Michael Mittermeier

MICHAEL MITTERMEIER, zählt zu den ganz Großen der deutschen Comedyszene, ja kann in dem Fach der Stand-up-Comedy als Star der ersten Stunde bezeichnet werden.

Bekannt wurde Mittermeier 1996 durch sein Programm „Zapped“, mit dem er durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourte. Bald war er aus diversen Fernsehsendungen im Comedy-Bereich sowie Stand-up-Clubs wie dem „Quatsch Comedy Club“, nicht mehr wegzudenken.

Es folgten Tournee mit Bühnenshows wie „Wahnsinnlich“ (1990), „Back to Life (2002), Paranoid (2004), Safari (2007), „Achtung Baby“ (2010) und „Blackout“ (2013).

Mittermeier begeisterte sein Publikum aber auch in den USA und trat dort 2004/05 in Comedy Clubs in New York auf. 2010 nahm er in Kapstadt (Südafrika) an einem internationalen Comedy-Festival teil – als erster Comedian aus Deutschland.

Über seine Erlebnisse als Vater verfasste Mittermeier das Buch „Achtung Baby!“.

2010 erschien der Film „This Prison Where I Live“. Darin wird dokumentiert, wie sich Michael Mittermeier in Birma für den inhaftierten Comedian Zarganar einsetzt, der nicht zuletzt durch sein Bemühen 2011 aus der Haft entlassen wurde.

Weiter unterstützt Mittermeier die Aktion „Deine Stimme gegen Armut“, das Projekt „Vulamasango“, das Jugendlichen in den Townships von Kapstadt hilft, zudem die entwicklungspolitische Organisation ONE. Michael Mittermeier spricht sich zudem gegen Filesharing aus, war Pate der Initiative „Ein Logo für Menschenrechte“ unterstützt Unicef (Schulen für Afrika) und die Myanmar Stiftung. Mit Benefizauftritten, z.B. im Zirkus Krone in München, unterstützt der politisch und sozial sehr engagierte Comedian viele Hilfsorganistation – deshalb ist eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt gerade für ihn in besonderer Weise zutreffend.

Michael Mittermeier wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, z.B. mit dem Deutschen Fernsehpreis, der Goldenen Europa, dem Deutschen Comedy Preis oder dem ECHO.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 04. Juni 2014.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Michael Mittermeier in Bayreuth.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MICHAEL MITTERMEIER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und der „Signs of Fame“ Fotograf treffen Michael Mittermaier in Bayreuth, wo er mit seinem neuen Programm „BLACKOUT“ in der Oberfrankenhalle gastiert.

Als der große Comedian kommt, ist die Begrüßung sehr herzlich. Denn eigentlich hätte das Treffen schon im Vorjahr in Leipzig oder München stattfinden sollen. Doch nun hat es in Bayreuth endlich geklappt. Michael hat gerade den Soundcheck hinter sich, trägt Jeans und einen weinroten Kapuzenpulli. Er wirkt relaxed und strahlt eine ganz besondere Ruhe aus.

Klaus Beer ist beeindruckt, dass Mittermeier schon in New York mit seinen Auftritten begeisterte und fragt ihn, ob es nicht schwer sei, die richtigen amerikanischen Wörter für bestimmte Begriffe und Pointen zu finden. Doch da er Politologie und Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert hat, trifft der große Comedian auch in den USA auf den Punkt und hat auch die Lacher in Big Apple auf seiner Seite. Aber auch in England trat Mittermeier auf.

Die STAR-SCHILD Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So war er auch in der Bayreuther Stadthalle auf der Suche, gar nicht so einfach, denn an einer überhaupt nicht mit Containern vollgestellten Wand muß erst mal ein Colaautomat und eine Sitzgarnitur zur Seite gerückt werden. Für den Signs of Fame Location Scout Klaus Beer kein Problem. Er hat mittlerweile ein geübtes Auge, beim Betreten einer Halle oder Studio sofort die Möglichkeiten zu checken, wo ein Shooting möglich sein könnte. Und das in minutenschnelle. So ist immer alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Klaus erklärt in knappen Worten noch einmal die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. Michal Mittermeier, der ebenfalls sehr sozial eingestellt und engagiert ist, ist begeistert und greift mit Freude zum Stift. Mit Schwung signiert er sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Shake Hands über dem Schild mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Dieser freut sich, dass nun auch endlich Michael Mittermeier, einer der ganz Großen der ersten Stunde im illustren Reigen der TV-bekannten Comedians vertreten ist unter Kollegen und Kolleginnen wie Hape Kerkeling – OTTO Waalkes – Anke Engelke – Dieter Hallervorden – Oliver Pocher – Bastian Pastewka – Oliver Kalkove – Bernhard Hoecker – Bülent Ceylan – Ina Müller – Rüdiger Hofmann – Ottfried Fischer – Ingo Appelt – Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig) – Dirk Bach – Atze Schröder – Günter Grünwald – Helge Schneider – Heißmann & Rassau – Markus Maria Profitlich – Jürgen von der Lippe – Dr. Eckart von Hirschhausen – Michl Müller – Richard Rogler – Hans-Joachim Heist – Ralf Schmitz und Bruno Jonas. Zu nennen ist auch Horst Lichter, der mit seinen Kochshows ebenfalls in Sachen Comedy unterwegs ist.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MICHAEL MITTERMEIER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, einige Stimmungsbilder aus seinem Bühnenprogramm „BLACKOUT“.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Michael Mittermeier kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Michael die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Michael Mittermeier natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Michael Mittermeier seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Mittermeier in New York – und on stage in Bayreuth

Und hier einige Bildimpressionen vom Auftritt Michael Mittermeiers mit seinem neuen Programm „Blackout“ in der Oberfrankenhalle Bayreuth.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MICHAEL MITTERMEIER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management, dem Konzertbüro Friedrich für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MICHAEL MITTERMEIER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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