Pater Anselm Grün

Er ist der bekannteste Mönch Deutschlands. ANSELM GRÜN, deutscher Benediktinerpater, ist als Autor spiritueller Bücher, als geistlicher Berater und Referent zu spirituellen Themen sowie als Kursleiter für Meditiation und geistliches Leben überregional bekannt. Ja weltweit. Seine Vortragsreisen, bis zu 200 Auftritte im Jahr, führen ihn rund um den Globus. Auch ist er gern gesehener Gast in diversen TV-Talkshows wie Z.B. bei Markus Lanz oder Reinhold Beckmann, wo man ihn nach seinen Lebensweisheiten befragt.

Pater Anselm Grün zählt zu einem der meistgelesenen deutschen Autoren, seine über 300 aufgelegten Bücher, insgesamt 15 Millionen Exemplare, wurden in dreißig Sprachen übersetzt.Das wichtigste für ihn aber sind die persönlichen Gespräche mit in Not geratenen Menschen. Auch betreut er in Krise geratene Geistliche.

Nach seinem Abitur 1964 trat er in das Noviziat der Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach ein. Er studierte Philosophie und katholische Theologie in St. Ottilien und Rom, ebenso Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg. 1974 promovierte er und wurde Doktor der Theologie.

Anselm Grüns erstes Buch erschien bereits 1976 mit dem Titel „Reinheit des Herzens“. Neben der Schriftstellerei, Missionsarbeit und weltweiten Vorträgen leitet er die Abtei Münsterschwarzach. Die Missionsarbeit der Abteil erstreckt sich auf Afrika, Nordamerika, Süd-/Lateinamerika, Asien und Europa.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 30. April 2012.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Pater Anselm Grün in der Konradskirche in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANSELM GRÜN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Die Friedensschild-Signierung

„Er gehört eigentlich von Anfang an, wie der Dalai Lama oder andere Verfechter des friedlichen Zusammenlebens der Menschen in die Signs of Fame“ sagt Fernwehpark Initiator Klaus Beer. „Denn Pater Anselm Grün hilft mit seinen spirituellen Büchern und als geistlicher Berater mit, das Leben der Menschen auf eine  fundierte Basis zu stellen. Wie das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt Fernweh-Park setzt er sich ein für eine bessere Welt und das friedliche Zusammenleben der darauf lebenden Menschen.“

So sagte der Bestsellerautor Anselm Grün Klaus Beer nach dem Studieren der Fernwehpark Homepage auch sofort zu, vor seinem Vortrag in der ausverkauften Konradskirche in Hof ein Grußschild für den Fernweh-Park zu signieren.

Das kleine Buch vom wahren Glück

Montag, 30. April 2012. Gut eine Stunde vor dem Vortrag finden sich schon die ersten Besucher in die Konradskirche ein. Pater Anselm Grün ist ein Magnet. Ein Besuchermagnet. Kurz nach seinem Mail-Schriftverkehr mit Klaus Beer zur Durchführung der Aktion teilte er mit, dass er für einige Tage nach Argentinien fliege, um dort Vorträge zu halten. Seine Gedanken, zusammengefaßt in vielen Büchern und Büchlein mit guten Gedanken und Sprüchen für das Leben und den sprichwörtlichen Alltag, auch als guter Quell zum Gesundwerden, fanden den Weg in die Bücherschränke der Menschen. Und sind immer gern gekaufte Geschenke zu Geburtstagen, Verabschiedungen in den Ruhestand oder zu sonstigen Anlässen.

Klaus Beer erinnert sich: „Als ich noch in in der Marketingabteilung der Sparkasse tätig war, kaufte man dort immer gerne dieses kleine grüne Büchlein ein. Auch ich erhielt es zu meiner Verabschiedung in den „Un“-Ruhestand.“  So hat es Klaus natürlich heute mitgebracht und läßt sein persönliches Exemplar noch vor der offiziellen Aufnahme von Pater Anselm Grün in die „Signs of Fame“ von ihm signieren.  

Die Friedensschild-Signierung

18.30 Uhr. Obwohl die Ehrung erst am Ende des Vortrags eingeplant war informierte Birgit Döhne, Marketingleiterin der Frankenpost Hof, die der Veranstalter der Lesung ist, Klaus Beer, dass Anselm Grün schon eher eingetroffen ist und in der Sakristei auf ihn warte. Er könnte die Signierung auch jetzt gleich vornehmen.

Das ist Klaus natürlich sehr recht, da nach Erfahrungswerten von bislang über 300 Stars und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik es sich gezeigt hat, das vor der Veranstaltung die Aktion immer am unproblematischten durchzuführen ist.

Nach einem herzlichen Grüß Gott und dem Studieren des überreichten Fernwehpark Prospekts, signiert Pater Anselm Grün gern sein Grußschild für die Besucher des Fernweh-Parks.

Danach ein herzliches Shake Hands. Haben beide doch ein gemeinsames Herzensziel. Das friedvolle Zusammenleben aller Menschen auf dieser Welt. Für Klaus Beer ist das ein echtes Anliegen und und sagt das auch persönlich Pater Grün: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht-und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: den Kopf in den Sand stecken oder es zu machen wie die drei chinesischen Affen: „Nichts sehen, nichts hören, nicht reden“. Deshalb steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung. Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen, dann freuen wir uns darüber sehr.“

Der Vortrag

Bereits wenige Stunden nachdem sein Vortrag im Central Kino angekündigt war, stürmten die Menschen die Verkaufsstelle der Frankenpost. Innerhalb von drei Stunden war der Vortrag ausverkauft und der Veranstalter mußte sich nach einem größeren Saal umsehen. Diesen fand man hier in der Konradskirche.

Ein Blick in die vollbesetzten Kirchenbänke zeigt, wie beliebt Pater Anselm ist und wie gespannt man den Worten aus seinem Mund lauschen möchte. Die Zerrissenheit der Welt mit ihren tausend Problemen und Reizen zeigt, dass die Menschen das brauchen, was heute sein Thema ist: „Ich bin müde, neue Lust am Leben finden“.

Wenige Minuten noch bis zum Vortrag. Peter Anselm Grün hat in der Kirchenbank Platz genommen und wird dort bereits um die Signierung eines seiner Bücher gebeten.

Dann bittet Birgit Döhne Pater Grün zum Rednerpult und stellt ihn zuerst einmal vor. Das macht sie ganz geschickt im Rahmen eines kleinen Interviews.

Was macht die Faszination dieses Menschen aus? Es ist sicher seine persönliche Ausstrahlung, sein Charisma, das durch schlichtes Auftreten geprägt ist. Weiter spricht er eine einfache, verständliche Sprache, bringt Beispiele von Sorgen und Nöten, die sicher jeder Besucher, auch sein Nebenmann oder Nebenfrau, kennt und auf dem Herzen liegt. Und auf die geht er ein, in seinen Vorträgen, in seinen vielen Büchern. So spricht er neben der Müdigkeit des Lebens auch von Sehnsucht, von der Liebe und von all dem, was die Seele und das Gemüt der Menschen umtreibt…

Mit langanhaltenden Applaus bedankt sich das Publikum bei Pater Anselm Grün für seinen Vortrag, von dem sicher jeder das eigene, für ihn passende Gedankengut, mit nach Hause nehmen kann.

Doch die Zeit zur Rückfahrt nach Münsterschwarzach  (Pater Grün in seiner Rede: „Ich fahre meistens am gleich Abend wieder zurück, auch wenn es oft schon sehr spät ist… wach halte ich mich mit Musik oder ich singe, wenn ich allzu müde werde, selbst.“) ist noch nicht gekommen. Jetzt heißt es noch lange Bücher signieren, darunter auch das „kleine Buch vom wahren Glück…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit Pater ANSELM GRÜN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Auf Handabdrücke hat Klaus Beer diesmal verzichtet. Denn Anselm Grün ist ein Mönch und kein Star. Es ging nur darum, ihn für sein Wirken mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks zu danken und: Mit der Signierung seines Schildergrußes setzt er wie alle anderen Stars und bekannten Persönlichkeiten auch, ein öffentilches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt, was er aber durch sein Leben selbst schon zum Audruck bringt.

Fotos Ehrung: Sylvia Schildbach

Fotos Vortrag: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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