Claudia Jung

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von CLAUDIA JUNG in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

CLAUDIA JUNG ist Schlagersängerin, Schauspielerin und Bayerische Landtagsabgeordnete. Die „Große Dame des deutschen Schlagers“, wie sie von Dieter Thomas Heck bezeichnet wurde, begeisterte auf ihren Tourneen durch Deutschland und Österreich ihr Publikum.

2008 gab Claudia Jung an der Seite von Sascha Hehn ihr Schauspieldebüt in der Musik-Komödie „Das Musikhotel am Wolfgangssee“. 2015 war sie in dem Stück „Der Schatz im Silbersee“ in der Rolle der „Kate Edwards“ bei den Süddeutschen Karl-May-Festspielen in Fred Rai Western-City Dasing zu sehen. Zudem sang sie mit vielen Stars im Duett, zum Beispiel mit Richard Clayderman, Cliff Richard, Nik P. oder Nino de Angelo.

Claudia Jung ist aber nicht nur auf der Bühne erfolgreich. Sie engagiert sich sozial und politisch. So übernahm sie auch die Schirmherrschaft für das Projekt Paulihof des Kinderschutz e.V. in der Nähe von Aichach. Auf dem Hof arbeiten Tiere als Co-Therapeuten mit Kindern, die durch schwere Traumata geschädigt sind.

Im Laufe ihrer Karriere wurde sie mit mehreren goldenen und Platin-Schallplatten ausgezeichnet und erhiel den Fred-Jay-Textdichterpreis.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 20. November 2009.

Bio Stand Aufnahme in die „Signs of Fame“. Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen CLAUDIA JUNG in Suhl.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von CLAUDIA JUNG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERSTRECKE und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Die erste Begegnung

Am 5. Juni 2004 präsentierten CLAUDIA JUNG und ihre Tochter Anna in der ZDF-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ den Duett-Titel „Heut‘ fliegt ein Engel durch die Nacht“ einem Millionenpublikum. Fernwehpark Initiator Klaus Beer war bei der Produktion mit dabei und schoß auch diese Fotos.

Bei der Aufnahme der Gastgeberin CARMEN NEBEL in die „Signs of Fame“ lernte Klaus Beer Claudia Jung backstage dieser Fernsehsendung kennen und es wurde angedacht, sie für ihre musikalischen Erfolge zu ehren und sie zu bitten, damit gleichzeitig ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen. Die Sängerin, begeistert von dem Friedensprojekt, sagte sofort zu, doch es sollten noch gute fünf Jahre vergehen, bis ein entsprechender Terimin gefunden werden konnte. Denn auch bei Klaus Beer jagte, als der Fernweh-Park so richtig zu boomen begann, ein Startermin den anderen und es war kaum Zeit zum Luftholen zwischendurch. Trotz allem Termindruck auf beiden Seiten mailte, telefonierte man, Claudia Jung schickte ein schönes PR-Foto und Klaus ließ schon mal ihr Star-Schild anfertigen um sofort reagieren zu können,  wenn sich ein geeigneter Termin anbahnte…

Treffen bei „Schlager des Jahres“

20. 11. 2009. Congress-Centrum Suhl. Es wird die mdr-Sendung „Schlager des Jahres“ aufgezeichnet, in der auch Claudia Jung auftritt. Eine gute Gelegenheit, sie endlich auch im „Signs of Fame“ aufzunehmen.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Und so findet man bei einem Treppenaufgang eine geeignete freie Wandfläche, vor der schon mal alles vorbereitet wird. Beim Warten auf Claudia Jung gibt es ein Wiedersehen mit dem Moderator der Sendung BERNHARD BRINK, FRANK SCHÖBEL, HEINZ-RUDOLF KUNZE und HELENE FISCHER. Und ein erstes „Hallo“ mit JÜRGEN DREWS und FRANK ZANDER, die heute ebenfalls mit dieser Ehrung bedacht werden sollen. Wie man sieht, ein tolles Staraufgebot heute hier in Suhl. Also gleich 3 Stars an einem Abend. Dementsprechend nervös ist Klaus, der mit der Kamera immer hin- und her pendelt zwischen Handabdrücken und dem TV-Studio, um neben dem Warten auf die Künstler auch einige Auftrittsfotos zu schießen. Das ist sehr schwierig und nervig zugleich, denn er muss immer aupassen, wann wer auftritt, danach den Künstler“ abfangen“ und zur „Tonschale“ bringen, will aber auch keinen Leerlauf, um tolle Bilder auf der Bühne zu verpassen… „Hallo Herr Beer“, spricht ihn dann jemand beim Vorüberlaufen schnell an. Es ist „Jugendliebe“ Sängerin UTE FREUDENBERG. Klaus kann`s nicht fassen. Hat ihn doch diese Künstlerin vor sechs Jahren, 2003, zu ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ in der Freiheitshalle Hof nur ein einziges Mal gesehen und bis heute seinen Namen gemerkt.

Plötzlich erhält Klaus von seinem Fotografen, der vom „Handabdruck“ schnell ins Studio geeilt ist, ein Zeichen. „Komm schnell, Claudia Jung ist da“. Konzentriert von den Künstlern im Sucher der Kamera hat Klaus doch glatt den Abgang von Claudia Jung von der Bühne verpasst. Doch eine Minute später ist er bei ihr. Die Begrüßung ist herzlich. Der Sängerin gefällt ihr Star-Schild, dass sie mit Schwung signiert und damit ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Zehn Jahre später, bei Peter Maffay waren es schon 5000 und bei Reiner Calmund wird Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten haben.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit CLAUDIA JUNG und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion  vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der BILDERGALERIE weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und der persönlichen, spannenden Begegnung mit dem Star hautnah dabei – und am Ende gibt es noch tolle Fotos vom Auftritt der anderen Stars.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus mal kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen. Da Claudia wissen möchte, welche Kraft sie aufwenden muss, damit sich die Konturen ihrer Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf ihre Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Claudia Jung die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die beiden Hände von Claudia Jung im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS viele Jahre später überlegte Klaus schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Claudia Jung sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Claudia Jung ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

„Die Schlager des Jahres“

Und dann ist CLAUDIA JUNG auf der Bühne. Generalprobe. Leider existiert von ihrem Auftritt nur dieses schnell zwischen den TV-Kameras geschossene Bild, da gerade zu diesem Zeitpunkt die Ehrung von FRANK ZANDER ansteht, der heute ebenfalls in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird. Denn Frank engagiert sich sehr für hilfsbedürftige Menschen, organisiert zum Beispiel seit 15 Jahren zu Weihnachten für ca. 2.500 Berliner Obdachlose ein Weihnachtsessen und verschenkt viele Sachspenden an die auf der Straße lebenden Menschen.

Die Generalprobe zu „Schlager des Jahres“ ist in vollem Gange. FRANK ZANDER und FRANK SCHÖBEL singen ein Duett, das den Beiden, Frank & Frank, sozusagen auf den Leib geschneidert – geschrieben, wurde: „Wir gehören zusammen“.

Und auch Klaus Beer und Frank Schöbel haben sich bei der Begegnung hinter den Kulissen der TV-Sendung herzlich mit Umarmung begrüßt, kennen sich die Beiden doch schon seit langer Zeit, laufen sich bei Fernsehveranstaltungen oft über den Weg und dann ist es immer ein großes Hallo, wenn man sich wiedereinmal trifft. Ab und zu mailen sie auch privat miteinander. Klaus: „Da der Frank (Schöbel) ebenfalls ein ganz Lieber ist, ist er natürlich auch schon im „Signs of Fame“ verewigt.“

Hinter den Kulissen der TV-Sendung trifft Klaus Beer weitere Künstler, die bereits mit einem eigenen Star-Schild im Fernwehpark vertreten sind. Man kennt sich. Tolles Wiedersehen heute in Suhl. Mit dabei auch die Kabarettistin GABY DECKER, die noch fehlt im „Signs of Fame“  und HEINZ RUDOLF KUNZE, der auch schon lange seine Hände in Ton verewigt hat.

Dann erschallen „Jürgen, Jürgen“-Rufe aus dem Publikum. Kein anderer als der „König von Mallorca“ persönlich, JÜRGEN DREWS, steht auf der Bühne, der heute ebenfalls die Hände für den Frieden in der Welt in Ton drücken wird. Promistress heute also für Klaus Beer, der nach mittlerweile über 300 Starbegegnungen immer noch nervös ist da die Erfahrung zeigt, daß auch in letzter Minute immer Unvorhergesehenes passieren kann… Doch mit Claudia Jung hat ja schon mal alles wunderbar geklappt.

Superstar HELENE  – damals und heute

Und dann kommt sie, der Shootingstar des deutschen Schlagers, das bildhübsche Mädel aus Sibirien, HELENE FISCHER, auf die sich Klaus Beer ganz besonders freut, sie heute Abend einmal wiederzusehen. Denn sie wurde vor gut einem Jahr in Chemnitz in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Hinter den Kulissen überreicht ihr Klaus Beer ebenfalls den neuen Fernwehpark Prospekt, in dem sie mit einem sehr schönen Foto vertreten ist. Leider existiert von dieser Begegnung kein privates Foto, da dies laut ihrem Manager Uwe Kanthak im Bühnenoutfit erfolgen sollte. Doch immer, wenn Helene damit auf der Bühne stand, war Klaus mittendrin in einem Shooting. Und als dies dann beendet war und Klaus Helene backstage sah, trug sie schon wieder private Klamotten. Doch damit sollte sie nicht fotografiert werden. Es war wie verhext. Helene ist aber ganz lieb und zuckt entschuldigend mit den Schultern…

Klaus Beer: „Damals, 2004, konnte man Helene Fischer noch einfach so backstage begegnen, wo sie mitten unter den anderen Künstlern saß. Heute wäre das undenkbar. Nach ihrem großen Karriesprung wird sie dermaßen abgeschirmt, dass so ein hautnaher Kontakt überhaupt nicht mehr möglich ist.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit CLAUDIA JUNG zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von CLAUDIA JUNG, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Ralf Standtke

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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