Iris Berben

Die Schauspielerin IRIS BERBEN ist eine starke Frau. Unbestritten. Sie ist engagiert, kämpferisch, ja angriffslustig, im positiven Sinn.

Im Genre Kino, Film und Fernsehen drehte sie mit großen Namen der Leinwand, u.a. mit Franco Nero und Jack Palance. Ihre Filmografie auch nur im geringsten aufzuzählen ist unmöglich. So können nur Auszüge aus ihrem umfangreichen Filmschaffen angeführt werden. Neben Filmen wie „Die Patriarchin“ (2005) und „Krupp – Eine deutsche Familie“ (2009) spielte sie 2008 in dem verfilmten Roman „Buddenbrooks“ die Konsulin Buddenbrook. Dann Rollenwechsel zur TV-Kommissarin, wo sie seit 2007 in der ZDF Krimi-Reihe „Rosa Roth“ verkörperte. 2010 begeisterte sie in dem 3 Stunden Epos „Kennedys Hirn“. Es folgten „Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ (2013), „Ein weites Herz – Schicksalsjahre einer deutschen Familie (2013), „Der Wagner-Clan“ (2014), „Das Zeugenhaus“ (2014), „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ (2016) und „Familie!“ (2016).

Der Start ihrer TV-Karriere begann Mitte der 70er-Jahre. Dort bewies sie in der TV-Serie „Himmlische Töchter“ ihr komödiantisches Talent. Ebenso in der Kult-Comedy-Serie „Sketchup“.

Iris Berben Sohn, Oliver Berben, ist ein angesehener Filmproduzent und seit 2009 Geschäftsführer bei Constantin Film.

IRIS BERBEN erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. Goldene Kamera, Bambi, Goldene Europa, Goldene Romy, Steiger Award, Adolf-Grimme-Preis und das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie den Bayerischen Verdienstorden und den Women`s World Award.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 22. November 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen IRIS BERBEN im Hotel „Elephant“ in Weimar.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von IRIS BERBEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Großes soziales Engagement

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: “Wir sind Iris Berben sehr dankbar, dass sie ihren Bekanntheitsgrad dafür nutzt, für eine freie, offene und tolerante Gesellschaft einzutreten.“

Sie erhielt eine Auszeichnung für Zivilcourage. Sie schrieb das Buch „Frauen bewegen die Welt“ und müsste darin selbst vorgestellt werden. Denn das große soziale Engagement der Schauspielerin IRIS BERBEN verlangt Hochachtung.

Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 reist sie, mit 18 Jahren, erstmals nach Israel, das eine zunehmende Faszination auf sie ausübt. Hier kann sie Themen ansprechen, die sie bewegen: die deutsche Vergangenheit und die Verbrechen der Deutschen an den Juden.

2002 erhielt sie aufgrund ihres Engagements gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und für das Existenzrecht des Staates Israel den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland.

So freut sich Initiator Klaus Beer, dass er, wenn Iris Berben vielleicht einmal persönlich den Fernweh-Park und ihr Star-Schild besucht, ihr einen besonderen Pfahl zeigen zu können, an dem ganz spezielle Schildergrüße aus ISRAEL angebracht sind.

An diesem ist auch das Star-Schild des weltbekannten israelischen Musikers und Meister der Klezmer, Fiora Feidman, zu sehen.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Zudem übernahm IRIS BERBEN 2003 die Patenschaft der Alexander-Puschkin-Oberschule in Berlin Friedrichsfelde für die Aktion „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Auch Klaus Beer wurde von Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Wunsiedel als Pate für diese Aktion gewählt. So finden sich zwischen dem Engagement von Iris Berben und dem Fernweh-Park starke Verbindungen.

Klaus Beer: „Ich unterstütze `Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage`, weil ich durch meine Reisen mit der Filmkamera in der Welt selbst immer ein Fremder bin und überwiegend eine Gastfreundschaft erlebe, die fast schon beschämend ist. Deshalb sehe ich es als meine Pflicht, fremden Menschen und ihren Kulturen, Sitten und Gebräuchen mit entsprechendem Respekt und Würde zu begegnen. Und sie aufzunehmen in unserem Land, wenn ihr Leben bedroht ist. Da gerade der Fernweh-Park – aus meinen Reisen resultierend – eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus einnimmt, ist eine enge Zusammenarbeit mit der Mittelschule Wunsiedel geradezu ein Muss. Denn die Schülerinnen und Schüler leben genau das aus, was sich das multikulturelle Friedensprojekt auf die Fahne geschrieben hat. Das was ich auf Reisen mit fremden Menschen und Kulturen persönlich erlebt habe, ist meinem jetzigen Tun und Handeln geschuldet.“

Das Treffen

Weimar, Sonntag, 22. November. Iris Berben rezitiert Texte im WAR-Requiem in der ausgebuchten Weimarhalle. Die Fernweh-Park Crew trifft die bekannte Schauspielerin vor der Veranstaltung im Luxushotel „Elephant“, dem ersten Hotel am Platze. In guter Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und der Geschäftsleitung findet die Ehrung und das Fotoshooting in der Bibliothek statt, die das Hotel extra für das Treffen mit der Schauspielerin zur Verfügung gestellt hat. Dafür bedankt sich der „Fernwehpark“ an dieser Stelle recht herzlich.

Wertvolle alte Bücher, schummriges Licht. Gediegene Atmosphäre. Dezente Musikuntermalung. Ein Hotelangestellter entzündet den Kamin. Das Hotel hat alles aufgeboten, um Iris Berben den Aufenthalt in ihrem Haus und ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ so angenehm wie nur möglich zu gestalten.

Die STAR-SCHILD Signierung

Als die Schauspielerin kommt, ist alles vorbereitet. Wie bei jedem Startreffen hat Klaus Beer immer zuerst die richtige Location ausfindig gemacht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken.

Nach einer herzlichen Begrüßung erklärt Klaus anhand des Fernweh-Park Prospekts noch einmal in kurzen Worten die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts.Viel muss nicht mehr gesagt werden, denn die Schauspielerin sowie das Management haben sich natürlich vorher eingehend über das Projekt informiert. Gerne macht demzufolge Iris Berben mit, zeigt doch ihr Engagement und das des Fernwehparks gewisse Parallelen. Mit Freude ergreift sie den Stift und signiert ihr Star-Schild, mit dem sie die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit IRIS BERBEN und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal

Damit die Stars merken, welcher Druck wirklich nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, bietet Klaus auch manchmal an, das aufzuzeigen. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gespür für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder auch bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher oder Joachim Gauck. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus tüchtig zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu dringen…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Iris Berben die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die Schauspielerin gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor der Veranstaltung oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Iris Berben, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Iris Berben. „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Natürlich hat Klaus auch ihr Buch „Frauen bewegen die Welt“ mitgebracht, das die Schauspielerin gerne mit einer persönlichen Widmung versieht.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer Iris Berben ob es vielleicht noch möglich sein, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren, das vor dem Hoteleingang parkt. Gerne geht sie mit Klaus noch zu seinem Wagen. Ein Blickfang. Denn das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Immer, wenn sich der Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Iris Berben auf dem weißen Lack. Am rechten Kotflügel hat sie dazu noch ein freies Plätzlchen gefunden.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Iris Berben zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die supernetten Betreuer des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von IRIS BERBEN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Die Lesung

Und hier noch einige Bilder der Lesung von Iris Berben in der Weimar-Halle.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Lesung: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.