Beatrice Egli

BEATRICE EGLI ist die Gewinnerin der zehnten Staffel der RTL Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) und erklomm danach, im Gegensatz zu vielen anderen DSDS-Gewinnern, die Erfolgsleiter im Showbiz. Wie ein Komet stieg ihr Stern im Schlagerhimmel auf.

Ihre Songs und Alben eroberten este Plätze in den deutschen und österreichischen Charts. Bereits 2014 erhielt sie den deutschen ECHO in der Kategorie „Newcomer des Jahres“. Von November 2014 bis Januar 2015 begeisterte sie auf ihrer Tournee „Pure Lebensfreude“. Zudem moderierte sie eigene Fernsehshows und ist aus großen TV-Sendungen und Samstags-Abend Unterhaltungsshows nicht mehr wegzudenken.

Beatrice Egli wurde ihr Gesangstalent sozusagen in die Wiege gelegt. Sie stammt aus einer musikalischen Familie in Lachen, Kanton Schwyz, und singt seit ihrem neunten Lebensjahr. Mit 14 nahm sie Gesangsunterricht und schloss zudem 2011 eine Schauspielausbildung in Hamburg ab. Bereits 2007 trat sie zusammen mit Lys Assia auf und veröffentlichten gemeinsam die Single „Sag mir wo wohnen die Engel“ und ein Album. Damit gewann das Duo die schweizerische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik.

Ihr Durchbruch gelang ihr dann am 11. Mai 2013 als Siegerin bei DSDS. Ihre erste Single hieß „Mein Herz“. Dieter Bohlen hat es für sie geschrieben und produziert und erreichte sofort Platz eins der deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts. Es folgten ihr Studioalbum „Glücksgefühle“, ihre 2. Single „Jetzt und hier für immer“ im Jahre 2013. Ein Jahr später erschien das Stuioalbum „Bis hierher und nicht weiter, zudem die Single „Auf die Plätze, fertig, ins Glück!“ Das Musikvideo dazu wurde in New York gedreht. 20145 erschien eine Gold-Edition von „Bis hierher und nicht weiter“, im Jahre 2016 „Kick im Augenblick“.

Beatrice Egli erhielt viele Auszeichnungen, darunter den Echo, Prix Walo, Swiss Music Award und den Smago! Award.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 05. Mai 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Beatrice Egli in Riesa.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von BEATRICE EGLI in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Drei Mal Carmen Nebel Show – jetzt hatt`s geklappt

Beatrice Egli und Klaus Beer waren schon oft nur wenige Meter voneinander entfernt backstage bei der TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ entfernt, wo Klaus Künstlerkolleginnen und Kollegen wie Thomas Anders, Ross Antony, David Hasselhoff und auch die Gastgeberin, Carmen Nebel, in die „Signs of Fame“ aufnahm. 2016 sogar brachte die Queen der deutschen Fernsehunterhaltung mit Ross Antony das längste Ortsschild Europas für den Fernweh-Park in die Sendung.  Zwei schottische Blaskapellen flankierten das 18 Meter lange Schild mit dem unaussprechlichen Namen und der Fernweh-Park wurde in der Eurovisionssendung selbt vorgestellt. In einem fast 5-Minuten langen Beitrag. Eine Sensationszeit für so eine Sendung. Über 4,5 Millionen Fernsehzuschauer sahen damals Bilder von dem europäischen Friedensprojekt im ZDF und ORF2.

Mittendrin und doch weit voneinander entfernt –  Klaus Beer und Beatrice Egli, die auf Grund ihrer vielen Termine immer recht kurzfristig erschien und so leider die Ehrung immer wieder verschoben werden musste. Doch jetzt hat es endlich geklappt. Wieder bei einer Carmen Nebel Show. Backstage. In Riesa.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Beim Betreten der Sachsenarena in Riesa steht die Fernweh-Park Crew bereits auf der Security Liste. Denn Klaus Beer hat sich natürlich bei der Produktonsgesellschaft der Show, TeeVee, angekündigt und ist dort seit der Aktion mit den längsten Ortsschild bestens bekannt. So wird ihm und den beiden „Signs of Fame“ Fotografinnen Tür und Tor geöffnet und er kann sich backstage zwischen Fernsehstudio und der Catering frei bewegen.

Wie bei jedem Startreff ist Klaus auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für den Filmemacher mit seinem sehr kritischen Fotoblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch das ist heute in der Sachsenarena nicht so einfach. Das Fernsehen hat die ganze Halle und auch die angrenzende Sporthalle mit Beschlag belegt. Überall Kisten und Koffer, Kabel und Technik und im Catering wimmelt es nur so von Künstlern und Mitarbeitern. Endlich findet Klaus Beer in der angrenzenden Sporthalle, in der ebenfalls Trennwände für zusätzliche Künstlergarderoben geschaffen wurden, eine Ziegelsteinwand, die zur Vorbereitung der Ehrung für Beatice Egli günstig erscheint. Doch es gibt ein kleines Manko. Da hier auch Tanzeinlagen geprobt werden – Sarah Lombardi zum Beispiel übt nur wenige Meter von Klaus ihre Choreographie – geht es recht laut zu. Das wäre für die Fotoaufnahmen zwar egal, doch die Hintergrundgeräusche sind nicht so wirklich gut für das Video, das parallel zum Shooting von der Handprint-Aktion für die Homepage aufgenommen werden soll. Wie auch immer – es geht heute eben nicht anders. Klaus muss aus den örtlichen Gegebenheiten und der Situation das Beste machen.

So ist alles vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann. Natürlich hat Klaus Beer beim Eintreffen sofort mit dem netten Tourbegleiter von Beatrice Egli Kontakt aufgenommen, die Fernwehpark Fotografinnen vorgestellt und die Location für das Shooting besichtigt. So weiß dieser, wo in der Halle alles für die Aufnahme in die „Signs of Fame“ vorbereitet ist und kann Beatrice zum ausgemachten Zeitpunkt gezielt dorthin führen…

„Ich liebe diese Sprache…“

17.30 Uhr. Pünktlich auf die Minute erscheint Beatrice. Mit einem wie immer herzlichen Lachen. Klaus ist von ihrer Persönlichkeit, ihrer Sprache und ihrer Ausstrahlung sofort begeistert. Klaus: „Beatrice ist ein Mensch, in dessen Nähe man sich sofort wohl fühlt. Sie strahlt so eine Herzlichkeit und Lebensfreude aus, dass einem sofort warm ums Herz wird. Um es vorweg zu sagen, Beatrice Egli ist eine supernette und sehr symphatische Künstlerin, die man einfach in sein Herz geschlossen haben muss. Wie Tausende von Fans es ja schon getan haben…“

Und Klaus sagt: „ich liebe diese Sprache“ und meint damit das Schwizer Dützsch. Da Beatrice ja sonst hochdeutsch spricht und man ihre Muttersprache nur selten oder eben nur privat hört, unterstreicht diese Sprache noch einmal den positiven Gesamteindruck dieses bezaubernden Persönchens. „Ja, meine Sprache ist etwas anders“, sagt sie und lacht.

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus erklärt in knappen Worten noch einmal die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. Beatrice ist begeistert, welche Stars da alle schon mitgemacht haben und greift mit Freude zum Stift. Mit Schwung signiert sie ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit BEATRICE EGLI und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Und so legt Beatrice Egli ihre beiden Hände ersteinmal ganz leicht auf den Ton und meint zu Klaus: „Gell, ich habe kleine Hände“. „Ja, supersüß“ entgegnet Klaus. „Eigentlich dachte ich bislang immer, Yvonne Catterfeld hätte die Kleinsten, aber Ihre sind ja noch viel zierlicher…“

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Beatrice Egli kommt mühelos alleine zurecht. „

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Beatrice die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch Beatrice macht eine tolle Showpose, ballt ihre linke Hand zur Faust und hebt dabei lachend den Arm in die Höhe, so, als wolle sie mit voller Wucht auf ihre Hand im Ton niedersaussen lassen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich ihre beiden Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Beatrice Egli mit Freude und aus voller Herzensüberzeugung mit. .

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Beatrice Egli ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Da Beatrice so von dem Projekt begeistert ist sagt sie: „Da komme ich bestimmt mal vorbei…“ Das wäre toll, denn die exotische Schilderkulisse und die Showbühne davor würde sich gut für ein Musikvideo mit einmal ganz anderer Location und Bildern eignen…“

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wiedereinmal Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von BEATRICE EGLI mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit BEATRICE EGLI zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von BEATRICE EGLI, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Beim Warten auf Beatrice, geschah so einiges…

Während des Wartens auf Beatrice Egli zu dem vom Management ausgemachten Termin gab es freudiges Wiedersehen mit vielen Stars, die bereits seit Jahren im „Signs of Fame“ vertreten sind, z.B. mit Klaus Beers Schwarm seiner Jugendzeit, Gitte Haenning, Heinz Rudolf Kunze, Bernhard Brink, Mary Roos und DJ Bobo, alles Künstler, die schon vor Jahren in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurden und ihre Hände in Ton verewigten – ausser DJ Bobo. Dieser signierte 2001 nur ein Star-Schild, da es die Handprints damals noch nicht gab. Deshalb wurden diese heute nachgeholt.

Auch konnte man neue Kontakte knüpfen mit z.B. Matze Knob und VoXXclub, die, begeistert von dem Projekt, am 9. Juni bei der Florian Silbereisen Show „Schlager des Sommers“ im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz ihre Hände in Ton drückten. Auch Matze und sein Manager sagten sofort zu, aber da man kein Star-Schild dabei hatte, wollte man die Ehrung an einem noch zu findenden Termin durchführen, und dann aber mit „vollem Programm“. Ganz spontan entschied sich in Riesa aber auch Weltstar Barry Ryan. Dieser war, ohne Schild, sofort bereit, sich an der Handprint-Aktion zu beteiligen. Denn seine Hände in Ton zu verewigen und damit symbolisch zu heben gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt, da musste er einfach mitmachen, sofort, ohne Enschaltung seines Managements. Das war „Chefsache“. Das war Klaus natürlich sehr recht, denn ein weiteres Treffen, dann mit dem dazugehörigen Star-Schild, schien weniger realistisch, da Barry Ryan in London wohnt. So konzentrierte man sich auf die Handprints und das Grußschild wird mit einem Foto von der Printaktion nachträglich angefertigt. Hier einige Shots vom Wiedersehen mit den Signs of Fame-Stars in Riesa.

Und während der herzlichen Begegnung sprachen VoXXclub, Bernhard Brink und Mary Roos auch noch gerne eine Videobotschaft in die Kamera, d.h. sie wünschten dem NEUEN Fernweh-Park, der in wenigen Tagen, am 18. Mai im Markt Oberkotzau offiziell eingeweiht wird, alles Gute und weiterhin viel Erfolg. All das geschah in der Zeit während des Wartens auf den offiziellen Termin um 17.30 Uhr mit der bezaubernden Beatrice Egli.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Video: Jolanta Stettner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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