Olaf Schubert

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von OLAF SCHUBERT in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

OLAF SCHUBERT, 1967 in Plauen/ Vogtland geboren, ist aus der deutschen Comedyszene nicht mehr wegzudenken. Sein Markenzeichen ist ein gestrickter Argyle-Pullunder in gelb mit grünschwarzem Rautenmuster.

Seine Wortakrobatik entspringt einer gespielten Unsicherheit und Tollpatschigkeit, übertüncht mit einer Spur Lässigkeit, gespickt mit falsch verwendeten Fremdwörtern und kleinen oralen Spasmen – herausgehauen mit sächsischen Dialekt, dem die Denkweise eines sich versuchenden Weltverbesseres zu Grunde legt. Dabei die Unterlippe vorschieben und dann „So“ sagen – ein Wort nur, und schon kringelt sich das Publikum vor Lachen.

Seine ersten Sporen im TV verdiente er sich durch Auftritte im „Quatsch Comedy Club“. Neben Comedy-Sendungen wie „Night Wash“ „Olaf TV – Von Schubert zu Mensch“ oder als gern gesehener Gast in großen Shows wurde er einem Millionenpublikum bekannt. Seit 2009 ist er Stammgast in der ZDF-Kultsendung „heute-show“.

Zudem moderierte er 2012 mit Oliver Welke die 14. Verleihung des Deutschen Fernsehpreises. Seit 2014 ist er in der Fernsehshow „Olaf verbessert die Welt“ zu sehen, anfangs ausgestrahlt vom MDR Fernsehen, ab 2015 in der ARD. Ebenfalls seit 2015 ist Olaf Schubert Gastgeber der einmal im Jahr stattfindenden „Humorzone Dresden“.

Olaf Schubert wurde u.a. sechsmal mit dem Deutschen Comedypreis, Deutschen Fernsehpreis und dem Bambi als Ehrenmitglied der „heute-show“ ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 13. Juni 2015.

Bio Stand Aufnahme in die “Signs of Fame”. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Olaf Schubert im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von OLAF SCHUBERT in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen “Backstage-Abenteuern” bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –   bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser spannende Stimmungsbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die neue Ära des Fernweh-Parks: STARS – MEDIENSPEKTAKEL – EVENTS

Wenn Sie heute den Fernweh-Park besuchen, präsentiert sich Ihnen dieser in einem völlig neuen Erscheinungsbild – mit Amphitheater und Showbühne vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse – für Live-Auftritte von Künstlern, Bands und Stars, deren Aufnahme in die “Signs of Fame” mit Star-Schildsignierung und Handabdrücken, Star-Stern-Verleihungen auf dem “Boulevard der Humanität” sowie Schildübergaben von Besuchern aus nah und fern.

what`s going on?

Neugierig geworden? Fragen? Um was geht es im Fernweh-Park überhaupt? Deshalb als Vorinfo für alle Fernwehpark-Einsteiger: Sehen Sie hier – noch vor der eigentlichen BILDERSTORY von der Handprint-Aktion von  OLAF SCHUBERT zur Einstimmung auf das Projekt, was nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 bislang im NEUEN Fernweh-Park alles so abging, welche Stars diesen persönlich besucht haben und welche Events im Amphitheater begeisterten… What`s going on?

back to the roots

Doch wie begann alles? Sehen Sie hier ebenfalls den Original “Sign Post Forest” in Watson Lake/Kanada, die Inspiration von Initiator Klaus Beer (Terra Film), also die Grundidee zum Fernweh-Park.

behind the scenes – the making of

Spannende Reiseabenteuer, The making of, Filmaction vom Feinsten. Staub, Matsch und Pistenschinderei – zugleich Staunen über die Schönheiten und Naturwunder auf unserem wunderbaren Blauen Planeten Erde, sich wegträumen im „Kopfkino“ zu magischen Orten, exotischen Landschaften und Menschen mit für uns fremden Kulturen, manifestiert im Fernweh-Park.

Dieser FILM, ein Gesamtpaket, Rundumschlag in Sachen “Fernweh”, vom Grundstein des Reisens und daraus resultierend die Entstehung des Friedensprojekts mit seiner Ideologie und Botschaft für die Welt, bis zum Willkommen der Stars, Medien und Besucher auf der Showbühne im Amphitheater…

Star Force One

Und wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sprich im Fernweh-Park, sind, können Sie LIVE mit dabei sein und Ihrem Lieblingsstar persönlich gegenüberstehen… 

Sie wollen noch mehr sehen?  Zusammen mit den weiteren Videos „KOPFKINOREISE“ und „THE BEGINNING“, zu finden unter „BILDIMPRESSIONEN“, haben Sie sozusagen den Bachelor gemacht in Sachen „Fernweh-Park“ und sind für diese Bildergeschichte und vor Ihrem persönlichen Besuch schon mal bestens informiert.


Samstag, 13. Juni 2015. Olaf Schubert ist in der Freiheitshalle zu Gast. Sein aktuelles Programm „So“ wird begeistert aufgenommen. Die Frankenpost schreibt: „Stotternd und mit kleinen Bosheiten amüsiert er das Publikum. In der Freiheitshalle feiert er einen Riesenerfolg“.

Als Olaf Schubert von Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Einladung zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts erhält sagt er sofort zu. Denn ihm gefällt dessen Ideologie.

Nun gab es zwei Optionen. Aufnahme in der Freiheitshalle backstage vor der Vorstellung – oder direkt am Fernweh-Park selbst. „Ich komme um 18.30 Uhr in Hof an“, sagt er Fernwehpark Initiator Klaus Beer am Handy. „Oh das ist knapp“, meint dieser, „wo wollen wir es dann machen?“ Schubert: „Ich komme zum Fernwehpark“ – möchte mir das Projekt doch persönlich ansehen…“

Klaus Beer: „Toll, kann man da nur sagen. Olaf Schubert hat um 20.00 Uhr Vorstellung und will kurz zuvor noch in den Fernwehpark, ein Profi eben…“

Und so hat Klaus wie bei jedem Star-Treffen alles bestens vorbereitet. Die Sonne lacht vom Himmel und so scheint dem Ablauf der Ehrung vor der Schilderkulisse nichts entgegen zu stehen.

Wie bei allen Ehrungen vor Ort hat Klaus bei den Star-Sternen, dem „Boulevard der Humanität“, einen kleinen roten Teppich ausgerollt. Das Star-Schild steht auf einer Staffelei parat, daneben die Form mit dem Ton für die Handabdrücke.

Umswitchen

Doch es ist noch fast eine Stunde bis zum Eintreffen des Comedystars. Klaus mag kein Risiko eingehen und ist deshalb immer viel eher mit den Vorbereitungen fertig, als nötig ist. Denn die Ehrungen müssen reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit des Stars und des Managements ablaufen. Denn man will ja in guter Erinnerung bleiben. So kann bis zu Olaf Schuberts Eintreffen noch viel passieren.

Und so ist es auch. Plötzlich ziehen schwarze Wolken auf, verdunkeln den Himmel. Gleich darauf platschen dicke, schwere Tropfen auf die Star-Sterne. Ein Gewitter. Ausgerechnet jetzt…

Klaus trommelt seine Leute zusammen. „Los anpacken. Wir ziehen um.“ Er hat wie immer einen Plan B im Ärmel, einen nicht weit vom Fernweh-Park entfernten Raum, wohin er bei schlechtem Wetter ausweichen kann.

Innerhalb kurzer Zeit ist alles umgesiedelt, neu aufgebaut. Doch Olaf kommt nicht. Klaus ruft ihn auf dem Handy an. „Ich bin in 10 Minuten da“ sagt er. Große Erleichterung. Doch er meint, 10 Minuten später als geplant. Und das bedeutet: Während bereits das Publikum in der Freiheitshalle die Plätze einnimmt und gespannt auf den Auftritt des Star-Comedian wartet, wird dieser sich noch im Fernweh-Park aufhalten…

Nervenkrieg um Olaf

Aus 10 Minuten werden 15. Doch dann fährt Olaf vor. Sitzt selbst am Steuer. Es ist jetzt 18.45 Uhr. Und um 20.00 Uhr muss er auf der Bühne stehen…

Als er aussteigt, fühlt sich Klaus wie Teil einer Comedysendung. Olaf trägt den gelben Pullunder, mit dem man ihn im Fernsehen kennt. Und dieser PULLUNDER mit dem bekannten Gesicht dazu wandelt wie ein „normaler Mensch“ den Gehsteig entlang, schaut nicht aus dem Bildschirm heraus. Irgendwie wirkt das alles surreal…

Die Star-Mobil Signierung

Es hat aufgehört zu regnen, die Sonne kommt hervor. Jetzt hätte man die Ehrung auch vor der Schilderkulisse durchführen können. Doch Star-Schild und die Form mit den Handabdrücken befinden sich bereits in dem für die Ehrung vorbereitetem Raum. So entschließt man sich, das Sonnenlicht auszunutzen, zuerst den Fernweh-Park anzusehen und danach die Hände in Ton zu drücken.

Auf dem Weg zum „Schilderwald“ muss Olaf Schubert am Fernwehpark Star-Mobil vorbei. Klaus bittet ihn, doch schnell die Kühlerhaube zu signieren. Diese ist jetzt weinrot, denn das ist bereits das 2. Fahrzeug dieser Art.

Das ALTE Star-Mobil, in weißer Farbe, siehe Bild, ist bereits über und über mit Autogrammen bedeckt. Kühlerhaube, Kotflügel, Türen und später auch noch das Dach sind mit Unterschriften von Stars aus dem „Signs of Fame“ übersät. Denn immer, wenn sich gerade die Gelegenheit bot und die Stars in der Nähe des Star-Mobils standen, haben sie auf dem Lack unterschrieben.

Doch dann war kein Platz mehr frei und auch das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, zusammen mit den Star-Handabdrücken einmal irgendwo ausgestellt zu werden. So geht es jetzt auf dem neuen, diesmal Weinroten weiter.

“Ich glaube, ich träume…”

Dann geht`s hinein in den Fernweh-Park. Dazu muss Olaf Schubert die Straße überqueren. Und da der Verkehr hier immer sehr heftig ist, muss man warten. Einen Zebrastreifen zu der Hofer Touristenattraktion gibt es nicht, ein Antrag dazu wurde von der Stadt Hof abgelehnt. So müssen leider auch immer die Stars warten, die den Fernweh-Park besuchen. Und so steht man, und steht und wartet, bis im rollenden Autofluss eine freie Lücke ist. Und das bedeutet: Olaf Schubert steht mit seinem fernsehbekannten Gesicht, Pullunder und eben Erscheinungsbild geduldig am Straßenrand und wird natürlich von zig Autofahrern gesehen…

Hubkonzert

Was dann passiert, können nur wirkliche Stars erleben. Zufällig vorbei kommende Passanten halten inne, stutzen, schauen den Comedian an und eine Dame sagt: „Ich glaube, ich träume… das ist doch der…“ Und dann beginnt ein Hubkonzert. Man erkennt Olaf Schubert und die nächste Reaktion ist: man muß hupen… Andere kurbeln das Fenster herunter und brüllen beim Vorüberfahren aus dem Auto heraus: „Hallo Olaf“. Manche fahren sofort an den Straßenrand, steigen aus. Und die Leute, die sich gerade den Fernweh-Park ansehen sind überglücklich – waren sie doch zur richtigen Zeit am richtigen Ort – und zücken ihre Handys.

Jede Menge Selfies und Autogramme

Obwohl sich jetzt schon der große Saal der Freiheitshalle füllt, lässt sich Olaf nicht aus der Ruhe bringen. Fans dürfen jede Menge Selfies mit ihm machen. Wer hier nervös ist, ist Klaus Beer. Denn er will durch den Besuch im Fernweh-Park natürlich keinesfalls die Aufführung gefährden – und zudem steht die Schildsignierung und die Handabdruck-Aktion noch aus, weswegen Olaf ja ja gekommen ist. Doch Olaf Schubert ist Profi genug um abschätzen zu können, wie viel Zeit er vor dem Betreten der Bühne braucht.

Bummel durch den Fernweh-Park

Klaus und Olaf flüchten jetzt in den hinteren Teil des Fernweh-Parks, der von der Straße nicht einzusehen ist. Auf die Schnelle versucht Klaus ihm auf einige ganz besondere Schildergrüße aufmerksam zu machen. Solche Führungen durch den Fernwehpark sind von Touristen sehr beliebt, erfahren sie dabei doch viel über die Idee, Entstehung und Ideologie des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts und auch so einige Anekdoten über die Treffen der Stars im „Signs of Fame“. Olaf sieht sich alles sehr interessiert an.

Klaus verheimlicht aber auch nicht, dass so manche Hofer leider immer noch nicht wissen, um was es hier eigentlich geht, und das nach über 16 Jahren in Hof. Obwohl das Projekt in allen Reiseführern steht, über 1400 Presseberichte darüber erschienen sind, internationale Anerkennung gefunden hat und den Namen der Stadt des Standorts, also „Hof“, in alle Welt hinausgetragen hat. So ist es halt mit dem Prophet im eigenen Land. Das aber erwähnt Klaus Beer nur am Rande, denn man muss sich sputen, wartet neben den Besuchern in der Freiheitshalle ja auch noch die Handprint-Aktion auf ihn.  Deshalb nur schnell eine kurze Erklärung zu diesem und jenem Schild… und Olaf hört geduldig zu, als hätte er alle Zeit der Welt.

Umzug nach Oberkotzau

In diesem Zusammenhang kann in dieser Bilderstory auch erwähnt werden, dass der Fernweh-Park dann im Jahre 2017 Hof verlassen hat und nach vielen Angeboten von anderen Orten und Städten, die das Friedensprojekt und zugleich Touristenattraktion gerne in ihre Stadt geholt hätten, darunter Berlin, in den Markt Oberkotzau umgezogen ist. Ca. 8 Kilometer von Hof entfernt. Dort wurde der Fernweh-Park, der mittlerweile internationale Anerkennung gefunden hat, viel größer und schöner völlig neu installiert. Mit Amphitheater und Showbühne davor.

Am 18. Mai 2018 dann die große Neueröffnung. Zum Grand Opening waren viele Stars und Medienvertreter gekommen, darunter die Hollywood-Legende Elke Sommer. Und den nächsten Star-Sterns  gab´s dort auch schon. Dieser wurde 2019 auf dem “Boulevard der Humanität” dem großen Peter Maffay verliehen…

Stars und Medien fahren nun jetzt durch Hof durch und machen Halt in Oberkotzau – wer da schon alles persönlich da war… Denn viele Stars versuchen vor ihrem Auftritt über Oberkotzau zu fahren und dort in die “Signs of Fame” aufgenommen zu werden oder wer schon die Ehrung erhalten hat, sich sein signiertes Star-Schild im NEUEN Fernweh-Park anzuschauen… In Hof ist jetzt das Geschrei entsprechend groß: “Wie konnten wir nur dieses Alleinstellungsmerkmal gehen lassen…” Fast jeder Besucher des NEUEN Fernweh-Parks drückt es drastischer aus: “Die Hofer müssen doch bleed gewesn sa, so eine tolle Sache saussen zu lassen…” 

Die HANDABDRUCK-Aktion

Jetzt aber los zu seinem Star-Schild und der Schale mit dem Ton. Auf dem Weg dorthin gibt er schnell noch ein paar Autogramme und Selfies…

Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes – die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. Bei dem Besuch von Reiner Calmund im Fernweh-Park hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage. Und bei der Handprint-Aktion der Schlagersängerin Nicki  2020 und deren Auftritt auf der Showbühne des Amphitheaters wurden sogar 1367 Bilder geshootet…

Klaus hat das Star-Schild von Olaf Schubert vor einem roten Vorhang platziert. Denn er braucht für das Shooting einen neutralen Hintergrund, damit nichts Störendes von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt. Hätte man die Aktion, wie bei so vielen anderen Stars auch, im Fernweh-Park selbst durchgeführt, wäre das etwas anderes gewesen, denn da gehört die exotische Schilderkulisse einfach mit dazu. Doch in einer Halle oder backstage einer Veranstaltung sucht Klaus immer eine möglichst freie Wandfläche.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit OLAF SCHUBERT und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“- Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting, am Set und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei – und am Schluß gibt es noch einige Bilder von seinem Auftritt in der Freiheitshalle….

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Ich habe schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Power und Elan. Wenn aber zu zaghaft erlaube ich mir zu fragen, ob ich kurz mal demonstrieren soll wie man das am besten macht und spürt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken.”

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen. Doch Olaf Schubert kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Olaf die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: “Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.” Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.”

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Und auch Olaf tut für ein Foto so, als würde für ihn das alles sehr schmerzhaft vonstatten gehen und verdreht schon mal die Augen. Glücksmomente für den Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Florian Schroeder im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen, kräftig und plastisch sieht man die Konturen, ja sogar Lebenslinien, im seitlich einfallenden Licht des Fensters. Klaus: “Ihre Hände könnten als Paradebeispiel dienen, wie die Handprints letztendlich aussehen sollten…”

Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang knapp 500 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Aber auch ein Star-Schild wurde einmal in nicht alltäglicher Weise verziert. Sarah Connor war von dem Friedensprojekt so begeistert, dass sie ihren Lippenstift-Mund darauf drückte. Ihr roter Kussmund ist bis heute darauf zu sehen, natürlich für alle Ewigkeiten mit Folie gesichert und im Fernweh-Park entsprechend hoch angebracht, damit ihre männlichen Fans die roten Lippen nicht wegküssen können… 

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Olaf Schubert gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Olaf Schubert seinen Namenszug in die graue Masse. Kitzeklein, wie auch schon auf dem Fernwehpark Star-Mobil.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich “das perfekte Bild” heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Olaf Schubert, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Ausser den man sich heute selber macht, da ja die Veranstaltung wartet. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die “Signs of Fame” auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Olaf. So kann Klaus bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Zwei Mädels – überglücklich

Bei der Handabdruck-Aktion und dem Shooting dabei sein dürfen zwei Mädels. Vanessa, ein Fernwehpark Vereinsmitglied, hat auch ihre jüngere Schwester mitgebracht und beide strahlen um die Wette, das sie Olaf Schubert so hautnah erleben dürfen – und dann auch noch ein gemeinsames Foto mit ihm erhalten. Wer im Fernwehpark Verein ist, sitzt eben im “Schilderwald in der ersten Reihe” und weiß, wann die Stars kommen…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der “Fernweh-Park” wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit OLAF SCHUBERT zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens” von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von OLAF SCHUBERT, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Das Wunder im Pullunder on stage

Jetzt aber los in die Freiheitshalle, wo im großen Saal das Publikum in gespannter Erwartung auf ihn die Ränge füllt. Auch Klaus freut sich auf seinen Auftritt, zudem ihn Olaf Schubert und seinen „Signs of Fame“ Fotografen eingeladen hat. Und hier einige Bilder von den ersten Minuten seines Auftritts, die Klaus Beer mit der „langen Tüte“ schießt.

Fotos Ehrung: Ralf Standke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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