Heiner Lauterbach

Seit den 80er Jahren ist HEINER LAUTERBACH aus der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Der Protagonist gilt als einer der gefragtesten Charakterdarsteller der Leinwand und des Bildschirms. Ebenso ist er auf der Bühne präsent.

Die Filmkomödie „Männer“ von Doris Dörrie verhalf Heiner Lauterbach 1985 zum Durchbruch. Es folgten 1996 die Filme „Das Mädchen Rosemarie“, „Der Schattenmann“ und die Beziehungskomödie „Rossini“ (1996). 2001 drehte Lauterbach „Der Verleger“. Weiter war er in „Das Superweib“, „Affäre Semmeling“ oder in den TV-Zweiteiler Katastrophenfilm „Die Sturmflut“ zu sehen. Ebenso in dem Anti-Kriegsdrama „Dresden“.

All seine Filme anzuführen, ist unmöglich. Deshalb nur ein paar Auszüge wie „Das Papst Attentat“ (2008), „Wir sind das Volk“ (2008), „Vulkan“ (2009), „Zweiohrküken“ (2009), „Hindenburg“ (2011), „Schutzengel“ (2012), „Stalingrad 3D“ (2013), „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“ (2015), „V8 – Die Rache der Nitros“ (2015), „Letzte Ausfahrt Sauerland“ (2015), „Die Udo Honig Story“, „Weihnachts-Männer“ (2015), „Das Programm“ (2016), „Willkommen bei den Hartmanns“ (2016).

Heiner Lauterbach wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter „Der Deutsche Filmpreis“, „Bayerischer Filmpreis“, „Bayerischer Fernsehpreis“, „Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten für besondere Leistungen im Film- und TV-Bereich“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 04. Juli 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Heiner Lauterbach privat zu Hause in seiner Villa am Starnberger See.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HEINER LAUTERBACH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Zu Gast bei Familie Lauterbach

Auf Einladung von Familie Lauterbach findet die Ehrung in der Privatwohnung des beliebten Schauspielers, in seiner Villa am Starnberger See statt. Ursprünglich war geplant, Heiner Lauterbach bei den Dreharbeiten seines neuen Films in Köln zu treffen, wie man es schon öfters praktieziert hatte. Z.B. traf man Erol Sander, Uschi Glas, Fritz Wepper u.v.m. direkt am Set.

Da man die Sache jedoch nicht in einer Drehpause, sondern mit noch mehr Ruhe angehen wollte, mailte Viktoria Lauterbach, die bezaubernde Gattin des Schauspielers, an Klaus Beer: „Kommen Sie doch einfach zu uns nach Hause.“

Klaus freute sich sehr über die Einladung, hat er doch nur positive Erfahrungen, eine Aufnahme in den Signs of Fame bei den Prominenten ganz privat durchzuführen, wie z.B. bei Grit Böttcher oder Wolfrang Fierek, wo man sich ohne Ablenkung voll auf die schöne Geschichte konzentrieren konnte.

Bevor es zu den Lauterbachs geht, fährt die Fernwehpark schnell noch ins nahegelegene Seeshaupt, um einen Blumenstrauß für Viktoria Lauterbach zu besorgen. Denn in dem kleinen Ort, in dem das Schauspierlerehepaar wohnt, hat man auf die Schnelle kein Blumengeschäft ausfindig machen können.

11.00 Uhr vormittags. Als Klaus Beer mit Blumen an dem großen Eisentor vor der langen Auffahrt zur Villa klingelt, meldet sich eine Bedienstete, die nach Namen und Termin fragt. Als Beer „Fernwehpark“ nennt, hört er im Hintergrund über die Sprechanlage schon die Stimme des Schauspielers: „Ist in Ordnung, öffnen Sie bitte das Tor.“

Kurze Zeit später fährt das Fernwehpark Star-Mobil vor dem großen Landhaus vor. Weitere Autos sind dort geparkt, herumliegendes Kinderspielzeug zeugt von Familienleben. Der Eingang ist gesäumt von einem Steingarten, in dem es herrlich nach Lavendel duftet. Kurze Zeit später öffnen Heiner und Viktoria Lauterbach die Tür. „Herzlich willkommen, hatten Sie eine schöne Fahrt?“ Klaus Beer überreicht Viktoria Lauterbach den Blumenstrauß, und dem Hausherrn einen seiner Bildbände und zwar den ganz neuen, über New York.

Heiner Lauterbach ist leger gekleidet, trägt Jeans und ein T-Thirt mit Fußball-Aufdruck. „Kommen Sie doch mit“, sagt Veronika Lauterbach herzlich. Die Fernweh-Park Crew folgt ihr in das große Wohnzimmer. Söhnchen Vito krabbelt am Boden herum und Heiner Lauterbach entschuldigt sich für eine angebliche, aber überhaupt nicht sichtbare Unordnung. „Wir waren gestern am Feiern, meine Tochter hatte Geburtstag. Ausserdem kamen wir erst aus London zurück.“

„Was dürfen wir Ihnen zu trinken anbieten, möchten Sie ein Wasser, einen Kaffee vielleicht?“ Heiner Lauterbach führt die Fernweh-Park Gäste auf die große Terrasse, von wo man einen herrlichen Blick hinunter auf den großen Garten und den dahinter liegenden Starnberger See hat. „In dem Teich ist normalerweise auch ein Springbrunnen“, sagt Viktoria Lauterbach.

Da man sich ja in der Privatsphäre des großen Schauspielers befindet, macht der Fernweh-Park natürlich keine Fotos und die Stimmung der Begegnung soll nur im Text wiedergegeben werden.

Nachdem Klaus Beer einen entsprechenden Platz zur Durchführung der Ehrung gefunden hat, bittet er Heiner Lauterbach zum Signieren. Klaus hat die Terrasse mit Blick zum Garten und See gewählt, damit kein Hintergrund mit vielen Details, wie z.B. das Haus mit der großen Fensterfront, die spiegeln könnte, von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt.

Neuer Film „Vulkan“

Was wird denn zur Zeit in Köln gedreht?“ fragt Klaus, bevor`s losgeht mit dem Signieren, da man wie bereits erwähnt, die Durchführung der Ehrung am Set angedacht hat. „Wir drehen einen Film über einen Vulkanausbruch in Deutschland“, sagt Heiner Lauterbach. „Wie heißt der Film, wann wird er zu sehen sein?“ „Er heißt Vulkan und wird voraussichtlich im Herbst nächsten Jahres ausgestrahlt. Gedreht wird in den Studios von Köln“. Diese kennt Klaus Beer gut nach Ehrungen dort von z.B. OTTO Waalkes („7 Zwerge“) und der „Lindenstraße“. „… und in der Eifel, wo es ja bekanntlich unterirdische Vulkane gibt. Das wird wieder ein Zweiteiler mit viel Action und Specialeffkts„, sagt Heiner Lauterbach.So wie die Sturmflut oder Dresden?“, fragt Klaus. „Ja, so ähnlich“; entgegnet der Schauspieler. So kann man sich nur überraschen lassen und abwarten, bis Heiner Lauterbach wieder in einer Hauptrolle in einem großen TV-Mehrteiler zur besten Sendezeit auf dem Bildschirm zu sehen ist.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Jetzt wird schnell noch ein großer Blumenkübel verrückt, damit die Stellage mit dem Star-Schild Platz findet. Dann kann es auch schon losgehen. Heiner Lauterbach greift zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HEINER LAUTERBACH und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit –

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen. Doch Heiner Lauterbach kommt gut allein zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem er die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Aber Klaus sieht auf den ersten Blick. Heute war der Ton optimal und Heiner Lauterbach hat mit der nötigen Power dazu Handabdrücke geliefert, die als Referenz gelten können, wie man es richtig macht. Denn die Konturen seiner linken Hand zeichnen sich schon mal richtig schön plastisch in der grauen Masse ab.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der sehr nette und symphatische Schauspieler gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Heiner Lauterbach. „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ muss Heiner Lauterbach zu einem Termin nach München. Er geht mit Klaus zu seinem Wagen, neben dem auch das Fernwehpark Starmobil steht. Ein Blickfang. Denn das ist über und über mit Autogrammen übersät. Immer, wenn sich der Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, doch einfach darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Heiner Lauterbach auf dem weißen Lack – und malt sogar ein kleines Selbstporträt dazu.

Herzlicher Abschied mit „Fernweh nach Big Apple“

Der Abschied von Familie Lauterbach ist herzlich. Viktoria fragt nochmal nach, ob auch alles zur Zufriedenheit geklappt hat. Und als Heiner Lauterbach in seinem schwarzen Mercedes schon Richtung München unterwegs ist, bittet Klaus dessen Gattin, doch nocheinmal den Bildband zu holen, den er Heiner Lauterbach als Erinnerung an seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ mitgebracht hat. Denn er hat bei der Überreichung vergessen, diesen zu signieren.  „Fernweh nach Big Apple“, schreibt Klaus da hinein.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit HEINER LAUTERBACH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HEINER LAUTERBACH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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