Klaus von Radspitz & Friends (Oberkotzauer KULTURTAGE 2026)
Herzlich willkommen zu den Events (Veranstalter Markt Oberkotzau) im Amphitheater des Fernweh-Parks, auf dessen Showbühne Aufführungen der verschiedensten Art (Musik, Theater, Lesungen, Gottesdienste) stattfinden. Die interessantesten dokumentieren wir für Sie in dieser Rubrik.
Die Kulturtage 2026 waren der Hammer. Jede der dort aufgeführten Veranstaltungen ein Highlight. Wir stellen aber nur die vor, die mit dem Fernweh-Park im Zusammenhang standen, wie die grandiose Ausstellung „Fernweh, Fame & Beatles“ im Rathaus von Obekotzau oder natürlich die, die direkt im Amphitheater des Fernweh-Parks stattfanden, wie die Ehrung und Autorenlesung von Franz Xaver Gernstl („BR TV-Serie „Mit Gernstl unterwegs“), das Jazz-Matinee mit dem Slawek Dudar Trio, die Open-Air-Techno Party mit „Ravers Nature“ oder wie hier das Konzert von Klaus von Radspitz & Friends.
Bei diesen Auftritten präsentiert der Frontman von Radspitz gemeinsam mit musikalischen Weggefährten – wie dem Musiker Peter Hahner – eine akustische Zeitreise durch rund 40 Jahre Musikgeschichte. Das Repertoire reicht von gefühlvollen Balladen bis hin zu bekannten Rock- und Popklassikern in einer besonderen, reduzierten Atmosphäre.
Peter Hahner war langjähriges Mitglied bekannter Cover- und Galabands wie „Radspitz-Express“ (1991–1994) und der Kultband „Number Nine“ (1998–2015). Aktuelle Projekte: Heute betreibt er das Musikprojekt „Droptune“ (häufig im Duo mit Vanessa Chase), ist Teil des Projekts „Falco meets Mercury“.
Wenn Klaus von Radpitz, überregional bekannt mit der Partyband „Radspitz“, auftritt, da rockt die Bude, kracht die Bühne und das Publikum rastet aus. Klar, dass sich da viele Leute auf diesen Veranstaltungsknaller im Fernweh-Park freuten und sich dieses Musikevent fest im Terminkalender vermerkt haben. Doch das Wetter hattte an diesem Abend erstmal kein Einsehen. Es begann gut drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn zu regnen und als Klaus Beer in den Fernweh-Park kam, saßen Klaus und Freund Peter inmitten ihrer Musiktechnik im mit Seitenwänden verriegelten Zelt. „Komm doch rein“, ruft Klaus dem Klaus zu und beide umarmen sich. Kennen sie sich doch schon seit vielen, vielen Jahren.
Bereits im Jahre 2010 hatte Klaus die Partyband „Radpitz“ in Kulmbach in die „Signs of Fame“ aufgenommen in die Rubrik „Künstler der Region“, die jedoch aus Platzgründen nicht mehr fortgeführt wird. Damals traten sie mit Thomas Gottschalk auf, der sie im Festzelt anmoderierte und der seit dem Jahre 2006 mit dem Ortsschild seiner Heimatstadt Kulmbach im „Signs of Fame“ vertreten ist. Zwischenzeitlich trafen Klaus Beer und Thommy noch ein paar Mal „aufeinander“, mit sehr schönen Begegnungen, aber auch irrwitzigen Erlebnissen. Die letzte, wohl die mit schönste und emotionalste Begegnung war am 29. November 2024, wieder in Kulmbach, wo Thomas sein 3. Buch „Unzensiert“ vorstellte und Klaus über das Saalmikrofon verkündete: „Thomas, hier ist Dein Saalkandidat von „Wetten dass…? Weißt Du eigentlich, dass Du auch ein Dorf bist?“. Thommy war verduzt, kam von der Bühne zu Klaus in den Saal und dieser stellte ihm ein Dorf vor, dass den Namen „Gottschalk“ trägt. Jemand machte ein Video – und dieses schoss virtuell durch die Decke… Nachzulesen in der „Thomas Gottschalk-Story“…
Ja, und dann stellte Klaus Pfreundner im Fernweh-Park im Januar 2022 seinen Song „Geliebte Welt“ vor, über den FWP-Initiator Klaus, zugleich Filmemacher, ein Musikvideo drehte. Klaus: „Ich bin ein Fan von Radspitz und auch meine Frau Erika und ich haben von Klaus ein absolutes Lieblingslied: „Wenn der Islander ruft – dann gefriert unser Blut“ , ein Hammersong, der von der isländischen Nationalmannschaft zum offiziellen WM-Song gekürt wurde.“ Die Band „Radspitz“ beschreibt darin die nordische Urgewalt, den Zusammenhalt und die mystische Stimmung, wenn die Isländer die Fußballbühne betreten.
So kennen sich Klaus und Klaus schon viele Jahre und immer ist das Wiedersehen herzlich, wenn sich beide irgendwo wieder mal begegnen, so wie heute, direkt sogar in Klaus Beer`s Baby, dem Fernweh-Park.
Der Wettergott hat Einsehen
Und so unterhalten sich Klaus und Klaus im Zelt über alte Zeiten, während der Regen auf die Planen prasselt. Furchtbar. Absagen? Sabine Oltsch und der 1. BM Stefan Breuer beraten. Doch Klaus Beer ist zuversichtlich und präsentiert ihnen seine Regenradar-App, auf die, wie Klaus sagt, immer Verlass ist. Da sieht man minutengenau wie die Regenwolken ziehen – und in diesem Fall: Verschwinden. „In 45 Minuten sind die Wolken weg, kein Regen mehr“, sagt Klaus, hat er doch bei Starbesuchein im Fernweh-Park laufend auf diese App gestarrt, die immer Recht hatte…
„Wir lassen es stattfinden“, ruft Bürgermeister Breuer dann der Handvoll Unentwegten zu, die trotz Regen schon mal in den Fernweh-Park gekommen sind. Einzige Sorge: Ob sich die, die wegen des Unwetters noch zuhause sind, dann doch noch aufmachen, wenn der Regen aufhört? Denn einmal zuhause bringt man selten die Energie wieder auf, sich nochmal anzuziehn und das Haus zu verlassen…
Dann jedoch hört der Regen auf und es zeigt sich sogar ein bisschen blauer Himmel. Jetzt kommt sogar auch noch die Sonne hervor und im Viertelstundtakt füllt sich auch das Amphitheater. Nebelschwaden wabern über die feuchten Wiesen des Summa Parks und die schräg einfallenden Sonnenstrahlen zaubern ein magisches Licht über die exotische Schilderkulisse mit dem Amphitheater. Der Himmel hatte Einsehen – und ein tolles Konzert beginnt…
Im Reigen der sofort ins Ohr und ins Herz gehenden Songs von Klaus von Radspitz und „Friend“ dürfen natürlich auch ein paar Songs von Herbert Grönemeyer nicht fehlen, zu dem Klaus Pfreundner in jüngster Zeit eine ganz besondere Beziehung aufgebaut hat. Die Verbindung zu Herbert Grönemeyer besteht in seinem Band-Projekt „BOCHUM“, einer Tributeband, die den Songs des legendären deutschen Sängers gewidmet sind.
Klaus: „Da Herbert Grönemeyer bislang noch nicht unter den über 600 Stars im „Signs of Fame“ vertreten ist, könnte man doch mal versuchen, ihm diese Ehrung zukommen zu lassen…“
Kurzbiografie KLAUS PREUNDNER (Klaus von Radspitz) und der Partyband „RADSPITZ“
Klaus Pfreundner ist ein fränkischer Musiker, Entertainer und Bandleader. Bekannt wurde er vor allem als Gründer und Frontmann der Party- und Coverband Radspitz. Mit seinem Gespür für Stimmung, Humor und Publikumsnähe prägte er über viele Jahre das Profil der Band und machte sie zu einer festen Größe auf Volksfesten, Stadtfesten, Firmenfeiern und großen Eventveranstaltungen in Franken und darüber hinaus.
Pfreundner steht für eine Mischung aus Live-Musik, Moderation und Unterhaltung, wodurch Radspitz nicht nur als Musikgruppe, sondern als umfassende Showband wahrgenommen wird.
Radspitz zählt zu den bekanntesten Party- und Coverbands Frankens. Die Formation entstand in den 1980er-Jahren und entwickelte sich zu einer professionellen Live-Band mit einem breiten Repertoire aus: Partyhits, Rock- und Popklassikern, Schlager, Volksfestmusik und aktuellen Charttiteln.
Charakteristisch für „Radspitz“ sind energiegeladene Bühnenshows, aufwendige Moderationen und die enge Einbindung des Publikums. Die Band tritt regelmäßig auf großen Volksfesten, Kirchweihen, Open-Air-Veranstaltungen und Firmen-Events auf und hat sich dadurch einen Ruf als verlässlicher Stimmungsgarant erarbeitet. (Text KI-generiert)

