Arved Fuchs

Neben zahlreichen Aufsehen erregenden Expeditionen seit 1977 hat ARVED FUCHS im Jahre 1989 Geschichte geschrieben: Gemeinsam mit dem weltbekannten italienischen Bergsteiger Reinhold Messner erreichte er den Südpol. Zu Fuß. Nach seiner Nordpolexpedition ist er somit der erste Deutsche, dem es gelungen ist, zu Fuß am Nordpol und am Südpol gewesen zu sein. Arved Fuchs absolvierte das innerhalb von 92 Tagen. Über 2500 Kilometer legten Fuchs und Messner dabei zurück und zogen einen bis zu 130 Kg schweren Schlitten mit sich.

Auch mit seiner im Jahre 2000 durchgeführten Expedition „Shackleton“ sorgte Fuchs für Furore. Hier gelang es ihm, die Odysee einer historischen Expedition nachzuvollziehen. Von den Eisfeldern des Weddellmeeres bis nach Stromness – auf einem nur 7 Meter langem Boot. Doch damit nicht genug. Immer wieder sorgt der „Eisfuchs“, der sich auf dem Wasser und in den kalten Regionen unserer Erde scheinbar am wohlsten fühlt, mit spektakulären Aktionen und Expeditionen für Schlagzeilen, die um die Welt gehen.

So startete er 2009 mit dem Segelschiff Dagmar Aaen eine weitere Expedition mit dem Namen „Nordpoldämmerung“ nach Nordwest-Grönland. 2012 folgte er in einer Hundeschlitten-Expedition der Nordwestküste Grönlands. 2015 brach er ebenfalls mit der Dagmar Aen zur Ocean Change Expedition auf. Diese Route führte über die Kapverdischen Inseln, Guinea-Bisasu und Brasilien bis nach Ushuaia.

Arved Fuchs schrieb mehrere Bücher und wurde u.a. mit der Tilman-Madaille, dem Goldenen Lot und der Goldenen Blume von Rheydt ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 19. November 2002.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Arved Fuchs im Fernweh-Park in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ARVED FUCHS in die „Signs of Fame“ / Besuch im Fernweh-Park mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte und die digitale Fotografie gerade Einzug hielt. Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit ARVED FUCHS. Back to the roots sozusagen…

ARVED FUCHS, der als einer der ersten Prominenten das Ortsschild seiner Heimatstadt BAD BRAMSTEDT für den Schilderwald zur Verfügung stellte, wollte endlich auch einmal den Fernweh-Park in natura sehen. Als nach zweieinhalb Jahren seine Vortragstour nach Oberfranken führt, hat es geklappt. Klar, dass er bei dieser Gelegenheit nun ganz offiziell in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde. Zu seiner Überraschung gleich in dreifacher Weise.

Beer: „Als Arved Fuchs vor zweieinhalb Jahren, also kurz nach der Eröffnung des Fernweh-Parks, das Ortsschild seiner Heimatstadt Bad Bramstedt signierte, waren wir noch echte Greenhorns. Wir verwendeten zwar einen witterungsbeständigen Stift, doch dieser genügte nicht. Er hätte lichtbeständig sein müssen. Denn seine Unterschrift verblasste nach und nach. Doch jetzt wurde seine Ehrung im wahrsten Sinne des Wortes ‚aufpoliert‘. Die in Ansätzen gerade noch sichtbaren Schriftzüge wurden entfernt und Arved setzte mit frischem Schwung und speziellem Lackstift ein neues Autogramm auf sein Heimatortschild.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Auch gab es damals noch keine STAR-Schilder, von denen jetzt über 70 im Park vertreten sind (Stand 2002). Klar, dass nun auch ein solch hochkarätiger Abenteurer mit einem speziell für ihn angefertigten Star-Schild in die Reihe der ‚Promis‘ aufgenommen werden mußte. Für Arved Fuchs ist es eine echte Überraschung, hat er doch damit gerechnet, bei seinem Besuch nur sein Ortsschild nocheinmal signieren zu müssen.

Als Arved Fuchs den Fernweh-Park besucht, herrscht Nieselwetter. Kein Wunder. Es ist November. Doch für den wettererprobten, Wind, Eis und Kälte trotzenden Polarforscher ist das natürlich kein Problem.

Arved staunt nicht schlecht über das für ihn angefertigte Star-Schild. Groß prangt sein Name und der Slogan seiner Vortragstournee „Kälter als Eis“ auf blauschimmernden Untergrund. Als der „Eisfuchs“ darauf noch sein Expeditionsschiff , die „Dagmar Aaeren“, abgebildet sieht, strahlt er über das ganze Gesicht. Denn vor acht Wochen erst kehrte Fuchs von der Durchquerung der sogenannten Nordostpassage zurück, die er mit diesem Schiff nach zwei gescheiterten Versuchen nun erfolgreich passierte.

Es wird immer finsterer. Der Regen läßt und läßt nicht nach. Klaus muss umdisponieren. Die Signierung kann diesmal nicht vor der Schilderkulisse vorgenommen werden. Das wird unter der hochgeklappte Hecktüre des Autos vorgenommen. Als der Regen ein wenig nachläßt, geht es für die Pressefotos schnell vor die medienerprobte Schilderkulisse.

Handabdrücke in Ton

Doch damit nicht genug. Arved Fuchs wird eine weitere Ehrung zuteil. Seine „Seebär-Hände“, die Taue umklammern und zuzupacken wissen, sollen noch in Ton verewigt werden.

Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Stellage. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf einen Plastikhocker gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Auch heute ist das Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Wie gesagt, heute. Doch damals drückte der Fotograf nur ein paar Mal auf den Auslöser. Die Kamera – zwar kein Rollfilm mehr, eine erste „Digitale“, mit jedoch ganz wenig Pixel. Dementsprechend auch die Bildqualität.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ARVED FUCHS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting – 2002 nannte man das noch Fotografieren – in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken – selbst für so einen Seebären wie Arved Fuchs wäre das nicht so einfach – erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Arved Fuch kommt natürlich mühelos allein zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Arved die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Und so hat Klaus Beer die Keramikkünstlerin auch mit eingeladen und wie man sieht, macht es ihr sichtlich Spass, auch mal auf die Hände des berühmten Polarforschers drücken zu dürfen, wenn auch nur angedeutet für den Fotografen.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und Arved? Der macht das mit seinen Seemannshänden locker vom Hocker.

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. D.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für o.g. Ideologie des Projekts „Fernweh-Park“. Sicher hätte da Arved Fuchs gerne mitgemacht, wenn diese Geste damals schon Bestandteil der Aufnahmen gewesen wäre.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Arved Fuchs seinen Namenszug in die graue Masse.

Die 1. Begegnung – offen sein für alles Aussergewöhnliche

Arved Fuchs auf Vortragstournee in Bad Steben. Dort lernten sich der Hofer Filmemacher und der „Eisfuchs“ das erste Mal kennen. Klaus Beer informierte ihn über den Fernweh-Park, in dem gerade die ersten Pfähle, größtenteils noch kahl und unbehangen, in den Himmel ragen. Fuchs blättert dabei interessiert in Beers Fernweh-Büchern und merkt sofort, dass auch bei dem Hofer Weltenbummler und Filmemacher dieses gewisse Feuer des Erlebens fremder Welten brennt und der Drang, Erlebtes seinem Publikum hautnah mitteilen zu müssen. Und vor allem: Offen sein für alles Aussergewöhnliche. Das ist auch sein Ding und so war er sofort bereit, mitzumachen.

Da Arved natürlich kein Schild seiner Heimatstadt dabei hatte und die STAR-Schilder noch nicht existieren, wird die Begegnung mit einem Seilhaken symbolisiert: An ihm wird sozusagen die Teilnahme des Polarforschers Arved Fuchs im Treffpunkt für Reisende aus der ganzen Welt im Fernweh-Park „festgemacht“.

Begeistert von dem Projekt verspricht Arved, ein Ortsschild seiner Heimatstadt BAD BRAMSTEDT zu organisieren, dass noch vor seiner weltweit Aufsehen erregenden SHACKLETON 2000 Expedition in Hof eintrifft. Auch versprach er, bei Gelegenheit selbst den Fernweh-Park zu besuchen. So war der sehr sympathische Arved Fuchs einer der ersten Abenteurer, die mit einem Grußschild mithalfen, die Friedensidee des Fernweh-Parks in die ganze Welt zu tragen.

Wie alles begann: ORTSSCHILD, STAR-SCHILD, STAR-HANDABRÜCKE, STAR-STERNE… und geplant: das STAR-MUSEUM

Da es dann doch einige Zeit gedauert hat, bis nach spektakulären Expeditionen der persönliche Besuch wahrgemacht werden konnte, war gut so. Denn zwischenzeitlich kamen die STAR-SCHILDER dazu. Damit ist Klaus Beer davon abgekommen, Stars mit ihrem Heimatortschild im Fernweh-Park zu verewigen. Denn die gelben Ortstafeln hätten sich, zumindest aus der Ferne, nicht von den „normalen“ deutschen Ortsschildern unterschieden. Deshalb erhielten die Prominenten ein eigenes STAR-SCHILD mit ihrem Konterfei und Namen. Der SIGNS OF FAME, die „Grusschilder der Berühmtheiten“, war geboren.

Danach folgten die HANDABDRÜCKE der Stars, als öffentliches Friedenszeichen und des symbolischen Händehebens gegen Rassismus, so dass Arved Fuchs nun mit ORTSSCHILD, STAR-SCHILD und HANDPRINT im „Signs of Fame“ vertreten ist. Wie man sieht, ist der Fernweh-Park mit seiner mittlerweile internationalen Anerkennung in Natürlichkeit gewachsen. Eine Aktion nach der anderen kam aus der Praxis heraus dazu, bis zu den erst seit 2005 verliehenen STAR-STERNEN und den mit wiederum entstandenen kleinen Starwalk alá Hollywood, im Fernweh-Park „BOULEVARD DER HUMANITÄT“ genannt.

Bummel durch den Fernweh-Park

Bevor Arved Fuchs zu seinem nächsten Veranstaltungsort weiterfährt, läßt er sich von Klaus Beer die interessantesten Schilder zeigen und lauscht interessiert deren Geschichten. Dass in Amerika jedes Jahr ein „Hofer Fernweh-Park Day“ gefeiert wird, beeindruckt ihn sichtlich.

Mit patschnassem Haar, fast einem seiner Vortragsbilder ähnelnd, verabschiedet sich Arved mit strahlendem Gesicht. Er scheint sich über die gleich dreifache Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu freuen. Doch Halt. Der Abenteurer wird noch mit einer 4. Geschichte im Fernweh-Park verewigt sein. Mit einem Paar Ski seiner Polarexpedtion, die er Klaus für das geplante Fernweh Star-Museum schenkt.

Doch die Bezeichnung „Abenteurer“ hört er gar nicht so gern. „Damit sei für viele etwas Unseriöses verbunden“, sagt er. Er gibt jedoch zu, dass ihn eine „gewisse Rastlosigkeit“ zu immer neuen Taten treibt. „Das Leben ist für mich geprägt von Dynamik und Abwechslung“. Ein ganz „normales Dasein“ mit einer sicheren Arbeitsstelle und Familie, vermisst er nicht.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ARVED FUCHS zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ARVED FUCHS, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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