Rico Dinter – MDR 1 Radio Sachsen Verkehrsflieger

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von RICO DINTER in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

Wer kennt sie nicht, die Verkehrsmeldungen der Rundfunksender, zur Hilfe und Schutz der Autofahrer. Da nimmt man gerne in Kauf, wenn mal ein Lieblingssong unterbrochen wird, um aktuelle Meldungen weiterzugeben. MDR 1 Radio Sachsen bietet seinen Hörern seit 1993 einen ganz besonderen Service: Live-Einblendungen aus der Luft, von einem „Verkehrsflieger“.

RICO DINTER ist seit dem Jahre 1993 in über 800 Flugstunden jährlich als MDR Verkehrsflieger bei (fast) jedem Wetter täglich, außer an den Wochenenden, für die Hörerinnen und Hörer unterwegs und beobachtet aus dem Cockpit seiner Cessna den unter ihn dahinfliesenden Verkehr mit all seinen Ereignissen. Er warnt vor Unfällen, Stau und ist deshalb zum persönlichen Freund der Autofahrer geworden.

So ist RICO DINTER in den Neuen Bundesländern selbst zum STAR avanciert. Er hat Fans im ganzen MDR-Einzugsgebiet und es bilden sich sogar Fanclubs um seine Person, die den Fernweh-Park gebeten haben: „RICO muß in die „Signs of Fame„. Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Was wir natürlich gerne tun, denn nach dem ersten privaten Treffen war eines klar. Rico ist ein sehr sympathischer Mensch, einfach ein dufter Typ, den man mit dieser Ehrung einfach auch einmal Danke sagen muß.“

Seine Live-Einblendungen von Bord der Cessna sorgen für aktuellste Meldungen über Staus, Behinderungen und Gefahren. Da die Informationen nicht über Satellitentelefon erfolgen können, gib es dafür bestimmte Punkte, die für die Durchsage über das Handy am Besten geeignet sind. So ist er der Bevölkerung wie ein „guter Nachbar“ bekannt, wenn er zu ganz bestimmten Zeiten am Himmel erscheint, super pünktlich, so daß die Leute ihre Uhr danach stellen. Und wenn er sich mal auch nur um ein paar Minuten verspätet, klingelt in der Redaktion schon das Telefon und die Leute erkundigen sich nach „ihrem Rico“. Es haben sich richtige Freundschaften entwickelt, wenn er über den Ortschaften seine Kreise zieht und den unten winkenden Menschen mit dem Wackeln der Tragflächen antwortet.

Doch nicht nur das. Sind keine Taschentücher zum Winken da, reißen die Frauen oft auch die noch nasse Wäsche von der Leine, oder wenn gar nichts vorhanden, auch die Jacke oder Bluse vom Leib, nur um mit etwas in der Hand zu haben, um Rico in luftigen Höhen zuwinken zu können. Und nicht nur Freundschaften sind entstanden, sondern auch ein echter Fanclub, der es sich natürlich nicht nehmen ließ, zu der Ehrung seines „Lieblingsfliegers“ extra nach Hof zu fahren.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 12. Oktober 2005.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen RICO DINTER im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme des MDR-Verkehrsfliegers RICO DINTER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Mit dem Flugzeug zum Fernweh-Park

Mittwoch, 12. Oktober 2005, 11.00 Uhr. Flughafen HOF-PLAUEN: Ein leises Brummen ist am wolkenlosen Himmel zu hören. Rico Dinter ist im Anflug. Die Fans sind nicht mehr zu halten. Sie eilen über die Wiese bis zur Absperrung an der Landebahn und winken mit mitgebrachten Fahnen „Ihren Rico“ zu.

MDR Fernsehen und 1 Radio Sachsen sind mit dabei

Der beliebte MDR Verklehrsflieger, der in Sachsen wie ein Star gefeiert wird, ist gelandet. Mit an Bord ein Kameramann vom lokalen TV Sender. Im Fernweh-Park selbst wartet schon die Kollegin Monika Werner vom MDR 1 RADIO SACHSEN, um das Eintreffen und die Aufnahme von Rico Dinter in die „Signs of Fame“ den Hörerinnen und Hörern hautnah zu schildern.

Bereits am Flughafen erwartet den sympathischen Rico die erste Überraschung. Von weitem schon schallt ihm der Sprechchor „Rico, Rico, Rico…“ entgegen. Die Begrüßung durch den Fanclub kann herzlicher nicht sein. Allen voran Waltraud Raubold, über deren Haus er mit seinem Flugzeug oft kreist und ihr jedes Mal mit einem Flügelwackeln Grüße nach unten schickt. So war es natürlich auch Waltraud, ihres Zeichens Star-Agentin des Fernweh-Parks in den Neuen Bundesländern, die die ganze Aktion ins Rollen brachte und Rico Dinter zum Fernweh-Park einludt. Vor Freude, dass es endlich geklappt hat, ließ sie für diesen großen Tag extra ein Transparent anfertigen.

HOLLYWOOD-like  zum Fernweh-Park chauffiert

Doch der Überraschung kein Ende. Eine große Stretch-Limo erwartet Rico Dinter, die ihn zusammen mit dem ganzen Fanclub zum Fernweh-Park chauffieren wird. Günter Jans ist dazu extra von Chemnitz nach Hof gefahren, um den „Flieger-Star“ in dieser Nobelkarosse a`la Hollywood auf die „Welt am Fernwehpark“ einzustimmen.

Rico ist aus dem Häuschen. So einen Empfang hat er nicht erwartet. Auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist da und begrüßt ihn herzlich. Alles gefilmt von einem Kameramann des lokalen TV-Senders.

Auf dem Weg vom Flughafen HOF-PLAUEN zum Fernweh-Park ist Zeit für ein erstes Kennenlernen, bei dem Rico ausgiebig das neue Fernwehpark Prospekt studiert und sich von Klaus aus erster Hand über die Ideologie des völklerverbindenden Friedensprojekts informieren lässt. Und staunt, welche Stars bereits im „Signs of Fame“ vertreten sind.

Feeling HOLLYWOOD am Fernweh-Park. Der Duft der Großen Weiten Welt sowieso, mit Schildern auch aus New York, Las Vegas oder L.A., wo solche Stretchlimos in weiß und schwarz zum Straßenbild gehören.

Passanten bleiben stehen, Autofahrer gucken, welcher STAR entsteigt da wohl der heute der Stretchlimo? Brad Pitt, Tom Cruise oder etwa Michael Jackson gar?

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Bevor es eine Führung durch den Fernwehpark gibt, kommt erst die Arbeit. Die Signierung seines Grußschildes. Da der Name allein zu einfach wäre, muß noch ein schöner Spruch mit drauf. Doch was für einer. Rico schreibt:  „Immer staufreies Leben“- denn dafür sorgt Rico Dinter.“ Ein echter „Dinter“ eben…

Das Fotoshooting ist im vollem Gange. Alle freuen sich, auch die Sonne, die an diesem wolkenlosen Herbsttag vom Himmel lacht wie es schöner nicht sein könnte. Es herrscht ein Traumwetter, das den Flieger für so manche Turbulenzen in der Luft zu entschädigen versuchen scheint.

Das Schild ist signiert. Die offiziellen Pressefotos im Kasten. Jetzt ist der Fanclub nicht mehr zu halten. Sie umringen „ihren Rico“ für ein Gruppenfoto.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu wieder auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Stellage. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf den Erdboden gestellt. Heute undenkbar.

Eines aber war bereits Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll unser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit RICO DINTER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und spannenden Erlebnissen mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch  der sportliche Rico Dinter kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Rico gibt sein Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Rico die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Rico Dinter im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Die Sonne des Herbsttages tut ihr eigenes dazu und meiselt die Reliefs der Abdrücke wunderschön heraus. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Rico Dinter gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Rico Dinter seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Rico Dinter, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Doch an einer Türe findet Rico noch ein freies Plätzchen.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimension die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Die Fernweh-Frage

Bei flimmernder Herbstsonne ist auch die beste Stimmung, Rico nach seinem ganz persönlichen „Fernweh-Traum“ zu fragen, wo er am liebsten einmal hinfliegen würde, wenn er einmal so richtig entspannen wollte, kurzum, was für ihn der Begriff „Fernweh“ bedeutet. „Gibt es da vielleicht ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Rico muss nicht lange überlegen. Antwortet nur: „Kanada“. MDR-Reporterin Monika Werner hält ihn dabei gleich das Mikrofon unter die Nase und möchte wie Klaus natürlich noch mehr aus ihm „herauskitzeln“. „Was gefällt Dir so an Kanada?“, hakt sie nach. Rico kratzt sich am Kinn und sagt: „Ich würde einfach gerne einmal auf eine einsame Hütte, an einen See, mit dem Boot hinausfahren, Holz hacken, ein Feuer machen…“ Während Rico erzählt, kann man sich so richtig die Szenen vorstellen, wie er mit seinem Flugzeug in der Wildnis landet und eintaucht in sein ganz persönliches Abenteuer, seinen eigenen Fernweh-Traum. „Meine Freundin nehme ich natürlich mit“ ergänzt Rico und lacht, wobei seine weißen Zähne blitzen.

Schon beim ersten Satz, als der Name „Kanada“ fiel, funkelten des Weltenbummlers Augen. Klaus Beer: „Rico, weißt Du, daß Du gerade meinen letzten Film ‚Alaska-Yukon-Kanada‘ auf DVD gewonnen hast, sozusagen als Einstimmung für Deinen Fernwehtraum? Dort siehst Du auch den Original Sign Post Forest in Watson Lake, meine Inspiration für das deutsche Pendant hier in Hof.“ Rico ist begeistert. Der Überraschungen kein Ende: Fahrt mit der Stretch-Limo, Starschhild, Handabdrücke und jetzt auch noch Klaus Beers neuen Film über sein Lieblingsland Kanada…

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach der Signierung seines Star-Schildes und seinen Handabdrücken in Ton gibt es natürlich noch einen ausgiebigen Bummel durch die Schilderreihen.

„Weil Du immer so schön über meinem Haus mit den Flügeln wackelst, muß ich Dir jetzt etwas ganz Besonderes zeigen“, sagt Waltraud und führt Rico zu ihrem ganz persönlichen Fernweh-Pfahl mit ihrem Heimatortsschild von Auerswalde der Bimmelbahn „Molly“ und dem Schild von Kühlungsborn.

Luftige Impressionen“ zwischen A4 und A14.

Im Cockpit der Cessna hat Rico Dinter immer seine Digitalkamera griffbereit, mit der er hobbymäßig die unter ihm vorüberziehenden Landschaften festhielt. So entstand aus ein einmaliger Fundus an Luftbildern, quer durch alle vier Jahreszeiten.

Der Bildverlag Thomas Böttger aus Witzschdorf wurde darauf aufmerksam, und so entstand ein wunderbares Buch mit „Luftigen Impressionen“ zwischen A4 und A14. Ein toller Bildband mit Aufnahmen von Städten und Ortschaften, aber auch von so manchem Verkehrsunfall, aber vor allem mit fantastischen Wolken- und Himmelsstimmungen, wie zum Beispiel einen Regenbogen über Windrädern, die mit ihren Flügeln Rico Dinter zuzuwinken scheinen. So ließen es sich neben dem Fanclub auch die Verleger, Familie Böttger, nicht nehmen, für dieses besondere Event nach Hof zu kommen. Sie haben im Fernweh-Park einen Büchertisch aufgebaut, an dem Rico Dinter sein fotografisches Werk gerne signiert. Auf einer im Buch eingedruckten Karte (siehe unsere Bilderstrecke) ist das Einsatzgebiet des MDR-Verkehrsfliegers sichtbar, mit Schwerpunkt Leipzig, Chemnitz und Dresden.

Medien: Nicht immer gut gelöst, der filmische Hintergrund

Neben dem MDR TV ist auch MDR Redakteurin Monika Werner mit von der Partie und schildert in einer hautnahen Reportage die Action um Rico Dinter. Für einen vom Lärm der Straße abgeschirmten O-Ton bittet sie Rico „hinter“ die Fernweh-Pfähle und interviewt dort natürlich auch Klaus Beer und die Fans des MDR Verkehrsfliegers, allen voran Waltraud Raubold.

Klaus Beer: „Als Fotograf und Filmer hätte ich für das Interwiew nicht gerade diese Ecke mit von Schilder unbehangenen, rohen Holzpfosten mit Sicht auf die Rückseite von Schildern gewählt, die optisch sehr unattraktiv ist. Zumal es ja nicht nur um Tonaufnahmen handelt, wo es egal wäre. Doch in diesem Fall filmt auch ein Kameramann vom lokalen TV mit. Im Fernweh-Park gibt es so viele vom allgemeinen Verkehrslärm abgeschirmte Bereiche, die mit tollen Schildern behangen sind und vor die man sich hätte stellen können. Dieser Blickwinkel ist einfach unprofessionell. Muss mal gesagt werden. Denn wenn es um Bilder aus dem Fernweh-Park für die Medien geht, dann ist für mich das Beste immer gerade gut genug. Aber ich habe schon öfters beobachtet, das Fernsehteams, deren Kameramänner eigentlich einen Blick für optimale Bildgestaltung haben müssten, oft in Pfahlgänge hineinfilmen, die nur die unbehangenen Rückseiten der Pfosten  zeigen. Für mich unbegreiflich. Eine andere Perspektive, und schon wäre die Szene optimal, aussagekräftig, repräsentativ für den Fernweh-Park gewesen… Bevor ich auf den Kameraauslöser drücke, gehen die Bilder ersmal durch mich hindurch, die ich dann spüre und so in den Sucher hineinkomponiere, das sie das perfekte Bild ergeben.“

 Zurück zum Flughafen

Doch der Aktionen ist längs noch kein Ende. Es geht in der Stretch-Limo zurück zum Flughafen, wo Klaus Beer eine Genehmigung erwirkte, für ein spezielles Pressefoto mit der gesamten Gruppe das Flugfeld betreten zu dürfen. Mit an Bord: sein signiertes Star-Schild und seine Handabdrücke.

Ein strahlendblauer Oktoberhimmel spannt sich über Oberfranken, ein Himmel, wie ihn sonst Weltenbummler und Amerikafan Klaus Beer in diesem Monat nur von Nordamerika her kennt. Da neben Rico Dinter auch sein „Flieger“ der STAR ist, muß dieser natürlich auch mit auf das Bild, sozusagen für ein Gruppenfoto mit Stretch-Limousine, Star-Schild und den Handabdrücken in Ton.

Und jetzt gibt es da auch die berühmte Pose der erhobenen Hände, mit der neben der Ehrung seiner Handabdrücke Rico Dinter auch symbolisch die Hände hebt für den Frieden in der Welt. Könnte da etwas anderes als ein Flugfeld als Kulisse passender sein?

„Wie komme ich nur zu dieser Ehre“, sagt Rico immer wieder und kann die Action um seine Person gar nicht so recht fassen. „Ich glaube, ich kann das alles erst heute Abend zuhause so richtig aufarbeiten“, sagt er und Klaus entgegnet: „Jetzt trinken wir im Flughafenrestaurant noch schnell einen Kaffee, nicht daß Du dich vor lauter Schild und Tonabdrücken noch verfliegst und in Kathmandu rauskommst…“

„Halt, ihr seid meine Gäste“, ruft plötzlich MDR-Reporterin Monika in die Runde. „Ich lade Euch ein, ich habe nämlich heute Geburtstag“ – Und lange schallt’s am Flughafen HOF-PLAUEN bis zum Schilderwald hinunter noch: „Monika – und Rico, sie leben hoch, hoch, hoch…“

Tragflächenwackelnd über dem Haus von Waltraud

Als Waltraud Raubold wieder zuhause in Auerswalde eintrifft, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. Wer schwebt denn da schon wieder über ihr Haus und wackelt ganz heftig mit den Tragflächen zur Begrüßung…?

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit RICO DINTER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von RICO DINTER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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