Peter Escher

PETER ESCHER, deutscher Fernseh- und Hörfunkmoderator, wurde dem Fernsehpublikum durch seine TV-Sendung „Ein Fall für Escher“ bekannt. Diese Ratgebersendung, die er von 1995 bis 2013 moderierte, trug später den Titel „Escher – Der MDR-Ratgeber“.

In der MDR-Fernsehsendung „Die Spur der Täter“ (2007) begleitete Escher Kriminalpolizisten bei der Ermittlung. Dabei ist er auch selbst an der Spurensuche beteiligt. 2014 folgte die Fernsehreihe „Meine zweite Chance“. Seit 2015 kämpft Peter Escher mit dem Rechtsanwalt Frank Hanning und anderen Fachanwälten und Experten aller Rechtsgebiete gegen Abzocke im Internet.

Peter Escher engagiert sich zudem für hilfsbedürftige Kinder. 2002 wurde die „Peter Escher-Stiftung“ gegründet, die die Forschung und Behandlung der Kinderkrebsheilkunde unterstützt.

Dafür sagt der Fernwehpark DANKE. So ist es einfach ein Muß, diesen beliebten und engagierten TV-Moderator mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu ehren.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 02. April 2011.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Peter Escher in Limbach-Oberfrohna.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PETER ESCHER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

7. Mai 2006: Das erste Kennenlernen

Die Fernwehpark Crew fährt auf das Gelände des MDR in Leipzig. Ihr Ziel: Die Aufnahme von Frau Dr. med. Franziska Rubin, die heute backstage ihrer Sendung „Hauptsache gesund“ in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks aufgenommen werden soll.

Gerade als Klaus Beer aussteigt und den Kofferraum öffnet, um Kameras, Schild und Ton herauszuholen, hält neben ihm ein Auto. Das Fenster wird heruntergekurbelt und jemand ruft: „Das ist doch Klaus Beer, das ist doch der Fernwehpark…“

Als sich Klaus verdutzt umdreht, erkennt er sofort die Person, die das gesagt hat. Es ist der bekannte TV-Moderator Peter Escher, der ebenfalls schon lange in die „Signs of Fame“ verewigt werden soll und den die Fernwehpark Star-Agentin Waltraud Raubold schon des öfteren darauf angesprochen und entsprechende Unterlagen über das völkerverbindende Friedensprojekt übergeben hat.

Klaus ist begeistert. Peter Escher hat die Fernwehpark Crew sofort erkannt und ist über alles voll im Bilde – und bedauert es sehr, dass es immer noch nicht mit einem Schild geklappt hat. Irgendwie hängt es an einem geeigneten PR-Foto…

Hätte man jetzt sein Star-Schild dabei, hätte seine Aufnahme zusammen mit Dr. Franziska Rubin heute stattfinden können… Man verbleibt, so schnell als möglich ein geeignetes Foto zu mailen und dann einen Termin für die Schildsignierung und die Handabdrücke zu vereinbaren.

Die Star-Mobil-Signierung

Klaus nützt die Gunst der Stunde und bittet Peter Escher, vorab das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Denn nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch, ob es vielleicht möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren, wenn dieses gerade in der Nähe steht. Gerne gehen die gerade Geehrten dann noch mit Klaus zu dem Fahrzeug, das ein Blickfang ist. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Peter Escher ist auf „Spurensuche“. Ein „Fall für Escher“. Und er wird fündig. Unter dem Griff der hinteren Beifahrerfahrertür findet er noch ein freies Plätzchen und setzt seine Unterschrift dorhin.

„Also dann bis bald“. Alle freuen sich über diese schöne Begegnung auf dem Parkplatz des MDR und Klaus hat im Moment sogar seine “Barbiepuppe“ vergessen, seine hochverehrte Frau Doktor, die wie er sagt, so ein hübsches Gesichtchen wie eine Barbiepuppe hat…“

Das 2. Treffen

Nach dieser Begegnung aber sollte es noch ganze fünf Jahre dauern, bis es endlich geklappt hat. Viele neue Stars und Weltstars halfen in dieser Zeit mit, die Friedensidee des Projekts um die ganze Welt zu tragen und der Fernweh-Park erhielt internationale Anerkennung.

Waltraud Raubold blieb ganze fünf Jahre am Ball. Mittlerweile hat Peter Escher eine „Goldene Henne“ verliehen bekommen. So lag nun endlich auch ein geeignetes Foto vor, mit dem man sein Star-Schild anfertigen konnte.

Am Samstag den 2. April 2011 war es dann schließlich soweit. Die Fernwehpark Crew trifft den beliebten MDR-Moderator bei einer Gala in der Parkschänke von Limbach-Oberfrohna, wo Peter Escher zusammen mit Dieter Kürten und Star-Koch Alfons Schuhbeck, die ebenfalls schon im „Signs of Fame“ verewigt sind, auftritt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch irgendetwas stimmt mit der Blitzanlage nicht. Doch da die Sonne so schön scheint entschließt man sich, die Location zu wechseln und die Ehrung ins Freie zu verlegen. Ein guter Entschluß, ergibt das doch einmal ganz andere Bilder.

Mit Elan ergreift Peter Escher den Stift und signiert mit Schwung sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. Das PR-Foto zeigt ihn mit der „Goldenen Henne“, die er 2009 als Ehrenpreis der Rubrik „Charity“ im Friedrichstadt-Palast in Berlin verliehen bekam. Die Goldene Henne wird einmal jährlich als deutscher Publikums- und Medienpreis an Prominente aus Politik, Kultur, Sport und Medien zur Erinnerung an die 1991 verstorbene Entertainerin Helga Hahnemann vergeben.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PETER ESCHER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Peter Escher kommt gut alleine in der Tonschale zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Peter Escher die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Peter Escher gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Peter Escher seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Backstagesplitter

Klaus Beer trifft an diesem Nachmittag auf gute Bekannte aus dem „Signs of Fame“. Heute ist es dann das 4. Mal, dass er den Star-Koch auch München, ALFONS SCHUHBECK begrüßen darf, einmal am Fernwehpark direkt, wo Schuhbeck, da damals noch kein Star-Schild vorlag, provisorisch auf einem Teller unterschrieb, dann bei der offiziellen Schildersignierung in Rehau, weiter in München, wo in seinem Restaurant „Orlando“ die Handabdrücke nachgeholt wurden und schließlich heute hier.

Auch begegnet Klaus Beer an diesem Nachmittag DIETER KÜRTEN, den bekannten Sportmoderator der beliebten TV-Kultsendung, dem „Aktuellen Sportstudio“.

Dann trifft Klaus Beer auch auf RUSTY, der bei der Gala heute den Elvis gibt. RUSTY ist selbst ein Star und hat seit Jahren eine eigene Show in Las Vegas. Als Klaus ihm das Fernwehpark Prospekt mit der Abbildung von Siegfried & Roy zeigt, dessen Show Klaus Beer 8x gesehen hat, ist RUSTY hellauf begeistert. Und er zeigt Klaus auf seinem Handy  ein Foto, auf dem er mit Siegfried abgebildet ist, der seine eigene Show besuchte.
Ja, natürlich ! Jetzt erinnert sich Klaus: „Na klar, den Namen RUSTY habe ich in Las Vegas, im Hotel Mandalay Bay, schon in großer Werbeschrift gelesen.“

RUSTY, mit bürgerlichen Namen Rudi Stumbecker, gilt als einer der weltbesten Elvis-Imitiatoren. Mit seiner Show „The King Lives“ knüpft Rusty an die Welterfolge von Elvis Presley an. Um eine naturgetreue Show zu bieten werden bei den Original Live-Arrangements nur Instrumente verwendet, die auch bei der Original Elvis Band zum Einsatz kamen. RUSTY erhielt für seine Show viele Auszeichnungen, u.a. den Ehrenoscar in Gold für seine zahlreichen Auftritte in Glitzerstadt Las Vegas von 1994 bis 2008.

Der Elvis Imitator lädt Klaus Beer ein, doch eine Kostprobe seines Könnens live mitzuerleben und noch zu bleiben. Doch sein Auftritt wird erst in gut eineinhalb Stunden sein. Leider muß die Fernwehpark Crew wieder zurück nach Hof.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit PETER ESCHER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PETER ESCHER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Hartmut Böhringer

SFoto-Postproduktion: Klaus Beer

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