Gerd Jakobs mit G.G. Anderson

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von GERD JAKOBS in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

Gerd Jakobs war in den frühen Neunzigern als Profimusiker mit seiner Band „Sunrise“ auf der ganzen Welt unterwegs und spielte alle Hits, die man aus dem Radio kannte. Sein Traum aber war schon immer, im Studio eigene Songs zu produzieren und auch  selber  Songs zu schreiben.

1994 /95 wurde in Frankfurt ein neuer Aschnitt  im Muikerleben des Ged Jakobs  eingeläutet. In Fankfurt durfte er gleich an grossen Poduktionen wie „Inide Out“ (Album  Culture Beat) und weiteren Alben für „Magic Affair“, „Loft“, „101“, „Sex Appeal“ und  vielen anderen als Produzent mitwirken und feierte so seine ersten Erfolge. U.a. erhielt er in dieser Zeit  bereits  seine  erste goldene Schallplatte für „Queen –Dance Traxxx“ (EMI). Mitverantwortlich für diese Produktion war Ully Jonas,  einer der Grössten im deutschen Musikbuiseness zu dieser Zeit.

Ende der Neunziger dann ging die sehr erfolgreiche Zeit der euro dance produktionen so langsam zu Ende und Gerd Jakobs  zog von Frankfurt nach Köln zu Ully Jonas, der ihn in die  EMI-Studios holte – dort entstand die erste Schlagerproduktion, der Song „lai lo la“ für Rosanna Rocci, die damit ihre  meisten Fernsehauftritte hatte.

Mit der Zeit kamen immer mehrere deutsche Songs und Produktionen dazu. 2009/2010 erfolgte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Gerd Jakobs  und „Fantasy“ – einem der erfolgreichsten Duos  im Schlagerbereich.

Es folgten Gold- und Platin Auszeichnungen und  tolle Erfolge  in den  Diskotheken Charts. Viele  bekannte Musiker und auch Produzenten suchten die Zusammenarbeit mit Gerd Jakobs – allein in den Jahren 2015  bis  2019 produzierte er für Künstler wie z.B. Norman Langen, Kathrin und Peter, Sandro, Mike Bauhaus, Nic oder Jürgen Peter. Für Andrea Berg wurden in Zusammenarbeit  mit Stefan Pössniker alle ihre grossen Hits neu für das Album „Abenteuer“ arrangiert und produziert. Es folgten Produktionen für Ross Antony, Monika Martin, Olaf Berger, Andreas Fulterer, Alex Rosenrot, Pat, ja und noch viele mehr – nicht zu vergessen auch die Zusammenarbeit mit Michael Wendler und vor allem diese mit Florian Silbereisen, Christoph und Jan Smit, die zusammen „Klubbb3“ sind. Auch hier wurde Gerd Jakobs von einem  sehr lieben Produzentenkollegen mit ins Boot geholt. Dies war kein geringerer als Uwe Busse, u.a. Produzent der „Flippers“. So enstanden bisher schon drei sehr erfolgreiche Alben für „Klubb3“, welche  alle Gold und Platin Status  erreichten. Und für G.G. Anderson hat Gerd Jakobs nun schon das 4. Album produziert.

Auch die  Chartpositionen der letzten Jahre können sich sehen lassen. Vier Mal die Nummer 1 der Album Charts – mehrere Nummer 1 Hits und Positionen im In- und Ausland für Singleauskopplungen, dazu  viele weitere Charterfolge. Und was Gerd Jakobs  sehr gefreut hat – seit Januar 2019 ist er in den Top Ten Position der erfolgreichsten deutschen Produzenten auf Platz 7 gewertet. Aktuell sind Songs  für Stefan Mross und Anna Carina Woitchak in Produktion. (Quelle: G. Jakobs)

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 22. Juli 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen GERD JACOBS zusammen mit G.G. ANDERSON im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von GERD JAKOBS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Fernwehpark Initiator Klaus Beer lernte Gerd Jakobs bei der Fernsehsendung „Sonnenklar TV“ kennen, wo er bei Moderator Jan Kunath die Gelegenheit hatte, eine ganze Stunde lang, nur mit Unterbrechungen von tollen Reisezielen in der Welt, das völkerverbindende Friedensprojekt „Fernweh-Park“ vorzustellen. Jaboks begleitete den Schlagersänger G.G. Anderson, der mit ihm als weiterer Talkgast in der Vier-Stunden-Sendung am Samstagabend eingeladen war. Im Rahmen der Sendung drückte G.G. Anderson seine Hände in feuchten Ton, zu sehen in seiner großen BILDERSTORY. Damals beschloß man, dass man auch seinen Musikproduzenten mit dieser Ehrung bedenkt, hat man doch auch Jack White in die „Signs of Fame“ aufgehommen. Und: Die Ehrung sollte direkt im Fernweh-Park stattfinden und das Schild von Gerd Jakobs bei dem Schild des Schlagersängers platziert werden. Und dazu würden beide zusammen in den Fernweh-Park in den Mark Oberktozau kommen. Das war im Oktober 2018.

Heute nun, am Montag, den 22. Juli 2019, neun Monate später – wird das „Kind“ geboren, nein, werden die Handabdrücke von Gerd Jakobs angefertigt. Über 700 Kilometer hin- und zurück haben sie dafür unter die Räder genommen. Nichts war ihnen zu weit, um sich selbst einen Eindruck von dem neuen Fernweh-Park zu machen und im dortigen „Signs of Fame“ nun zu zweit vertreten zu sein. Denn sie gehören zusammen, wie sie immer wieder betonen.

Sie kommen auf der Autobahn gut durch und sind 20 Minuten eher da als geplant. Zeit, ganz intern, noch ohne Kameras, den Fernweh-Park etwas vorzustellen. Klaus Beer war natürlich schon über eine Stunde eher vor Ort und hat alles entsprechend vorbereitet.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fangen wir unsere Stimmungssory mal so an: Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die Karawane

Und so schleppt Klaus erstmal alles zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren, Fotokoffer mit Akkupacks, Ersatzkamera, Blitzlicht, Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer –  und manchmal auch ein Autoteil. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht…

Die STAR-SCHILD Signierung

Nachdem nun auch die Fotografin eingetroffen ist geht es los. Klaus bittet Gerd und G.G. diesmal zur Signierung des Star-Schildes vor die HOLLYWOOD Signs. Mit Schwung signiert Gerd Jakobs sein Starschild – aber so schnell, daß die Fotografin und Werner hinter der Filmkamera gar nicht mitkommen. Und da Klaus nicht auch noch den Hintergrund beurteilen kann und dies eigentlich die Aufgabe der Fotografin ist, die Protagonisten so zu dirigieren, dass in diesem Fall eben die Los Angeles- und Hollywood Schilder mit im Bild sind, ist genau das zu sehen, was Klaus nicht will. Die Schilder daneben. Doch gerade für „Hollywood“ hat Klaus die Beiden vor diese Schilder gebeten…

Der Kampf von Klaus Beer mit dem perfekten Bild, sprich Hintergrund…

In Zukunft wird Klaus wie immer den alten Standort wählen, da kann man nicht viel falsch machen. Doch da er bei Starbesuchen im Fernwehpark nicht immer die gleiche Schilderperspektive will, hat er diesmal den Standort gewechselt. Doch Experimente gehen meist schief, wenn seine Kameraleute, die ja alle Amateure sind, vorher nicht eingehend gebrieft wurden, um was es bei diesem Hintergrund genau geht. Doch dazu war diesmal keine Zeit. So wurde also einfach „draufgehalten“ und dann ist eben genau das im Hintergrund zu sehen, was so nicht gewollte war. Einen Schritt weiter, die Kamera etwas anders gehalten – und schon wäre das Bild perfekt gewesen. Für Fotografen ist es immer schwer jemanden wie Klaus, der selbst die Motive regelrecht in den Sucher „komponiert“, immer alles recht zu machen. Auch das darf in unserer Stimmungsstory mit Blick hinter die Kulissen so eines Shootings ruhig einmal zur Sprache kommen. Denn die meisten Leuten denken, da wird schnell mal ein bischen „herumfotogrfiert“. Für Klaus Beer, der in Bildern denkt und fühlt, muss jedes Aufnahme sitzen und das zeigen, was er sich so vorgestellt hat.

Doch da er ja selbst vor der Kamera steht, kann er nicht auch noch fotografieren und filmen. Da muss er sich auf seine Leute verlassen können, dass sie alles entsprechend umsezen. Doch sobald etwas anders ist, helfen alle Proben nichts. Da muss der „Kamerablick“ da sein, den man entweder hat oder nicht. D. h. der Fotograf oder Fotografin muss intuitiv entscheiden und auch den Hintergrund in die Bildkomposition mit einbeziehen. Bei der Schauspielerin Eli Wasserscheid wenige Tage zuvor hat Klaus Beer ebenfalls einmal einen anderen Blickwinkel ausprobiert. Doch das war nicht gut. Denn da war oft der schmale Mittelweg zu dominant im Bild. Den muss man aussparen. Schon ein Schritt weiter nach rechts oder links hätte geholfen. Doch dazu muss man beweglich sein… Fazit: Klaus kann immer fuchsteufelwild werden, wenn das letzte Glied in der Kette vom Treffen eines Stars nicht klappt. Denn da hängt so viel dran: Oft jahrelang  Mailen, telefonieren, einen langen Ateam haben, endlich einen passenden Termin finden, von der Fahrtstrecke und den Kosten zu allem einmal ganz abgesehen. Wenn dann endlich die Ehrung, d.h. das Shooting mit dem Star beginnt, müssen Fotos und Filmszenen perfekt sein.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu wieder auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 1300 Bilder oder mehr je Shooting sind da keine Seltenheit.

Käftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besondes wenn es dazu auch noch vom Himmel tröpfelt. Schauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit GERD JACOBS und G.G. ANDERSON und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der BILDERGALERIE und dem VIDEO weiterlesen. Dran bleiben. Dann geht`s ins Detail des Shootings. Dann sind Sie über alles voll im „Bilde“.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera Nr.1. Ernst bedient Kamera 2 und fängt aus einer anderen Perspektive die Schnittbilder ein. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von GERD JAKOBS mit dem Bummel von G.G. ANDERSON durch den Fernweh-Park verfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO. Dabei erfahren sie auch, was Beiden bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.

(Hinweis: Auf die Auswahl und Qualität des Titelbildes haben wir keinen Einfluss. Dies wird von YouTube immer automatisch aus den Szenenbildern gewählt.)  

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus und G.G. drücken mit… 

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da der Ton heute doch etwas länger ungeschützt der heißen Sonne ausgesetzt war hat Gerd Mühe, in die graue Masse zu kommen. Und so soll Klaus einmal mithelfen und dann, als G.G. Anderson sieht, das das wohl nicht so richtig gelingen mag, springt er auch noch ein und so drücken beide, Klaus und G.G., auf die Hände des Musikproduzenten. „Solange ihr keinen Hammer nehmt, ist alles OK“, sagt Gerd und Klaus meint lachend: „Da ihr ja vorhin im Auto erfahren habt, dass die neuen Songs super abgemischt sind, braucht Gerd ja im Moment keine Hände mehr und kann ruhig mit einem Betonklumpen daran nach Hause gehen…“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Ach ja, „Problemzone“ darf Klaus ja nicht mehr sagen“, hat doch damals Kim Fisher im Riverboat entrüstet bemerkt: „Ich habe keine Problemzonen…“ Natürlich im Scherz, man siehts in ihrem Video…“ Doch Männern ist das egal. Damit er die Problemzone „Handballen“ meistert, steht Gerd nun auf und legt sich mit vollem Gewicht auf den Ton.Und super flutschen die Finger hinein.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Gerd die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Gerd Jakobs gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Gerd Jakobs seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit der bezaubernden Schauspielerin Eli Wasserscheid, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was GERD JAKOBS und auch G.G. ANDERSON auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in dem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil und danach noch weitere schon wieder mit Autogrammen voll belegt sind , hat Klaus vor kurzem ein neues organisiert, das jedoch auch schon fast wieder mit Star-Unterschriften belegt ist. Aber Gerd Jakobs und G.G. Anderson finden doch noch ein freies Plätzchen für ihre Signatur.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie zwischen den Schilderreihen plötzlich einem Star gegenüber stehen. Wie heute. So war im alten Fernwehpark oft Staunen angesagt – wie auch hier im NEUEN: Wer da schon alles da war in der kurzten Zeit am neuen Standort im Mrkt Oberkotzau, angefangen von Raphael Holzdeppe, Kerstin Ott, Katharina Wackernagel, Ilja Richter, Joe Bausch, Eli Wassercheid u.v.a. mehr…

Staunen am Netto Markt

Da es gerade zu diesem Thema passt. Nicht nur im Fernweh-Park, sondern auch in Oberkotzau selbst kann man die Stars treffen. Nach einem ausgiebigen Bummel duch die Schilderreihen ging es zu Kaffee und Kuchen in das Cafe von Netto in Oberkotzau, da der Boxenstopp, wo man sonst oft einkehrt oder in den „Schlossstuben“, leider schon geschlossen hatte. Dort saßen fünf Damen beim Kaffee und staunten nicht schlecht, wer da plötzlich vor ihnen stand. Ihnen fiel fast der Kuchen von der Gabel. Denn damit hatten sie wirklich nicht gerechnet – den großen Schlagerstar G.G. Anderson im „Netto“ zu treffen. Ja, in Oberkotzu trifft man, durch den Fernweh-Park, die Stars…

Obwohl die Damen ihn sofort erkannten blieben sie zurückhaltend. „Wir respektieren doch die Privatsphäre eines Stars“, sagten sie. Doch es wäre kein Problem gewesen, von ihm ein Autogramm oder Selfie zu erhalten. Denn nach der Einkehr saß Klaus mit G.G. noch vor dem Supermarkt in dessen Auto, wo der Schlagerstar ihm einen Titel seiner neuesten CD vorspielte. Klaus: „Ein tolles Lied: Bei dem Song hat man das Gefühl, als würde das Flugzeug abheben und einen zum nächsten Fernweh-Ziel bringen, zu Palmen, Strand und Meer.. Fernwehfeeling und Gänsehaut pur…“

Überhaupt kamen Gerd Jakobs und G.G. Andeson euphorisch im Fernweh-Park an. „Wir haben uns auf der Fahrt gerade das Master der neuen CD angehört. Einfach fantastisch. Wir sind voll zufrieden.“ Gerd hat wieder einen tollen Job gemacht. Hat arrangiert, produziert. Und in unserem Video verrät G.G. Anderson dann auch, wann seine neue CD auf den Markt kommt. In wenigen Wochen… Freuen wir uns darauf…

Bummel durch den Fernweh-Park

Begeistert von der Ehrung und der Ideologie des völderverbindenden Friedensprojekts lassen es sich Gerd Jakobs und G.G. Anderson nach der offiziellen Aktion nicht nehmen, noch einen ausführlichen Bummel durch den Fernweh-Park zu unternehmen. Und wer Initiator Klaus Beer schon mal bei einer Führung erlebt hat der weiß, das es da viel zu erzählen gibt. Ganz besondes neugierig ist G.G. Anderson natürlich darauf, wo sein Star-Schild platziert ist. Doch noch ist es nicht soweit.

G.G. Anderson kennt sie alle

Und G.G. kennt sie alle, hat er doch über 1000 Songs für viele namhafte Künstler komponiert, u.a. für Roland Kaiser und Audrey Landers, deren ersten Hit „Manuel Goodgye“ aus seiner Feder stammt. Seine eigenen Lieder entfachen Fernweh pur: „Sommernacht in Rom“, „Eine Insel für uns beide“, „Die Sterne von Rom“, „Summerlove“. Und bei Roland Kaiser stimmt er einige Textzeilen an, darunter „Schachmatt“, denn auch das hat er u.v.a. für ihn geschrieben.

Besuch seines Star-Schildes

Klaus hat die Führung so gesteuert, dass am Schluss noch ein Höhepunkt folgt: „Ich sehe mich…“ ruft G.G. Anderson hocherfreut und Klaus sagt: „Wer ist denn der gut aussehende junge Mann dort auf dem Schild…?“ G.G. eilt schnellen Schritts darauf zu – und steht Aug in Aug mit seinem Konterfei im Fernweh-Park. Und zückt wieder sein Smarthone, mit dem er schon gleich bei der Ankunft viele Schildergrüße von Kolleginnen und Kollegen aus dem Showbiz aufgenommen hat. „Das muss ich jetzt erstmal filmen…“ hat er gesagt und zog mit dem Smarthone los durch die Schilderreihen…

„Darunter wird nun das von Dir Gerd angebracht“, sagt Klaus. „Ich habe vorige Woche eine neue Schilderstraße für Schlagerstars eröffnet, dorthin wird Linda Hesse nun umziehen. Ich habe die bezaubernde Linda erstmal unter G.G. gehängt, damit nicht neun Monate lang, bis zu Eurem Kommen heute, eine Lücke zu sehen war.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit GERD JAKOBS und G.G. ANDERSON zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von GERD JAKOBS und G.G. ANDERSON, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach, Erika Beer, Maria Luise Wollner

Videokamera 1: Werner Mocker

Videokamera 2: Ernst Wollner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

 

 

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