Firas Alshater

FIRAS ALSHATER, syrischer Schauspieler, freier Journalist, Autor und YouTuber betreibt seit September 2015 den YouTube-Kanal ZUKAR. In Damaskus aufgewachsen, studierte er dort Schauspiel und zählte 2011 zu den Mitorganisatoren der ersten Demonstrationen gegen die Assad-Regierung. Dabei warb er für ein freies Syrien.

Um die Entwicklung in diesem Land zu dokumentieren und der staatlich gesteuerten Propaganda des Staatsfernsehens filmische Beiträge entgegenzusetzen, besorgte er sich eine Kamera. Mit seinen Filmen versuchte er die Menschen aufzuklären. Zudem half er westlichen Journalisten, unbemerkt nach Syrien zu gelangen. Zudem unterstützte er diese in ihrer Berichterstattung.

Aufgrund seiner regimekritischer Aussagen und Filmbeiträgen wurde er durch das Assad-Regime verfolgt, vier Mal verhaftet und insgesamt fast neun Monate gefangen gehalten. Zudem wurde er gefoltert. Zu seiner eigenen Sicherheit verließ er im Oktober 2012 Damaskus und lebte kurzzeitig in der Türkei. Danach im Norden von Syrien. Dann wurde er in Raqqa von islamistischen Gruppen gefangen gehalten, da er deren Verbrechen ebenfalls an die Öffentlichkeit brachte.

Um den Film „Syria Inside“ seines verstorbenen Freundes Tamer Alawan fertig zu editieren, ging Alshater schließlich nach Deutschland und schloss zusammen mit dem deutschen Filmproduzenten Jan Heilig die Arbeiten zu diesem Film ab. Dieser wurde Ende 2013 veröffentlicht.

2013 erhielt Firas Alshater Asyl in Deutschland und lebt seit Mai 2013 in Berlin, wo er als freier TV-Journalist für arabische Sender arbeitet und eigene Kurzfilme produziert. Im Januar 2016 starete er zusammen mit Heilig auf dem YouTube-Kanal ZUKAR die Reihe „ZUKAR-Stückchen“. Sein erstes Video „Wer sind diese Deutschen?“ wurde über 2,5 Millionen Mal auf YouTube und Facebook angesehen. (Stand: April 2016). Seitdem gilt Alshater als „Deutschlands erster Flüchtlings-Youtuber“. Die Zeitschrift „Time“ wählte Alshater zu einem von zehn Next Generation Leaders.

Quasi über Nacht wurde Firas Alshater nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit bekannt. Der YouTuber aus Syrien schaffte es u.a. sogar in die Nachrichten des Chinesischen Fernsehens. Weiter wurden durch seine Videos internationale Medien auf ihn aufmerksam, so war er z.B. bei „Canal+“, bei „Al Jazeera“ oder in den internationalen Formaten der Deutschen Welle zu hören. Journalisten aus der ganzen Welt machten Interviews mit ihm.

Auf Grund seine Bekanntheitsgrades wurde er in Deutschland in bekannte Talkshows wie z.B. „Markus Lanz“ eingeladen und er war Gast im ARD-Buffet. Auch bei der von der Organisation „Flüchtlinge Willkommen“ ins Leben gerufne Aktion „search racism, find truth“ war Alshater  zu sehen.

Bis heute produzierte er weitere YouTube-Videos und schrieb eine Autobiografie mit dem Titel „Ich komm auf Deutschland zu: Ein Syrer über seine neue Heimat.“ Sein zweites, ebenfalls sehr erfolgreiches Buch trägt den Titel „Versteh einer die Deutschen!; Firas erkundet ein merkwürdiges Land.“

In seinen Videos geht Firas Alshater auf Entdeckungsreise in Deutschland und arbeitet filmisch Fragen auf wie „Wer sind diese Deutschen?“, „Wie ticken sie?“ Aus seiner Perspektive beschreibt er selbstgemachte Erlebnisse und kommentiert aktuelle Themen, die er an seiner schriftstellerischen Grundlage, dem Humor festmacht. Aktuell sind über 50 ZUKAR-Videos auf dem YouTube-Kanal zu sehen – mit über 1,8 Million Aufrufen (Stand: September 2017).

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 18. November 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen FIRAS ALSHATER im Fernweh-Park im Markt Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FIRAS ALSHATER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Diese Stimmungsstory über die Aufnahme einer bekannten Persönlichkeit in die „Signs of Fame“ ist einmal ganz anders und auf Grund seiner Entstehung mit bisherigen Bildergeschichten nicht vergleichbar. Denn hier wird erstmals eine Persönlichkeit in die „Signs of Fame“ aufgenommen – ohne Star-Schild und ohne Handabdrücke. Wie das?

Einfach zu erklären. Fernwehpark Initiator Klaus Beer erfuhr von der Lesung Firas Alshagters in der Stadtbücherei erst drei Tage vorher. Da er auf Grund seiner Biografie zu 100 % in den Fernweh-Park passt und er zudem ein inzwischen weltweit bekannter YouTuber und Schriftsteller ist, stand für Klaus sofort fest: Alshater muss mit dieser Ehrung bedacht werden. So setzte er sich umgehend mit dem Veranstalter in Verbindung und bat um Rückantwort. Da er jedoch am anderen Tag in Chemnitz den bekannten Schriftsteller Wladimir Kaminer in die „Signs of Fame“ aufnahm, konnte er sich nicht mehr um die Anfrage kümmern. Da er auch am Freitag keine Antwort auf seine Anfrage erhielt, schrieb Klaus die Ehrung ab. Gerade als er zuhause am PC begann, die Bilder von Wladimir Kaminer zu sichten und zu bearbeiten, klingelte bei ihm das Telefon. Firas selbst war am Telefon – und Klaus konnte das erst gar nicht glauben. Denn es war bereits 19.15 Uhr. Um 20.00 Uhr begann die Lesung…

Fazit: Klaus Beer unterbrach sofort seine Kaminer-Bildbearbeitung – auch das Video von der Aufnahme des tollkühnen DDR-Ballonflüchtlings Günter Wetzel und dessen Besuch im Fernweh-Park drei Tage zuvor lag noch im PC-Schnittprogramm, also viel zu tun – setzte sich ins Auto und fuhr in die Stadtbibliothek, wo ihn bereits der Bibliotheksleiter, Peter Herold und eine nette Mitarbeiterin der VHS Hof erwarteten. Klaus und Firas begrüßten sich herzlich und Klaus schlug vor, ihn am Ende seiner Lesung noch einmal detailliert über das völkerverbindende Friedensprojekt und dessen Ideologie zu informieren.

Firas Alshater – die Lesung

Proppenvoll war der Saal, als Firas Alshater mit seinem Votrag begann. Mit dabei sein süßes, erst 6 Wochen altes Hundemädchen Zucchini, das sofort die Herzen des Publikums eroberte – was auch Bestandteil seines Vortrags war, „wie die Deutschen ticken“: Alshater: „Mit einem Hund kommst Du sofort mit den Menschen ins Gespräch.“ Hunde mag er also, Katzen aber nicht. Laut seinem Video. Er sagt: „Die brauchen sich nur kurz zu bewegen oder einmal zu miauen. Und bekommen dann mehr Klicks als ich..“ Lacher. Klar, das wor von ihm nicht erst gemeint. Applaus für sein ZUKAR-Stückchen Katzen-Video in der Bibliothek.

Hier ein paar Bilder von der Lesung in der Hofer Stadtbibliothek und dem ersten Kennlernen. Auf Grund des neuen EU-Datenschutzgesetzes können wir leider nicht zeigen, wie rappelvoll der Saal war. Alle wollten Firas Alshater erleben. Live. Er selbst: „Zwischenzeitlich bin ich wegen meiner Lesungen Vielflieger. Auf einem Airport rief ein Polizist plötzlich laut meinen Namen. Oh Schreck, dachte ich. Was habe ich nun wieder verbrochen? Doch der Polizist nahm ihn nur zur Seite, um ihn um ein Autogramm zu bitten. Er wollte das etwas abseits tun, nicht vor seinen Kollegen. „Einmal Sie pesönlich zu treffen, darf ich mir nicht entgehen lassen…“ sagte er.

Einladung in den Fernweh-Park

Nach der über zweieinhalb stündigen Lesung und Fragestunde und vielen Autogrammen in verkaufte Bücher war am Schluss der Veranstaltung endlich die Gelegenheit, Firas Alshater den Fernweh-Park vorzustellen. Firas war von dem Projekt sofort begeistert und man beschloß, dass Klaus Beer ihn am anderen Tag um 8.00 Uhr anrufen und ihn dann um 9.00 Uhr vom Hotel abholen soll…

Bummel durch den Fernweh-Park

Was folgte, sieht man an den Bildern. Es war ein Traum, mit Firas shooten zu können. Der Schauspieler und Medienprofi zeigte sich in den fotogensten Posen und zog selbst immer wieder das Handy, um Aufnahmen zu machen oder vor den Schildern ein Video zu drehen. Mit dabei natürlich war auch Zucchini, die wie wild zwischen den Schilderreihen herumtobte. So süss.

Zwei Filmemacher unter sich

Beide hatten ihren Spaß. Firas zu posen und selbst zu filmen und Selfies mit den Schildergrüßen aus aller Welt zu machen und Klaus, der fotografierte. Denn da hatten sich zwei gefunden. Firas, der Schauspieler, Kameramann, Journalist und YouTuber und Klaus der Weltenbummler, Filmemacher und Fotograf – wenn beide loslegen, zusammen, bleibt kein Motiv unentdeckt…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Und man verblieb, mit einem Foto des Shootings oder mit einem Bild, das Firas Klaus noch zukommen lassen wird, nachträglich ein Star-Schild für ihn anzufertigen, mit dem er dann in der Reihe der Schriftsteller oder Comedians – „Passt auch“, sagt er, Einzug halten wird.

Gut eine Stunde weilte Firas Alshater im Fernweh-Park, der dann beim Abschied sagte: „Das war das interessanteste Projekt, was ich seit langem gesehen habe“.

Klaus lernst Deutsch, von Firas

„Wann hast Du angefangen, Deutsch zu lernen? fragt Klaus. „Du sprichst ja besser deutsch wie ich.“ Und Firas antwortet. „Das heißt ALS: Du sprichst ja besser Deutsch ALS ich…“ Klaus ist perplex. Das stimmt. Ein Syrer, der erst vor vier Jahren begonnen hat, Deutsch zu lernen, musste ihn, der sein Leben lang diese Sprache spricht, verbessern. Firas und Klaus lachen aus vollem Haus und Firas, der gerade auf dem Beifahrersitz einsteigt, langt über das Autodach und klatscht mit Klaus ab: „Give me five.“

Ernste Fragen – Unmenschliches erlebt

Auf der Rückfahrt zum Bahnhof dann stellte Klaus Firas noch einige Fragen. Darunter die: „In Deinem Vortrag hast Du von Elektroschocks und davon entstandenen Gewebeverbrennungen gesprochen. Was hast Du damit genau gemeint? Was Firas dann antwortet, was er selbst bei der grausamen Folter durch das Assad-Regime am eigenen Leib erfuhr, kann hier nicht wiedergegeben werden. Da wäre der Schock für die Leser zu groß. Lassen wir es so stehen.

Klaus Beer: „Kommen wir zurück zum Anfang, back to the roots sozusagen. Was für eine toller Mensch ist dieser Firas Ashalter. Und welche Greueltaten musste er erleiden – und welche Meinung stehen in Deutschland Leute Flüchtlingen gegenüber… Was musste er in seinem Land alles für Greueltaten mitansehen, selbst erdulden. Viele sind an der Folter gestorben. Lagen tagelang tot neben anderen in der Zelle, wurden einfach in die Toilette geschmissen, beim Toilettengang lagen sie neben einem… Er hat überlebt. Und arbeitet jezt alles auf – mit Humor. Was für ein Mensch. Wie sagte er doch: „Wenn Du ein Lächeln schenkst, dann bekommst Du zumindest eines zurück.“

Und so stellte er sich auch in seinem ersten Erfolgsvideo, das um die Welt ging, mit verbundenen Augen auf den Alexanderplatz in Berlin und präsentierte ein Schild, auf dem stand: „Ich bin Muslim. Man hält uns für einen Terroristen. Und wenn ihr mir vertraut, gebt mir einfach Umarmung“. Was dann passierte, kann man in seinem Video „Wer sind diese Deutschen? – ZUKAR 01″ sehen…“

Klaus Beer weiter: „Meine Frau ist in der Flüchtlingsarbeit aktiv, gibt seit zwei Jahren Deutschunterricht und wir sind mit einer syrischen und einer jesidischen Familie, Kurden aus dem Irak, befreundet, versuchen bei der Integration zu helfen wo es nur geht. Alles wunderbare Menschen. In unserer Kirche, der Evangelisch Methodistischen Kirche Hof, sitzen wir zusammen mit Menschen aus Korea, der UdSSR, USA… Und seit Wochen gehen Syrer, die Moslems sind, mit uns in den Gottesdienst einer christlichen Kirche… feierten dort in unserem Gemeindesaal ihren Geburtstag. Wir lachten miteinander, hatten Spaß. Wie bunt doch unsere Welt ist, sein kann… Deshalb hier nochmal mein persönlicher Antrieb, den Fernweh-Park ins Leben gerufen zu haben:

Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Nach über 40 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (Terra Film) weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet Erde ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: Nämlich den Kopf in den Sand zu stecken, vielmehr werde ich versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen.

So steht der Fernweh-Park, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt. Explizit: gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, d.h. für Umwelt- und Klimaschutz und gegen die unserer Meinung nach von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht die Auswirkungen an Tschernobyl und Fukushima und den Problemen der Endlagerung. Wir setzen auf erneuerbare Energien, auf eine atomfreie Welt.

Dazu ganz privat: Ich saß mit Tuaregs am Lagerfeuer in der Sahara, lernte die Menschen des Himalaya kennen, die Aborigines in down under Australia und die Berber im Atlasgebirge, alles wunderbare Menschen in asiatischen und muslimischen Ländern – überall konnte ich fremden Menschen in der Welt in Respekt und Toleranz und in Anerkennung ihrer Sitten, Gebräuchen, Kultur und Religion in Freundschaft die Hand reichen… Das könnte überall auf der Welt so sein. Auf unserer Erde wäre genug Platz, damit alle in Frieden zusammen leben könnten.  Auch drehte ich in Aleppo /Syrien und in Palmyra – heute zerstört: Leid und Tod von Millionen Unschuldiger, wie auch in vielen anderen Kriegsgebieten auf unserer Welt. Durch Menschenhand. Durch die Verblendung menschlicher Gehirne. Der Fernweh-Park möchte deshalb Zeichen setzen.“

Übrigens: Ein Syrer war es auch, der den Fernweh-Park in Hof in drei Wochen abbaute und alle Schilder in der fast gleichen Zeit in Oberkotzau wieder anschraubte…

Fotokamera Fernwehpark: Klaus Beer

Fotokamera Lesung: Klaus Beer / Wastl Steinhäußer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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