Paul Panzer

PAUL PANZER, Komiker und Schauspieler, zählt zu den bekanntesten Stand-Up-Comedian im deutschen Fernsehen. Bekannt durch seine Scherzanrufe bei verschiedenen Radiosendern hat er sich als „Paul Panzer“ seine ganz eigene Bühnenfigur mit Sprachfehler und Blümchenhemd erarbeitet.

Nach mehr als 200 Folgen der Comedyreihe „die Baulöwen“ begeisterte Paul Panzer, mit bürgerlichen Namen Dieter Tappert, in div. Soloprogrammen wie „Heimatabend Deluxe“, das er 2006 in seiner ersten Fernseh-Comedy auf RTL vorstellte. Es folgten „Paul Panzer-Heimatabend Deluxe“, „Paul Panzers 33“, „Die unglaublichsten Geschichten“ und 2008 die Komödie „African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda“.

2009 schrieb er mit Mario Barth das Drehbuch zu dem Kinofilm „Männersache“, in dem er mit seinem bürgerlichen Namen auftrat. Insgesamt war er fünf Mal auf der Kinoleinwand zu sehen. Zudem ist er mit div. Bühnenprogramm on Tour, wie z.B. „Endlich Freizeit – Was für`n Stress!“ (2009) und „Hart backbord“ (2011) sowie „Alles auf Anfang“ (2013).

Zusammen mit Kaya Yanar war er in der Sendung „Stars bei der Arbeit“ auf dem Bildschirm präsent. Im Fernsehen ist er 2017 auf SAT1 mit „Paul Panzers Spieleabend“ zu sehen und mit seinem Live-Programm „Invasion der Verrückten“ auf Deutschlandtournee. Zudem ist er Dauergast in div. TV-Unterhaltungsshows.

Paul Panzer wurde zweimal mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 06. April 2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Paul Panzer in der Hofer Freiheitshalle.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PAUL PANZER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE  + VIDEO (Klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Größe zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

„Tolle Aktion, die Sie da machen…“

Als Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Anfrage zur Aufnahme des bekannten Comedian an das Management richtete erhielt er die Antwort, dass sich Paul Panzer selbst auf der Fernwehpark Homepage über das Projekt informieren wolle. Kurze Zeit später kam die Zusage. Um es vorweg zu sagen. Paul Panzer gefiel das Projekt so gut, dass er sich am Ende der Aktion nocheinmal zu Fernwehpark Initiator Klaus Beer umdrehte und sagte: „Tolle Aktion, die Sie da machen..“ Beer: „Danke Paul Panzer, dass Sie mit Ihrem bekannten Namen so hinter der Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts stehen.“

Beer weiter: „Unabhängig davon kann ich mit Überzeugung sagen, dass Paul Panzer mit zu einem der nettesten Comedystars überhaupt zählt. Ich konnte mir ehrlich gesagt aus dem Fernsehen kein so rechtes Bild von ihm machen, aber nach diesem Treffen ganz privat kommt er gleich nach Bülent Ceylan, der bei mir einfach unangefochten an der Spitzen steht.

17.00 Uhr. Klaus Beer trifft mit der Fernwehpark Crew in der Freiheitshalle ein. Mit dabei, die „Signs of Fame“ Fotografin Sylvia, die fotografiert und Jolanta, die seit einiger Zeit hinter der Filmkamera steht und richtig schöne Bilder für ein Video über die Aktion einfängt.

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Und wenn Stars in der Freiheitshalle auftreten, dann ist diese Stelle immer schon festgelegt: eine weiße Wand beim Catering, nur wenige Meter von den Künstlergarderoben entfernt.

So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann. 18.00 Uhr ist geplant. Als Klaus Beer eine Viertelstunde vorher seinen Tourbegleiter anruft sagt dieser, dass sich der Künstler etwas verspäten wird, er ihn aber jetzt vom Flugplatz Hof-Pirk abholen würde. Es könnte 18.30 Uhr werden.

Doch schon kurze Zeit später winkt jemand an der Glastüre zum Künstlereingang. Klaus eilt dort hin, um die Türe zu öffnen. Es ist Paul Panzer. Die Begrüßung ist sehr herzlich. Paul ist groß, von kräftiger Gestalt. Klaus zu ihm: „So groß habe ich mir Sie gar nicht vorgestellt“.

Nachdem Paul Panzer sein für ihn typisches gelbes Blumenhemd angezogen hat, kann es auch schon losgehen. Klaus muss nichts mehr erklären, denn Paul hat sich ja bereits schon ausgiebig auf der Fernweh-Park Homepage umgesehen.

Mit Elan greift er zum Lackstift und signiert sein Grußschild, mit dem er ab Sommer dieses Jahres die Besucher im NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau grüßen wird. Denn im Moment gibt es diesen nicht mehr. Die Schilder sind in Hof, wo das Friedensprojekt 17 Jahre beheimatet war, abgeschraubt, die Pfähle vor kurzem entfernt und am neuen Standort ist man gerade dabei, das Amphitheater fertigzustellen, von dem man einen wunderschönen Blick auf die exotische Schilderkulisse haben wird. Paul Panzers Starschild wird also ersteinmal, wie auch seine Handabdrücke, eingelagert, bevor alles am neuen Standort präsentiert wird.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PAUL PANZER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, einige Aufnahmen von seiner Bühnenshow…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Paul Panzer muss Klaus nur andeuten. Seine kräftigen Hände kommen mühelos alleine mit dem Ton zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Paul die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Klaus Beer: „Und da ist Paul Panzer natürlich Paradebeispiel und schenkt uns wunderschöne Gesichtsstudien“.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Paul Panzer gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Paul Panzer seinen Namenszug in die graue Masse. Und ein kleines Herzchen gibt`s auch noch dazu.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse immer ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können. Doch wie gesagt. Selbst wenn Paul Panzer das wollte, ist es im Moment nicht möglich, da der alte Fernweh-Park nicht mehr existiert und der NEUE noch nicht installiert ist.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Paul Panzer überlegt nicht lange und sagt: „Das hab ich gar nicht. Eher das Gegenteil. Heimweh. Ich bin immer froh, wenn ich zuhause bin. Da ich viel unterwegs bin, freue ich mich auf meine Familie“. “Und wie schaut`s mit Urlaubsreisen aus?, fragt Klaus weiter in der Hoffnung, doch ein wenige „Fernweh“ aus ihm herauskitzeln zu können. Paul antwortet: „Da ist es genauso. Da habe ich immer Stress mit der Familie, nach drei Tagen möchte ich nämlich wieder nach Hause…“

Nach der Unterhaltung und dem ganz persönlichen Kennenlernen fragt man sicher. „Kann Paul Panzer auch privat das „S“ und „Z“ schlecht aussprechen und lispelt er überhaupt?“ Klaus Beer: „Das verraten wir natürlich nicht. Das wird, wie so manche private Telefonnummer und e-Mail Adresse der Stars, die ich habe, immer unser Geheimnis bleiben.“

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin Sylvia Bilder macht, steht als Kamerafrau Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machen wir bei den Startreffs bislang immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so groß, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? So kommt diese immer nur mal sporatisch zum Einsatz, so wie heute, wenn eben unsere Kamerafrau mit dabei ist.“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von Paul Panzer mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Paul Panzer gratuliert zum Geburtstag

Zum Schluß gibt es noch private Fotos mit Sylvia Jolanta. Jolanta hat heute Geburtstag, verzichtete auf eine große Feier und zog das Treffen mit Paul Panzer vor. Als Paul davon erfährt, gratuliert er ihr recht herzlich und absolviert mit ihr noch ein ganz privates Geburtstags-Fotoshooting.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit PAUL PANZER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Paul Panzer on stage

„Invasion der Verrückten“, heißt sein neueste Bühnenprogramm, mit dem der beliebte Stand-Up Comedian auch das Publikum in der Hofer Freiheitshalle begeistert. Umrahmt von einer fliegenden Kuh und einem über seinem Kopf schwebenden Ufo sorgt Paul Panzer immer wieder für Lachsalven. Hier einige Bilder von den ersten fünf Minuten des Programms.

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PAUL PANZER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sylvia Schildbach

Fotos Bühne: Klaus Beer

Filmaufnahmen: Jolanta Stettner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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