Gojko Mitic

GOJKO MITIC, deutsch-serbischer Schauspieler und Regisseur, erlangte seine große Popularität in der früheren DDR als Hauptdarsteller von Indianerpersönlichkeiten fiktiver und vor allem historischer Art, wie z.B. Tecumseh, Osceola oder Ulzana. Ab 1964 drehte die DEFA in Jugoslawien viele Indianerfilme. Mitić spielte dort u.a. in den Film „Die Söhne der großen Bärin“ den Häuptling Toei-ihto. Die DDR-Filme mit ihm wurden zum Exportschlager und der Schauspieler neben Osteuropa auch in Afrika und Asien bekannt.

Mitic studierte in Belgrad Sport, verdiente sich als Komparse beim Film etwas dazu und trat ab 1961 als Stuntman in italienischen und britischen Filmen auf. 1963 erhielt er erste kleine Rollen in den Karl-May Verfilmungen „Old Shatterhand“, „Winnetou 2“ sowie eine erste Hauptrolle in „Unter Geiern“. Er führte alles Stunts selbst aus, was seinen Rollen hohe Glaubwürdigkeit verlieh.

Gojko Mitić ist auf Grund seiner Bekanntheit als Indianerdarsteller in der Ex-DDR mit der des Franzosen Pierre Brice gleichzusetzen, der im Westen das Bild des legendären Winnetou verkörperte. Er wird deswegen auch als der „Winnetou des Ostens“ bezeichnet, obwohl er diese Figur selbst nie dargestellt hat – ausser bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. Ab 1992 übernahm er dort als Nachfolger von Pierre Brice die Rolle des Winnetou und begeisterte auf der Freilichtbühne in über 1000 Aufführungen.

Mitić fühlt sich mit der Lebensweise der Indianer sehr verbunden, so dass er in Lesungen auch indianische Weisheiten vorträgt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“ am 7. Juni 2014.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Gojko Mitic im Neefepark Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme GOJKO MITIC in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Radio Chemnitz über die „Phantasiewelten Karl May`s“ weilte GOJKO MITIC in den Neefepark Chemnitz.

Im Erdgeschoß des Neefepark versammeln sich bereits viele Gojko Mitic Fans um die Bühne, um ihn live zu erleben. Zuvor trifft er sich mit Klaus Beer und der Staragentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, in einem Nebenraum der Geschäftsleitung des Neefeparks. Auch Waltraud ist erfreut, ihn zu sehen, hat sie doch seit vielen Jahren an einem Termin zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ gearbeitet. Heute nun hat es endlich geklappt.

Gojko Mitic kommt, wie er erzählt, gerade aus Berlin, direkt vom Flughafen. Er besuchte mit einem Fernsehteam die Locations, wo er früher drehte. Mit dabei, die Schauspielerin Elke Sommer, die in dem Film „Unter Geiern“ mit Stewart Granger als Old Shurehand die Rolle der „Anni“ verkörperte. Mitić spielte hier den Indianerhäuptling Wokadeh, den Gegenspieler von Winnetou (Pierre Brice) vom Stamm der Sioux. Gojko sah nach vielen Jahren die Stätten der früheren Karl-May-Filme wieder und schwelgt in dem Fernsehbericht in Erinnerungen von damals.

Die STAR-SCHILD Signierung

Wie bei jedem Star-Treff war Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor Ort zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Er hat alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, es gleich losgehen kann.

Doch bei Gojko ist das nicht so. Es wird erst noch ein wenig geplaudert. Völlig unkompliziert. Man kommt vom Hundertsten ins Tausende, wie man so schön sagt. Gojko ist ein Pfundskerl, völlig ohne Starallüren. Und: Gojko Mitić ist auch heute noch ein starker, stattlicher Mann, der auf der Leinwand immer noch die Rolle eines Indianers verkörpern kann. Wie auch 2017 in der Neuverfilmung einer Winnetou-Filmreihe, in der er im 1. Teil noch einmal den Vater von Winnetou, Intschu Tschuna, verkörpert. Winnetou wird da von Nik Xheliaj und Old Shatterhand von Wotan Möhring gespielt.

Dann aber geht es los. Kraftvoll setzt Gojko seine Unterschrift auf sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, so wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit GOJKO MITIC und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Doch bei Gojko Mitic ist das nicht nötig. Denn der gebraucht, um richtig tief rein in den Ton zu kommen, auch mal die Faust, wie man auf den Bildern sieht. Weit, ganz weit holt er mit der Rechten aus und knallt die Faust auf seine Hand in der grauen Masse…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Gojko Mitic die linke Hand im Ton verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Gojko Mitic gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Plaudereien

Nach dem offiziellen Teil zur Aufnahme in die „Signs of Fame“ wird noch ein bischen zusammen gesessen. Während unten bei der Bühne im Neefepark fast kein Durchkommen mehr ist und sich seine Fans dicht an dicht drängen, erzählt Gojko ganz entspannt die eine oder andere Anekdote aus seinem Leben.

Und Klaus gesteht: „Ich bin ein ganz großer Karl May Fan und habe alle Karl May Filme in meiner Filmsammlung. Immer, wenn irgendwo die legendäre Filmmelodie von „Der Schatz im Silbersee“ des Komponisten Martin Böttcher erklingt, bekomme ich noch immer Gänsehaut.“ Und weiter zu Gojko: „Nachdem schon mein Jugendidol „Winnetou“ Pierre Brice diese Ehrung und sogar einen Star-Stern auf dem „Boulevard der Humanität“ im Fernweh-Park erhalten hat, darf natürlich der „Winnetou des Ostens, Gojko Mitić, nicht fehlen.“ Klaus weiter: „Zumal auch Uschi Glas, die „Nscho Tschi“ spielte und auch Erol Sander, der bei den Karl-May Spielen als Old Shatterhand auftrat, bereits im Fernweh-Park vertreten sind. Ich muss aber auch gestehen, dass der Bösewicht Santer, der meinen geliebten Winnetou erschoß, ebenfalls seine Hände schon in Ton gedrückt hat: Mario Adorf.“

Jetzt aber muss Gojko sich fertig machen für seinen Auftritt im Neefe-Park. Klaus muss aber eines noch los werden, etwas, was ihn an Gojko als Winnetou-Darsteller in Bad Segeberg ein wenig gestört hat. Er sagt: „Gojko, Du entschuldigst sicher ein klein wenig Kritik nach all dem Lob: In den Karl May Filmen trug Winnetou immer ein Schlangenleder-Stirnband, das zu seinem Markenzeichen wurde. Ich kann nicht verstehen, warum man dann bei den Karl-May Spielen der Figur des Winnetou ein rotes Stirnband verpasste, das jeder Indianer tragen könnte. Es wirkt für mich wie ein Fremdkörper – und „mein“ Winnetou ist nicht mehr stilecht. Aber vielleicht bin ich auch etwas vorgeprägt.

Denn im Alter von 12 Jahren musste mir meine Oma unbedingt ein Winnetoukostüm nähen und ich malte selbst Winnetous Schlangenleder-Kopfband nach, das dann wirklich sehr echt aussah.“

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Gojko: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit GOJKO MITIC zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Der „Winnetou des Ostens“ erzählt

Wie man auf den Bildern sieht, ist das Interesse an Gojo Mitic ungebrochen.

Hier im Interview mit Radio Chemnitz über sein Leben als Indianerdarsteller und großer Star der DEFA. Ihn doch nur auf die Rollen als Indianer festzulegen, würde seiner vielseitigen Schauspielkunst nicht gerecht werden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von GOJKO MITIC, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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