Fiddlers Green

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit Bilderstrecke über die Aufnahme von FIDDLERS GREEN in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Band, zuerst eine kleine Biografie:

FIDDLERS GREEN, die deutsche Folk-Rock-Band, wurde 1990 in Erlangen gegründet und spielt im Stil des Irish Folk und des Folk-Rock. Man bezeichnet ihr Genre als „Irish Independent Speedfolk“ und sie begeistert neben Eigenkompositionen mit traditioneller irischer Musik und Polkas, in die auch manchmal Metal, Punk oder Raggae einfließt.

Zum 20-jährigen Bestehen der Band wurden am 18. und 19. März 2010 zwei Jubiläumskonzerte im Erlanger E-Werk veranstaltet, die in einer Zusammenfassung auf der Live-CD und DVD „Folk’s Not Dead“ veröffentlicht wurde. 2011 spielte Fiddler’s Green mehrere Support-Gigs für „In Extremo“. Nach erfolgreichen Studioalbenwie „Wall of Folk“  und „Winners and Boozers“  führte die anschließende Tour durch Deutschland, Österreich, die Niederlande und die Schweiz. Diese Tournee war die erfolgreichste der bisherigen Bandgeschichte, wo man vor 12.000 Zuschauern auftrat.

Zum 25. Jubiläum brachte Fiddlers Green das Album „25 Blarney Roses“ heraus, das auf Platz 30 der deutschen Charts kletterte. 2016 veröffentlichte die Band das Album „Devil’s Dozen“, 2019 folgte das Album „Heyday“.

FIDDLERS GREEN spielt aktuell in der Besetzung: RALF Albi ALBERS (Gesang, Gitarre, Irische Bouzouki), REINER SCHULZ (Bass), STEFAN KLUG (Akkordeon, Bodhrán), TOBIAS HEINDL (Geige, Gesang), FRANK JOOSS (Schlagzeug, Percussion) und PATRICK Pat PRZIWARA (Gesang, Gitarre).

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 26. Dezember 2002.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen FIDDLERS GREEN im Fernweh-Park

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von FIDDLERS GREEN in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Und: Gehen Sie mit uns auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte und die Kameras heutiger Smartphones mehr Pixel haben, als die ersten Digitalen von damals. Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit Fiddlers Green.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Beginnen wir unsere Geschichte mal so. Fernwehpark Initiator Klaus Beer und dessen Frau Erika stehen neben Country auf Irish Folk. Und als sie das erste Mal Fiddlers Green erlebten waren sie hin- und weg. Klaus Beer: „Das was die Jungs da abzogen, war Spitzenklasse. Sie reissen ihr Publikum von Anfang an mit und es gibt während ihres ganzen Konzerts kein Lied, bei dem man nicht automatisch mitklatscht, mitsingt, mitstampft. Solche Bands gehören einfach ins Fernsehen. Und auch wenn das bei Fiddlers Green noch nicht so ist, sie das vielleicht gar nich so anstreben und lieber ihr Publikum live vom Hocker hauen, sind sie es doch wert, für ihre fantastische Musik im „Signs of Fame“ geehrt zu werden. Nicht nur die allbekannten Gesichter der Stars, die man laufend in den Medien sieht. Denn Fiddlers Green stehen bekannten Gruppen in nichts nach. Im Gegenteil, so manche Musiker dieses Genre können sich Fidderls Green als Vorbild nehmen.“

Beim einem Konzert in Hof mischten Fiddler’s Green das Publikum gewaltig auf und auch in Plauen, bei ihrem Auftritt im Malzhaus, begeisterten sie. Von dort fuhren sie nicht gleich zu ihrem nächsten Auftritt weiter, sondern statteten, begeistert von dem völkerverbindenden Friedensprojekt, am anderen Tag dem Fernweh-Park einen Besuch ab.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Als Fiddlers Green den Fernweh-Park besuchen, ist dieser noch ganz jung. Gerade mal zwei Jahre alt. Doch die Frontkulisse kann sich schon sehen lassen, macht schon gewaltig was her und es sind auch schon einige Star-Schilder zu entdecken.

Da man in diesen Anfängen zur Herstellung eines Star-Schildes nicht immer mit einem Bild der Künstler arbeitete, fertigte die Layoutfirma zum signieren einfach ein Fantasieschild an, mit dem Namen der Band, Untergrundfarbe  „Green“, wie soll es auch anders sein.

Als die Band erscheint, ist die Begrüßung herzlich, hat man sich doch erst Tags zuvor beim Konzert im Malzhaus Plauen getroffen, aber: alle scheinen heute morgen gezeichnet zu sein von der vorherigen Nacht. Es ist wohl wiedermal spät geworden und wieviel Irish Whiskey es nach dem Konzert noch gab, wird man wohl nicht mehr rekonstruieren können… Doch die Jungs haben ihr Versprechen wahrgemacht und sind extra wegen den Fernweh-Park nach Hof gefahren. Wie toll ist das denn…?

Die STAR-SCHILD Signierung

Bevor`s zu einem Bummel durch die Schilderreihen geht, wird erstmal das Schild signiert. Die Müdigkeit ist plötzlich wie weggeblasen und man hat viel Spaß dabei. In unserre Bilderstrecke von links beim signieren: Tobias Heindl (Fiddle, Guitar, Backing Vocals), Peter Pathos (Vocals, Guitars, Bouzouki, Tin Whistle, Mandolin, Banjo), Frank Jooß (Drums, Percussion), Rainer (Dr. Doom) Schulz (Bass), Stefan „Steve“ Klug (Accordion, Bodhrán) und Ralf „Albi“ Albers (Vocals, Guitars, Bouzouki). (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß zu sehen.)

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte zudem noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Die digitale Fotografie war im Jahre 2002 noch nicht weit verbreitet und gute Digitalkameras unerschwinglich. Zudem steht kein offizieller Fotograf zur Verfügung. So gibt es von der Schildsignierung nur ein paar „Beweisbilder“ aus Papierbildabzügen. Historische Zeiten eben.

Am Marterpfahl

Wie gesagt, noch etwas angeschlagen von der „Plauener Sauna und allem was so dazugehört zu einem entspannten Abend“, so Albi (links), träumt dieser sich so durch den Schilderwald. Wo er wohl gerade in Gedanken ist? Leiblich mit Stefan am „Marterpfahl“ der Maoris in Neuseeland. Gedanklich mit ihm jedoch im „Land der großen weißen Wolke“ am anderen Ende unserer Welt. Denn Albi und Stefan waren dort schon mit dem Rad unterwegs und schwärmen noch heute davon.

Da sind sie bei Klaus Beer gerade an den Richtigen gekommen. Denn der Fernweh-Park Initiator,, zugleich Weltenbummler und Filmemacher hat über „das schöne Ende unserer Welt, Neuseeland“ einen Film gedreht, mit dem er z.Z. auf Vortragstournee unterwegs ist. So ist Fachsimpeln angesagt. Die Schilder von New Zealand hat übrigens Klaus selbst von den Filmdreharbeiten mitgebracht.

Das Konzert 

FIDDLERS GREEN bei Ihrem Auftritt in Plauen. Wie überall, wo sie spielen, dauert es nicht lange, bis der Funke überspringt und das Publikum begeistert mitklatscht, ja oftmals total ausrastet. Bei Fiddlers Green Konzerten bleibt kein Fuß ruhig, ja die Zuhörer springen wie auf einem Trampolin regelrecht in die Höhe. Dazwischen die Fiddle, Tobias der Teufelsgeiger –  und Albis Speedfolk-Röhre.

15.11.2012: Wiedersehen nach 10 Jahren

Nach langen 10 Jahren gibt es ein Wiedersehen mit der Band. FIDDLERS GREEN spielen am 15. November 2012 in der Bürgergesellschaft in Hof und Fernwehpark Initiator Klaus Beer begrüßt sie kurz in der Garderobe „Hallo, kennt ihr mich noch?“ Natürlich, sagt Albi und erinnert sich immer noch genau an den Besuch im Fernweh-Park im im Jahre 2002.

„Stehen denn die Schilder noch?“, fragt Stefan und Klaus sagt, daß das Friedensprojekt inzwischen internationale Anerkennung gefunden hat und bislang viele Stars und Weltstars in den „Signs of Fame“ vertreten sind.

Auch werden zwischenzeitlich STAR-STERNE wie auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood im Fernweh-Park verliehen, dessen Starwalk dort „Boulevard der Humanität“ heißt. Denn nicht jeder Prominente, der mit einem Star-Schild und seinen Handabdrücken in Ton – ach ja, das gab`s 2002 auch noch nicht – im Fernweh-Park vertreten ist, erhält einen Stern. Sondern nur Stars, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren. Die Jungs von Fiddlers Green sind begeistert, wie sich das Friedensprojekt in den letzten Jahren entwickelt hat. Klaus: „Schön, dass ihr von Anfang an an den Erfolg geglaubt habt…“

Aber auch Fiddlers Green haben sich verändert. Es sind nur noch drei Bandmitglieder von damals mit dabei, Albi, Stefan und Tobias, drei weitere neue, Rainer, Frank und Patrick sind dazu gekommen. Der Fernwehpark wünscht Fiddlers Green in ihrer neuen Besetzung weiterhin viel Erfolg. Hier einige Bildimpressionen von ihrem Konzert 2012 in Hof.

Fotos Schildsignierung: Fotograf nicht mehr zu ermitteln 

Fotos Bühne 2002: Klaus Beer

 Fotos Bühne 2012: Klaus Beer

 Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.