Route No 9 (Erfolgreiche Band aus der Region)

Herzlich willkommen zu vielen tollen BILDERN über die Aufnahme der Band ROUTE NO 9 in die „Signs of Fame“ (Künstler der Region).Da dieses Musikenvent nach dem Grand Opening am 18. Mai 2018 auch die erste offizielle Veranstaltung im Amphitheater war, ist diese Bilderstory auch der Opener in unserer Rubrik DER FERNWEHPARK – „Veranstaltungen im Amphitheater“, in der wir über Veranstaltungen jeglicher Art (Musik, Theater, Lesungen etc.) berichten.

Zur Einstimmung auf die geehrte Band, zuerst eine kleine Biografie.

Route No.9 ist eine Hobbyband aus dem Großraum Hof an der Saale. MICHEL, der sogenannte Frontman, sitzt während den Gig’s die ganze Zeit auf seiner Holzkiste und klopft drauf rum. Er gibt damit gewissermaßen den Rhythmus vor und sorgt für die richtige Stimmung im Publikum. Als Leadsänger bringt er den entsprechenden Pepp in die Songs.

Zu seiner Rechten gesellt sich WOLFGANG als der Gitarrero schlechthin. Er bespielt sozusagen jede der 12 Saiten, welche sich zu gleichen Teilen auf eine gute alte originale Fender Stratocaster und einer akustischen Westerngitarre aufteilen. Stressig wird’s für ihn allerdings, wenn er ständig zwischen den beiden Klampfen hin und her wechseln muss. Seine 2. Stimme ist die perfekte Ergänzung zu Michels Leadgesang.

Abgerundet wird das Trio durch HARALD, den Tastendompteur, der jede der einzelnen 120 Tasten beim Vornamen kennt und mit ihnen auf Du und Du ist. Seine 3. Stimme gibt letztendlich die Vollendung des äußerst umfangreichen Songrepertoires. Das Trio unterhält seine Zuhörer mit einer feinsten Auswahl aus der Country-, Western-, Rock- und Popmusik (und Southern-Rockmusik) aber auch mit Hits aus der deutschsprachigen Ecke.

Da Harald, der aus dem Frankenwald kommt, von den beiden Fichtelgebirglern durch die Autobahn A9 getrennt ist, liegt es nahe, eine Kombination aus dem Wilden Westen und dem Good Old Germany als Bandnamen zu verwenden, dem Namen Route No.9.

Die drei haben sich schon seit vielen Jahren den Oldies verschrieben und bringen diese Hits, wenn es die Zeit erlaubt, ab und zu bei den verschiedensten Veranstaltungen wie beispielsweise bei Familienfesten, Firmenjubiläen, Openair-Veranstaltungen, Gartenparties aber auch bei Wiesen- und Schützenfesten (häufig) zum Besten. Auf Grund der minimalen „Instrumentierung“ bieten sie ihre Künste zum Teil auch für Kneipenfeste oder sogar für Wohnzimmerkonzert an. Das wichtigste der drei Vollblutmusiker ist allerdings ihr Motto „Bei uns kommt nicht’s aus der Dose“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Mai 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme der Band ROUTE NO 9 in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Im „Signs of Fame“ werden nicht nur international bekannte Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport geehrt. Der „Fernweh-Park“ würdigt auch die Erfolge von Personen, die aus der Region stammen, die sich ihre Leistung seit vielen Jahren hart erarbeitet haben und damit auch ihren Heimatort bekannt machten. Da es jedoch sehr viele gute regionale Künstler und Bands gibt, können wir natürlich nicht alle verewigen. Das ist auch nicht Sinn und Zweck des Fernweh-Parks und läßt das Projekt zudem auch platztechnisch nicht zu. Deshalb halten hier nur vereinzelte regionale Künstler und Bands Einzug, die bestimmte Kriterien erfüllt haben. 

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten crollen… 

Was war das für ein Fest! Die Sonne strahlte vom wolkenlosen, dunkelblauen Himmel, als am Samstag, den 18. Mai, dem 1. GEBURTSTAG des NEUEN Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau der Radiomoderator und Privatpilot REINER MEUTSCH, der in Afrika, Asien und Lateinamerika bis heute 327 Schulen erbaut hat, mit der Signierung eines Star-Schildes und seinen Handabdrücken in Ton in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde.

Am Sonntag dann ging das Feiern am Jubiläums-Wochenende weiter. Die Oberkotzauer Band ROUTE NO 9″ spielte auf der Showbühne im Amphitheater vor der Panorama-Schilder-Weltkulisse auf. Die Jungs rockten den Fernweh-Park und die Besucher klatschten und tanzten begeistert zu den Songs der good old sixties und seventies. Das Opening um 10.00 Uhr ein Lied, wie es passender nicht sein konnte: „Beautiful Sunday“ von Daniel Boone aus dem Jahre 1972. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: „Das war halt noch Musik. Jeder Song mit sofortigen Wiedererkennungseffekt!“

Mitten zwischen den Songs übernahm Klaus Beer dann das Mikro und kündigte die Aufnahme der Band in die Rubrik der erfolgreichen einheimischen Künstler, sprich Bands, an. Mit Freude und Begeisterung signierten die Bandmitglieder ihr Konterfei auf ihrem Grußschild und setzten neben ihrer Ehrung damit gleichzeitig ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt.

Es folgten Songs wie „Summer of 69“, „Born to be wild“ oder auch „Du entschuldige i kenn di, bist du net die Kloana, die ich schon als Bua gern ghabt hob…“ von Peter Cornelius. Fernwehpark Initiator Klaus Beer hatte sich dieses Lied wie auch „San Francisco“ von Scott McKenzie oder „Lady und Black“ von Uriah Heep persönlich gewünscht.

Das Video

Klaus Beer drehte auch einen Film über den Auftritt und die Ehrung der Band. Sehen Sie hier das Video mit viel Musik und Action am 1. Geburtstag des NEUEN Fernweh-Parks.

Kameratanz

Ernst Wollner aus Oberkotzau erstellte diesen Videoclip, den wir, es könnte nicht passender sein, „Kameratanz“ nennen. „Mr. Steadycam“ Klaus Beer in Action bei Dreharbeiten zu obigem Video. Filmemacher Klaus Beer: Ich liebe Steadycam, mit dem man mit der Kamera verwacklungsfrei um das Motiv schweben kann.“ Das Resultat des Kameratanzes sehen Sie im obigen Video.

Auch gab es einen Weißwurstfrühschoppen von J.R. Boxenstopp mit lecker Würsten von der Metzgerei Luckner aus Oberkotzau und auch der Eiswagen von Venezia, natürlich ebenfalls aus Oberkotzau, sorgte an diesem wunderschönen Sonnen-Jubilämus-Wochenende für Abkühlung zu heißen Klängen.

Fotos: Klaus Beer, Günter Tauwaldt (4 Fotos), Detlev Bukowski (3 Fotos)

Videokamera: Klaus Beer / Jolanta Stettner

Video „Kameratanz“: Ernst Wollner

Foto-Video Postproduktion: Klaus Beer

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