Ole Bischof

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit tollen BILDERN über die Aufnahme von Ole Bischof in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

Er räumte einen Klasse Gegner nach dem anderen von der Matte, vollzog den Sensations-Sieg im Judo – und überraschte damit die gesamte Weltelite: OLE BISCHOF.

Am 12. August 2008 holte der deutsche Judoka OLE BISCHOF bei den Olympischen Spielen in Peking eine GOLD-Medaille im Halbmittelgewicht.

Bereits vorher konnte der Judoka aus Reutlingen mehrere beachtliche Erfolge verbuchen: 1997 Deutscher Meister u21, 2001 Deutscher Meister, 2004 Deutscher Meister, 2005 Europameister, 2006 Europacupsieger (mit Abensberg), 2007 Super-Weltcupsieger, 2008 Olympiasieger Peking, 2009 Weltmeisterschaft Bronze.

Bei bei den Olypischen Spielen:  2008 Peking GOLD, 2012 London SILBER. Bei den Weltmeisterschaften: 2009 Rotterdam BRONZE. Bei den Europameisterschaften; 2005 Rotterdam GOLD, 2004 Bukarest SILBER und 2011 Istanbul BRONZE.

Seit 2011 ist Bischof Botschafter für die Stiftung „Laureusö – Sport for Good“. Im September 2012 beendete Ole Bischof seine sportliche Karriere und arbeitete danach als Berater bei PricewaterhouseCoopers. Parallel gibt er vereinzelt Judo-Lehrgänge. 2014 wurde er zum Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbundes gewählt. Seit 2015 vertritt er den deutschen Sport im Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 21. November 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen OLE BISCHOF in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von OLE BISCHOF in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERSTRECKE und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Nach Hof geholt hat den Olympiasieger OLE BISCHOF André Klust, der sich beim PTSV Hof um den Nachwuchs kümmert. Er kämpfte an der Seite des späteren Olympiasiegers einige Jahre lang gemeinsam in der Bundesliga-Staffel des TSV Abensberg.

Training mit einem Olympiasieger- das ist mit das Größte für einen ambitionierten Sportler. Erleben konnten dies die Judokämpfer aus Hof und der Region am Samstag, 21. November 2009. Einen ganzen Tag lang stand Ole Bischof in der Rudolf-Lion Halle in Hof Jung und Alt zur Verfügung und vermittelte den Nachwuchs und Erwachsenen in verschiedenen Trainingseinheiten sein Können.
Dank der guten Zusammenarbeit mit der Familie Klust, die die Veranstaltung organisierte, konnte der Star von Peking vor Beginn seines Auftritts in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen werden. Doch überhaupt aufmerksam gemacht auf Ole Bischof hat Klaus Beer Mario Cavelius, dessen Sohn ebenfalls Judoka ist, doch davon später mehr.

Wettkampf – mit der Zeit

Doch zuvor entbrennt ein Wettkampf ganz anderer Art. Diesmal nicht auf der Matte, sondern am PC.

In den Stimmungsstories rund um die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ ist immer wieder interessant zu erfahren, was im Hintergrund alles läuft, bis letztendlich die Ehrung vorstatten gehen kann. Lesen Sie hier das, was normalerweise nie jemand erfährt, was sich backstage, bzw. lange vorher im Organisationsbüro des Fernweh-Parks, sprich bei Initiator Klaus Beer am PC und Telefon, so abspielt…

Denn recht kurzfristig erfuhr dieser von dem Besuch Ole Bischofs in Hof und so galt es, innerhalb von drei Tagen ein geeignetes PR-Bild für sein Star-Schild zu erhalten, dieses zu entwerfen, zu drucken – und vor allem, den Goldmedailliengewinner ersteinmal über die geplante Aktion zu informieren, was normalerweise immer rechtzeitig vorher über die entsprechenden Managements der Prominenten geschieht. Denn bei bislang über 300 Stars im „Signs of Fame“ ist Klaus Beer Profi genug, um dies im Vorfeld ordnungsgemäß abzuklären. Mit dem OK des Stars benötigt man meist auch eine offizielle Akkreditierung zum Aufenthalt im Backstagebesuch und einen Fotopass, um auch Bilder von der Veranstaltung selbst für die Fernwehpark Homepage machen zu dürfen.

Um die Ehrung rechtzeitig auf die Reihe zu bekommen, nimmt Klaus Beer in Vermittlung von Hildegard Klust gleich direkt Kontakt zu Ole Bischof auf, der in erster Reaktion sagt: „Wenn Sie schon so viele Stars haben, warum wollen Sie dann auch noch mich?“ Eine gute Frage, aber leicht zu beantworten. Beer: „Da Ole Bischof ein sportliches Vorbild ist und sein Können mit Olympia-Gold verbrieft ist, muß er einfach Einzug halten in die Reihe der „Goldmädels und Goldjungs“, die schon im „Signs of Fame“ verewigt sind, z.B. Heike Drechsler, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, Paralympics Goldmedaillengewinner Gerd Schönfelder oder weiteren Sportgrößen wie Sepp Maier, Philipp Lahm, Boris Becker, Matthias Steiner, Arthur Abraham, Henry Maske oder Vitali und Wladimir Klitschko, um nur einige zu nennen.“ Und schon mal in Hof, ist bei seinen Fans auf Grund des Bekanntheitsgrades und internationalen Ansehens des Friedensprojekts schon eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden, so daß es einfach nicht geht, Ole Bischof abreisen zu lassen, ohne das er vorher im „Signs of Fame“ für seine Erfolge verewigt wurde.

Als der Olympiasieger dann noch die Homepage des Fernweh-Parks besucht und sich über die dort eingestellte Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekts informiert, sagt er sofort zu. Klaus Beer: „Ole hat nicht nur einen gestählten Körper. Er ist auch ein Mann mit Köpfchen. Er macht nicht gleich alles mit was ihm nach seinem Erfolg in Peking so alles angeboten wird. Er informiert sich eingehend und entscheidet dann. Und da er nach Recherche über das Projekt davon begeistert ist, spricht für dieses. Darüber freuen wir uns natürlich sehr.“

Nervenflattern: Das OK – aber kein Pressefoto

Ole Bischofs OK für die Ehrung und Friedensaktion ist da. Doch ein geeignetes, hochauflösenden Pressefoto seht auf die Schnelle nicht zur Verfügung. „Die befinden sich alle bei den Agenturen“, sagte Ole und Klaus weiß: „Die kosten Geld“. Und da der Fernweh-Park ausschließlich auf Idealismus basiert, völlig ohne Kommerz, und auch bei freiem Eintritt besucht werden kann, erhält man ein Foto zum Druck des Starschilds von den Managements immer kostenlos. Doch in diesem Fall über eine Bildagentur zu gehen, ist auf Grund fehlendem Budgets einfach nicht möglich.
Die Zeit läuft. Die Nerven flattern. Klaus telefoniert sich die Finger wund. Die Sportredaktion der FRANKENPOST Hof hat auch keines, nicht einmal im Archiv und Dpa verlangt, wie Klaus Beer als Auskunft erhält, ebenfalls Honorar. Was also ist zu tun?

In Zusammenarbeit mit Ole Bischof wird improvisiert und man verwendet das stilisierte Porträt von seiner Homepage. Dann wird das Star-Schild entworfen, nach der ersten Ansicht umgestaltet, ein neues, kurzfristig von Ole gemailtes Bild integriert und nach dem OK von Ole schließlich gedruckt. Klaus entscheidet in letzter Sekunde noch, das weiße Schild, das bewußt in der Farbe eines Judoanzugs gehalten ist, noch mit einem goldenfarbigen Rahmen zu versehen – in Beziehung zu Ole Bischofs Gold-Olympiasieg.

Wenn dann später Ole Bischofs Star-Schild im Fernweh-Park zu sehen ist, kann man nur durch diese Stimmungsstory erfahren, mit welchem Aufwand so manche Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ zu realisieren war. Klaus Beer: „Bei Ole ist eigentlich alles kaum der Rede wert. Ein nicht aufzutreibendes PR-Foto? Eines der geringsten Probleme. Da gibt es noch viele andere Erlebnisse, bei denen man wirklich am Rande des Wahnsinns einen Nervenzusammenbruchs entlang zittert. Man muß dazu nur unsere Star-Stories lesen…“

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ In einem Gang der Sporthalle findet Klaus eine von Sportbildern unbehangene, orangefarbene Wand. Dort soll das Shooting gemacht werden.

Die STAR-SCHILD Signierung

Rudolf-Lion Halle in Hof. Kurz nach 9.00 Uhr morgens. Als Ole Bischof kommt, ist die Begrüßung herzlich. Klaus stellt anhand des Fernweh-Park Prospekts zurerst noch einmal kurz das Friedensprojekt vor. Dann ergreift Ole mit Freude den passend zu seiner Olympia Goldmedaille goldfarbenen Lackstift und signiert mit Schwung sein Star-Schild, mit dem er ab sofort im „Signs of Fame“ der Rubrik „Sportler“ die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Während Ole unterschreibt, drücken sich an der Glastüre junge Judokas die Nase platt. Klar, daß es danach noch genügend Gelegenheit gibt, sich mit dem Helden von Peking persönlich fotografieren zu lassen oder ein Autogramm zu erhalten. Nur bei der Ehrung jetzt ist es auf Grund de schmalen Ganges schwierig, weitere Zuschauer zu haben, da man beim Fotografieren genügend Abstand zum „Motiv“ benötigt.

In der Halle selbst wäre viel Platz. Doch da sind Holzleisten an der Wand, die im Hintergrund Linien bilden. Wird die Kamera dann auch nur ein wenig schräg gehalten, schauen die stürzenden Linien nicht sehr vorteilhaft aus. Könnte man sicher im Fotoshop korrigieren, aber dann steht anderes schräg… Klaus Beer, als Filmemacher und Bildbandautor immer nur „in Bildern denkend“, läßt sich auf keine Kompromisse ein. Bei ihm muß immer alles professionell sein.

Ich mag Sportarten, bei denen es zur Sache geht

Nach der Schildsignierung Shake Hands mit Initiator Klaus Beer, der selbst nicht der wirkliche Sportfan ist. Ihn interessiert kein Fußball, kein Tennis – keinerlei Ballspiele, ja eigentlich überhaupt kein Sport. Eine Sportschau im Fernsehen hat er noch nie freiwillig angeschaut und die Sportseiten in der Zeitung kann er gar nicht so schnell umblättern, so uninteressant sind diese für ihn – mit einer Ausnahme:

Klaus interessiert Boxen, Kickboxen, Taekwondo und natürlich Judo und er bedauert, daß er dies als Jugendlicher nie auf die Reihe gebracht hat zu erlernen. Klaus: „Schon als Cassius Clay, später Muhammed Ali, boxte, stellte ich mir den Wecker und stand früh um Drei auf, um den Boxkampf im Fernsehen zu verfolgen. Mit Arthur Arbraham fuhr er schon in dessem Van durch Nürnberg zu einem Boxstall, kennt die Trainer Wegener und Wolke, traf des öfteren schon Axel Schulz und mailt sich nach der Star-Stern Verleihung an Henry Maske mit diesem. 
Bischof einmal im Interview: „Ich mag Sportarten, bei denen es zur Sache geht. Auch Boxen. Es muss halt abgehen.“ Und mit diesem Spruch trifft er bei Klaus voll ins Schwarze.

Klaus: „Alles andere ist mir echt zu lasch. Die Konfrontation, Mann gegen Mann, das ist es. Das macht Sinn. Ich würde dies auf die ganze Welt übertragen. Sollen sich doch so manche Herrscher selbst gegenüberstehen und sich, Mann gegen Mann, wenn sie es unbedingt wollen, die Köpfe einschlagen – aber nicht Tausende Unschuldige für Ihre Machtgeilheit mit in den Tod reißen. Und wenn sich einer unbedingt in die Luft sprengen will, dann soll er das in der Wüste tun, weitab von anderen Menschen. Um es nochmal allen deutlich vor Augen zu führen. Gegen all so eine krankhafte Ausgeburt menschlichen Denkens und Irrsinns steht der Fernweh-Park. Als Mahnmal, Zeichen für eine friedvollere Welt.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit OLE BISCHOF und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu lang sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, oftmals recht lustig und actionreich, bitte sehr… Einfach weiterlesen. Denn dann geht`s ins Detail und Sie bei dem Shooting hautnah mit dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, frage ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der sportlich durchtrainierte Judo Weltmeister kommt natürlich mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Ole Bischof gibt, wie bei jedem Wettkampf, sein Bestes. So auch in der Tonschale. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ole die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Ole Bischof im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS Jahre später überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Ole Bischof gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und  ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Ole Bischof seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Gerne wäre Ole auch in den nahen Fernweh-Park gekommen, doch es ist November, das Wetter sehr schlecht und kalt. Nicht passend für schöne Bilder.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter.

Draussen vor der Halle parkt das Fernwehpark Star-Mobil. Ob er so nett wäre, dies auch mit signieren? Ole sagt sofort zu – und schnell geht es nochmal raus in die Kälte des frühen Novembermorgens. Dafür erhält er auch eine Super Stelle und darf seinen Namenszug direkt neben „Gold-Rosi“ und Christian Neureuther setzen. Deren Unterschriften sind noch so frisch, dass sie noch nicht einmal einen goldenen Namenszug bekommen haben.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Judo Backstage Splitter

Ein herzlicher Dank geht auch an Günter Klust, der mithalf, die Ehrung von Ole Bischof zu organisieren – und: SIE haben schon vor Monaten von dem Besuch des Olympiagewinners geschwärmt, sind gute Freunde von Klaus Beer und dürfen natürlich mit auf ein Bild. Mario Cavelius mit Sohn Timo, der bereits selbst ein kleiner Star ist und in letzter Zeit für seine Judo-Erfolge schon oft mit Urkunden und Pokalen in der Zeitung abgebildet war.

TIMO CAVELIUS – zehn Jahre später

Timo hat beachtliche Siege errungen und jettet 2019, als jetzt 23-jähriger, rund um den Erdball, von Wettkampf zu Wettkampf, war u.a. auch schon in Japan. Für 2019 stehen z.B. in seinem Terminkalender: Rom (Italien), Düsseldorf, Jekaterinburg (Russland), Tiflis (Georgien), Antalya (Türkei), Minsk (Weißrussland), Montreal (Kanada), Budapest (Ungarn), Zagreb (Kroatien), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Das sind aber nur die größeren Turniere, kleinere Wettkämpfe und auch die zahlreichen Trainingslager sind dabei nicht berücksichtigt.

HALLO OLE – Herzlich willkommen beim PTSV Hof

!HALLO OLE“ – Mit großen Buchstaben ist der Willkommensgruß an das große Judo-Vorbild in der Sporthalle ausgelegt, und auch sonst ist der Name Ole Bischof überall präsent. Als Ole Bischof dann offiziell in der Halle begrüßt wird und zu reden beginnt, hängen die Kids, mit denen die erste Trainingseinheit beginnt, wie gebannt an seinen Lippen.

Einmal das Olympia Gold anfassen

Dann kommt der Augenblick, auf den alle, nicht nur die Kids, gewartet haben. Ole Bischof zeigt seine Goldmedaille und wer möchte, darf sie auch einmal anfassen. Zwischen den Trainingseinheiten gibt es immer wieder Autogramme. Ole Bischofs Unterschrift ist auf Autogrammkarten, aber auch auf Judoanzügen und T-Shirts sehr gefragt.

Bei den Technik-Demonstration mit dem Goldjungen von Peking und André Klust, seinen Judopartner aus Abensberg, umringen die Jugendlichen die Beiden, um sich jeden vorgeführten Griff zu verinnerlichen. Weitere Ehrung im Rahmen des Besuchs von Ole Bischof: Verleihung der Silbernen Ehrennadel des Bayerischen Judo-Verbandes an Hildegard Klust, die mit dieser Ehrung überrascht wurde und sich natürlich sehr freut. (Foto von links in der Bilderstrecke: Olympiasieger Ole Bischof, Hildegard Klust, Stellvertretender Bezirks-Vorsitzender Jürgen Greiner und BJV-Vize-Präsidentin Bianca Mederer.) 

Dann fragt Hildegard Klust  ob schnell noch ein paar Judokas, die sich in dieser Sportart besonders verdient gemacht haben, auf das Bild dürfen. „Natürlich“. Hildegard Klust weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass auch ihr heute noch eine besondere Ehrung bevorsteht, wie in unserer Bilderstory noch zu sehen ist. Wie schrieb die Hofer Frankenpost über ihn auf die Frage, wie`s nach dem Olympiasieg weitergehen soll? – denn ans Aufhören denkt der 30-Jährige noch lange nicht. Bischof: „Mit Judo will ich auf jeden Fall weitermachen – es macht einfach Spaß, Mann gegen Mann zu kämpfen und sich trotzdem nicht zu verletzen.“

Auch in der Spielshow „Schlag den Raab“ hatte Bischof seinen Ehrgeiz, sich mit anderen zu messen, unter Beweis gestellt. Doch diesmal war er nicht der Sieger. Bischof nahm`s  auch hier sportlich: „Es war ein Spiel, das habe ich verloren. Eine wirklich lustige Erfahrung – leider stand Judo nicht auf dem Programm!“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit OLE BISCHOF zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von OLE BISCHOF, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Erika Beer

Fotos Veranstaltung: Willi Rogler/Günter Klust

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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