Matthias Steiner

MATTHIAS STEINER, geboren in Wien/Österreich, wurde 2008 nicht nur Europameister, sondern errang bei den Olympischen Sommerspielen in Peking eine Goldmedaille im Gewichtheben.

Steiner begann schon als Jugendlicher mit dem Gewichtheben und trat 2001 erstmals bei den Europameisterschaften an. 2002 durchbrach er erstmals die „Schallmauer“ von 200 Kg im Stoßen. 2008 startete er nach seiner Einbürgerung bei den Europameisterschaften erstmals für Deutschland.

Am 19. August 2008 feierte Matthias Steiner bei den Olympischen Spielen in Peking mit neuen persönlichen Bestleistungen in beiden Teildisziplinen (203 kg Reißen, 258 kg Stoßen) und damit insgesamt 461 kg seinen größten Triumph im Superschwergewicht. Er wurde der erste deutsche Olympiasieger im Gewichtheben seit 16 Jahren. Matthias Steiner widmete diesen Sieg seiner 2007 tödlich verunglücken Ehefrau Susann. Ein großer, emotionaler Moment, denn er nahm die Goldmedaille mit einem Foto von seiner verstorbenen Frau in der Hand entgegen. „Dieser Sieg ist für Sie“, sagte er, als er es geschafft hatte, 258 Kilo zu stemmen.

2008 wurde er als erster Gewichtheber als Sportler des Jahres ausgezeichnet. 2012 heirate er die Fernsehmoderatorin und Nachrichtensprecherin Inge Posmyk. Mit ihr trat 2012 in der Show des SWR „Steiner gegen alle“ auf. 2013 verkündete er seinen Rückzug vom Profisport.

2015 war Matthias Steiner in der RTL-Show „Let?s Dance“ Kandidat und belegte mit seiner Partnerin einen tollen 3. Platz, danach gern gesehener Gast in zahlreichen TV Spiel- und Rateshows. 2017 beteiligte er sich an dem RTL Gesangswettbewerb „It Takes 2“ und erhielt einen Plattenvertrag. Mit seinem Album „Zurückgeliebt“ eroberte er eine große Fangemeinde.

Matthias Steiner konnte in seiner sportlichen Laufbahn viele Preise und Ehrungen entgegen nehmen, darunter den Bambi, silbernes Lorbeerblatt, Chemmy und Bravo Otto.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 18. April 2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Matthias Steiner in Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MATTHIAS STEINER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE + VIDEO (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew treffen Matthias Steiner im Neefepark Chemnitz, wo der bekannte und beliebte Olympiasieger, der nun als Sänger eine Karriere startet, seine CD „Zurückgeliebt“ vorstellt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Da der „Fernwehpark“ im Neefepark schon viele Stars in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat, wie z.B. vor kurzem Maite Kelly, ist Klaus Beer im Centermanagement gut bekannt, wo auch heute das Treffen mit Steiner stattfindet.

Klaus hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Als Matthias Steiner erscheint, ist die Begrüßung herzlich. Er erkennt Klaus sofort, hat er sich doch auf der Fernwehpark Homepage umgesehen und sich einen Eindruck von dem Friedensprojekt verschafft. So muss Klaus Beer dieses gar nicht mehr groß vorstellen, denn Matthias Steiner ist über alles voll im Bilde.

Vom 150-Kilo-Koloss zum Dressman

Der Olympia Goldmedaillengewinner von Peking, dessen Bilder davon man ja laufend vor Augen hat, hat heute mit seiner Erscheinung von damals nichts mehr gemein. Matthias Steiner hat die Statur eines Dressman. Er sieht einfach blendend aus. Er hat 45 Kilo abgenommen und beschreibt diesen unglaublichen Erfolg in seinem Buch „Das Steiner-Prinzip“. Darin schildert er anschaulich „Wie ich zum 150-Kilo-Koloss“ wurde – und wie er die Kilo dann auch wieder los wurde. In nur einem Jahr (!!!) Unglaublich. Dafür gebührt ihm unser größter Respekt!

Und er ist auch Personaltrainer – bei sich selbst mit großem Erfolg erprobt. Disziplin steht bei ihm an erster Stelle. Nur so konnte er den Status eines Goldmedaillen-Gewichthebers im Superschwergewicht erreichen, zum „stärksten Mann der Welt“ werden – und heute diese Top-Figur verzeichnen. Kapitel 3 seines Buches „Dein Weg zum Erfolg“ kann für jeden als Ansporn dienen.

Dann ergreift er mit Freude den Lackstift und signiert – in Gold – sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Denn Klaus hat für jeden Star den richtigen Stift dabei. In diesem Fall kann Gold nicht besser zu seinem Olympiaerfolg und auch zum Design seines Star-Schildes passen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MATTHIAS STEINER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, einige Aufnahmen von seinem Auftritt…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Doch bei Matthias Steiner ist das überhaupt nicht nötig. Denn der „stärkste Mann der Welt“ kommt natürlich mühelos alleine zurecht, ja man muss sogar Sorge haben, dass das Gestell dem Druck seiner Hände überhaupt gewachsen ist. Denn es neigt sich manchmal gefährlich zur Seite, ächzt und quietscht in der Halterung. „Das ist aber recht wackeling da unten, da traut man sich gar nicht zu fest zu drücken“, sagt Matthias. Er drosselt seine Kraft und schaut sorgenvoll unter das Teil: „Irgendwie traue ich der Sache nicht so recht“.

Das Video

„Wenn es zerbricht, dann ist das heute Premiere“, meint Klaus lachend und deutet auf das Team, das die Aktion filmt. „Gäbe dann super Bilder, vielleicht der YouTube Millionenklicker…“ Neben der „Signs of Fame“ Fotografin Sylvia steht heute Werner vom Fernwehpark das erste Mal hinter der Filmkamera, um die Aktion für ein Video zu dokumentieren. Mit dabei ist aber auch der Schlagersänger Denny Schönemann mit Assistent, die professionelle Videos drehen. Beide filmen mit großen Kameras für Klaus ebenfalls die Aktion.

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von Matthias Steiner miterleben wollen, hier das VIDEO:

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Matthias Steiner die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Heute ist Klaus schon froh, dass die kräftigen Hände von Matthias Steiner überhaupt in die Tonform passen. Waren die Hände der Klitschkos schon groß, so sind die des Olympiasiegers noch kräftig dazu. Kein Wunder, denn diese mussten ja schwere Handeln stemmen oder reißen, sie Matthias Steiner auch in einem seiner Lieder passend besingt.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Matthias Steiner natürlich gerne mit.

Eine „Hantel“ im Autogramm

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Matthias Steiner seinen Namenszug, wie auch auf seinem Star-Schild, in die graue Masse. Das Tolle: Rechts und links eines langen Querstrichs kommen noch drei Striche: das sind die Gewichte. So ist in seinem Autogramm eine Hantel zu sehen, die es in seiner sportlichen Laufbahn zu Stoßen oder zu Reissen galt.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Herzliche Einladung zum NEUEN FERNWEH-PARK im Markt Oberkotzau

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Doch selbst wenn Matthias Steiner den Fernweh-Park persönlich besuchen wollte, würde das im Moment gar nicht gehen. Denn das Projekt selbst existiert zur Zeit – optisch – nicht mehr. Der Fernweh-Park hat nach 17 Jahren in Hof die Saalestadt verlassen. Alle Schilder wurden abmontiert und werden demnächst an neuen Pfählen im Markt Oberkotzau, ca. 8 Kilometer von Hof entfernt, neu installiert. Mit völlig neuem Erscheinungsbild, tollem Amphitheater mit Blick auf die exotische Schilderkulisse und 60 Parkplätzen. Denn der Markt Oberkotzau spricht „von einem einmaligen Kulturerbe, das für die nächsten Jahrzehnte erhalten und weiterwentwickelt werden muss.“ So lädt Klaus Beer Matthias Steiner schon mal recht herzlich zur Eröffnung des NEUEN FERNWEH-PARKS im Sommer 2017 ein.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“  Was Matthias Steiner darauf antwortet, kann man in dem Video erfahren.

Zum Schluß gibt`s noch private Fotos mit den „guten Geistern“ des Fernweh-Parks, z.B. mit Waltraud Raubold, ihres Zeichens „Signs of Fame“ Agentin der Neuen Bundesländer und darüber hinaus, die schon so manchen Star in den Fernweh-Park gebracht hat.

„Zurückgeliebt“ – Matthias Steiner on stage

Der Abschied ist herzlich. Klaus Beer: „Wir haben heute einen wunderbaren Menschen kennenlernen dürfen, der mit großer Begeisterung aufmerksam zuhört und mit vollem Engagement hinter dem Friedensprojekt steht. Er hat mit großer Begeisterung mitgemacht – man konnte das in allen Posen zu dem Shooting sehen – ungemein höflich, zuvorkommend und einfach nur super symphatisch hat sich Matthias Steiner soeben in die Spitze der bislang nettesten Stars im Signs of Fame eingereiht.

Dann aber geht`s die Rolltreppe runter auf die Bühne, wo Matthias Steiner schon von vielen Fans, jung und alt, erwartet und mit großem Beifall begrüßt wird. Hier ein paar Stimmungsbilder von seinem Auftritt.


DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MATTHIAS STEINER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an seine bezaubernde Gattin, mit der Klaus Beer telefonierte und die das OK für das Treffen gab. Danke auch an seinen freundlichen Tourbegleiter. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ natürlich überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MATTHIAS STEINER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Sylvia Schildbach

Fotos Bühne: Klaus Beer

Videokamera: Werner Mocker

Foto-Video Postproduktion: Klaus Beer

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