FEELING FERNWEH – ein Geschäftsreisender bereichert den Fernweh-Park

In dieser Rubrik finden Sie Bildergeschichten, in denen wir die Schilderübergaben für den Fernweh-Park von Privatpersonen, Vereinen, Firmen, Institutionen etc. dokumentiert haben – Ausflüge von Familien, Busreisenden und Besuchern aus aller Welt – in den FERNWEH-PARK.

Die Übergaben der Schildergrüße werden meist in tolle Events verpackt, oft regelrecht zelebriert – und sind immer mit schönen Erlebnissen gefüllt. „Auftritte“ mit über 100 Personen im Fernweh-Park sind keine Seltenheit. Ein Schilder-Kaleisdoskop mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Fernweh-Park Besucher ihre Schildübergabe präsentieren – vielleicht sind demnächst auch SIE mit Ihrem ganz persönlichen Schildergruß dabei?

Bringen Sie einfach von Ihrer nächsten Reise ein Ortsschild, Straßenschild etc. mit – und machen damit Ihre Traumreise unvergesslich. Und: bitten Sie, wenn sie Besuch aus dem Ausland erwarten, ihre Freunde darum, das Ortsschild ihres Heimatortes in den Koffer zu packen oder vorab an Sie zu senden. Ein ganz besonderes, einmaliges Erlebnis für Sie und Ihre Gäste.

Bei der Schilderübergabe an den Fernweh-Park fertigen wir für Sie Bilder sowie einen Pressebericht für die Stadt an, aus der das Schild stammt. So sieht der dortige Bürgermeister, wie das „Schild seiner Stadt“ in Deutschland präsentiert wird. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie auch ein Foto von der Übergabe des Schildes aus dem Reiseland hätten. Denn dann ist gleich eine Verbindung von dem Land zu der Präsentation im Fernweh-Park hergestellt – und rundet unsere Story ab. 

Wenn Sie uns also einen Schildergruß mitbringen, erhalten Sie eine BILDERGESCHICHTE, wie diese hier…

20. Januar 2015: …und so schafft Horst, von seinem Schildergruß mit Bild von der Schilderübergabe im Land selbst – und Schnappschüssen vom dortigen Alltag die Einmaligkeit, eine Verbindung von dem Ortsschild mit dem Charisma des Landes bis zur Präsentation im Fernweh-Park herzustellen

Horst H. aus dem Landkreis Hof ist geschäftlich viel in der Welt unterwegs. In Indien, Türkei, China, Äthiopien, Iran…

Und so oft die Möglichkeit besteht, bringt er von seinen Auslandreisen Ortsschilder mit – und hat damit den Fernweh-Park seit vielen Jahren bereichert. Ja man kann sagen, Horst bringt genau die Schilder mit, die den Grundgedanken des Fernweh-Parks entsprechen.

Das Tolle: Horst fotografiert im Land die Schilderübergabe und zückt auch immer dann seine kleine Digicam, wenn es etwas Interessantes zu entdecken gibt. Und bringt diese Bilder mit. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: „Das sind bestimmt keine fotografischen Kunstwerke. Er hält die Kamera einfach mal aus dem fahrenden Auto, nimmt da einen Tempel auf, dann ein überladenes Gefährt, das auf deutschen Straßen sofort die Ordnungshüter stoppen würden. Er fotografiert auf Märkten, Bazaren, im Hotel, beim Essen. Da sind exotische Gerichte zu sehen, z.B. auch ein Teller mit knusprig gebratenen Raupen. Oder hält die Kamera einfach mal aus seinem Hotelfenster, wenn die umliegenden Häuser im Smog der chinesischen Stadt nur noch schemenhaft zu erkennen sind. Das alles ist so echt, so ungekünstelt, dass jeder, der viel reist und das alles persönlich kennt sofort sagt: „Genauso ist es dort.“

Und so schafft Horst, von seinem Schildergruß mit Bild von der Schilderübergabe im Land selbst – und Schnappschüssen vom dortigen Alltag die Einmaligkeit, eine Verbindung von dem Ortsschild mit dem Charisma des Landes bis zur Präsentation im Fernweh-Park herzustellen. Klaus Beer: „Horst hat den Blick und die Gabe, ungeschminktes Leben einzufangen. Ich bin hellauf begeistert! “

Horst ist ein großes Vorbild für alle, die sich entschließen, einmal ein Schild von ihrer Urlaubsreise, Geschäftsreise oder sonstigen Ländertrip mitzubringen. Jeder, der das einmal gemacht hat sagt, obwohl es natürlich mit Engagement vor Ort verbunden ist: „Das war  für mich selbst ein einmaliges Erlebnis, das ich nicht missen möchte.“

Deshalb unser Wunsch: Fotografieren Sie im Land, wie und von wem Sie das Ortsschild oder Straßenschild erhalten haben und lassen Sie uns dazu auch ein paar landestypische Bilder zukommen. Um so schöner, landesbezogener, wird Ihre Bilderstory.

Und hier einige Ortsschilder mit deren Ländergeschichten:

WEI FANG, BIN HAI, BIN ZHOU, QING DAO, JI NAN (China)

MUMBAI (Indien)

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: „Man muss sich nur einmal diese Bilder dazu anschauen. Da trotten Elefanten einfach durch die Straßen, dazwischen die kleinen Tuk-Tuks, die wild hupend wie gelbe Hornissen durch die engen Gassen düsen. Dann die heiligen Kühe, immer allgegenwärtig. Da fühle ich mich sofort nach Indien versetzt, in die farbenfrohen Märkte und deren Getriebe. Ich empfinde bei den Bildern von Horst auch die Gerüche. Gut, ich bin auch etwas vorbelastet. Denn für mich zählt Indien zu den mit noch ursprünglichsten Reiseländern der Welt. Ich liebe dieses Land einfach…“

DELHI (Indien)

Ein indischer Traum. Wie aus 1001 Nacht. Gurus, Heilige Männer. Das Tatj Mahal. Das Rote Fort von Delhi. Davor Kühe, die einen Rasenmäher ziehen. Die Motorkraft ist – die Kuh. Rasenmähen auf indisch eben. Wenn man dann das Schild von DELHI im Fernweh-Park sieht, dann soll man dieses im Kopfkino mit eben solchen Bilder verbinden und sich nach Delhi wegträumen. Grundgedanke des Fernweh-Parks.

So kann man beim Bummel durch den Fernweh-Park gedanklich auf Weltreise gehen, von Kontinent zu Kontinent springen. Verbunden mit dem Friedensgedanken des Projekts: „Unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aus aller Welt in Frieden zusammen leben, egal welcher Hautfarbe, Religion und politischer Weltanschauung – unter Beihaltung ihrer eigenen Sitten und Gebräuchen.“

Das sagt schon das deutsche Grundgesetz Artikel 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: „Gerade durch meine Reisen in der Welt, durch mein persönliches, hautnahes Erleben von fremden Menschen und deren vielfältigen Religionen, Sitten und Gebräuchen, ist es für mich eine Herzensangelegenheit, dass alle Menschen dieser Welt in Beibehaltung ihrer eigenständigen Kulturen in Frieden miteinander leben – dafür steht der Fernweh-Park.“

MAHMOUT ABAD (Iran)

RASS EL BARR (Ägypten)

TARAPUR (Indien)

AKALAN (Türkei)

CORLU (Türkei)

AMOL (Iran)

Horst übergibt die Schilder an Klaus Beer für den Fernweh-Park immer in Originalverpackung, z.B. bei Amol und Kashan. Und da ist natürlich auch das Zeitungspapier mit den arabischen Schriftzeichen ein Foto wert. Klaus: „Besser können die mitgebrachten Schilderschätze mit Landfeeling nicht versehen werden. Jetzt müsste der Verpackung nur noch der Geruch der dortigen Bazare entströmen, um das Fernweh-Schildererleben perfekt zu machen…“

KASHAN (Iran)

BAHIR DAR (Äthiopien)

YAZDBAF (Iran)

BANGKOK – SAMUTHPRAKARN – SUKHUMVIT RD (Indien)

 

Fotos Land:  Horst H.

Foto-Postprodukton: Klaus Beer

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.