Frankenpost-Band „Druckreif“ (Erfolgreiche Band aus der Region)

Herzlich willkommen zu vielen BILDERN über die Aufnahme der Frankenpost-Band „Druckreif“ in die „Signs of Fame“ (Regionale Künstler). Zur Einstimmung auf die geehrte Band, zuerst eine kleine Biografie: 

Die FRANKENPOST ist eine regionale Verlagsgruppe und nach dem „Fränkischen Tag“ die zweitgrößte Tageszeitung Oberfrankens mit Sitz in Hof. Die Band „DRUCKREIF“ besteht aus gestandenen Redakteuren und einer Redakteurin der Zeitung sowie einer Gastmusikerin.

Die Pressleute besetzen in der Redaktion die verschiedensten Genres wie Politik, Kultur, Wirtschaft, Feuilleton und Sport und sind nebenbei begeisterte Musiker, die seit Jahrzehnten mit ihrem Reperoire der Musik der sechziger und siebziger Jahre ihr Publikum begeistern, d.h., sie haben sich auf Oldies spezialisiert. Bandmitglieder sind KLAUS BUSSEMANN, HARALD JÄCKEL, CHRISTL SCHEMM, ROLAND RISCHAWY,  MICHAEL GÖPPEL,  MICHAEL STRAUB, RALF WEISENHEIMER, OLLI BAR, DIETER WEIGEL und FRANKENPOST Chef HANS PIRTHAUER. Seit einigen Jahren ist ANNE SZIEGOLEIT mit an Bord.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

KÜNSTLER DER REGION

Im „Signs of Fame“ werden nicht nur international bekannte Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport geehrt. Der „Fernweh-Park“ würdigt auch die Erfolge von Personen, die aus der Region stammen, die sich ihre Leistung seit vielen Jahren hart erarbeitet haben und damit auch ihren Heimatort bekannt machten. Da es jedoch sehr viele gute regionale Künstler und Bands gibt, können wir natürlich nicht alle verewigen. Das ist auch nicht Sinn und Zweck des Fernweh-Parks und läßt das Projekt zudem auch platztechnisch nicht zu. Deshalb halten hier nur vereinzelte regionale Künstler und Bands Einzug, die bestimmte Kriterien erfüllt haben. 

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten crollen… 

Nun ist auch die Frankenpost-Band „DRUCKREIF“ im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks vertreten. Mit Freude signierten die Musiker, die aus den unterschiedlichsten Bereichen der Redaktionen kommen, ihr „Star-Schild“, das Fernwehpark Initiator Klaus Beer extra für sie anfertigen ließ.

„Immer wenn ich die Musik von „Druckreif“ höre, geht mir das Herz auf und ich fühle mich in die Zeit der good old sixties versetzt. Ich bin mit der schönsten Musik aufgewachsen, die es je gab“, sagt Klaus Beer mit leuchtenden Augen. Songs von Deep Purple, Credence Clear Water Revivel, Manfred Mann bis zu den Stones haben die `Halbgötter der Druckerschwärze` in ihrem Repertoire und versetzen damit ihre begeisterten Zuhörer zurück in die Zeit der Hippies und der Flower Power.

Klaus Beer weiter: „Aber nicht nur deswegen wurde die Frankenpost-Band in die „Signs of Fame“ verewigt, in dem wir in einer speziellen Abteilung auch einer limitierten Zahl von besonderen erfolgreichen einheimischen Bands und lokalen Künstlern aus der Hofer Region die Gelegenheit geben, sich darin zu präsentieren. Ich muss sagen „limitiert“, leider. Denn es gibt viele tolle Bands, Gruppen und Künstler in der Region, die es sicher wert wären, ebenfalls mit einem Grußschild im Fernweh-Park vertreten zu sein. Da dies jedoch allein schon aus Platzgründen nicht möglich ist, sind die Namen der darin vertretenen Künstler stark selektiert und wir bitten um Verständnis, dass nicht jeder Musiker dort vertreten sein kann.“

„Doch nicht nur wegen ihres jahrelangen Erfolges und großer Beliebtheit hat „Druckreif “ in diese Sparte Einzug gehalten. Jeder der im „Signs of Fame“ verewigten Stars, Sternchen und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport beteiligen sich neben ihrer Ehrung damit in erster Linie an einer ganz besonderen Botschaft. Sie setzen ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für den Frieden in der Welt und helfen mit, die Ideologie des inzwischen international anerkannten Friedensprojekts um die ganze Welt zu tragen“.

„Yes we can“

So thront über der medienerprobten Panoama-Schilder-Weltkulisse des Fernweh-Pparks, wo schon so viele Stars und Sternchen und Besucher aus aller Welt standen, die WELT mit dem Spruch „for a peaceful world“ – denn darunter sollen sich alle in Frieden die Hand reichen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Ansicht.

Klaus Beer: „Auch Israeliten und Palästiner, auch China und Tibet… So haben wir im Fernwehpark ein Schild des Weißen Hauses von Washington D.C bewußt zwischen Arabische Schilder gehängt und das Starschild des tibetischen Musikers LOTEN NAMLING, der den DALAI LAMA auf seiner Deutschlandtour begleitete, zwischen Chinesische Schilder, darüber den Spruch von Barack Obama – „Yes we can“. Die Welt ist so groß und hätte für alle Platz. Man könnte, man muß nur wollen, dieses Ziel verfolgen, leben…“
Wie sagte doch einmal Albert Einstein: „Was hat das Universum und die Menschen gemeinsam? Das Universum ist unendlich, und die Dummheit der Menschen auch. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz so sicher…“

Warten auf Sonne und Termin

Das Grußschild von „DRUCKREIF“ war schon lange fertig, doch immer mangelte es an einem passenden Termin. Denn es ist nicht so leicht, alle Redakteure des flinken Stifts zu einer bestimmten Stunde – und dann noch bei passendem Wetter – zusammenzubringen. Am leichtesten ginge es natürlich bei einem Auftritt, aber da war entweder Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer gerade wiedereinmal in der Welt unterwegs, drehte in seinem geliebten Amerika oder es regnete in Strömen oder etwas anderes passte nicht…

Wie auch immer, nach langen Tagen herbstlichen Nieselwetters und vor Ankündigung des ersten Schneefalls hatte man mit Blick auf die Wetterkarte, auf der Wolkenlöcher zu erkennen waren, auf Risiko einen Termin festgemacht. Die Bauchentscheidung war richtig. In der Frühe noch unter schwerem Nebel versteckt, lachte rechtzeitig zu Beginn des Shootings die Sonne vom weißblauem fränkischen Herbsthimmel. Zwar fehlten auch diesmal drei Bandmitglieder, die bei nicht verschiebbaren Terminen festsaßen, aber die sollten einfach später das Schild signieren…

„DruckFRISCH“ – nicht unserem Jahrgang entsprechend

Sie nennen sich „DruckREIF“ und nicht „DruckFRISCH“, wie die FRANKENPOST, die jeden Morgen auf den Frühstückstischen liegt und von dort nicht mehr wegzudenken ist. Roland Rischawy einmal bei einem Auftritt: „Da wir ja alle nicht mehr so ganz taufrisch sind, passte DruckREIF einfach besser zu unserem Jahrgang…“

Eines unserer Bilder in unserer Bilderstrecke zeigt von links unten Klaus Bussemas mit Gitarre, dahinter Roland Rischawy, Frankenpost Chef Hans Pirthauer, Ralf Weisenheimer, Michael Straub, Christl Schemm, Michael Göppel und dann wieder rechts knieend Harald Jäckel.

Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß zu sehen. Da die Originalfotos, ausser die von den Nachsignierenden, nicht mehr vorhanden sind, mussten die Bilder der alten FWP-Homepage kopiert werden. Klaus Beer, der immer Wert auf höchste Qualität legt: „Da diese dort vom damaligen Webmaster ziemlich klein und auf 72dpi Internetgröße eingestellt waren, ist die Bildqualität nicht wirklich optimal…“

Als erster ergreift KLAUS BUSSEMANN, der auch eine Gitarre mitgebracht hat, den Stift. Dann folgt HARALD JÄCKEL, als Gerichtsschreiber im „Mafiosi-Stil“ mit dunkler Sonnenbrille… Es folgt der „Lichtblick“ unter den „Sixties-Rockern“, die Sängerin CHRISTL SCHEMM. Dann lacht der ewige Sunnyboy und Glossenschreiber ROLAND RISCHAWY in das Sonnenlicht des kalten Herbsttages. Roland spielt auch noch in einer anderen Band mit, bei den „Fellow Rovers“.  Ihm folgt MICHAEL GÖPPEL und MICHAEL STRAUB, sowie der Mann mit „the long red hair“ RALF WEISENHEIMER. Last not least signiert FRANKENPOST Chef HANS PIRTHAUER das Grußschild mit der wohl wichtigsten Botschaft an die Welt: „for a peaceful world“…

… mit dem ab sofort die FRANKENPOST-BAND „DRUCKREIF“ die Besucher des Fernweh-Parks grüßt und sich damit einreiht in die bislang über 300 Stars, Sternchen und auch Weltstars, die im Fernwehpark ein öffentliches Zeichen für den Weltfrieden setzen.

Für Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist dieses Hofer Projekt, das bislang auch internationale Anerkennung gefunden hat, eine Herzensangelegenheit. Beer: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue was. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.“

Weihnachtszeit, Friedenszeit

It´s wintertime – einige Wochen später konnten auch die Termine der restlichen drei Bandmitglieder unter einem Hut gebracht werden. Zwar ist das Wetter nicht mehr so schön, es fiel der erste Schnee, aber das tut der auch diesmal wieder mit Begeisterung durchgeführten Aktion keinen Abbruch.

Ladies first. Als Erste darf ANNIE SZIEGOLEIT signieren. Annie ist eine erfahrene Musikerin und durch das frühere „Acoustic Blues Duo“ bekannt. Seit dieser Zeit ist sie mit Klaus und Erika Beer befreundet. Zudem ist sie Leiterin des Hofer Kunstvereins. Ihr Ehemann ist der bekannte Kulturkritiker Ralf Sziegoleit. Dann setzt Frankenpost Redakteur DIETER WEIGEL seine Unterschrift auf das Schild. Den Schlußakkord setzt OLLI BÄR. Nun ist das Grußschild der Frankenpost Band „Druckreif“ komplett.

Fotos: Klaus Beer

Foto-Postprodukton: Klaus Beer

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