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…
…vom Schleppen der Kameras, dem Shooting und Abarbeiten der Posen bei den Filmaufnahmen bis hin zu Schweißperlen, die in die Tonschale tropfen, von Lachanfällen bis zu uns geschenkten ernsten, tiefen Einblicken in das Herz und Gemüt des Stars. Dies alles erfahren Sie hier. Was Sie aber bei uns nicht finden werden: Unvorteilhafte, kompromittierende Fotos der Promis. Sie sehen von den oft über 1000 Aufnahmen eines Shootings in den Bilderstrecken und im Film nur best of the best. Das ist unser Anspruch. Und Geheimnisse bleiben dort, wo sie hingehören. Bei uns in den Starerlebnis-Tresor. Darauf können sich alle Managements der Prominenten, bis Weltstars, verlassen. Unsere Plattform rückt unsere Stars im „Signs of Fame“ mit professionellen Aufnahmen immer ins beste Licht.
Wir wollen aber auch nichts verschleiern. Nichts beschönigen, wenn es ein Erleben mal nicht so toll gewesen sein sollte. Wir bleiben ehrlich. Sie sitzen bei unserer Schilderung voller Emotionen und schonungsloser Offenheit über das Treffen sozusagen in der 1. Reihe. Und erleben die Stars im Bericht und Film so, wie auch wir sie im Rahmen ihrer Ehrung und Aktion kennenlernen durften. Wie die Stars und das Umfeld um sie herum uns begegneten, so werden sie sich auch in unserer Stimmungsstory wiederfinden.
Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, was wir gerade noch vertreten können zu veröffentlichen, um niemanden zu kompromittieren. Ganz heftige Sachen, Unterirdisches, Hardcore, meist verursacht durch den Dunstkreis um den Star herum, bleiben unter Verschluß und sind unser Geheimnis der negativen Art des Erlebens. Wollen wir hoffen, dass es davon nicht allzuviel gibt. Denn so etwas färbt auf den Star, der selbst meist sehr sehr nett ist, ab. Doch leider kommt so etwas auch vor. In der Regel aber überwiegt das Schöne, die wunderbare Begegnung mit dem Prominenten und Freude über die Ehrung – was wir uns immer wünschen und von unserer Seite alles tun, damit es so ist…
Wie finde ich ALLLE STARS im „Signs of Fame“ auf einen Blick?
Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungs-Bilderbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars nach deren Aufnahmedatum sortiert finden. Einfach nach unten scrollen… Es gibt nur eine Ausnahme: Neben unserer HOLLYWOOD-Story sind auch einige Hollywoodstars an den Anfang gestellt, sozusagen als Referenz des bunten Starreigens.
Der 500. Star im „Signs of Fame“
Ach ja – und wer war der oder die netteste prominente Persönlichkeit? Was war die spannendste, haarstäubendste, nervigste oder auch lustigste, die schönste Begegnung? Das erfahren Sie alles im Rahmen unseres Rückblicks vom 1. bis zum 499. Star in unserer Rubrik: „Der 500. Star im „Signs of Fame“. „Wetten dass…?“ Sie in diesem Rückblick aus dem Staunen nicht mehr herauskommen?
Eines aber sollten Sie noch wissen – die Säulen des Fernweh-Parks
Wir wollen nicht nur über Stars berichten. Wir sind kein Star-Magazin. Doch warum treffen wir die Stars? Warum machen diese gerne mit? Was haben die Prominententafeln unter den Schildern aus aller Welt zu suchen? Es geht doch eigentlich um fremde Länder. Um Fernweh. Und auf Grund dieses für manche großen Fragezeichens ist es uns wichtig, dass Sie über das Projekt selbst, der Grundlage unserer Startreffs, auch von diesem etwas erfahren und über die Säulen des Projekts, über dessen Ideologie und Botschaft. Denn der Fernweh-Park ist viel viel mehr als nur „buntes Blech auf Holz“.
Dessen wichtigste Aussage, auf einen Satz reduziert, bringt Klaus Beer, Weltenbummler und Reisedokumentarfilmer auf den Punkt. Er, der seit über 40 Jahren mit der Filmkamera die ganze Welt bereist hat, spricht dabei nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis und sagt: „Wenn dem`Regenbogen der Buntheit`aller Menschen, mit deren ihnen eigenen Religionen, Sitten und Gebräuchen, Respekt und Achtung entgegengebracht wird, dann würde auch das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen untereinander funktionieren.“
„Weiter wäre es ohne das Hintergrundwissen des Projekts so, als würden Sie den Eiffelturm besuchen und wüssten nichts über Paris – oder Sie fotografieren den Uluru (Ayers Rock) – und kennen nicht die dazugehörige Dreamtime der australischen Ureinwohner, der Aborigines. Da würde die Basis fehlen.“
Deshalb gleich zu Anfang dieser Stargeschichte: „Klaus Beer und der Fernweh-Park ist Pate der Wunsiedler Hauptschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, arbeitet eng mit dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“ zusammen („Wir sind überzeugt, dass alle Menschen vor Gott und dem Gesetz gleich sind und darum Rassismus, Gewalt und Einschüchterung niemals legale Mittel in der Gesellschaft sein dürfen“ sowie mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. So stehen wir ein für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, für Völkerverständigung und setzen Zeichen gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Deshalb freuen wir uns, wenn prominente Persönlichkeiten die Wertigkeit unserer Botschaft erkennen und neben der Ehrung für ihre Erfolge mit ihren Handabdrücken symbolisch die Hände zu diesen Themen heben, heute wohl so wichtig wie nie.
ABER: Wir sind nicht politisch, wir sind neutral. Der Fernweh-Park ist parteilos – zeigt aber Flagge gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und das will wohl jeder.
Haben wir Ihre Aufmerksamkeit? Wenn ja: DANKE. Aber wir wollen ihr Herz. Nicht für uns, sondern für unsere Welt, auf der wir alle leben. Deshalb bevor`s losgeht bitten wir Sie, diese Gedanken zu unserem Projekt nochmal bewußt auf sich wirken zu lassen:
„Der Fernweh-Park zeigt, wie bunt und unglaublich schön die Welt ist.
Er ist weit mehr als ein Ort – er ist ein Zeichen.
Ein Zeichen für Frieden, für Toleranz, für grenzenlose Freiheit.
Hier herrscht kein Neid, kein Hass, keine Intoleranz.
Zwischen Ortsschildern, Grußbotschaften und Symbolen aus aller Welt entsteht ein Raum, der Kulturen verbindet, Träume nährt und Horizonte öffnet.
Jeder Besuch ein Schritt über unsichtbare Grenzen – getragen von Sehnsucht.
Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Welt von Krieg, Krisen, Naturkatastrophen und gesellschaftlicher Zerrissenheit erschüttert wird, in denen Unsicherheit, Angst und Ohnmacht viele Menschen begleiten, wird der Fernweh-Park, als Oase des Friedens kostbar, irgendwie lebensnotwendig.
Er ist mehr als nur ein Rückzugsort – er ist ein Raum, der Menschen verbindet und durchatmen lässt.
Inmitten all der lauten, oft zerstörerischen Strömungen unserer Zeit bietet er einen Gegenpol, der nicht nur tröstet, sondern auch daran erinnert, wofür es sich lohnt, menschlich zu bleiben: für Mitgefühl, für Würde, für das leise Gute, das nicht untergehen darf.
Der Fernweh-Park verbindet alle Menschen – durch ihre Sehnsucht, durch ihre Geschichten und durch die stille Liebe zur Welt“.
(Marion Becker)
Wenn Sie durch diesen neuen Star im „Signs of Fame“, der mit Verstand und Herz hinter unserer Botschaft steht, auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – am ENDE DIESER STORY finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Video „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ TEIL 1 + TEIL 2.
Erstes Kennenlernen
Klaus Beer: „Meine Frau und ich sind absolute Fans der „heute-show“. Es gibt Sendungen, die sind für uns, besonders für mich, das absolute MUSS. Wenn wir sie gerade live sehen können, dann werden sie aufgezeichnet und wir gucken sie später. Das ist neben früher „Wetten dass…?“, „Damals`s wars“, „Verstehen Sie Spaß?“, „Elefant, Tiger & Co“, „Kaum zu glauben“ und „Riverboat“, und eben die „heute-show“ und „ZDF Magazin Royale“.
Und Stars der „heute-show“ sind bereits im „Signs of Fame“ vertreten, z.B. Olaf Schubert, Hans-Joachim Heist „Gernot Hassknecht“ und Gisa Flake. Auch Martina Hill hat schon zugesagt, doch da ist Klaus zusammen mit dem Managment auf der Suche nach einem Termin. Denn nach Köln zu fahren ist für den Fernweh-Park Verein, der, sprich der Fernweh-Park, nur von Sponsoring und Spenden zu existieren vermag, auf Grund der weiten Strecke nicht möglich. Das Budget reicht kaum für den Radius Berlin-Dresden-Leipzig-Chemniz-Nürnberg-München“. Übrigens: Olaf Schubert und Hans-Joachim Heist waren sogar schon persönlich im Fernweh-Park. Übrigens. Oliver Welke wäre auch schon lange im Fernweh-Park. Denn ihn hätte Klaus bereits im Jahre … zusammen mit Bastian Pastewka und Oliver Kalkove bei der Filmpremiere von „Der WiXXer2“ treffen können, wenn Welke an diesem Tag nicht aus gesundheitlichen Gründen hätte absagen müssen. Und so ist Klaus natürlich weiter mit Oliver Welkes Management in Verbindung, ebenso aktuell mit dem von Fabian Köster, der im „Dreamteam“ „van der Horst & Köster“ natürlich nicht fehlen darf.
Klaus: „Wie alle bei der „heute-show“ sind alle Protagonisten einfach Spitze. Und von der Horst und Köster einfach genial. Wie die Beiden ohne Scheu an die Politker herantreten. Einfach super. Aber das macht auch Maxi Schafroth. Ohne Hemmschwelle einfach“anwaafn“, zum Beispiel Philipp Anthor, Karl Lauterbach, Markus Söder bis Scholz und Merz u.v.a.m…. Einfach nur köstlich.
Klaus Beer und seine Fernweh-Park Crew, die je nach Zeit auch aus verschiedenen Personen besteht, steht diesmal Erika wieder hinter der Hauptkamera, Werner bedient Kamera 2 und als Fotograf ist heute Peter anstelle von Sylvia dabei. Wir treffen Lutz van der Horst im Seaside Park Hotel in Leipzig. Er stellt heute auf der Buchmesse sein neues Buch „Konfetti Blues“ vor. Da es dort jedoch von Besuchern nur so wimmelt, hat das Management ein Treffen im Hotel vorgeschlagen. Das ist Klaus nur recht. Denn wie bei allen Startreffs in einem Hotel, wird der „Fernwehpark“ dort mit großer Freundlichkeit empfangen. Klaus: „An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an die Leitung des Seaside Hotels Leipzig, die uns gleich mehrere Räumlichkeiten vor Ort anboten, und ich mich dann für einen schönen Konferenzraum entschied.“
ES GEHT LOS: Auf der Suche nach der richtigen Location
Wenn die Stars nicht direkt in den Fernweh-Park kommen können und die Aufnahme in die „Signs of Fame“ backstage von Veranstaltungen, Fernsehshows, am Set bei Filmdreharbeiten oder bei Filmpremieren stattfinden, ist Klaus in den großen Hallen Deutschlands oder in den Studios zuerst auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.
Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Doch das war früher. Seit einigen Jahren hat er immer drei Roll-ups dabei, die zusammengestellt, die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Der perfekte Hintergrund. Denn wenn die Ehrung nicht vor Ort im Fernweh-Park stattfindet, dann hat der Star bei Vorstellung des Projekts schon mal die optische Beziehung dazu…
Die Kamera-Karawane
Und so bewegt sich die Kamera-Karawane, alles Equipment auf einem großen Rollwagen des Hotels gepackt, quer durch die Lobby zu dem zur Verfügung gestelltem Raum, um dort alles vorzubereiten. Gut eineinhalb Stunden müssen dafür immer angesetzt werden. Denn das ist ein Riesenaufwand. Klaus baut sein eigenes, kleines „Fernsehstudio“ auf. Für das muss aber erstmal tüchtig geschleppt werden: mittlerweile 4 Kamerakoffer, mehrere Stative, Scheinwerfer, Starschild, dessen Stellage dazu, Tonform, das dazugehörige Untergrundgestell sowie drei Roll-ups für die Panorama-Schilder-Weltkulisse als Hintergrund, damit der Star auch sieht, wie der Fernweh-Park in natura aussieht.
Zudem 1 Nudelholz zum Glattwalzen des Tons in der Tonform, um diesen wegen eingedrückter Falten der darüberliegenden Schutzfolie zu glätten. Letztendlich 1 Hocker für den Star und einen weiteren für Kamerafrau Erika, die diesen braucht, um Blick auf den externen Monitor der Hauptkamera zu haben. Dieser Hocker machte schon Furore. So sagte Hans Sigl, als Erika bei der Begegnung mit dem „Bergdoktor“ in München ein Foto mit ihm machen wollte: „Holen Sie doch den Hocker, ja, ist doch witzig, holen Sie ihn…“ Das war auch nötig, denn um mit dem 1.90 Meter großen Schauspieler auf Augenhöhe zu sein, ging das nur mit Hocker, man sieht´s in seiner Bilderstory und in dem dazugehörigen Film…
Nicht mit dabei ist heute leider das Autoteil, auf dem die Stars auf dem Blech unterschreiben, seit das frühere Star-Mobil seinen Geist aufgab. Um die Tradition fortzuführen, hatte sich Klaus danach immer Autoteile besorgt, mittlerweile über 23 Stück, voll mit Autogrammen, die einmal die Wände der „Route 66“ Ecke in dem geplanten Star-Museum zieren sollen – zusammen mit der Kühlerhaube, Kotflügel und Seitentüren des alten Volvo… Doch da Klaus jetzt ein anderes Auto hat und das Kamera-Equipment immer mehr wurde, passt das Autoteil nicht mehr in seinen neuen BMW-Combi – zumindest bei längeren Auswärtsfahrten, wenn seine Fotografen und Filmer mit an Bord sind. Nur mal soviel dazu. Mehr davon in diesem Stimmungsbericht. Dabei sein muss auf jeden Fall aber immer ein kleiner roter Teppich, um einen Hauch von Hollywood-Feeling zu verbreiten.
Und „Action“ – mit dem Hotel-Gepäckwagen
Als Klaus im Februar dieses Jahres den TV-Moderator Fritz Egner im Bayreuth traf, fand dessen Aufnahme in die „Signs of Fame“ auch in einem schönen Hotel mit großer dem Fernwehpark entgegengebrachter Freundlichkeit statt. Da wurde auch alles Equipment auf einen Gebäckwagen geladen und quer durch das Hotel in ein Konferenzzimmer gekarrt. Und Klaus ärgert sich, dass er das damals nicht gefilmt hat. Deshalb wird das heute gemacht: Ausladen, auf den Wagen packen, durch die Türen und Gänge bis zum Zimmer, Aufbau, Kameras herrichten… die GoPro ist bei Lutz von der Horst heute von Anfang an mit dabei und dokumentert viele Handgriffe zur Vorbereitung der Ehrung. Denn: Wenn alles steht wird alles selbstverständllich hingenommen. Man kann es zwar beschreiben, aber wenn dann die Zuschauer das Stativ, Koffer, Licht, Kameratohuwabohu sehen, ist das ein ganz anderer Eindruck von all den dazugehörenden Vorbereitungen. Das kann man sicher nicht bei jedem Star machen, doch hier hat es sich irgendwie angeboten. Spannend und lustig zugleich… und: mindestens zwei Stunden eher als der offizielle Termin muss da Klaus mit seinen Mannen vor Ort sein, sonst ist das alles nicht zu schaffen. Denn wenn dann der Star kommt, muss alles perfekt sein für das Shooting…
Treffen in der Hotellobby
Nach dem Aufbau erkundigt sich Klaus an der Hotelreception, ob Lutz van der Horst schon im Haus ist. Da das noch nicht der Fall ist, treibt sich Klaus ein wenig in der Lobby heraum und wartet einfach auf ihn. Als Lutz eingecheckt hat, geht Klaus auf ihn zu und begrüßt ihn mit den Worten.“Entschuldigen Sie für die Störung, aber…“ Lutz dreht sich um und sagt „Kein Problem, Sie stören nicht“, und ist schon mal unheimlich freundlich. Da er mich noch nicht kennt, könnte ich ja auch ein Fan sein. Als ich mich zu erkennen geben, ist das Hallo natürlich groß. Was ich damit sagen will. Er wusste noch nicht, das wir in Kürze die Handabdrücke machen – und war zu mir genauso nett wie zu einem Fremden, der ihn einfach angesprochen hat. Das spricht für ihn. Keine Starallüren, einfach privat auch ein ganz ganz netter Mensch… Ich sage ihm, dass wir auch gerne eher als wie ausgemacht 17.00 Uhr loslegen können – er ist einverstanden und ich erhalte von ihm eine halbe Stunde vorher eine SMS: „In zehn Minuten bin ich da.
Die Signierung des Star-Schildes
Als Lutz kommt – er sagt „gerne auch per Du“ – erklärt ihm Klaus in aller Kürze die Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts: „Heute siehst Du den Fernweh-Park nur als Bild. Wir laden Dich aber herzlich ein, ihn einmal in natura zu erleben und würden uns freuen, Dir das Projekt in einer Führung vorstellen zu dürfen – und machen dann auch Fotos im Amphitheater, mit Hintergrund der Schilder. Und in unserem neuen großen Ansichtskarten-Bilderrahmen, den erst vor kurzem Bülent Ceylan eingeweiht hat, der Schirmherr des Fernwehparks“. Und: „Eigentlich wollte ich das „Dreamteam“ von der Horst & Köster gemeinsam aufnehmen, doch jetzt machen wir es einzeln, da jeder von Euch ja eine eigenständige Persönlichkeit ist.“
Die HANDABDRUCK-Aktion – ab ins „Betonbuch“
Jetzt aber geht es los. Rein in den Ton. In das „Betonbuch“, wie „Bergretter“ Sebastian Ströbel bei seiner Printaktion im Ramsau am Dachstein die Handabdruckform einmal bezeichnete. Ein toller Vergleich – man sieht`s und hört`s in seinem dazugehörigen Video.
Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. So steigerten sich die Fotoshootings der Stars von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und wenn dann die Stars die Ehrung direkt im Fernweh-Park entgegennehmen, werden mit dem anschließenden Bummel durch die Schilderreihen bis zu 1300 Bilder geshootet…
Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in die Objektive blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.
Nach dieser ersten Einführung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit LUTZ VAN DER HORST und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.
Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion und die Dreharbeiten zu dem dazugehörigen Film vonstatten gehen, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei. Und: Am Schluß der Story erfahren Sie in einem weiteren Video noch so einiges über den Fernweh-Park selbst, was seit Beginn am neuen Standort dort alles so abging… Kaum zu glauben alles. Aber seht selbst…
Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern.
Das Video
Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir versuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen.
Hier der FILM über die Handprint-Aktion mit LUTZ VAN DER HORST, auch mit der „berühmten“ Fernweh-Frage und einem kleinen INTERVIEW. Denn Fans unserer Videos fanden diese Frage immer so toll, dass sie sich wünschten, noch mehr über den Star erfahren zu können. Dehalb haben wir unsere Prominente noch ein paar weitere, ganz persönliche Fragen gestellt, um sie näher kennenzulernen, in der Art „Ein Promi – ein Joker“. Aber laßt Euch in den Filmen selber überraschen, wie und was da unsere Promis so aus dem Nähkästchen plaudern…
(Klaus Beer, Hinweis: Da der Filmschnitt sehr arbeitsintensiv ist, habe ich erstmal die Bilder bearbeitet und die Bilderstory erstellt, danach erfolgt der Filmschnitt. In Kürze hier online. Wir bitten noch um etwas Geduld…)
DER FILM – „und Action bitte!“
Uns ist es wichtig, Sie liebe Leserinnen und Leser in allen Einzelheiten nicht nur zu dem Treffen eines Stars mitzunehmen, sondern Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu diesem Film werfen zu lassen.
Und da es immer auch Besucher unserer Homepage gibt, die semiprofessionell oder professionell filmen, beurteilen diese natürlich unsere Videos mit ganz anderen Augen. Deshalb möchten wir für diese Kamerakollegen und Kolleginnen und für alle „optisch“ und filmtechnisch Interessierten hier etwas näher in die Materie des Filmens, Videodrehs einsteigen.
Sehen Sie in dieser Sparte aber auch Beispielbilder der Fotografie – losgelöst vom Fernweh-Park – die schönsten LÄNDERBILDER dieser Welt.
Handprints alá HOLLYWOOD – das Shooting und: WOW, was für große Hände…
Doch jetzt geht`s weiter. Ab in den Ton. und da staunt Klaus erstmal. Was hat Lutz van der Horst doch für große Hände. WOW!!! Klaus: „Die sind ja größer als die der Klitschkos. Und ähnlich groß wie die von Florian Schröder. Der hat auch Riesenhände. Da müssen wir dann schauen, wo wir die Unterschrift noch dazwischen plazieren, denn Dein Name ist ja auch sehr lang.
Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“
„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.
Klaus drückt mit, manchmal…
Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Manche bitten mich auch, da mitzuhelfen und auf ihre Finger zu drücken. Das mache ich zwar mal auf Wunsch, doch wir wollen ja mit den Kameras sehen, wie sie praktizieren. Wenn das aber zu zaghaft geschieht erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht um zu spüren, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.“
So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch seit Corona hat Klaus das bislang kaum mehr gemacht.
Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.
Action
Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“. Warum? Man wird`s später hier noch erfahren…
Auch wenn gerade frisch angemischt, der Ton kann aber auch mal etwas fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn Tage zuvor immer wieder, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird – ja, und immer einen Lacher wert: Jetzt drücken, bis zur Schmerzgrenze. Wer nach Hollywood will, muss leiden…“
Back to the roots: Am Anfang war der Zement…
Nachdem Lutz seine Hände in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie die Abdrücke wohl geworden sind? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.
Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“
Hände, Füße oder Po?
Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von LUTZ VAN DER HORST im Ton ab. Wir wollen die HÄNDE der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstage-Geschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“
Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.
Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können…
„Problemzone“ Handballen
Apropos Problemzone. Als Klaus Beer Kim Fisher, Moderatorin der mdr-Sendung „Riverboat“, bei ihrer Handprint-Aktion im Fernsehstudio darauf aufmerksam machte meinte diese ganz „entrüstet“: „Nein, ich habe keine Problemzonen, nicht mal am Handballen…“ Seitdem ist das der „Running Gag“ bei so manchen Star-Handprints, wenn man an diese Stelle kommt. Dokumentiert in ihrem Video, dessen Ausschnitt Klaus dann, weil dieser eben so putzig ist, in so manch andere Starvideos mit einbaut, wenn man auf den besonders notwendigen Druck auf den Handballen zu sprechen kommt.
Doch Fritz Egner kommt mühelos zurecht und meistert alles mit Bravour. Wenn die Prints dann im Schatten stehen und die Sonne auch nur leicht seitlich Licht einstrahlt, ohne sie direkt zu bescheinen, dann treten die Handabdrücke dermaßen plastisch hervor, dass man glaubt, sie würden sich aus der Tonform hervorheben. Deshalb werden sie auch in dem geplanten STAR-MUSEUM am Fernweh-Park auch nur von der Seite angestrahlt, damit sich durch den Licht/Schatteneffekt die Konturen richtig plastisch abzeichnen.
Die Signierung des Prints
Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Da hat Klaus gerne ein Autogramm wie auf einer Autogrammkarte, also in Schreibschrift, nicht in Druckbuchstaben. Aber das kann er im Moment nicht kontrollieren, da er zu der GoPro sprintet, diese vom Stativ entriegelt und dann damit hautnah auf die Hand von Lutz zufährt, um die Signatur bildfüllend aufzunehmen. So kann Klaus heute die Art der Unterschrift nicht beeinflussen, die Lutz in Druckbuchstaben in den Ton ritzt. Absolut nicht schlimm, ist halt sein Ding heute im Ton, aber in der Regel sollte es schon in Schreibschrift sein.
Das Friedenszeichen
Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem, wie eingangs bereits erwähnt, symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. Und da macht der sehr nette und sehr symphatische Lutz van der Horst natürlich gerne mit.
Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen
Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.
Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.
Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen…
Die Fernweh-Frage
Wenn es die Zeit erlaubt, stellt Klaus Beer den Stars auch die jetzt schon berühmte „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“
Diese Frage erfolgt immer am Schluss und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabdruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was LUTZ VAN DER HORST auf die „Fernweh-Frage“ und auf die bereits erwähnten weiteren, ganz persönlichen Fragen antwortet, kann man in unserem Video erfahren.
Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild
Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“
Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Stars und Künstler nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“
Die Signierung des Star-Mobils
Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.
Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.
Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen. Und da das letzte Autoteil schon wieder voll mit Autogrammen belegt war, hat Klaus das, wie er sagt, jetzt 23. Autoteil (gesponsert von der Fa. Auto-Klug, Hof) angefangen.
Da in dieser Story angesprochen, hier interessenhalber einige Autoteile und Stars, die darauf unterschrieben sowie einige Gegenstände, die im geplanten Star-Museum zu sehen sein werden. Wenn Lutz van der Horst dann mal persönlich in den Fernweh-Park kommt, wird er natürlich gebeten, ebenfalls auf so einem Autoteil zu unterschreiben, für das heute auf der Fahrt nach Leipzig im neuen Auto leider kein Platz mehr. Klaus bedauert das sehr, doch sein neuer MBW-Combi ist leider nicht aufblasbar.
Die Signierung des Star-Mobils und dann später der Autoteile hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat.
Diese und noch weit mehr Autoteile mit Autogrammen sowie handsignierte E-Gitarren berühmter Rockbands und Musikstars sowie persönliche Gegenstände der Stars sollen einmal in dem STAR-MUSEM ausgestellt werden:
DANKE
DANKE für das mitmachen – für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Und die Bitte, wenn`s gefallen hat, erzähl doch Fabian Köster, Martina Hill und Oliver Welke davon, denn die dürfen im Reigen der „heute-show“-Stars natürlich nicht fehlen.
Zu sehen im Star-Museum
Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie, wie bereits erwähnt, einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.
Wann und wo die bislang jetzt über 500 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die LUTZ VAN DER HORST, erfahren Sie, liebe Leserinnen und Leser, rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.
Wenn Sie durch diesen Star im „Signs of Fame“ auf das Projekt neugierig geworden sein sollten und mehr darüber erfahren möchten – HIER finden Sie viel Interessantes über den Fernweh-Park selbst – und über die vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die ihn schon persönlich besucht haben, zu sehen in dem Starfeuerwerk der Videos „Die neue Ära des Fernweh-Parks“ Teil 1 und „the spirit of fernwehpark“ Teil 2.
Und hier nun Highlights über das Projekt selbst:
Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS / TEIL 1
Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.
what`s going on?
Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier, sozusagen zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?
back to the roots
Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.
behind the scenes – the making of
Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.
Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen „Fernweh“, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…
Star Force One
Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen…
Sie wollen noch mehr sehen? Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.
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Die neue Ära des Fernweh-Parks – TEIL 2
Integriert in das Special, „Die Thomas Gottschalk-Story“, entstand der Film „The spirit of fernweh-Park“, die Fortsetzung von „Die neue Ära des Fernweh-Parks“. Das update, denn bis zum heutigen Tag besuchen immer wieder Stars persönlich das Friedensprojekt und Touristenattraktion.
Lassen Sie sich also in einer non stop-action überraschen, welche Stars und Promis aus Musik, Film und TV aktuell schon persönlich da waren. Teils mit eigenen Musikshows im Amphitheater, aber auch Extremsportler und bekannte Abenteurer…
Wenn Sie also demnächst den Fernweh-Park besuchen, schauen Sie genau hin, wer da alles so zwischen den Schilderreihen herumläuft. Es könnte Ihr Lieblingsstar sein. Guckst Du…
https://youtu.be/ivJOBVb9Ayk
Fotos: Sylvia Schildbach
Videokamera 1: Jolanta Stettner
Videokamera 2: Werner Mocker
Videokamera 3 Actioncam: Stationär
Foto-Postproduktion: Klaus Beer

